obritzberg.info - umfassende Information für unsere Bürger:
* (12.10.2026) Es gibt wieder » neue Jobs!
* (12.10.2026) Thermische Sanierung wird 2027 besser gefördert:
Die Bundesregierung hat ihre "Sanierungsoffensive" für 2027 vorgestellt: insgesamt stehen kommendes Jahr 500 Mio. Euro an Fördergeld zur Verfügung:
- Bei der thermischen Sanierung ist der Geldtopf mit 321 Mio. Euro statt 181 Mio. Euro besser gefüllt als noch im Sommer angenommen.
- Beim Heizkesseltausch, wo die Fördermittel für heuer bereits aufgebraucht sind, sollen neue Anträge bereits ab 2. November wieder möglich sein, hier stehen 179 Mio. Euro zur Verfügung.
- Zudem sollen einfachere Förderverfahren den Zugang erleichtern: die Förderangebote für die thermische Sanierung werden unter einem gemeinsamen Dach gebündelt und die Einreichverfahren vereinheitlicht.
"Wir kurbeln die Bauwirtschaft an, sichern Arbeitsplätze und regionale Wertschöpfung und unterstützen Haushalte dabei, die eigenen vier Wände zu modernisieren und energieeffizient aufzustellen", so Bundeskanzler Christian Stocker gemeinsam mit Umweltminister Norbert Totschnig und Wolfgang Hattmannsdorfer (alle ÖVP) zum erhöhten Förderprogramm für 2027. Hauer gab es dafür ein Budget von 360 Mio. Euro für die thermische Sanierung und den Heizungstausch.
Die Sanierungsoffensive sorgt gleich mehrfach für positive Impulse:
- Heimische Wirtschaft ankurbeln und Arbeitsplätze sichern: Neue Sanierungsprojekte bringen Aufträge für Bauunternehmen, Handwerksbetriebe, Installateure und Zulieferer. Das stärkt vor allem kleine und mittlere Unternehmen und die regionale Wirtschaft.
- Menschen langfristig entlasten: Haushalte werden bei Investitionskosten für neue Fenster, bessere Dämmung und moderne Heizungen entlastet. Das sorgt für weniger Energieverbrauch und damit langfristig für niedrigere Energiekosten.
- Klimaschutz mit wirtschaftlichem Hausverstand: Wer Gebäude saniert und alte Öl- oder Gasheizungen ersetzt, reduziert den Energieverbrauch und die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern. Davon profitieren Wirtschaft, Menschen und Umwelt gleichermaßen.
* (12.10.2026) SPÖ-"Team Zukunft" mit peinlicher Märchenstunde auf youtube:
- "Wir haben Wasserverlust geprüft" - Fakt: die SPÖ hat keine Sitz im Prüfungsausschuss, hat also nichts geprüft.
- "Es werden Kontrollpumpen eingebaut" - so ein Blödsinn! Fakt: der Prüfungsauschuss (ohne SPÖ) regt an, die Kontrollen weiter zu verbessern.
- "Alle haben für PV-Freiflächenanlage gestimmt" - haben die SP-Mandatare geschlafen: Fakt ist, es gab 2 Gegenstimmen.
- PV-Freiflächenverträge "Alles ist fix": Fakt: es gibt einen Grundsatzbeschluss, bis zur nächsten Sitzung werden die ausstehenden Details verhandelt.
- "Unser Antrag für Stromtankstelle wird eingebracht" - dieses Anliegen der Gemeinde ist schon seit langer Zeit ein Thema und keine SPÖ-Erfindung. Fakt: aktuell stellt sich die Frage nach dem geeigneten Standort mit ausreichend Frequenz.
- "Vorgriff auf Nutzungsentgelt" - wozu? Das braucht unsere Gemeinde nicht und würde zudem zu einer Abzinsung der jährlichen Entgelte führen - also alles andere als sinnvoll
Peinlich, peinlich - wie kann man so viele Halb- und Unwahrheiten - Fakes - in so kurzer Zeit öffentlich machen und sich damit so bloßstellen?
Hinweis: eine Zusammenfassung der letzten Sitzung - so wie es wirklich Sache ist - gibt es hier!
* (12.10.2026) Vorschau bis zum Wochenende:
Genau morgen Di., 13. Okt. hat Pfarrer Josef Seeanner seinen 60. Geburtstag. Es besteht die Möglichkeit, ihm an diesem Tag persönlich zu gratulieren und auch gleich die Dorfkapelle Zagging von innen kennenzulernen - um 18 Uhr ist der Wochengottesdienst.
Am Mi., 14. Okt. besteht die Möglichkeit zur "Oktober-Blutspende" von 8 - 18 Uhr in der Blutbank St. Pölten.
Am So. ist in Obritzberg "Familien-GD" mit Vanillekipferlverkauf, HdG-Frühschoppen, in Wölbling VP-Familien-Wandertag.
Weitere Veranstaltungen und Termine finden sie hier!
* (11.10.2026) Gemeinsame große Feier zum 60. Geburtstag von Pfarrer Josef Seeanner:
Die Gratulantenschar füllte die Turnhalle der Mittelschule Oberwölbling ziemlich an, so viele Pfarrangehörige stellten sich zur Feier des (bevorstehenden) 60. Geburtstages von Pfarrer Josef Seeanner ein:
4 Kirchenchöre, 2 Musikkapellen, 3 Gemeinden, 4 Pfarrgemeinde- & -kirchenräte, die Musikschule, Abordnungen von 11 Feuerwehren und des ÖKB sowie - stellvertretend für weitere Konzelebranten - von diözesaner Seite Generalvikar Christoph Weiss.
Nach dem Einzug und einem feierlichen Gottesdienst folgten die Dankesworte und Gratulationen der Abordnungen, die sich mit kleineren oder größeren Geschenken einstellten: so einer Segensurkunde vom Hl. Vater, Papst Leo XIV. oder eine neue Kasel mit dem aufgestickten Abbild vom Gnadenbild der Muttergottes von Altötting.
Im Anschluss wurde zur Agape geladen, die von den 4 Pfarrgemeinderäten dargebracht wurde.
Fotodienst: beim Klick auf das Gruppenfoto öffnet sich die Vollformat-Ansicht (für Pfarren, Vereine, ... frei verwendbar / für Presse mit copyright-Vermerk "(c) Franz Higer").
Die 3 zip-Ordner zum zeitlich begrenzten Download (beim Draufklicken erfolgt der Download):
- Einzug & Gottesdienst (56 Fotos)
- Gratulationen (27 Fotos)
- Agape (39 Fotos)
* (10.10.2026) 12. - 17. Okt.: österreichweite Aktionswoche „Sei kein Zündler“:
Die NÖ Umweltverbände appellieren anlässlich der Aktionswoche "Sei kein Zündler" gegen Batteriebrände von 12. bis 17. Oktober, ausgediente Batterien, Akkus und Elektrogeräte keinesfalls im Restmüll oder im Gelben Sack zu entsorgen.
Batterien und Lithium-Akkus sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken und in zahlreichen Geräten verbaut. Werden Lithium-Akkus gemeinsam mit anderen Abfällen gesammelt, können sie beim Transport, Verdichten oder bei der weiteren Behandlung beschädigt werden. Dadurch kann es zu Kurzschlüssen, starker Hitzeentwicklung und in weiterer Folge zu Bränden in Sammelfahrzeugen oder Abfallbehandlungsanlagen kommen.
„Batterien und Akkus begleiten uns täglich. Genauso selbstverständlich sollte auch ihre richtige Entsorgung sein. Denn leider landen pro Niederösterreicher rund 1,6 Kilo an Elektroaltgeräten, Batterien und Akkus im Restmüll. Wer alte Batterien und Elektrogeräte richtig entsorgt, senkt das Brandrisiko in den Abfallanlagen, schützt die Heimat und sichert wertvolle Rohstoffe. Damit werden Arbeitsplätze gesichert und Wertschöpfung in NÖ geschaffen“, verweist LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf auf die Ergebnisse der Restmüllanalyse 2025.
Im Rahmen der österreichweiten Aktionswoche „Sei kein Zündler“ gibt es außerdem die Chance auf insgesamt 6.500 Euro an Einkaufsgutscheinen. Bei teilnehmenden Sammelstellen kann dazu der Gewinnspiel-QR-Code gescannt werden.
* (09.10.2026) Einige Kurzinformationen:
- Die Eingangstür zum HdG ist repariert
- Heute Feuerlöscherüberprüfungsmöglichkeit im FF-Haus Statzendorf, 17-19 Uhr
- Mario´s Würstelstand ist heute zu, dafür morgen ab 17 Uhr geöffnet
- HdG-Frühschoppen am So. ab 09:30 Uhr
* (08.10.2026) Wiederkehrende Brandalarme bei Kompostanlage:
Durch die enorme Trockenheit entsteht einerseits beim Manipulieren mit dem Rohmaterial unheimlich viel Staub, der hoch aufwirbelt, zum anderen wurde durch den Löschwassereinsatz bei den letzten tatsächlichen Brandeinsätzen das Material gut angefeuchtet und geht so - in Verbindung von trocken und feucht - in eine Heißrotte über.
Bei den aktuell kühlen Morgentemperaturen kann so der aufsteigender Dampf gesichtet werden, was auch zu Alarmierungen wie heute früh führt. Die FF-Kameraden sehen es inzwischen "eher gelassen", wenn zu diesem Einsatzort gerufen wird: zuletzt reicht eine "Kontroll-Fahrt in blau" aus.
Die Sensibilisierung der vorbeifahrenden Autofahrer ist aber durchaus positiv zu bewerten, denn es könnte ja wieder einmal auch der Ernstfall eintreten. Solange nicht das gesamte - zwischenzeitlich von früheren Brand betroffenen - Rohmaterial endlich zur Gänze bearbeitet in den Kompostmieten liegt, könnte wieder die Sirene heulen ...
* (08.10.2026) "Parlamentarischer U-Ausschuss" - sauteure Polit-Posse ohne Ende:
Nichts, wirklich nichts haben die "parlamentarischen U-Ausschüsse" bisher gebracht, auch nicht der aktuelle - außer: enormen Kosten - finanziell und am politischen Ruf ALLER daran beteiligten Akteure.
Es ist nur ein mediales Anpatzen, dass die Glaubwürdigkeit des gesamten Parlamentarismus in den Schmutz zieht - in diesem Sinn sogar demokratieschädlich und ein wirklich unwürdiges trauriges Schauspiel.
Inmitten aller dieser Vorgänge steht fast immer die sogenannte "Korruptionsstaatsanwaltschaft" - und ich werden den Verdacht nicht los, dass diese erst einmal gegen sich selbst (als DIE zentrale Vernaderungsfirma für und gegen Korruption) ermitteln sollte ....
Peinlich ist inzwischen auch schon das Auftreten der FPÖ: sie hat auch diesmal absolut NICHTS in der Hand und will sich am U-Ausschuss sichtlich nur aufspielen - sonst kann diese "Lieber-nicht-Kanzler-Partei" auch nichts vorweisen.
* (08.10.2026) Die NÖ - Landtagswahl im Jänner 2028 wirft ihre langen Schatten voraus:
Nach der SP-NÖ hat nun auch die VP-NÖ ihr Spitzenteam für die NÖ Landtagswahl im Jänner 2028 (vermutlich 23. oder 30.) präsentiert, die Wahl wirft also ihre Schatten voraus.
Auch bei der VP-NÖ gibt es bei den vorderen Listenplätzen nichts Unerwartetes: Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner wird die Landesliste als Spitzenkandidatin der Volkspartei Niederösterreich anführen und gemeinsam mit LH-Stv. Stephan Pernkopf, LR Christiane Teschl-Hofmeister, LR Toni Kasser, Landtagspräsident Karl "Carlo" Wilfing, Klubobmann Kurt Hackl und VP-Landesgeschäftsführer Matthias Zauner das Spitzenteam bilden.
Die VP-NÖ will auch weiter einen eigenständigen, niederösterreichischen Weg gehen: Leistung, Eigenverantwortung und Hausverstand stehen dabei im Mittelpunkt.
Auch diesmal wird es wieder ein Vorzugsstimmensystem auf Regionalwahlkreisebene geben, die amtierenden Abgeordneten erhalten dabei einen Bonus (so sind große Veränderungen leider praktisch ausgeschlossen)
* (08.10.2026) Ein Blick zum Wochenende und darüber:

Mario´s Würstelstand hat am Fr., 9. Okt. geschlossen, dafür am Sa., 10. Okt. ab 17 Uhr geöffnet. Frühschoppen im HdG am So., 11. Okt. ab 09:30 Uhr.
* (08.10.2026) "NÖ Gesundheitsplan 2040+" tritt am 1. April 2027 in Kraft:
Mehr als 50 Fachleute haben an der Erstellung des Plans mitgearbeitet – darunter etwa die Vertreter der Landesgesundheitsagentur (LGA), von Notruf NÖ und des NÖ Gesundheits- und Sozialfonds. Das definierte Ziel: die Strukturen des heimischen Gesundheitssystems an die heutigen Bedürfnisse anpassen.
Die Zahl der Notarztstützpunkte im Land wird von 32 auf 21 zu reduzieren, dafür wird der die Flugrettung und das First-Responder-System ausgebaut. Außerdem bleiben die 86 RTW-C-Stützpunkte im Land erhalten – 26 davon werden ab 1. April 2027 zusätzlich (und durchgehend) mit Notfallsanitätern mit erweiterter Kompetenz besetzt.
Seit 2023 rückt ein Notarzt nur mehr dann aus, wenn dies dem Patienten auch tatsächlich einen Vorteil bringt. So gab es z.B. 2025 bei mehr als 36.000 NEF-Alarmen in NÖ nur 8.700 Fällen, wo ein Notarzt unbedingt nötig war, betont man seitens Notruf Niederösterreich.
Von Seiten der Rettungsorganisationen sieht man das künftige System als „mindestens gleichwertig“, Patientinnen und Patienten würden einen großen Vorteil aus der höheren Kompetenz der Sanitäter ziehen und bekräftigen, dass einer Umsetzung der Reform ab 1. April 2027 "nichts im Wege steht".
Da sich unsere Gemeinde in einer sehr zentralen und medizinisch bestens versorgten Lage befindet, haben die Änderungen praktisch keine spürbaren Auswirkungen.
Zu den Kurzinfos 2026 - die Kurzinfos der Vorjahre finden sich im Archiv der jeweiligen Jahre