obritzberg.info - umfassende Information für unsere Bürger:
* (08.04.2026) Israel hat "Iran-Kriegsziel" erreicht:
Das Kriegsziel des israelischen Angriffskrieges auf den Iran, die Besetzung des Libanons, ist erreicht ("zum Glück" hat die Hisbollah Israel beschossen und so den Einmarsch ermöglicht). So wundert es wenig, dass es nun nach Erreichen dieses Zieles einen Waffenstillstand gibt.
Es gibt in dieser gesamten Region, dem Orient, nur 3 Länder, die sich aus allem herausgehalten haben, und die mit allen reden können: Ägypten, Jordanien und Oman. Dafür sollten diese Länder vermehrt durch Touristen besucht werden - nicht nur, weil es dort wunderschön und sicher ist (sondern auch, weil sie nicht von den USA durch Militärbasen "besetzt" sind).
Verlierer sind die Menschen im Iran, für die das Überleben in Zukunft noch schwieriger wird, die Menschen im Libanon, für die das ebenso gilt, die Golfstaaten, denen durch den nichtprovozierten US-Israelischen Angriffskrieg enormer Schaden - wirtschaftlich und politisch - zugefügt wurde - und nicht zuletzt die USA und Trump: letzterer, weil er in einen Krieg gezwunden wurde, den er von vorne herein nicht gewinnen konnte und den er erst später führen wollte - nach dem US-Zugang zum venezolanischen Öl. Was hat er nur getan, dass ihn Israel so wie eine Marionette in der Hand hat? Und die USA, weil sie als wortbrüchige Aggressoren nicht mehr paktfähig sind - das alles meint zumindest ihr obritzberg.info.
* (07.04.2026) Gratis Interrail-Tickets für NÖ Jugend – Call geöffnet:
„Discover EU“ ist eine Initiative der Europäischen Kommission, die jungen Menschen die Möglichkeit bietet, Europa kostenlos mit dem Zug zu bereisen und schon einige Jahre durchgeführt.
Die nächste Bewerbungsrunde läuft ab morgen, 8. April bis Mi., 22. April 2026. Die Möglichkeit, ein gratis Interrail-Ticket zu erhalten, bietet sich allen jungen Menschen, die zwischen 1. Juli 2007 und 30. Juni 2008 geboren sind.
Aus dem Pool an Bewerbungen lost die Europäische Kommission die Gewinnerinnen und Gewinner aus, die außerdem eine Discover EU-Jugendkarte mit Ermäßigungen für Kulturbesuche, Lernaktivitäten, Sport, Nahverkehr, Unterkunft, Verpflegung usw. erhalten. Die Jugendlichen haben die Chance, gratis bis zu 30 Tage lang während eines Zeitraums, der zwischen dem 1. Juli 2026 und dem 30. September 2027 angesetzt ist, zu reisen. Beim letzten Call im Oktober 2025 gingen 139 Interrail-Tickets nach NÖ.
Weitere Informationen unter: https://europa-in-niederoesterreich.at/gratis-interrail-tickets-jetzt-bewerben-3/
* (05.04.2026) Vorschau auf die Woche nach Ostern:
* (05.04.2026) VP-Ostergruß für die Kirchenbesucher:
Es ist ein schöner Brauch und inzwischen auch schon Tradition: bei - endlich einmal - herrlichem Frühlingswetter überreichten die VP-Gemeindevertreter am Kirchenausgang bunte Ostereier an die Kirchenbesucher in Obritzberg und Hain.

* (04.04.2026) Österlicher "Vorgarten-Blumengruß":
* (04.04.2026) Osterkerzen wieder gemeinsam gestaltet:
Ostern ist nicht nur ein wichtiges christliches Fest, sondern es ist auch reich an Traditionen. So haben auch heuer wieder Vertreterinnen der Pfarren Oberwölbling, Hain und Statzendorf beim gestalten der Osterkerzen zusammengearbeitet. Das Bienenwachs für die Osterkerzenrohlinge wurde vom Imkerverein zur Verfügung gestellt.
Karin Neuwirth hat in bewährter Weise die Kerzenrohlinge und das entsprechende Material zum Verzieren besorgt. Dieses Mal wurden die Osterkerzen besonders schön, weil sie in den Symbolfarben der Pfarren des künftigen Pfarrverbandes gestaltet wurden.
Auch Pfarrer Seeanner freut das sehr schöne Ergebnis, das in der Osternacht gesegnet, und das ganze Kirchenjahr über bei Gottesdiensten und weiteren besonderen Anlässen entzündet wird.
* (04.04.2026) Einige Sperren aufgehoben:
So ist ab heute die "dauernde Stallpflicht" für Geflügel aufgehoben. Die Fütterung und Tränkung darf jedoch weiterhin nicht im Freien stattfinden, um den Kontakt zu Wildvögeln zu begrenzen, auch sollen weiter Schutzmaßnahmen zur Minimierung des Kontaktes eingehalten werden.
Seit gestern ist auch die "Tagsüber-Sperre" der B33 zu Felssicherungsarbeiten aufgehoben, der Verkehr wird noch für einige Zeit einspurig am Arbeitsbereich vorbei geleitet. Der Radweg ist wieder uneingeschränkt befahrbar.
* (03.04.2026) "Hochwasserschutz Landhausen - 2. Teil" - vor Umsetzung:
Nachdem an der Landesstraße und am Sonnenhang alle erforderlichen, durchaus aufwändigen und kostenintensiven Arbeiten durchgeführt wurden ("Hochwasserschutz Landhausen - 1. Teil"), folgt nun nach schwierigen und langwierigen Verhandlungen endlich der 2. Teil:
Sehr erfreulich ist, dass nun die für die Rückhaltebecken und Abläufe notwendigen Flächen vertragsmässig verfügbar sind - der Gemeinderat hat seinerseits die Verträge einstimmig beschlossen. Und auch ein Sondernutzungsvertrag mit der Straßenbauabteilung für die Rückhaltebeckenabläufe wurde "unter Dach und Fach" gebracht - Danke an die Straßenmeisterei für die immer gute Zusammenarbeit!
Somit kann die finale Planung erfolgen und zudem um die wasserrechtliche Bewilligung sowie Förderung angesucht werden. Sobald diese weiteren Schritte abgeschlossen sind, wird raschestmöglich mit der Umsetzung begonnen.
Es war die Gemeindeführung nicht - wie einer behauptet - untätig, sndern ganz im Gegenteil laufend intensiv um eine Lösung bemüht - Danke Daniela für dein stetes Bemühen & Engagement!
* (03.04.2026) Sonntäglicher "Gemeinschaftsvormittag" weit über den Erwartungen:
Mir wäre es viel lieber gewesen, dass es dieses Thema überhaupt nicht geben würde, weil es weiterhin ein Wirtshaus für den Frühschoppen gibt (ich selbst bin erst seit 1 1/2 Jahren Frühschoppenbesucher). Leider lässt sich das nicht ändern, und so war es notwendig, schnell einen adäquarten Ersatz zu finden, bevor sich alles auflöst. Und wie schon einmal hier erwähnt, haben alle lokalen Vereinsführungen nur zu erklären versucht, warum es nicht geht.
Das Gute an der Sache: noch nie waren so viele Hainer (und auch andere) - Frauen und Männer - bei den sonntäglichen Frühschoppen wie jetzt im HdG, genießen dabei die Gemeinschaft, Geselligkeit, Kartenspiel und Gespräche. Und es bleibt auch einiges in der Getränkekasse, weil die Arbeit bisher ehrenamtlich durchgeführt wurde.
Das Schlechte: ich wurde bereits als "unkameradschaftlich" beschimpft, bekam auch schon zu hören "was bildest du dir ein" oder "du bringst die FF in eine mißliche Lage" und ähnliches mehr (auch gut, man muss ja beim Fest nicht unbedingt 3 Schichten machen wie bisher). Und es gibt auch Neider, die nicht mitansehen wollen, dass etwas zum Erfolg wird - nur weil man "schwarzer Gemeinderat ist"
Was ist der Stand: nachdem nun abzusehen ist, dass das Angebot mehr als erwartet angenommen wird, muss es auch ein Prozedere geben, wie das möglichst einfach und unbürokratisch auf Dauer betrieben werden kann. Für mich wäre eine "fair use - Regelung" die allerbeste Lösung, eine Lösung auf Vertrauen und Ehrlichkeit. Es soll zudem ein eigener Verein gegründet werden, der die Organisation dafür übernimmt, die lokalen Vereine sollen den Schankdienst übernehmen und dafür auch einen Teil des Erlöses bekommen. Der andere Teil soll zur Erhaltung und für Ersatzanschaffungen im HdG dienen, falls Mittel übrig bleiben, kann der Verein dieses auch für weitere, lokale wohltätige oder gemeinnützige Zwecke verwenden - soweit meine Vorstellungen.
Die kommende Zeit wird es sich zeigen, ob es eine entsprechende Bereitschaft gibt, den Gemeinschaftsvormittag durch Übernahme des Schankdienstes aufrecht zu erhalten, oder sich alle - wie zuletzt - vor allem drücken, um allen anderen dann die Schuld für den eigenen Egoismus und Bequemlichkeit zu geben.
Am kommenden Ostersonntag mache ich nochmals Dienst mit Hannes Schuster, für den 12. April ist der Dienst noch offen, den Sonnatg darauf ist FF-Fest. Wie es dann weitergeht, wird sich zeigen, es liegt dann nicht mehr an mir! "Wenn mal nur will, ist auch das, was nicht geht, sehr leicht machbar!"
* (03.04.2026) Gemeindevorstand beschließt Anschaffungen:
- Im Bauhof ist es notwendig, mehrere Fenster und auch 2 Sektionaltore zu tauschen, ebenso angeschafft wird ein neuer Dieseltank.
- Auch ein Tor beim ehemaligen Milchhaus in Fugging - jetzt FF-Haus Kleinrust-Fugging - soll saniert werden.
- Für den Werkraum der Volksschule Großruist sollen 25 neue Stapelhocker angeschafft werden, ein Angebot der Fa. Mayr Schulmöbel GmbH in Höhe von € 1.881,- inkl. USt. wird mit Beschluss angenommen.
- Für den Kindergartenzubau soll die Videoüberwachung erneuert oder erweitert werden, die Kosten betragen € 6.003,60 inkl. USt.
* (03.04.2026) Neuer Defi für Dr. Hauer angekauft:
Da der bisherige mobile Defi, der von der Gemeinde für Dr. David Hauer, seines Zeichens Notarzt und auch First Responder Notarzt, bereits in die Jahre gekommen ist und eine weitere Instandhaltung im Vergleich zu einer Neuanschaffung nicht sinnvoll scheint, wird nun ein neues Gerät angekauft. Ein Angebot der Fa. Dlouhy GmbH über einen ZOLL AED 3 BLS mit Real CPR Help in Höhe von € 2.694,22 inkl. USt. wurde vom Gemeindevorstand angenommen.
Mit dem bisherigen Defi konnten Dr. Hauer schon vielen Menschen helfen und er hat dabei sicher einigen das Leben gerettet.
Hier sei auch auf einen hochinteressanten Vortrag im Rahmen der "Gesunden Gemeinde" am 29. April hingewiesen: "Starkes Herz - starkes Leben"
* (02.04.2026) "Mutter-Kind-Runde" wurde wieder aktiviert:
Wie Gemeinderätin Lena Gill erfreut mitteilen konnte, erfolgt am 16. April die 1. "Mutter-Kind"-Runde im Pfarrhof Obritzberg.
Danach gibt es jeden Monat ein weiteres Treffen (jeweils 9 - 11 Uhr), alternierend an einem Mo und einem Do.
Die Termine können hier auf obritzberg.info (unter termine) oder am Plakat rechts ersehen werden.
* (02.04.2026) Absichtserklärung für "Kleinregion Fladnitztal":
Der Gemeinderat hat am 31. März einstimmig der Absichtserklärung zur Gründung einer "Kleinregion Fladnitztal" zugestimmt, in der die 3 Gemeinden Obritzberg-Rust, Wölbling und Statzendorf auch in weiteren Bereichen intensiver zusammenarbeiten und so positive Effekte nutzen können.
Schon bisher (auch mit unterschiedlichen politischen Mehrheiten) war die Zusammenarbeit äußerst gut, wie Staatsbürgerschafts-, Hauptschul-, Musikschulverband, AVF und einiges mehr zeigen.
Nunmehr soll diese Zusammenarbeit auch auf die Anschaffung von Maschinen und Geräte für den kommunalen Einsatz ausgeweitet werden, aber auch die IT und noch weitere Bereiche sind angedacht.
Damit können weitere Effizienzsteigereungen und Einsparungen erwartet, und ggf. auch Fördemittel lukriert werden. Nicht Gemeindefusionen sind das geeignete Mittel zum Zweck, sondern eindeutig Kooperationen, denn Gemeinden mit ca. 2.500 Einwohnern haben nachweislich den geringsten Verwaltungsaufwand je Einwohner (auch wenn dieser wegen der überbordenden Bürokratie viel zu hoch ist und weiter steigt!)
* (02.04.2026) Bauern demonstrieren für "bessere Zukunft":
Die Preise für Weizen, Mais und Schlachtschweine sind weit unter dem Vorjahr, die Produktionskosten (z.B. Diesel, Dünger, Geräte...) und die Bürokratie sind massiv gestiegen, das wirtschaftliche Überleben ist so nicht mehr möglich. Der Weizenpreis liegt heute unter jenem von 1980!
Am Beginn der Corona-Krise waren noch "Nachhaltigkeit" und "Versorgungssicherheit" wichtige Themen, inzwischen sind diese Anliegen alle vergessen! Die Konsumenten wollen alle Öko und allerbeste Qualität - und das zum "Ramsch-Preis" - Herkunft und Produktionsstandards egal!
Hunderte Bauern haben deshalb gestern in Wien für „bessere Zukunftsperspektiven“ demonstriert.
Dazu aufgerufen hatte der neu gegründete Verein Bündnis Zukunft Landwirtschaft. Gefordert wurde unter anderem eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung bei verarbeiteten Lebensmitteln und der „Abbau bürokratischer Hürden“.
Die Kundgebung startete vor dem Landwirtschaftsministerium, die Abschlusskundgebung fand vor dem Parlament statt.
Laut den Veranstaltern waren mehr als 200 Traktoren am Demozug entlang der Ringstraße beteiligt. Auf Tafeln zu lesen waren Parolen wie „Ist der Bauer ruiniert, wird Dein Essen importiert“ oder „Wir sichern Eure Ernährung!“. Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig (ÖVP), der ÖVP-Bauernbund, die FPÖ und die Umweltschutzorganisation Greenpeace Verständnis für die Anliegen der Bauern gezeigt (aber nur Verständnis ist zuwenig!).
* (01.04.2026) Alois Schuster als neuer Gemeinderat angelobt:
Bei der gestrigen Sitzung des Gemeinderates wurde, direkt im Anschluss an das Totengedenken, der neue VP-Gemeinderat Alois Schuster angelobt. Er war schon einmal für ca. 14 Monate im Gemeinderat vertreten (Jänner 2014 bis März 2015).
Die VP-Gemeinderatsfraktion freut sich, einen "örtlich passenden" Nachfolger für Sepp Lehner gefunden zu haben und nimmt ihn gerne in ihren Arbeitskreis auf - Herzlich Willkommen!
Zu den weiteren Kurzinfos 2026 bzw. 2025 / 2024 / 2023 / 2022 / 2021 / 2020 / 2019 / 2018 / 2017 / 2016 / 2015