obritzberg.info - umfassende Information für unsere Bürger:
* (10.09.2026) EZB erhöht Leitzinssatz auf 2,5%:
Nicht unerwartet hat die EZB den Leitzinssatz von 2,25 auf 2,5% erhöht, um damit die Inflation im gesamten EU-Raum (3,3%) auf die geplante Höhe von ca. 2% zu bremsen.
Damit steigen die variablen Kreditzinsen automatisch an, bei den Sparzinsen muss man leider immer noch selber mit den Banken verhandeln, hinunter gehen die Zinsen da leider immer von alleine, nur rauf nicht.
* (10.09.2026) Ironman 70.3 in St. Pölten bereits ausgebucht:
Der Ironman 70.3 am 23. Mai 2027 in St. Pölten ist trotz wesentlich höherer Startgebühren bereits 10 Wochen anch Anmeldungsbeginn ausgebucht. Mit ein Grund ist die damit verbundene Starterlaubnis für den Kärnten-Triathlon kurz darauf, dessen Startplätze limitiert und damit heiß begehrt sind.
* (09.09.2026) Neue Zivilschutz-App "ZIVA" verfügbar:
Krisen und Katastrophen können uns alle treffen: Unwetter, Stromausfälle, Erdbeben, Hochwasser oder andere Ereignisse. Mit ZIVA, der neuen Zivilschutz-App des Zivilschutzverbandes, bist du vorbereitet – im Alltag und im Ernstfall. ZIVA verbindet Information, Vorsorge und Alarmierung auf einer einzigen Plattform.
Seit einigen Tagen ist eine neue Zivilschutz-App mit dem Namen "ZIVA- Zivilschutz Österreich" frei und kostenlos in den App-Stores / Google Play, ... verfügbar und ergänzt den "App-freien" AT-Alert (in den Handyeinstellungen "Sicherheit und Notfälle"!).
Die App ist leicht zu installieren und einzustellen, zudem werbefrei. Sie verbindet Gefahrenanalyse, individuelle Vorsorgeempfehlungen und Echtzeit-Warnmeldungen auf einer Plattform und wurde in Zusammenarbeit mit über 120 Organisationen – Ministerien, Einsatzorganisationen, Behindertenorganisationen und mehr – entwickelt.
obritzberg.info - Informationen zu ihrer Sicherheit!
* (07.09.2026) Was tut sich in dieser Woche?


Dazu kommt am 11. Sept. von 13 - 17 Uhr der Blaulichttag in Herzogenburg, am kommenden Sonntag ist zudem Dirndlgwandsonntag mit der Sternwanderung in der Pfarre Obritzberg mit Singmesse um 10 Uhr, anschl. eucharistische Anbetung.
* (06.09.2026) Morgen ist wieder Schulstart in unserer Volksschule:
Achten sie daher bitte (nicht nur in den kommenden Tagen) besonders auf unsere Jüngsten, die sich nun wieder - vielleicht zum 1. Mal - am Schulweg befinden!
Neben dem "üblichen" Unterricht gibt es in unserer Volksschule auch wieder zahlreiche erweiterte Angebote, wie "Musikalisches Gestalten“, das Fach „Chor“, in der Bläserklasse musizieren wieder zahlreiche Kinder. Weitergeführt wird auch die Kooperation mit der Tanzklasse der Musikschule.
Allen Schülern, besonders den Erstklasslern, aber auch allen Lehrkräften: Alles Gute, viel Erfolg und Freude in der Schule!
* (06.09.2026) Akkus im Restmüll sind "brandgefährlich":
Lithium-Batterien sind in sehr vielen Sachen verbaut, ohne sie direkt wahrzunehmen: so etwa in blinkendem Kinderspielzeug, Einweg-E-Zigaretten, bluetooth-Geräten und singenden Grußkarten. Doch oft werden sie falsch entsorgt und landen etwa im Restmüll. Für Abfallsammelbetriebe ist das im wahrsten Sinne des Wortes brandgefährlich.
Dort lösen unsachgemäß entsorgte Lithium-Batterien und Lithium-Ionen-Akkus häufig Brände aus. Schon kleinste Beschädigungen können hier zu einem Feuer führen. Allein bei Brantner Österreich kam es im Vorjahr wegen falsch entsorgter Batterien und Akkus zu 65 Bränden, der Großteil davon konnte selbst gelöscht werden.
Die Abfallwirtschaft wird aktuell mit Lithium-Ionen-Akkus regelrecht überschwemmt. In einem Müllsammelfahrzeug seien mittlerweile bis zu 70 Lithium-Ionen-Akkus und damit potenzielle Brandherde - von der elektrischen Zahnbürste bis hin zum kabellosen Kopfhörer.
* (06.09.2026) Vorarlberg und NÖ Vorbild bei Kindergartenförderungsprogramm:
Im Finanzausgleich sind große Geldmengen für den Ausbau der Kinderbetreuung in den Bundesländern vorgesehen, in deren Verantwortung auch die Nutzung dieser Mittel liegt.
Dabei gibt es große Unterschiede: so wurden allein für den Bereich Ausbau und Sprachförderung rund 67,9 Millionen nicht abgeholt. Schlusslichter sind dabei die Steiermark, Kärnten und das Burgenland, Vorbilder hingegen Vorarlberg und NÖ, gefolgt von Oberösterreich und Wien.
* (05.09.2026) "Brand-dejavu" am Kompostplatz:
Wieder heulten die Sirenen - diesmal um 04:38 Uhr früh - und alarmierten die FF-Kameraden zu einem weiteren "B2 - Brand in der Kompostanlage" der Fam. Figl. Wieder zeigte sich ein nahezu identes Bild des Brandeinsatzes vom 26. August, allerdings war die vom offenen Feuer betroffene Fläche größer und die Glutnester tiefer. Eine Brandstelle befand sich zudem auch auf der Außenseite der Strukturmaterialhalde, sodass diese getrennt bekämpft werden musste.
Da die Wehren das Brandobjekt bereits kannten, spielte sich der Einsatz sofort ein, die offenen Flammen konnten auch dieses Mal wieder rasch bekämpft, und somit der Brand unter Kontrolle gebracht werden. Wesentlich länger dauerte hingegen die Löschung der vielen tiefliegenden Glutnester, dafür wurde das ganze, vom Brand betroffene Material 2 Mal umgelagert und dabei jeweils intensiv mit Wasser gelöscht. Dabei flammten beim 1. Mal auch öfter die Flammen wieder auf. In Summe wurden ca. 120 m³ Löschwasser benötigt » zum Einsatzvideo
Nach ca. 4 Stunden konnte Brand aus gegeben werden, die Einsatzstelle wurde geräumt, die Einsatzfahrzeuge, das Schlauchmaterial und die Einsatzbekleidung wurden gereinigt, die volle Einsatzbereitschaft wiederhergestellt.
DANKE den FF-Kameraden für ihren langen Einsatz!
Nachtrag: am Abend wurde die FF Hain-Zagging wieder zum Brandobjekt gerufen, da ein erneuter Brand gemeldet worden war: nicht das gelöschte Material, das von der Feuerwehr am Vormittag behandelt worden war, sondern ein anderer Teil des Strukturmaterials hatte zu brennen begonnen. Ohne der Beihilfe weiterer Kräfte gelang es der Feuerwehr, auch diesen beginnenden Brand rasch unter Kontrolle zu bringen und das brennende Material sicher abzulöschen.
* (04.09.2026) Amtliche Nachrichten wieder einmal nicht ordnungsgemäß zugestellt:
Wieder einmal wurde eine amtliche Nachricht - gleiches auch immer wieder in anderen Gemeinden! - nicht an alle Haushalte zugestellt. Diesmal betroffen: die Sonderausgabe der amtlichen Nachrichten zur Umstellung der Gemeinde-Software!
Darin wird die Umstellung erklärt und auch die damit verbundenen Möglichkeiten, aber auch der damit verbundene Arbeits- & Zeitaufwand. Mit der stufenweisen Umstellung wurde bereits begonnen - und sie wird bis Ende Oktober dauern.
In dieser Zeit wird das Gemeindeamt + Postservicestelle an 2 Tagen (15. und 29. Sept.) wegen Programmschulung komplett gesperrt, und es wird auch nicht immer sofort jede Anwendung - trotz der Bemühungen - für unsere Bürger verfügbar sein.
* (04.09.2026) Neue Amtsleitung in der Gemeinde Inzersdorf-Getzersdorf gesucht:
Die Gemeinde Inzersdorf-Getzersdorf hat den Posten für eine neue (zukünftige) Amtsleitung mit Dienstantritt im 1. Quartal 2027 ausgeschrieben.
Eine aussagekräftige Bewerbung mit Motivationsschreiben, Lebenslauf, relevanten Ausbildungs- und Qualifikationsnachweisen und Gehaltsvorstellungen bitte bis spätestens 15. Oktober 2026 an die Gemeinde Inzersdorf-Getzersdorf z. H. Herrn Bürgermeister Mag. Ewald Gorth (auch per E-Mail möglich: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)
* (02.09.2026) Schweinern - Brückensanierung vor Abschluss:
Die Sperre der Brücke über den Noppenbach in Schweinern ist inzwischen aufgehoben, einige Restarbeiten in den Nebenflächen sind noch zu bewerkstelligen.
In Zuge der Brückensanierung wurde auch die Verbreiterung der Neubaugasse durchgeführt (Grundankauf durch die Gemeinde), um die Zufahrt zur Zimmerei der Fa. Speiser zu verbessern.
Zu den Kurzinfos 2026 - die Kurzinfos der Vorjahre finden sich im Archiv der jeweiligen Jahre