Kurzinfos 2018

 

(25.03.2018) In der Karwoche gedenken wir Jesu Leid & Sterben und feiern die Auferstehung:

Ostern leeres Grabobritzberg.info wünschte Allen eine besinnliche Karwoche und ein frohes Osterfest!

 

* (24.03.2018) Umweltgemeindetag mit hoher Beteiligung:

Erfreulich viele fleißige Helfer - Erwachsene und Kinder - beteiligten sich von den jeweiligen FF-Häusern aus am Umwelttag der Gemeinde.

2018 03 24 Umweltgemeindetag1Noch immer werden von Unverbesserlichen Unmengen an Blechdosen und Plastik bis hin zu Glasflaschen und Zigarettenverpackungen entlang der Straßen und Wege weggeworfen oder entsorgt. Aus dem gesamten Gemeindegebiet wurde so leider eine riesige Menge an Müll gesammelt und der ordnungsgemäßen Entsorgung zugeführt.

Den Abschluss bildete als Dankeschön eine Einladung der Gemeinde auf eine Jause im Gh. Stöger.

 

2018 03 23 EVN Querung L100* (23.03.2018) EVN-20 kV - Querung L100 erfolgt:

Am 23. März erfolgten die Arbeiten für die Querung der L100 im Bereich der "Radlberger Kreuzung" für die Erdverlegung der 20 kV-Leitung durch die EVN. Dabei wurde ein Eisenrohr diagonal unter dem Kreuzungsbereich "durchgeschossen", in dieses Rohr werden folgend Schutzrohre und in diese wiederum die einzelnen Hochspannungskabel verlegt.

 

(22.03.2018) Parlament hebt Rauchverbot auf - mehr Jugendschutz:

Mit den Stimmen der Regierungsparteien ist heute das umstrittene Rauchverbot, das ab 1. Mai gelten sollte, aufgehoben worden, noch ehe es in Kraft getreten ist. Dafür wurde ein erweiteter Jugendschutz beschlossen: so dürfen an unter 18-Jährige keine Tabakwaren verkauft werden. Zudem besteht nun Rauchverbot in Fahrzeugen, wenn unter 18-Jährige mitfahren - die Überwachung wird der Polizei sicher viel Spaß machen ...

Der Nichtraucherschutz für unter 18-Jährige in der Gastronomie, die in Raucherräumen arbeiten müssen, wird auf die Verordnungs- bzw. Kollektivvertragsebene abgewälzt.

 

* (22.03.2018) NÖ-Landestag hat sich konstituiert, Landesregierung ist gewählt:

Landtag 2018 c NLK ReinbergerDer NÖ Landtag hat sich am 22. März nach der Landtagswahl am 28. Jänner konstituiert: Neuer 1. Landtagspräsident ist Karl Wilfing (ÖVP, 56/56), 2. Präsident ist Gerhard Karner (ÖVP, 56/56), 3. Präsidentin ist Karin Renner (SPÖ, 55/56).

Johanna Mikl-Leitner wurde als LH wiedergewählt (ÖVP, 53/56), 1. LH-Stv. wurde Stephan Pernkopf (ÖVP - 53/56), 2. LH-Stv. wurde Franz Schnabl (SPÖ, 47/56).

Als Landesräte wurden gewählt: Petra Bohuslav (ÖVP, 53/56), Ludwig Schleritzko (ÖVP, 53/56), Christiane Teschl-Hofmeister (parteilos - 53/56), Martin Eichtinger (ÖVP, 53/56), Ulrike Königsberger-Ludwig (SPÖ, 50/56) und Gottfried Waldhäusl (FPÖ, 52/56).

 

(21.03.2018) Land NÖ unterstützt Schweinebetriebe bei Seuchenversicherung:

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) ist bis auf 80 km an Österreich herangerückt. Die Viruserkrankung befällt Haus- und Wildschweine, stellt allerdings für den Menschen keine Gesundheitsgefährdung dar. Schweinehaltende Betriebe sind verpflichtet, alle notwendigen Vorsorgemaßnahmen einzuhalten.

Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest - Quelle: FLIAufgrund dieses Risikos hat Gut Streitdorf gemeinsam mit dem Land NÖ eine Tierertragsschadenversicherung für seine Mitglieder abgeschlossen. Damit sollen Schäden im Falle von Einschränkungen der Vermarktung durch behördliche Sperrgebiete abgedeckt und im Falle einer Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest das Einkommen der landwirtschaftlichen Betriebe abgesichert werden. Der Versicherungsschutz umfasst bei den Produktionsrichtungen Ferkelerzeugung, Schweinemast und Jungsauenproduktion die Risiken durch Afrikanische und Klassische Schweinepest sowie Maul- und Klauenseuche. Diese Versicherung wird bis Ende 2018 gemeinsam mit dem Land NÖ finanziert.

 

* (20.03.2018) Studie des IHS: kaum Auswirkung durch Rauchverbot:

Im Auftrag der NÖ-Gebietskrankenkasse hat eine Studie des IHS ergeben, dass die Auswirkungen durch ein Rauchverbot in der Gastronomie kaum Auswirkungen ergibt: in 88 % der Fälle sind die Auswirkungen entweder neutral oder sogar positiv!

Nichtraucherlogo"Neben dem Anteil der AktivraucherInnen ist jedoch auch jener der PassivraucherInnen in Österreich vergleichsweise hoch: Während im EU-Schnitt etwa 21% der Bevölkerung angeben, regelmäßig Tabakrauch in Innenräumen ausgesetzt zu sein, sind es in Österreich etwa 28% - beinahe ein Drittel davon sind NichtraucherInnen" - so die Studie. Passivraucher sind durch Rauch gesundheitlich besonders gefährdet.

Zu unterschiedlichen Auswirkungen kommt es durch die Art des gastronomischen Betriebes: während in Lokalen mit überwiegender Speisekonsumation das Rauchverbot durchwegs Vorteile ergab, geht dies in der getränkebetonten Gastronomie mit (kurzfristigen) Umsatzrückgängen einher.

Die aktuelle Regelung mit getrennten Raucher- und Nichtraucherbereichen bietet keinen ausreichenden Schutz, eine wirkliche Trennung ist kaum möglich. Aktuell haben bereits über 540.000 Bürger für den Nichtraucherschutz unterschrieben, bis 4. April kann noch unterschrieben werden!

Der Vizekanzler hat medial zugesagt, ab 900.000 Unterschriften eine Volksbefragung abzuhalten - das wäre es doch wert zu unterschreiben!

 

(18.03.2018) Franz Maierhofer verstorben:

Franz Maierhofer 300x425Parte Franz Maierhofer iAm 18. März ist mit Franz Maierhofer - neben vielen anderen Leistungen für die Öffentlichkeit und Kirche - ein langjähriger und sehr engagierter Gemeindevertreter verstorben.

Er war jahrelang im Gemeindevorstand tätig, wo er sich für viele Bereiche sehr aktiv eingesetzt hat, so zum Beispiel für die öffentliche Wasserversorgung und die Raumordnung. Seine Art einen Ausschuss zu führen kann als beispielgebend bezeichnet werden.

* (17.03.2018) JVP - Jugend kocht Hausmannskost:

2018 03 17 Jugend kocht HausmannskostBeim Kochkurs der JVP Obritzberg-Rust-Hain am 17. März in Kooporation mit der Initiative "Tut gut" unter der Anleitung von Diätologin Frau Eva Hagl-Lechner wurden leckere Schmankerl wie Erdäpfelsuppe, Vollkorn-Wurzelbrot, Krautfleckerl, Berglinsen-Eintopf und Powidltascherl gemeinsam zubereitet und anschließend genossen. Eine Wiederholung des Kochkurses im Herbst ist in Aussicht.

 

* (17.03.2018) Dorferneuerung Großrust hat neuen Obmann:

Dorferneuerung GroßrustBei der Generalversammlung der Dorferneuerung Großrust wurde Helmut Beroun zum neuen Obmann gewählt, der bisherige Obmann Hans-Peter Stiegler fungiert zuküftig mit Werner Weinreich als dessen Stellvertreter. In den weiteren Funktionen blieb mit Schriftführerin Angelika Beroun-Linhart und Stellvertreterin Michaela Maron bzw. Kassierin Karin Weinreich und Stv. Karl Haas alles unverändert.

Gemeinsam wurde die weiteren Ziele erarbeitet: neben einem Dorfausflug nach Bayern soll es einen Bücherbasar geben, zur Renovierung des Hochaltarbildes soll beigetragen und die Müllinsel umgestaltet werden. Neben einer Neuauflage der „Ruster Gläser“ soll nächsten Winter auch der Eislaufplatz bei entsprechender Witterung aktiviert werden und eine „Topothek“ initiiert werden.

 

* (16.03.2018) Abordnung aus Tschechien besuchte auch unsere Gemeinde:

Das Dorfhaus Doppel-Neustift-Hofstetten war unter anderem Ziel einer Delegation des Projektes "Social Housing in rural areas" - "Soziales Wohnen im ländlichen Raum", die vom tschechischen Sozial- und Arbeitsministerium bzw. dem "Verein Wohnen" organisiert wurde.

2018 03 15 Delegation Verein WohnenVertreter aus dem Ministerium und die Projektleiter aus den 16 Teilnehmergemeinden in Tschechien an diversen kommunalen Wohn- und Betreuungsprojekten informierten sich auf Einladung vom "Verein Wohnen" unter Geschäftsführerin Ingrid Neuhauser über Vergleichsprojekte in NÖ. So wurden die Gemeinde Haunoldstein besucht, der Verein Wohnen und die GESA, die Fachhochschule St. Pölten, aber auch die Emmausgemeinschaft und einige Ziele mehr.

Der Schlusspunkt wurde in unserer Gemeinde mit dem Dorfhaus gemacht, hier stellte Bürgermeisterin Daniela Engelhart kurz unsere Gemeinde vor, Ingrid Neuhauser das Dorfhaus-Projekt und Daniel Brühl die NÖ Dorf- und Stadterneuerung - besonders die "Soziale Dorferneuerung", ehe es in lockerer Atmosphäre zum weiteren Erfahrungsaustausch bei einer zünftigen Jause ging.

 

(14.03.2018) Geplante GR-Sitzung vom 20. März wird verschoben:

Aufgrund einer krankheitsbedingten Abwesenheit unserer Amtsleiterin (die Sitzung beschäftigt sich im Wesentlichen mit dem Rechnungsabschluss) wird die für 20. März geplante Sitzung des Gemeinderates bis auf weiteres verschoben. Da der Rechnungsabschluss vor der Beschlussfassung vom Prüfungsausschuss behandelt werden muss - auch diese Prüfung musste krankheitsbedingt verschoben werden - ist die GR-Sitzung voraussichtlich erst nach dem 10. April (möglicher Termin der Prüfungsausschuss).

 

(15.03.2018) Umwelt-Gemeindetag (Gemeindeputztag) verschoben auf 24.März:

Umweltgemeindetag verschoben iAufgrund der schlechten Wettervorhersage (Schnee, Kälte, Wind) wurde der Gemeindeputztag um 1 Woche auf Sa., 24. März verschoben!

Auch heuer lädt die Gemeinde wieder zum Gemeindeputztag herzlich ein. Der achtlos weggeworfene Müll neben den Straßen wird leider nicht weniger, sodass einmal mehr andere den Dreck wegräumen müssen. Daher wird am Sa., 17. März ab 15 Uhr wieder unsere Umwelt gesäubert. Treffpunkt ist bei den jeweiligen FF-Häusern.

Wenn jeder ein kleines Stück reinigt, geht es wieder schnell. Die Helfer werden als kleines Dankeschön ab 16:30 Uhr ins Gasthaus Stöger wieder zu einem kleinen Imbiss eingeladen.

 

* (13.03.2018) 13. März 1848 (vor 170 Jahren) - Revolution in Österreich:

Mit dem Sturm auf das Stände­haus und anschließenden Anschlägen von Sozialrevolutionären gegen Läden und Fabriken in den Wiener Vorstädten bricht die Revo­lution in Öster­reich gegen die autori­täre Herrschaft im Vormärz aus.

Staats­kanzler Metter­nich, die verhasste Symbolfigur der Restaurationtritt, zurück und flieht nach London. Nach einer ersten Verfassung wird letzlich am 22. Juli 1848 der konstituierende österreichische Reichstag mit 383 Delegierten aus Österreich und den slawischen Ländern von Erzherzog Johann in der Winterreitschule eröffnet. Unter anderem wurde dort Anfang September die Bauernbefreiung von der Erbuntertänigkeit beschlossen.

Nach dem Thronwechsel durch Kaiser Franz Joseph I. am 2. Dezember 1848 gingen die Errungenschaften der Märzrevolution zum größten Teil wieder verloren und Österreich trat in die Phase des Neoabsolutismus ein. Erst durch das Oktoberdiplom von 1860 wurde die formelle Gleichheit aller Bürger vor dem Gesetz festgehalten.

 

Wasserablauf L100 Radlbergerstraße* (13.03.2018) Radlbergerstraße - Löcher geflickt:

Die höheren Temperaturen haben es ermöglicht, die vielen Löcher auf der Radlbergerstraße zu stopfen, auch das Bankett wurde an einigen Stellen saniert bzw. aufgefüllt. Die Straßenmeisterei hat zuletzt im Kreuzungsbereich mit der L100 das Bankett aufgegraben, um den Wasserablauf zum Schacht sicherzustellen.

Die Kostenschätzung der Sanierungsvarianten sind in Arbeit, eine durchgeführte Verkehrszählung bestätigte die hohe Fahrzeugfrequenz.

 

* (13.03.2018) "Info-Tag Wien" - Bauchfleck für SP-Thoma:

Auch wenn der SGR es nicht wahrhaben will, so hat er doch den Gemeinderat belogen (samt anwesender Presse), denn er hat zwar die Gemeinden Wölbling und Statzendorf von seinem geplanten Wien-Info-Tag (nur für Gemeinderäte samt Familien) informiert und eine Drittelung der Kosten angestrebt, gelogen ist jedoch, dass diese beiden Gemeinde zugesagt haben - und das hat er jedoch bei der Sitzung des Gemeinderates ausdrücklich betont (er schreibt sogar von einem "Beschluss").

Nun ist die Reise mangels Interesse abgesagt bzw. wird (vielleicht) mit einem Privat-PKW durchgeführt.

Was bleibt, sind neben dem schalen Geschmack auch die dadurch ausgelöste Presse, die unsere Gemeinde in schlechtem Licht erscheinen lässt. Wer so agiert, sollte zurücktreten!

 

* (12.03.2018) Politischen Akademie der neuen Volkspartei - Bettina Rausch wird Präsidentin:

Der Beginn einer neue Ära: Bundeskanzler und Bundesparteiobmann Sebastian Kurz legt seinen Vorsitz zurück und bestellt die bisherige NÖ-LAbg. Bettina Rausch zu seiner Nachfolgerin.

2018 03 12 Kurz Rausch„Die Politische Akademie ist seit jeher ein Zentrum der politischen Arbeit, in dem die Werte und Wurzeln der neuen Volkspartei gepflegt werden und der Blick in die Zukunft gerichtet wird. Ich bin überzeugt, dass Bettina Rausch als neue Vorsitzende diese Vision weitertragen und die Politische Akademie weiterhin als exzellente und innovative Bildungseinrichtung etablieren wird“, so Bundesparteiobmann Sebastian Kurz.

Die neue Präsidentin will „hinterfragen und vordenken“ und dabei „ausgetretene Pfade auch mal verlassen und Neues wagen“. So wird sie die im Wahlkampf begonnenen „Österreich-Gespräche“ fortführen und als Ort der Diskussion über Schwerpunkte der politischen Arbeit der neuen Volkspartei in Parlament und Regierung ausrichten.

„Ich danke Sebastian Kurz für sein großes Vertrauen und sehe diese neue Aufgabe als große Ehre und Herausforderung. Ich will die Politische Akademie als Plattform der Wurzeln und Werte der neuen Volkspartei, aber auch als Impulsgeber für die weitere Öffnung der türkisen Bewegung positionieren, ganz nach dem Vorsatz: Fest in den Wurzeln und offen für Neues“, so Rausch in einer ersten Stellungnahme. „Viele Talente der neuen Volkspartei sind in der Politischen Akademie groß geworden. Wir werden diese Kaderschmiede weiter ausbauen und sie mit den besten Köpfen von außen verknüpfen“, so Rausch. (Textquelle: övp)

 

* (12.03.2018) Ausbau von Sonnenenergie: weitere € 15 Mio. bereit gestellt:

Ab Mo., 12. März stellt der Bund weitere € 15 Mio. zusätzlich zur "normalen " Förderungen zur Verfügung. Ab genau 17 Uhr können Förderanträge für Anlagen oder Speicher ausschließlich online eingereicht werden, die Vergabe erfolgt in der Reihenfolge der Anträge.

LH-Stv. Stephan Pernkopf ist überzeugt, dass sich eine Investition auszahlt: „NÖ setzt zu 100 % auf Strom aus erneuerbaren Energien. Jeder, der eine Photovoltaik-Anlage installiert, leistet einen wertvollen Beitrag."

OeMAG LogoDie Förderanträge sind bei bei der Ökostrom-Abwicklungsstelle OeMAG einzureichen. Von den € 15 Mio. sind mindestens € 9 Mio. für die Errichtung oder Erweiterung von Photovoltaik-Anlagen vorgesehen.

 

(12.03.2018) 12. März 1938 - vor 80 Jahren verschwand "Österreich" von der Landkarte:

Mit diesem Tag vor 80 Jahren endete nach nur 20 Jahren mit dem Einmarsch deutscher Truppen die 1. Republik - an die leider niemand wirklich geglaubt hat.

Weniger bekannt ist jedoch die Tatsache, dass auch viele führende Politiker, wie Leopold Figl, Josef Reither, Alfons Gorbach oder Viktor Matejka sofort inhaftiert wurden. Die Gräueltaten der Nazis haben schon vorher begonnen und verbreiteten Angst und Schrecken bis zur Kapitulation. Von der russischen Besatzung wurde diese ebenso weitergeführt, besonders die erste Zeit nach dem Krieg, erst der Staatsvertrag beendete 1955 diese dunkle Zeit für Österreich.

80 Jahre sind eine lange Zeit, nur mehr die Älteren haben diese Zeit selbst erlebt, und auch nur als Kinder. Lernen wir aus dieser Zeit!

 

* (11.03.2018) Bronze für die Landjugend Rust beim Projektmarathon:

2018 03 11 TdLj Proj MarathonBeim Tag der Landjugend wurden in Wieselburg auch die Anerkennungspreise für den Projektmarathon überreicht, wo auch die Landjugend Rust sich über Bronze freuen durfte. Das Projekt lautete "Tiere wie nie - für die Kindergruppe Valerie": dabei wurde ein kreatives Baumhaus für die Kinder errichtet und der Zaun entlang der Straße erneuert. Dafür wurde von den beigeisterten und fleißigen Helfern der LJ Rust in 42,195 Stunden eine großartige Leistung erbracht - Danke!

 

* 11.03.2018) Größter Erfolg bei Hegeringschau bisher für Hainer Jägerschaft:

Mit 2 von 3 möglichen Medaillen wurde es zum größten Erfolg bei einer Hegeringschau bisher, denn Franz Redlinghofer jun. und Franz Figl jun. errangen beide je eine Medaille, dazu wurde an Anton Hinterhofer und Franz Redlinghofer sen. der "Goldene Bruch" überreicht!

 

* (09.03.2018) VP-NÖ - Zwei neue Landesräte in der Landesregierung:

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VP LR neu WebMit Christiane Teschl-Hofmeister und Martin Eichtinger sind von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner zwei neue Landesräte im VP-Regierungsteam präsentiert worden, diese besetzen die freigewordenen Stellen von Barbara Schwarz und von Karl Wilfing, der künftig als 1. Landtagspräsident dem NÖ Landtag vorstehen wird.

Mit Gerhard Karner als 2. Landtagspräsident, LR Petra Bohuslav, LH-Stv. Stephan Pernkopf, Finanz-LR Ludwig Schleritzko, Klubobmann Klaus Schneeberger und LGF LAbg. Bernhard Ebner ist die neue Führungsriege der VP nun komplett.

» Das gesamte VP-NÖ-Landtags- & Bundesratsteam

 

* (09.03.2018) Busfahrt zum "Grande Finale der Lechner Buam" nach Traisen:

GrandeFinaleVon 20. bis 22. April findet das 35-jährige Jubiläum der Lechner Buam (mit "Quetschenspieler" Siegi Binder) statt, das gleichzeitig auch das Finale & Karriereende der beliebten Volksmusikgruppe sein wird. Gefeiert wird mit einer 3-tägigen Musikantenparade in Traisen, zu der auch am Fr., 20. April eine Busfahrt organisiert wird. Abfahrt wird um ca. 18 Uhr sein, es gibt mehrere Zustiegsstellen in unserer Gemeinde.

Der Preis für Bus + Eintritt beträgt € 25,- / Anmeldung bei Erika Binder (0676 / 74 28 936).

 

(08.03.2018) Abschnittsfeuerwehrtag 2018:

2018 03 08 Abschnittsfeuerwehrtag2Der heurige Abschnittsfeuerwehrtag fand am 8. März im Gemeindezentrum Obritzberg statt und wurde von der FF Großrust-Merking ausgerichtet.

Abschnittsfeuerwehrkommandant Brandrat Helmut Czech konnte neben den 36 Feuerwehren des Abschnittes Herzogenburg auch zahlreiche Ehrengäste, darunter Hausherrin Bgm. Daniela Engelhart begrüßen.

In seinem Bericht präsentierte er eindrucksvolle Zahlen: * 36 Feuerwehren mit 2.133 Mitgliedern, davon 178 Frauen (8,3%) leisteten 916 Einsätze, dabei rückten 6.026 Mitglieder aus und erbrachten 9.788 Einsatzstunden.

Neben den Einsätzen wurden bei 899 Übungen und 5.789 Tätigkeiten und Veranstaltungen 149.783 Stunden für die Sicherheit unserer Bevölkerung erbracht, sowie € 2,262.807 von den Feuerwehren gemeinsam mit den Gemeinden aufgebracht.

 

* (07.03.2018) Martina & Franz Schalhas wieder "Speckkaiser":

Eine Gold-, zwei Silber- und einer Bronzemedaille bei der Ab-Hof-Messe in Wieselburg: Gold mit 100 von 100 möglichen Punkten für den geräucherten Bauchspeck - besser geht es nicht!

ab hofDie umfassende Produktpalette von Saumaisen, Koteletts, Selchspezialitäten, Schnitzelfleisch bis hin zu Grillwürstel und vielen Wurstsorten gibt es in St. Pölten (Wochenmarkt am Domplatz, Stadtflohmarkt) sowie bei der Tankstelle Robineau in Paudorf zu kaufen.

Ebenfalls bei der Ab-Hof-Messe prämiert wurde Friedrich Hahn für seinen Thymian-Likör mit einer Bronze-Medaille.

 
* (07.03.2018) Elektronische Uhren gehen nach:

Manchen wird es bereits aufgefallen sein, dass z.B. der Radiowecker nachgeht - Grund dafür ist das Absinken der Stromschwingungen (Maßeinheit Hertz - Norm = 50 Hz/s), durch eine zu geringere Stromeinspeisung, mutmaßlich aus dem Bereich Serbien / Kosovo. Betroffen davon sind etwa 25 Länder - der Verband Europäischer Übertragungsnetzbetreiber (ENTSO-E) fordert eine umgehende Lösung.

 

* (05.03.2018) RA 2017 - bedeutender Schuldenrückgang:

Mit der Auflage des Rechnungsabschlusses ist es schwarz auf weiß nachzulesen: 2017 gingen die Kredite stark zurück - nämlich von € 13.662.596,79 auf € 13.055.258,74, das bedeutet einen Rückgang von € 607.338,05. Damit sinkt die Pro-Kopf-Verschuldung weiter auf € 5.651,63.

75,53 % (also mehr als ¾) aller Kredite entstammen dem Kanalbau, der sich aktuell mit einer Kredithöhe von € 9.860.036,06 darstellt.

 

RA17 per 05.03.2018* (05.03.2018) Rechnungsabschluss 2017 liegt auf:

Von einschließlich 5. bis 19. März liegt der Rechnungsabschluss 2017 (RA2017) der MGde. Obritzberg-Rust zur allgemeinen Einsicht in den Amtsstunden auf, die Beschlussfassung erfolgt in der Sitzung des Gemeinderates am 20. März 2018 um 19:30 Uhr.

 

(05.03.2018) Aktion scharf gegen "Elterntaxis" in Salzburg:

Es ist so etwas wie ein Pilotprojekt: vor 4 Volksschulen in der Stadt Salzburg geht die Polizei in einer Aktion scharf gegen Eltern vor, die sich nicht an das temporär verhängte Fahrverbot vor den Volksschulen halten. Mit diesem Fahrverbot zwischen 7:30 und 8 Uhr wird die Gefährdung der Volksschulkinder durch (leider oft sehr rasch) zufahrende und anhaltende "Elterntaxis" verhindert.

30er ZoneDas erinnert auch ein wenig an die Verhältnisse in unserer Gemeinde, wo eine Tempo-30-Zone verlangt wurde, weil auch "Elterntaxis" ihre Geschwindigkeit den Verhältnissen nicht anpassen und so auch Kinder gefährden.

Diese 30er-Zone im Bereich Volksschule/Kindergarten wurde inzwischen verordnet, die entsprechende Beschilderung erfolgt demnächst.

 

* (05.03.2018) Landtagswahlen zeigen: mit ordentlicher Führung zu satten Mehrheiten:

WahlurneAlle 3 kürzlichen Landtagswahlen (NÖ, T, K) haben eines gemeinsam - dort wo anständig regiert wird, kommt auch die Zustimmung der Wähler. Das bedeutet aber auch, dass sich die Bürger eine bürgernahe und vernünftige Führung wünschen und diese bei Wahlgängen auch an- bzw. zuerkennen - ein gutes Zeichen der Demokratie, unabhängig von der jeweiligen Partei!

 

(03.03.2018) 3. März 1918: Friedenvertrag von Brest - Litowsk beendet Krieg mit Russland:

Aus diesem Anlass soll im Sommer mit freudiger Zustimmung durch Pfarrer H. Leopold Klenkhart eine Orthodoxe Messe in der Dorfkapelle Zagging stattfinden, ein Termin steht allerdings noch nicht fest.

 

* (02.03.2018) Volksbegehren - Gemeinden leisten gute Arbeit:

Der Zulauf auf die Gemeinde zur Unterstützung der aktuellen Volksbegehren war enorm und die technischen Probleme taten ein übriges, allerdings hatten die Gemeinden keine Schuld an den IT-Problemen. Die Kritik an den Gemeinden ist somit völlig ungerechtfertigt, auch wenn es für viele unverständlich war, unverrichteter Dinge wieder nach Hause vertröstet zu werden.

Handysignatur A Trust iVielmehr haben sich die Gemeindebediensteten in kürzester Zeit mit den neuen rechtlichen und technischen Vorgaben vertraut machen müssen, was zumeist noch durch verschiedene Ansprechpartner nicht immer ganz leicht war. Dabei handelte es sich eigentlich um eine bahnbrechende Veränderung der direkten Demokratie in Österreich mit vielen lobenden Rückmeldungen.

Interessant an dieser neuen Form der direkten Demokratie durch die Handy-Signatur bzw. die Bürgerkarte ist der hohe Anteil der Unterstützung über das Internet - so liegt diese Quote bei den aktuellen 3 Volksbegehren zwischen 52 % und 74 %.

 

(01.03.2018) Gemeindebund sucht Ihre Ideen für Verwaltungsvereinfachungen:

NoeGemeindebund 4cUnsinnige Dokumentationspflichten, das Führen von Listen, die viel schneller durch zentrale Register verknüpft werden könnten und vieles mehr. Schicken Sie uns Ihre Beispiele, wie man in der Verwaltung sinnvoll einsparen könnte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!!

Die neue Regierung will Bürokratieabbau, deshalb ersucht der Gemeindebund um Mithilfe.

 

(01.03.2018) Grüne fechten NÖ-Landtagswahl erwartungsgemäß nicht an:

Dass es sich dabei nur um "Theaterdonner" gehandelt hat, war wohl ohnehin klar: die Argumente sprechen nämlich allesamt dagegen - es gab kaum Einsprüche nach der Auflage der Wählerverzeichnisse, keine Mandatsverschiebung zuguntsen der Grünne ist in Aussicht - soweit die verfassungsmäßigen Gründe. Gewichtiger zählt aber, dass bisher jeder Einsprecher einer Wahl bei einer allfälligen Wahlwiederholung verloren hat - für die Grünen könnte das auch den Abschied vom NÖ-Landtag bedeuten und zudem haben sie nach dem "Grünen Desaster" der NR-Wahl auch kein Geld für einen Wahlkampf - also nur Theaterdonner!

 

(02.03.2018) Gesunde Gemeinde: Kohlehydrate in aller Munde - Blutzucker:

Am 23. Februar lud die Gesunde Gemeinde Obritzberg-Rust gemeinsam mit den Pfarr-Bibliotheken Hain & Obritzberg zu einen Vortrag zu diesem Thema.

2018 02 27 KohlehydrateGR Edeltraud Saferding konnte ca. 50 Interessierte im Gemeindezentrum begrüßen, wo die Vortragende Lena Gießwein an Hand von praktischen Beispielen die verschiedenen Arten von Kohlenhydraten erläuterte, den Weg der Nährstoffe bei der Verdauung und wie der Zucker ins Blut kommt. Auch wurden verschiedenen Lebensmittel auf die Nährwertangaben überprüft. Im Anschluss wurden die Teilnehmer von den Bibliothekteams zu einem kleinen Imbiss geladen.

 

Winternacht

DSC02997 2 iiEisig strahlt der volle Wintermond,
nur die kalten Sterne ihn begleiten,
über winterlichem Land er thront,
in des Himmels unendlich Weiten.

Atme fest die reine Luft nur ein,
in dieser strahlend kristallenen Nacht.
Selbst der Odem, der friert ein,
und der helle Mond, der lacht.

Der Raureif hängt an den Zweigen,
glitzernd zarte Eises Pracht.
Kann demutsvoll das Haupt nur neigen,
das bizarre Feuer betrachten, das entfacht.DSC02998 1 ii

Knirscht auch der trockene Schnee
unter den schweren Winterschuhen,
wenn ein kleines Stück ich geh´,
fühle die unendlichen Winterruhen.

Tief und ruhig schläft alles Leben,
und die Natur ist wie eingefrorenen!
Doch wird die Sonne sich wieder heben
und so der Frühling neu geboren.

(Gedicht urheberrechtlich geschützt)
 

* (27.02.2018) "Don´t Smoke" - Volksbegehren hat bereits weit über 400.000 Unterstützer:

NichtraucherlogoAktuell (27.2.2018) wurden bereits 402.380 Unterschriften im Einleitungsverfahren für das „Don’t Smoke“-Volksbegehren für ein Rauchverbot in der Gastronomie gezählt und damit bereits in der zweiten Woche die nächste markante Zahl an Unterstützungsunterschriften übersprungen.

Bis auf weiteres können noch Unterstützungserklärungen auf den Gemeindeämtern unterschrieben werden bzw. mittels Bürgerkarte & Handysignatur.

Österreich ist letzter aller 27 EU-Länder, was den Nichtraucherschutz angeht!

 

(27.02.2018) Dorfhelferinnen gesucht:

Dorfhelferinnen Logo33 NÖ-Dorfhelferinnen absolvierten 2017 an 5.086 Arbeitstagen 510 Einsätze, dabei wurden knapp 500 Kinder und über 100 pflegebedürftige Personen versorgt. Die Aufgabengebiete, oftmals nach Unfällen, bei Krankheit, Schwangerschaft oder einem Kur- oder Reha-Aufenthalt sind Gründe, um eine Dorfhelferin anzufordern.

„In den letzten 15 Jahren gab es kein Jahr, das für die Dorfhelferinnen so arbeitsintensiv war wie das Vorjahr. Umso wichtiger ist es, dass es diese Schutzengel gibt, die in erfreulichen Situationen wie z .B. einer Geburt, aber auch in schwierigen Zeiten wichtige Aufgaben auf den Höfen übernehmen“, erklärt LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf.

Den Beruf gibt es nur in Niederösterreich - weitere Dorfhelferinnen werden gesucht. Voraussetzung für diese Tätigkeit ist die Absolvierung eines einjährigen Ausbildungslehrganges in der Landwirtschaftlichen Fachschule (LFS) Gießhübl.

 

* (27.02.2018) Osterferienaktion im Museum Niederösterreich in St. Pölten:

Museum NÖVom 24. März bis 3. April öffnet das Museum Niederösterreich wieder speziell für junge Gäste und Familien seine Pforten. Im Rahmen der Schulferienaktion zu Ostern haben das „Haus der Geschichte“ und das „Haus der Natur“ auch am Montag, 26. März und am Montag, 2. April geöffnet und bieten jede Menge Programm.

 

* (26.02.2018) 20-KV-Leitung wird erdverkabelt:

Achtung BaustelleDie 20-KV-Leitung der EVN-Netz von Oberndorf bis Großhain (Radlbergerstraße östlich außerhalb der Ortschaft) bzw. zur Jägerbau-Grube wird in der nächsten Zeit in die Erde verlegt, ca. 6 km Freileitung abgetragen.

Der Großteil davon kann von der EVN mit dem Kabelpflug verlegt werden, auch 2 neue Trafos sind notwendig (Großkellern, Hagenauer-Stall).

 

* (26.02.2018) Gemeindenetz im Blickpunkt einer großen österreichischen Delegation:

Auf Einladung von NöGiG & OpenNet besuchte letzte Woche eine 40-köpfige Delegation aus ganz Österreich unser Glasfaserprojekt. Dabei wurde ihnen nicht nur das NÖ-Modell präsentiert, sondern im praktischen Einsatz auch eine Hausinstallation, ein Faser-Einblasvorgang und eine Faser-Spleißung. Zur Nachbesprechung wurde ins Heurigenlokal Stöger geladen, wo sich die Teilnehmer vom Pilotprojekt und unserem Einsatz zur Projektentwicklung beeindruckt zeigten.

 

* (22.02.2018) Pfarr-Reise Ägypten von 29. Nov. - 9. Dez. 2018:

Direktflüge & 2 Inlandsflüge, Kairo mit Gizeh, 1 Tag in Hurghada, Luxor mit Tal der Könige, Nilkreuzfahrt über Edfu & Kom Ombo bis Assuan, Abu Simbel bei Nacht - Interessierte können sich schon jetzt bei Franz Higer melden (0664/6489454 bzw. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)!

 

* (24.02.2018) Gretchenfrage: wer hat die "Gefahr im Verzug"-Meldung für Spielplatz erfunden?

Dem "Zeitgeist entsprechend" müsste hier wohl das Unwort "Fake-News" angewendet werden - die Frage bleibt aber: in keinem Schreiben - weder vom Familienland, dem TÜV, der Gemeinde - auch nicht in der GR-Sitzung war von einer "Gefahr im Verzug" die Rede - wer hat also diesen Blödsinn aufgebracht?

Die Fa. Flaga könnte interessieren, wer hier "Rufschädigung" betreibt - denn die Behauptung, dass vom Flüssiggastank eine akute Gefahr ausgeht, könnte als eine solche angesehen werden.

Wenn nun eine Spielplatzförderung auf diesem Standort abgelehnt wird ("nicht unter die ersten 30"), dann hat das nichts mit Terminversäumnis zu tun oder einem schlechten Antrag, auch nicht mit akuter Sicherheitsgefährdung, sondern einzig und allein mit der Tatsache, dass nach den Richtlinien ein langfristiger Ausbau auf diesem Standort für einen öffentlichen Spielplatz als "problematisch" angesehen wird und somit keine Förderung zugesagt werden kann. Mehr nicht!

Es ist dies auch kein Versäumnis der Gemeinde, die lokalen Interessenten am Spielplatz in die Antragstellung nicht eingebunden zu haben, denn - wie in gleichgelagerten Fällen - findet die Ausgestaltung von Spielflächen erst nach der Zusage einer Fördermöglichkeit statt (wäre ja echt super, wenn alles engagiert fertig geplant wäre und dann das "aber nicht hier" käme - oder?).

Spielplatz am SH gesperrtKeine Gefahr im Verzug, kein "wirklicher" Grund zur sofortigen Sperre, kein Grund die Benützung zu verbieten - aber sehr wohl ein guter Grund, sich umgehend einen alternativen Standort zu suchen und eine Förderung dafür zu beantragen - und das rasch (was auch geschehen ist = Dringlichkeitsantrag), um ehestmöglich wieder einen optimal ausgestatteten Kinderspielplatz anbieten zu können - was da in den "Unsozialen Medien" abläuft ist ja haarsträubend ...

 

* (23.02.2018) Bevölkerungsstatistik 2003 - 2018: Obritzberg-Rust um 4,3 % gewachsen:

Wir liegen mit diesem Bevölkerungszuwachs von 4,3 % (bzw. 97 Personen) zwar unter dem Bezirksdurchschnitt, aber weit über den Nachbargemeinden Wölbling (+1,1%) bzw. Statzendorf mit -0,1%.

Der Trend geht leider immer weiter hin zu den Ballungsräumen und zur Ausdünnung des ländlichen Raumes - damit wird aber auch klar die Erfordernis zum Ausbau der ländlichen Infrastruktur erkennbar (Stichwort Öffentlicher Verkehr, Glasfaser, ...)!

 

* (22.02.2018) NÖ-Feuerwehren: 2017 wurden 2.395 Menschenleben gerettet:

Die niederösterreichischen Feuerwehren sind im vergangenen Jahr zu 65.270 Einsätzen ausgerückt, davon 43.253 technische Einsätze und 4026 Brände:

2018 02 21 Jahresbericht NÖ FFBei Unfällen, Bränden und Katastrophen wurden 2.395 Menschenleben gerettet und 7,9 Millionen Arbeitsstunden geleistet.

„Wenn man jetzt diese 7,9 Millionen Stunden umlegt und mit etwa 20 Euro pro Stunde berechnet, ergibt das 160 Millionen Euro“, lobte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) das „unglaublich große Engagement“ der Feuerwehrmitglieder.

(Textquelle: NÖLFV / ORF-NÖ / Land NÖ - Foto: (c) NLK Filzwieser - bearbeitet)
 

(20.02.2018) LWL - Schlussrechnung für Bauabschnitte 1+2 gelegt:

Im Zuge der letzten GR-Sitzung wurden nach der Legung der Schlussrechnung die aktuellen Zahlen präsentiert: so belaufen sich die Gesamtbaukosten für diese beiden mit Abstand größten Bauabschnitte auf € 2,352.409,84.

LogoLWLDavon wurden bereits € 1,277.568,63 bezahlt (tw. durch erhaltene Förderungen oder durch Zuführung vom ordentlichen Haushalt), weitere € 500.000,- an Zuführung vom OH wurden - in Absprache mit dem Land NÖ - in der GR-Sitzung beschlossen (die Opposition war dagegen - warum?), somit verbleiben € 473.841,21 als aufzunehmender Kredit, der in dieser Höhe auch durch das Land genehmigt wird (positive Finanzspitze).

Dieser Kredit wird nun ausgeschrieben und in der kommenden GR-Sitzung am 20. März vergeben, womit diese Bauabschnitte abgeschlossen sind. Parallel dazu laufen die Verhandlungen für die restlichen beiden Bauabschnitte, wobei es für den BA 3 eine Förderzusage der FFG (Breitband Austria Connect) gibt. Trotzdem sind die BA 3+4 gemeinsam zu betrachten und zu finanzieren. Hier hoffen wir auf weitere Unterstützung durch das Land, das uns auch schon bisher sehr unterstützt hat.

 

Genussführer2018* (19.02.2018) Traisentaler Genussführer 2018 erschienen:

Wie jedes Jahr wird der Traisentaler Genussführer des Vereins „Weinstraße & Tourismus Traisental-Donau“ neu aufgelegt und aktualisiert, er liegt ab sofort im Tourismusbüro in Herzogenburg sowie bei den Mitgliedsbetrieben und Mitgliedsgemeinden als auch als Online-Download auf.

GenussführerpräsentationNeben den touristischen und kulturellen Highlights sowie den sportlichen Möglichkeiten sind auch die Adressen der Winzer und Heurigenbetriebe mit ihren Öffnungszeiten enthalten und auch die zahlreichen Wander- und Radrouten in der integrierten Karte eingezeichnet.

 

* (18.02.2018) Noch immer Fasching?

Wenn man sich die Einträge von unserem "Parade-Roten" reinzieht, muss man davon ausgehen, dass für ihn die Faschingszeit heuer nicht mit Aschermittwoch geendet hat:

Die sinnvolle Mittelverwendung von hohen Geldüberschüssen als Rechenfehler hinzustellen, der mit "Landeshilfe" wieder korrigiert wird, die Berechnung der freien Finanzspitze ebenfalls als Fehler darzustellen (anstatt sich darüber zu freuen, dass wieder Mittel für weitere Entwicklungen & Investitionen da sind) würden gut als Selbstpersiflage in eine Karnevalssitzung passen.

Der Spielplatz am Sonnenhang hat kein Sicherheitsproblem (unser SiGR verwechselt seine Aufgaben - er ist in dieser Funktion zur Unterstützung der Bürgermeisterin im Kontakt zur Exekutive da), sondern aufgrund der "problematischen Lage in Nähe eines Flüssiggastankes" - selbst darüber kann und muss man geteilter Meinung sein - wird es keine Fördermittel für den Ausbau geben, somit die "dringliche" Entscheidung für die langfristige Übersiedlung in das Spielplatzareal der Pfarre richtig.

Wenn sich die Interessenten vom Spielplatz am Sonnenhang selbst um den Spielplatz kümmern (ohne Beteiligung der Gemeinde in irgendeiner Form + verbriefter Haftungsausschluss), dann würde dem wohl auch nichts entgegenstehen.

 

Betriebsgebiet Greiling i* (18.02.2018) Umwidmungen bringen 2,3 ha verfügbares Bauland:

In unserer Gemeinde gibt es rund 153 ha verbautes Bauland, soowie 27,8 ha unverbautes Bauland, das aber kaum zur Verbauung verfügbar ist. Deshalb ist es notwendig, für die künftige Gemeindenetwicklung neues Bauland verfügbar zu machen, was aber nur in Form von "Vertragsbauland" genehmigt wird. Durch einen Vertrages wird dabei die Bebauung binnen 5 Jahren sichergestellt.

Zusätzlich wurde ein weiteres Teilstück im Betriebsgebiet Greiling von ca. 4.500 m² zur Bebauung freigegeben und kann somit baulich genutzt werden. Die Zufahrt zu diesem Grundstück (Foto) wurde zuletzt befestigt und mit den notwendigen Anschlüssen versehen.

 

* (17.02.2018) Spielplatz am Sonnenhang weiterhin unbedenklich!

Auch wenn die Platzierung des Spielplatzes am Sonnenhang als "problematisch" bezeichnet wurde, so geht doch keinerlei Gefahr vom Flüssiggaslager aus - denn wenn dem so wäre, müßten entweder alle Flüssiggastanks verboten werden bzw. wäre die ganze Umgebung im Umkreis von mehreren hundert Metern zu evakuieren!

Da Flüssiggas noch dazu eine teure Heizungsvariante ist, so ist nach Ablauf der langfristigen Vertragsbindung eine alternative Heizungsform anzustreben, beispielsweise durch Anschluß an das Erdgasnetz oder noch besser durch eine örtliche Nahwärmeversorgung mit erneuerbaren Rohstoffen.

Die Übersiedlung des Spielplatzes auf den Standort am Kirchenplatz ist eine langfristige strategische und sicher auch richtige Entscheidung (auch weil sonst keine Spielplatzförderung möglich ist), weiter nichts, gefährlich ist der Spielplatz am Sonnenhang deswegen sicher nicht im mindesten, panische Reaktionen also völlig unnötig.

Die Einbringung des Dringlichkeitsantrages und der folgende GR-Beschluss sorgen für eine zeitnahe und zielgerichtete Umsetzung, für die damit auch umgehend Fördermittel beantragt werden können. Dank gebührt auch bereits im Vorfeld der Pfarre Obritzberg, die eine Abgrenzungswand des vorgesehenen Spielplatzareals zum Lindenwald sanieren wird.

 

* (16.02.2018) Eschentriebsterben auch am Obritzberger Kirchenberg:

Auch hier setzt sich das Absterben der Eschen weiter fort, dass sich immer weiter ausbreitet und zur Rodung der befallenen Eschenbestände zwingt. Auch die Pfarre Obritzberg hat einen entsprechenden Rodungsbescheid der BH St. Pölten erhalten.

 

* (16.02.2018) 2017 - Gemeinde hätte Überschuss von über € 1 Mio.!

GR-Sitzung mit sehr erfreulichen Tatsachen: nicht nur, dass im Jahr 2017 ein SOLL-Überschuss von € 1,090.534,14 erwirtschaftet wurde, sondern auch, dass von den Prüfern des Landes eine "Freie Finanzspitze" von ca. € 60.000,- errechnet wurde (was SP-Thoma sichtlich betrübte, denn nun kann er unsere Gemeinde nicht mehr schlecht machen).

Wieder einmal nur mit den Stimmen der VP-Fraktion wurde dieser hohe SOLL-Überschuss - mit Genehmigung des Landes NÖ - schon vorab an einige Projekte zugewiesen: so werden € 500.000,- unserem Glasfaserprojekt zugerechnet - dadurch genügt eine genehmigbare Kreditaufnahme in Höhe von € 473.841,21, um die Bauabschnitte 1+2 auszufinanzieren. Dies ist auch deshalb möglich, da nun auch die Schlussrechnungen gelegt sind. Letztendlich ist das die Basis, die Bauabschnitte 3+4 (Fertigstellung des gemeindeweiten Vollausbaues) überhaupt wieder in Angriff nehmen zu können.

Auch das Um- & Zubau-Projekt der FF Schweinern (Gemeindeanteil € 120.700,-) wird mit dem SOLL-Überschuss bereits jetzt voll ausfinanziert und auch dem Straßenbau werden über € 300.000,- aus dem Ordentlichen Haushalt zugeführt.

Mit diesen enormen Projekt-Zuführungen wird der Soll-Überschuss 2017 entsprechend verwendet und die Weichen für die erfolgreiche Umsetzung unserer Projekte gewährleistet - warum die Opposition einmal mehr wieder geschlossen dagegen ist? Vermutlich, weil es dann keinen Grund gibt, dem Rechnungsabschluss 2017 abzulehnen - wetten, dass sie trotzdem dagegen stimmen (müssen)?

 

(15.02.2018) Nicht-Raucherschutz - Volksbegehren "Don´t Smoke!":

NichtraucherlogoSeit 15. Februar können über die Gemeinde- und Bezirksämter, per Bürgerkarte sowie Handysignatur die Unterstützungserklärungen für die Einleitung des Volksbegehrens abgegeben werden.

Zumindest 8.401 Erklärungen sind dafür notwendig. Diese Unterstützungserklärungen werden dann für das eigentliche Volksbegehren angerechnet. Ab 100.000 Unterschriften muss das Volksbegehren im Parlament zumindest behandelt werden.

Österreich hat sich schon 2005 mit der Ratifizierung der UNO-Tabakrahmenkonvention zu strengen Maßnahmen gegen das Rauchen verpflichtet, denn „dass Rauchen schädlich ist, ist selbst den Rauchern klar. Es versteht in Wahrheit niemand, warum die Gesetzeslage nochmals zurück-verändert werden soll“ - Alles nur wegen dem Raucher Strache?

 

* (13.02.2018) LWL-Förderquote im ländlichen Raum soll erhöht werden:

Wirtschaftsministerin Schramböck & LH Mikl-Leitner bringen es auf den Punkt: der Glasfaserausbau im ländlichen Gebiet benötigt höhere Förderquoten als ursprünglich angenommen - mit eine Erkenntnis aus unserem Pilotprojekt - und daher soll die Förderquote im ländlichen Bereich erhöht werden.

Der Ausbau des Glasfasernetzes in NÖ ist seit langem ein politisches Ziel, nun soll es einen neuen Anlauf geben, da die „Breitband-Milliarde“ des Bundes bisher nur mangelhaft angekommen ist, die Hälfte davon sei noch abzuholen.

Deshalb müsse der Ausbau des Breitband-Internets in ländlichen Räumen forciert werden, so Schramböck. Die digitale Infrastruktur sei genauso wichtig wie die Straßen. „Unsere Aufgabe ist es, gemeinsam diese Infrastruktur zur Verfügung zu stellen.“ Derzeit laufen die Verhandlungen mit dem zuständigen Infrastrukturminister Norbert Hofer über diese Förderungen.

 

(13.02.2018) Ist ja Fasching: "SPÖ sucht fleißige Leute mit Prinzipien" - dürften also noch nicht da sein ...

 

(13.02.2018) Faschingsdienstag - Krapfen für Kindergarten, Volksschule & Valerie:

Auch heuer verteilte die Gemeinde - vertreten durch Bürgermeisterin Daniela Engelhart und Vertreter aller GR-Fraktionen - wieder am Faschingsdienstag Krapfen an die Kindergartenkinder bzw. Volksschüler, das Kindergarten- und Lehrerteam sowie auch an die Kindergruppe Valerie.

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(Fotos sind für Kinder bzw. deren Eltern, Gemeinde, Volksschule, Kindergarten gemeinfrei verwendbar)

 
* (12.02.2018) Konstituierende Sitzung des Landtages am 22. März:

Am Donnerstag, 22. März wird sich der NÖ Landtag neu konstituieren und damit die neuen Abgeordneten nach der Angelobung ihre Funktion übernehmen. Danach wird das Landtagspräsidium neu gewählt, ebenso die Landesregierung und auch die einzelnen Ausschüsse gebildet.

 

(12.02.2018) Vorzugsstimmen sind ausgewertet - LH Johanna Mikl-Leitner überragt alle:

Insgesamt wurden 391.633 Vorzugsstimmen abgegeben - „Vorzugsstimmenkaiserin“ ist Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, sie bekam 186.133 Vorzugsstimmen, das sind 41,29 Prozent aller ÖVP-Stimmen bzw. 77,3 Prozent aller VPNÖ-Vorzugsstimmen.

Zum Vergleich:
SPÖ-Landesrat Franz Schnabl: 39.950 Vorzugsstimmen (18,39 Prozent aller SPÖ-Stimmen)
Udo Landbauer, FPÖ: 41.461 Vorzugsstimmen (30,92 Prozent aller FPÖ-Stimmen)
Helga Krismer-Huber, Grüne: 7.079 Vorzugsstimmen (12,12 Prozent aller Grünen-Stimmen)
Indra Collini, NEOS: 6.959 Vorzugsstimmen (14,87 Prozent aller NEOS-Stimmen)
 

* (12.02.2018) GR-Sitzung am Do., 15. Februar, 19:30 Uhr

 

* (12.02.2018) Redaktionsschluss für amtliche Gemeindeinformation: Mi., 28. Feb., 12 Uhr

 
obritzberg.info wird von 1. - 11. 2. nicht aktualisiert
 

MV Hain FaschingsgschnasMV Hain KinderfaschingDer Musikverein Hain lädt am Faschingsamstag, 10. Februar ab 19:30 Uhr zum Faschingsgschnas und am 11. Februar ab 14 Uhr zum Kinderfasching jeweils in die ehem. Weinschenke Günter Gamsjäger ein.

Die FF Obritzberg lädt am Faschingsdienstag, 13. Februar, ab 14 Uhr ins Obritzberger FF-Haus zum gemütlichen Beisammensein.

 

* Semester-Aktion im Museum Niederösterreich:

MuseumNOE LogoIm Museum Niederösterreich in St. Pölten bietet die Aktionswoche während der Schulsemesterferien auch heuer wieder freien Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre sowie zahlreiche Kreativ- und Experimentierstationen. Erstmals auf dem Programm steht heuer eine Museumsakademie für Kids; außerdem bieten die Ferien die letzte Gelegenheit, noch einen Blick in die Sonderausstellung „Gewaltig! Extreme Naturereignisse" im Haus der Natur zu werfen.

 

* 2. Feb.: Letzter Schultag vor Semesterferien:

Die "Schulnachrichten" sind für viele ein wichtiges Dokument: für die Erstklassler weil es das 1. Zeugnis ist, für andere, weil damit der möglich Eintritt in höhere Schulen, Studium oder Job begründet liegt.

Die VP-Fraktion wünscht allen Schülern - und auch den Lehrern & Eltern - schöne und erholsame Semesterferien!

 

* Jagdpacht - Änderungen bekannt geben:

Noch bis 13. Februar kann in den Amtstunden Einschau in den Verteilungsplan des Jagdpachtes gehalten werden, Änderungen sind zudem in dieser Zeit dem jeweiligen Jagdausschussobmann bekanntzugegeben (Obritzberg: Franz Schrefl / Rust: Franz Katinger / Hain: Günter Gamsjäger).

Die allgemeine Auszahlung des Jagdpachtes 2018 erfolgt ab dem 14. Februar auf das bei der Marktgemeinde Obritzberg-Rust bekannt gegebene Girokonto der Grundbesitzer (unter Einbehaltung von Überweisungsspesen in Höhe von € 0,15) bzw. kann der Jagdpacht bis 15. August in den Amtsstunden behoben werden.

 

* Bürokratieabbau & Kostensenkung in vielen Bereichen der Verwaltung möglich:

Durch das neue "Zentrale Register" könnte z.B. die Erstellung von Geschworenen- und Schöffenlisten durch die Justiz ganz einfach selbst erledigt werden, damit könnte das alle 2 Jahre abzuhaltende aufwändige Prozedere gespart werden. Ähnliches gilt für die gerichtliche Eintragung von Änderungen im Personenstandsregister.

Ebenso kann auf die unnötige Auflage der Wählerverzeichnisse an Samstagen vor Wahlen verzichtet werden, dieser Service wird kaum in Anspruch genommen. Auch die wiederkehrenden Eich-Intervalle bei den Wasserzählern könnten verlängert werden und auch bei der schulischen Nachmittagsbetreuung wäre es sinnvoller, nur einen Arbeitgeber für das Personal zu haben.

Es sind oft auch die kleinen Maßnahmen, die zum großen Ziel beitragen - einen modernen, effizienten und dabei vor allem bürgernahen Staat. Es stellt sich jedoch auch die Frage, was mit den eingesparten Bediensteten in den Tintenburgen geschieht, die am Arbeitsmarkt kaum oder gar nicht vermittelbar sind.

 

* VP-Vorzugsstimmen-Modell: Schmidl überholt Michalitsch:

Keine direkten Auswirkungen haben die Vorzugsstimmen innerhalb der VP im Wahlkreis 15 gebracht, denn beide Spitzenkandidaten werden auch zukünftig im Landtag vertreten sein: Doris Schmidl erreichte mit 4.504 Vorzugsstimmen vor Bezirksparteiobmann Martin Michalitsch mit 3.878 Vorzugsstimmen den ersten Platz, Markus Krempl-Spörk ist mit 2.163 auf Platz drei bestätigt worden.

 

* NÖ LT-Wahl 2018 bringt VP-Absolute = Weiterführung des "Niederösterreichischen Weges":

LT Wahl Ergebnis GrafikDie Wahlbeteiligung sank von zuletzt 81,57 % um 7,14 % auf 74,43 %, von 1924 Wahlberechtigten nützten 1432 ihr Wahlrecht, 29 davon stimmten ungültig.

Die VP-NÖ bekam 868 Stimmen (61,87 % / + 0,33 %), die SPÖ 216 Stimmen (15,4 % / + 1,52 %), die FPÖ 191 Stimmen (13,61 % / + 6,97 %), die Grünen 66 Stimmen (4,7 % / - 1,73 %), die Neos 62 Stimmen (4,7 % / n.k.).

Danke allen Wählern für die Teilnahme und auch den vielen Freiwilligen in den Wahlbehörden!

Weitere Details auf obritzberg.info: Landtagswahl 2018 oder auf der Seite des NÖ Landtages

 

* Briefwahlkarten ohne Unterschrift sind ungültig:

Auch bei dieser Wahl gab es wieder 2 Briefwahlkarten ohne Unterschrift - diese Wahlkarten werden von den Wahlbehörden nicht geöffnet und müssen leider für ungültig erklärt werden. Deshalb bitte nicht vergessen zu unterschreiben - das Wahlgeheimnis wird garantiert gewahrt.

 

2018 01 27 Wahllokal* Erstmals Wahllokal im Haus der Gemeinschaft:

Eine Premiere erlebt der Wahlsprengel 3 - Hain - mit dieser Landtagswahl, denn zum 1. Mal findet die Wahl im Haus der Gemeinschaft - Kremserstraße 51 - statt.

Der mittlere Saalabteil, in dem sonst getanzt und gesungen wird, wird damit auch als Wahllokal genutzt werden, neu sind auch wesentlich größere Wahlzellen, die auch für Rollstuhlfahrer geeignet sind.

 

* Landtagswahl - keine Experimente!

Niederösterreich ist mit der VP-geführten Landesregierung bisher sehr gut gefahren, kein Grund für "Experimente":

Schaukasten Halbzeit St. Pölten Obritzber Rust quer i"Politik als Lächerlichkeit", "Burschenschafter-Streiche", das "Liste-Pilz-Debakel" oder das "Team Stronach-Desaster" - all das sollte zu Denken geben!

Verantwortung und Zusammenarbeit sind ein guter Weg und der sollte auch fortgesetzt werden!

Stimmzettel VPDenn auch die Zusammenarbeit unserer Gemeinde mit dem Land NÖ funktioniert bestens - die Unterstützung ist in vielen Bereichen für viele von uns spürbar (LWL, Haus der Gemeinschaft, Straßenbau, ...):

eine Stimme für die VP-NÖ ist eine Stimme für unsere Gemeinde & für ein zukunftsorientiertes Niederösterreich!

 

* Zahlen und Fakten zur Landtagswahl:

LT Wahl Ortstafel iAm 28. Jänner kann in genau 2.623 Wahllokalen in NÖ gewählt werden, wobei ca. 30.000 Bürger ihren Dienst in den Wahlbehörden leisten, vielfach unentgeltlich (wie in unserer Gemeinde). In unserer Gemeinde kann das Wahlrecht von 8 - 14 Uhr ausgeübt werden, NÖ-weit gibt es unterschiedlichste Öffnungszeiten der Wahllokale von 6 - 17 Uhr. Erst nach dem Schließen des letzten Wahllokales um 17 Uhr dürfen Wahlergebnisse (auch Teilergebnisse) veröffentlicht werden.

Im Gegensatz zur Nationalratswahl werden Briefwahlstimmen (die in der eigenen Gemeinde abgegeben wurden) bereits am Sonntag in den einzelnen Wahlsprengeln mitausgezählt, in "fremden" Wahlkreisen abgegebene Wahlkarten erst danach - dies waren 2013 lediglich 1.574 Stimmen.

Die erste Hochrechnung wird knapp nach 17 Uhr erwartet, das vorläufige Endergebnis gegen 19 Uhr. Das amtliche Endergebnis wird nach einer Sitzung der Landeswahlbehörde (1. Feb., 14 Uhr) feststehen und veröffentlicht.

 

* Wahlkarten - Fristen beachten:

LT Wahl Ortstafel iNur mehr bis Mi., 24. Jänner ist eine schriftliche Beantragung möglich, nur mehr bis Freitag, 26. Jänner, 12 Uhr mündlich (direkt am Gemeindeamt - unbedingt Ausweis oder besser Wählerverständigung mitnehmen - es kann auch gleich am Gemeindeamt gewählt werden!)

Insgesamt wurden in unserer Gemeinde für die LT-Wahl 142 Wahlkarten ausgegeben, wesentlich weniger als für die NR-Wahl zuletzt, was ev. auf eine geringere Wahlbeteiligung schließen läßt.

Wahlkarten müssen bis spätestens 28. Jänner 06:30 Uhr bei der Gemeindewahlbehörde (bzw. Gemeindebriefkasten) eingelangt sein bzw. im eigenen Wahlsprengel bis Wahlende (14 Uhr) abgegeben werden - Zustellung durch Boten ist erlaubt.

 

Blutspenden* Blutspenden am 23. Jänner im Gemeindezentrum (16:30 - 19:30 Uhr):

Bitte nicht vergessen, einen Lichtbildausweis mitzunehmen!

 

* Öffi-Anbindung wird ab 1. Juli 2018 verbessert:

Die einen fordern es medienwirksam (SP), die anderen setzen es um (VP): ab 1. Juli startet ein neues Regionalbus-System!

Es war nicht erst die Eingabe von Wolfgang Fraberger, den öffentlichen Verkehr auszubauen, schon seit einiger Zeit wird über die Verbesserung des Regionalbus-Systemes beraten und verhandelt, ab 1. Juli 2018 soll es in Betrieb gehen - so auch die umgehende Antwort von Landesrat Karl Wilfing an Wolfgang Fraberger.

„Die Regionalbuslinien sollen untereinander, aber auch mit Lup und Bahn, bestmöglich abgestimmt werden“, so VOR-Sprecher Georg Huemer. Auch am Abend soll es teilweise spätere Verbindungen geben und auch am Wochenende sollen wieder Busse fahren. Die Fahrzeugflotte wird modernisiert: diese Busse werden ein einheitliches Design sowie WLAN an Bord haben, mit einer Klimaanlage ausgestattet und barrierefrei zugänglich sein – inklusive Mehrzweckabteil für Kinderwägen oder Rollstühle, aber auch die Haltestellen-Ausstattung wie Fahrplanaushänge werden vereinheitlicht werden.

 

* nöGIG unterstützt auch weiteren LWL-Ausbau in unserer Gemeinde:

Am 22. Jänner besuchte die nöGIG - die niederösterreichische Glasfaser-Infrastruktur-Gesellschaft (eine 100%-Tochter des Landes NÖ) - unsere Gemeinde und informierte sich einerseits über den bestehenden Ausbau, andererseits über die weiteren Ausbaupläne seitens der Gemeinde.

LogoLWLFür den Bauabschnitt 3 (restliche noch nicht ausgebaute Gemeindegebiete außer Klein- & Großhain und Angern) gibt es eine bestehende Förderzusage der FGG, für den Bauabschnitt 4 (Klein- & Großhain und Angern) ist nach aktueller Lage keine Förderung möglich, da die A1 einen (nicht erfolgten) Ausbau gemeldet hat.

 

* Gute Idee: Website listet Rauchfreie Lokale auf: http://da.stinkts.net/

 

* Initiative "LWL für ALLE!" - mehr als 10 Gemeindeverträge eingelangt:

LWL für Alle iAuch wenn das Ziel dieser privaten Initiative (ohne Unterstützung durch Gemeinde, Fraktionen, etc.) von 50 unterzeichneten "Gemeinde"-Verträgen nicht erreicht wurde, zeigt sich dennoch das Interesse für den Vollausbau - es ist scheinbar schwierig, Bürger zum frühzeitigen AKTIVEN Handeln zu motivieren.

Selbstverständlich kann auch weiterhin ein unterzeichneter "Gemeindevertrag" am Gemeindeamt abgeben werden!

Bislang wurden gemeindeweit 240 LWL-Anschlüsse realisiert, 8  weitere Anschlüsse erfolgen in Kürze.

 

* "Zumindest alle zwei Monate wäre ein Zusammentreffen sinnvoll":

Für viele verantwortungsbewusste Gemeinderäte ist diese Aussage wie eine Verhöhnung, denn sie finden sich laufend am Gemeindeamt ein, um entweder Informationen abzufragen oder ihrerseits Anliegen der Bürger an das Gemeindeamt heranzutragen bzw. über Vorgänge & Probleme aus dem Gemeindegebiet zu informieren.

Und auch das sei hier klar gestellt: wenn politische Vertreter Fragen am Gemeindeamt vorbringen und sich informieren wollen, erhalten sie auch eine entsprechende Antwort! Das bedeutet aber auch, wenn Gemeindevertreter Blödsinn verbreiten, haben sie sich nicht entsprechend erkundigt!

 

* "Künstliche" Aufreger:

SitzungDie Gemeindeordnung schreibt mind. 4 Sitzungen (1 je Quartal) des Gemeinderates vor, dazu mind. 6 Sitzungen des Gemeindevorstandes. Es ist ein Service der Gemeindeführung, wenn Sitzungstermine langfristig geplant & angekündigt werden, um den Gemeindevertretern die Terminplanung überhaupt zu ermöglichen - in früheren Zeiten wurden Sitzungen angesetzt, wenn sie notwendig waren. In vielen Gemeinden gibt es diesen Service nicht - und damit auch keinen "Aufreger" über die Anzahl - weil was niemand weiß, ...

Nicht geregelt ist indes die Anzahl von den Ausschussobleuten auszuschreibenden Ausschusssitzungen (außer Prüfungsausschuss). Für die GR-Ausschuss-Sitzungen (Anzahl, Tagesordnung, Termin, ...) ist ausnahmslos nur der jeweilige Ausschuss-Vorsitzende verantwortlich - diese können auch nicht zur Abhaltung gezwungen werden.

Seit der letzten GR-Sitzung tragen auch diese Obleute "ihre(n)" Tagesordnungspunkt(e) in der GR-Sitzung selber vor. Laut Gemeindeordnung haben die Gemeinderatsausschüsse jene Angelegenheiten, für die sie gebildet wurden, vorzuberaten und einen bestimmten Antrag beim Gemeindevorstand einzubringen.

Ausschusssitzungen sind als "Arbeitssitzungen bei manchen Gemeindevertretern vielleicht nicht so beliebt", weil sie Nichtöffentlich und somit keine "Bühne" sind.

 

* "Gigabitinternet bis 2025" - Realitätsferner Wunschtraum!

Infrastrukturminister Norbert Hofer (FPÖ) kündigte an, "landesweit bis 2025 die Versorgung mit Gigabitanschlüssen anzupeilen" (was immer das heißen mag). "Gleichzeitig soll ein Ausbau der digitalen Infrastruktur stattfinden" - nachzulesen auf ORF-Online.

Das sind leider nur "Tagträumereien ins Blaue", wenn sogar der Ausbau nur für Megabitinternet nicht vor 2030 fertig sein kann und wird - oder man will den ländlichen Raum gar nicht an diese Infrastruktur anschließen - es sind ja vielleicht nicht alle so gleich wie gleich in Österreich!

 

* Ein "Rauchverbot neu" wäre "Damokles-Schwert" für Betriebe:

Die sogenannte "Berlin-Regelung" bedeutet auch für Gastronomen keine echte Erleichterung: das Rauchen ist dort in "Mehrraum-Lokalen" auch nur in völlig vom Nichtraucherbereich getrennten, geschlossenen Räumen erlaubt (= eigenen Eingang). In der Kleingastronomie bedeutet diese Regelung, dass unter 18-Jährigen der Zugang verwehrt ist, wenn geraucht werden darf, die Zubereitung von Speisen ist in Raucherräumen ohnehin untersagt (auch Würstelstand).

Auch unter 18-jährige Lehrlinge dürfen Raucherräume nicht betreten - werden dann keine Lehrlinge mehr im Betrieb ausgebildet?

In Berlin sind sowohl die Raucher bei Verstößen alsauch die "Innehaber des Hausrechtes" bzw. Betreiber von Gaststätten bei Verstößen bei "Nichtunterbinden gegen Verstöße" straffällig (bis € 100,- bzw. € 1.000,-). Rauchen im Freien ist in Berlin generell erlaubt - auch in Biergärten, Fußballplätzen, etc.

 

* Wiederholte Schmutzkübel-Kampagne gegen Gemeinde: Ablöse von SP-Thoma überfällig!

 

LT Wahl Ortstafel i* Wahlkartenbeantragung ab sofort möglich:

Mit der Zusendung der Wählerinformation ist auch die Beantragung einer Wahlkarte (leichter) möglich - ab sofort und bis 24. 1. schriftlich, bis 26.1. 12 Uhr mündlich (direkt am Gemeindeamt - unbedingt Ausweis oder Wählerverständigung mitnehmen - es kann auch gleich am Gemeindeamt gewählt werden!)

 

* Stimmzettel hat DIN A2-Maß:Stimmzettel WK15 (1)

Mit 420 x 594 mm ist er wieder etwas unhandlich und mehrfach gefaltet - es können / dürfen max. 3 Kreuzerl gemacht werden (je 1 x bei Partei, 1 x Landesliste und 1 x Wahlkreisliste), wobei gilt: Name vor Partei!

Wichtig ist auch: die "Namenskreuzerl" (max. 1 + 1) nur bei einer Liste - sonst Stimme ungültig!

 

* OGH-Urteil gegen Amazon hat weitreichende Folgen für internationalen Versandhandel:

International tätige Versandhandelskonzerne - wie eben Amazon - müssen ihre Geschäftsbedingungen auch an das österreichische Recht anpassen!

„Das ist die Folge jener unionsrechtlicher Regelungen, die Verbrauchern bei Bestellungen im Ausland die Anwendung der zwingenden Bestimmungen ihres ‚eigenen‘ Rechts garantieren“, so der OGH in seiner Mitteilung: "Solange das Verbraucherschutzrecht in Europa nicht vereinheitlicht ist, müssen international tätige Unternehmen daher auf die unterschiedlichen rechtlichen Rahmenbedingungen in den einzelnen Mitgliedstaaten Rücksicht nehmen."

Unzulässig ist laut OGH: "... unter anderem Regelungen, wonach ein Rücktritt vom Vertrag nur schriftlich erfolgen konnte, bei Kauf auf Rechnung eine Gebühr von 1,50 EUR zu zahlen war und die Kunden dem Unternehmen „uneingeschränkte Rechte“ an Inhalten (zB Kundenrezensionen) einräumten, die sie auf dessen Website einstellten. Untersagt wurden weiters Klauseln, die als uneingeschränkte oder zumindest unklare Zustimmung der Verbraucher zur Verarbeitung personenbezogener Daten zu verstehen waren."

Zudem muss in einer Rechtswahlklausel hingewiesen werden, "dass Verbraucher sich aber trotzdem auf die zwingenden Bestimmungen jenes Rechts berufen können, das im Staat ihres gewöhnlichen Aufenthalts gilt; anzuwenden ist daher das für den Verbraucher „günstigere“ Recht."

 

* Förderungen für Sonnenstrom wieder gestartet:

FotovoltaikAb 9. Jänner 2018 - 17 Uhr  können wieder Förderanträge für Photovoltaik-Anlagen eingereicht werden. Gefördert werden vom Land Anlagen mit einer Größe über fünf Kilowattpeak.

Bei Antragstellung, Förderzusage und Vertragsabschluss 2018 wird jede KWh Sonnenstrom 13 Jahre lang mit 7,91 Cent vergütet, zusätzlich gibt es einen Investitionszuschuss (höchstens € 250,- / KWp - Errichtung der Anlage binnen 9 Monate nach Antragstellung). Pro KWp können ca. 1.000 KWh erzeugt werden.

 

2018 01 20 naturimgarten fest* "Frühlingserwachen" - Natur im Garten - Fest:

Am Sa., 20. Jänner von 10 - 18 Uhr im Museum NÖ (Kulturbezirk 5, 3100 St. Pölten) - Eintritt frei

 

* Mostheuriger Unfried (3.1. - 17.1.) krankheitsbedingt abgesagt

 

* NÖ-Wahl - LH Mikl-Leitner: "Absolute heute nicht mehr erreichbar":

2018 01 07 LT Wahl StartÖVP-Spitzenkandidatin Johanna Mikl-Leitner: „Wenn man sich umschaut, erkennt man, dass eine absolute Mehrheit heute nicht mehr erreichbar ist.“ Die ÖVP orientiere sich an den stärksten politischen Parteien bzw. Landeshauptleuten in Österreich.

Die Bürger sehnen sich nach einer starken und vertrauensvollen Führung und hören doch meist auf Kritisierer, die dieses Vertrauen zerstören wollen, ohne selbst für positive Aspekte in die Zukunft zu sorgen.

Die Bürger haben bei jeder Wahl die Wahl ob sie Kritisierer wählen oder verantwortungsbewusste Gestalter mit Umsetzungswillen - so auch wieder am 28. Jänner.

 

* Direkte Demokratie erleichtert - Online-Unterzeichnung von Volksbegehren wird möglich!

 

* SP-Thoma-Phantastereien zu "Aktion 20.000":

O-Text von SP-Thoma auf facebook: "Auch in unserer Gemeinde Obritzberg wurde dieses Projekt im Gemeinderat besprochen. Auch die VP Obritzberg-Rust-Hain stand diesem Vorhaben positiv gegenüber! Doch leider??????"

Was steht im GR-Protokoll (TOP 13 - Berichte der GR): "GR Kocnar stellt die Aktion 20.000 vor."

Was steht auf obritzberg.info: nichts - weil die Aktion 20.000 bisher nur in Modellregionen (NÖ: im Bezirk Baden) testweise lief - erst ab 1.1.2018 sollte die Umsetzung österreichweit starten - oder eben auch nicht. Diese Entscheidung hat das demokratisch gewählte Parlament / die Regierung zu treffen.

Aber ja - es ist schon wieder Wahlk(r)ampf.

 

* Jahrestage im Jahr 2018:

  • Vor 400 Jahren begann mit dem Prager Fenstersturz der 30-jährige Krieg
  • vor 130 Jahren wurde die Volksschule Hain auf 2 Klassen ausgebaut - Ankauf des ehem. Amtsgebäudes
  • vor 120 Jahren wurden die FF Großrust und die FF Kleinrust gegründet
  • vor 100 Jahren begann mit dem Ende der Doppelmonarchie und des 1. Weltkrieges die Demokratie
  • vor 90 Jahren in Obritzberg zwei Gebäude für das Gemeindeamt und die Post angekauft
  • vor 80 Jahren endete die Existenz Österreichs
  • vor 70 Jahren wurden zahlreiche Glocken in den Ortschaften geweiht, in Obritzberg die kriegsbeschädigte Volksschule wieder eröffnet
  • vor 60 Jahren das Kriegerdenkmal in Obritzberg neu gestaltet
  • vor 50 Jahren gliederte sich die FF-Filiale Merking zur FF Großrust-Merking ein, die FF Schweinern wurde selbstständig
  • vor 35 Jahren feierte die Pfarre Hain das 200-jährige Bestehen
  • vor 30 Jahren fand die 1100-Jahr-Feier unserer Gemeinde statt - Wappenverleihung
  • vor 15 Jahren wurde die Hackschnitzelheizung in der Volksschule eingebaut

Termine & Jubiläen 2018:

  • Am 28. Jänner wird der NÖ Landtag gewählt
  • 9.–25. Februar: XXIII. Olympische Winterspiele in Pyeongchang in Südkorea
  • Am 3. März jährt sich der Frieden von Brest-Litowsk zum 100. Mal
  • Ab 31. März wird "eCall", das automatisches Notrufsystem für Kraftfahrzeuge für alle neuen Modelle von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen in der Europäischen Union Pflicht.
  • Ab 25. Mai ist in der Europäischen Union die Datenschutz-Grundverordnung anzuwenden
  • Ab 1. September werden die Abgaswerte von neu zugelassenen Pkw nach dem "WLTP-Zyklus" gemessen, als Auswirkung wird eine höhere Kraftfahrzeugsteuer erwartet. Zugleich tritt die Abgasnorm Euro 6c in Kraft.
 

* Österr. Gemeindefinanzen online: http://www.gemeindefinanzen.at/ (mit Vergleichsmöglichkeit)

Seit Kurzem sind die Finanzdaten aller österreichischen Gemeinden auf dem Portal www.gemeindefinanzen.at online. „Das ist unser Beitrag zur größtmöglichen Transparenz der kommunalen Haushalte. Die Menschen haben ein Recht darauf zu wissen, wofür ihre Gemeinde das ihr anvertraute Steuergeld ausgibt“, sagt Gemeindebund-Präsident Alfred Riedl.

Die Finanzdaten sind sowohl in einer Ansicht der absoluten Ausgaben, als auch in einer Pro-Kopf-Berechnung darstellbar. Die Zeitreihe reicht über fünf Jahre zurück und ermöglicht damit auch einen Blick auf die Entwicklung in einem längeren Zeitraum. „Mit der Vergleichsfunktion kann man seine eigene Gemeinde mit jeder anderen Gemeinde in Österreich vergleichen“, so Riedl. Auch Vergleiche mit den Durchschnittsausgaben der Gemeinden im Bezirk, auf Landesebene oder im Bundesdurchschnitt sind möglich.

 

Wohnung TOP6* Gemeindewohnung wird verfügbar:

Ab März 2018 ist eine Gemeindewohnung in Kleinrust (Grifflingstraße 1/Top 6) verfügbar: Wohnungsgröße 71,71 m², Kosten ca. € 570,- brutto (inkl. Betriebskosten, Steuern und Parkplatz) - Bewerbungen bitte schriftlich an die Gemeinde.