Willkommen bei obritzberg.info: das Neueste in aller Kürze:

 

* LWL - Schlussrechnung für Bauabschnitte 1+2 gelegt:

Im Zuge der letzten GR-Sitzung wurden nach der Legung der Schlussrechnung die aktuellen Zahlen präsentiert: so belaufen sich die Gesamtbaukosten für diese beiden mit Abstand größten Bauabschnitte auf € 2,352.409,84.

LogoLWLDavon wurden bereits € 1,277.568,63 bezahlt (tw. durch erhaltene Förderungen oder durch Zuführung vom ordentlichen Haushalt), weitere € 500.000,- an Zuführung vom OH wurden - in Absprache mit dem Land NÖ - in der GR-Sitzung beschlossen (die Opposition war dagegen - warum?), somit verbleiben € 473.841,21 als aufzunehmender Kredit, der in dieser Höhe auch durch das Land genehmigt wird (positive Finanzspitze).

Dieser Kredit wird nun ausgeschrieben und in der kommenden GR-Sitzung am 20. März vergeben, womit diese Bauabschnitte abgeschlossen sind. Parallel dazu laufen die Verhandlungen für die restlichen beiden Bauabschnitte, wobei es für den BA 3 eine Förderzusage der FFG (Breitband Austria Connect) gibt. Trotzdem sind die BA 3+4 gemeinsam zu betrachten und zu finanzieren. Hier hoffen wir auf weitere Unterstützung durch das Land, das uns auch schon bisher sehr unterstützt hat.

 

Genussführer2018* Traisentaler Genussführer 2018 erschienen:

Wie jedes Jahr wird der Traisentaler Genussführer des Vereins „Weinstraße & Tourismus Traisental-Donau“ neu aufgelegt und aktualisiert, er liegt ab sofort im Tourismusbüro in Herzogenburg sowie bei den Mitgliedsbetrieben und Mitgliedsgemeinden als auch als Online-Download auf.

GenussführerpräsentationNeben den touristischen und kulturellen Highlights sowie den sportlichen Möglichkeiten sind auch die Adressen der Winzer und Heurigenbetriebe mit ihren Öffnungszeiten enthalten und auch die zahlreichen Wander- und Radrouten in der integrierten Karte eingezeichnet.

 

* (18.02.2018) Noch immer Fasching?

Wenn man sich die Einträge von unserem "Parade-Roten" reinzieht, muss man davon ausgehen, dass für ihn die Faschingszeit heuer nicht mit Aschermittwoch geendet hat:

Die sinnvolle Mittelverwendung von hohen Geldüberschüssen als Rechenfehler hinzustellen, der mit "Landeshilfe" wieder korrigiert wird, die Berechnung der freien Finanzspitze ebenfalls als Fehler darzustellen (anstatt sich darüber zu freuen, dass wieder Mittel für weitere Entwicklungen & Investitionen da sind) würden gut als Selbstpersiflage in eine Karnevalssitzung passen.

Der Spielplatz am Sonnenhang hat kein Sicherheitsproblem (unser SiGR verwechselt seine Aufgaben - er ist in dieser Funktion zur Unterstützung der Bürgermeisterin im Kontakt zur Exekutive da), sondern aufgrund der "problematischen Lage in Nähe eines Flüssiggastankes" - selbst darüber kann und muss man geteilter Meinung sein - wird es keine Fördermittel für den Ausbau geben, somit die "dringliche" Entscheidung für die langfristige Übersiedlung in das Spielplatzareal der Pfarre richtig.

Wenn sich die Interessenten vom Spielplatz am Sonnenhang selbst um den Spielplatz kümmern (ohne Beteiligung der Gemeinde in irgendeiner Form + verbriefter Haftungsausschluss), dann würde dem wohl auch nichts entgegenstehen.

 

Betriebsgebiet Greiling i* (18.02.2018) Umwidmungen bringen 2,3 ha verfügbares Bauland:

In unserer Gemeinde gibt es rund 153 ha verbautes Bauland, soowie 27,8 ha unverbautes Bauland, das aber kaum zur Verbauung verfügbar ist. Deshalb ist es notwendig, für die künftige Gemeindenetwicklung neues Bauland verfügbar zu machen, was aber nur in Form von "Vertragsbauland" genehmigt wird. Durch einen Vertrages wird dabei die Bebauung binnen 5 Jahren sichergestellt.

Zusätzlich wurde ein weiteres Teilstück im Betriebsgebiet Greiling von ca. 4.500 m² zur Bebauung freigegeben und kann somit baulich genutzt werden. Die Zufahrt zu diesem Grundstück (Foto) wurde zuletzt befestigt und mit den notwendigen Anschlüssen versehen.

 

* (17.02.2018) Spielplatz am Sonnenhang weiterhin unbedenklich!

Auch wenn die Platzierung des Spielplatzes am Sonnenhang als "problematisch" bezeichnet wurde, so geht doch keinerlei Gefahr vom Flüssiggaslager aus - denn wenn dem so wäre, müßten entweder alle Flüssiggastanks verboten werden bzw. wäre die ganze Umgebung im Umkreis von mehreren hundert Metern zu evakuieren!

Da Flüssiggas noch dazu eine teure Heizungsvariante ist, so ist nach Ablauf der langfristigen Vertragsbindung eine alternative Heizungsform anzustreben, beispielsweise durch Anschluß an das Erdgasnetz oder noch besser durch eine örtliche Nahwärmeversorgung mit erneuerbaren Rohstoffen.

Die Übersiedlung des Spielplatzes auf den Standort am Kirchenplatz ist eine langfristige strategische und sicher auch richtige Entscheidung (auch weil sonst keine Spielplatzförderung möglich ist), weiter nichts, gefährlich ist der Spielplatz am Sonnenhang deswegen sicher nicht im mindesten, panische Reaktionen also völlig unnötig.

Die Einbringung des Dringlichkeitsantrages und der folgende GR-Beschluss sorgen für eine zeitnahe und zielgerichtete Umsetzung, für die damit auch umgehend Fördermittel beantragt werden können. Dank gebührt auch bereits im Vorfeld der Pfarre Obritzberg, die eine Abgrenzungswand des vorgesehenen Spielplatzareals zum Lindenwald sanieren wird.

 

* (16.02.2018) Eschentriebsterben auch am Obritzberger Kirchenberg:

Auch hier setzt sich das Absterben der Eschen weiter fort, dass sich immer weiter ausbreitet und zur Rodung der befallenen Eschenbestände zwingt. Auch die Pfarre Obritzberg hat einen entsprechenden Rodungsbescheid der BH St. Pölten erhalten.

 

* (16.02.2018) 2017 - Gemeinde hätte Überschuss von über € 1 Mio.!

GR-Sitzung mit sehr erfreulichen Tatsachen: nicht nur, dass im Jahr 2017 ein SOLL-Überschuss von € 1,090.534,14 erwirtschaftet wurde, sondern auch, dass von den Prüfern des Landes eine "Freie Finanzspitze" von ca. € 60.000,- errechnet wurde (was SP-Thoma sichtlich betrübte, denn nun kann er unsere Gemeinde nicht mehr schlecht machen).

Wieder einmal nur mit den Stimmen der VP-Fraktion wurde dieser hohe SOLL-Überschuss - mit Genehmigung des Landes NÖ - schon vorab an einige Projekte zugewiesen: so werden € 500.000,- unserem Glasfaserprojekt zugerechnet - dadurch genügt eine genehmigbare Kreditaufnahme in Höhe von € 473.841,21, um die Bauabschnitte 1+2 auszufinanzieren. Dies ist auch deshalb möglich, da nun auch die Schlussrechnungen gelegt sind. Letztendlich ist das die Basis, die Bauabschnitte 3+4 (Fertigstellung des gemeindeweiten Vollausbaues) überhaupt wieder in Angriff nehmen zu können.

Auch das Um- & Zubau-Projekt der FF Schweinern (Gemeindeanteil € 120.700,-) wird mit dem SOLL-Überschuss bereits jetzt voll ausfinanziert und auch dem Straßenbau werden über € 300.000,- aus dem Ordentlichen Haushalt zugeführt.

Mit diesen enormen Projekt-Zuführungen wird der Soll-Überschuss 2017 entsprechend abgebaut und die Weichen für die erfolgreiche Umsetzung unserer Projekte gewährleistet - warum die Opposition einmal mehr wieder geschlossen dagegen ist? Vermutlich, weil es dann keinen Grund gibt, dem Rechnungsabschluss 2017 abzulehnen - wetten, dass sie trotzdem dagegen stimmen (müssen)?

 

(15.02.2018) Nicht-Raucherschutz - Volksbegehren "Don´t Smoke!":

NichtraucherlogoSeit 15. Februar können über die Gemeinde- und Bezirksämter, per Bürgerkarte sowie Handysignatur die Unterstützungserklärungen für die Einleitung des Volksbegehrens abgegeben werden.

Zumindest 8.401 Erklärungen sind dafür notwendig. Diese Unterstützungserklärungen werden dann für das eigentliche Volksbegehren angerechnet. Ab 100.000 Unterschriften muss das Volksbegehren im Parlament zumindest behandelt werden.

Österreich hat sich schon 2005 mit der Ratifizierung der UNO-Tabakrahmenkonvention zu strengen Maßnahmen gegen das Rauchen verpflichtet, denn „dass Rauchen schädlich ist, ist selbst den Rauchern klar. Es versteht in Wahrheit niemand, warum die Gesetzeslage nochmals zurück-verändert werden soll“ - Alles nur wegen dem Raucher Strache?

 

* (13.02.2018) LWL-Förderquote im ländlichen Raum soll erhöht werden:

Wirtschaftsministerin Schramböck & LH Mikl-Leitner bringen es auf den Punkt: der Glasfaserausbau im ländlichen Gebiet benötigt höhere Förderquoten als ursprünglich angenommen - mit eine Erkenntnis aus unserem Pilotprojekt - und daher soll die Förderquote im ländlichen Bereich erhöht werden.

Der Ausbau des Glasfasernetzes in NÖ ist seit langem ein politisches Ziel, nun soll es einen neuen Anlauf geben, da die „Breitband-Milliarde“ des Bundes bisher nur mangelhaft angekommen ist, die Hälfte davon sei noch abzuholen.

Deshalb müsse der Ausbau des Breitband-Internets in ländlichen Räumen forciert werden, so Schramböck. Die digitale Infrastruktur sei genauso wichtig wie die Straßen. „Unsere Aufgabe ist es, gemeinsam diese Infrastruktur zur Verfügung zu stellen.“ Derzeit laufen die Verhandlungen mit dem zuständigen Infrastrukturminister Norbert Hofer über diese Förderungen.

 

(13.02.2018) Ist ja Fasching: "SPÖ sucht fleißige Leute mit Prinzipien" - dürften also noch nicht da sein ...

 

(13.02.2018) Faschingsdienstag - Krapfen für Kindergarten, Volksschule & Valerie:

Auch heuer verteilte die Gemeinde - vertreten durch Bürgermeisterin Daniela Engelhart und Vertreter aller GR-Fraktionen - wieder am Faschingsdienstag Krapfen an die Kindergartenkinder bzw. Volksschüler, das Kindergarten- und Lehrerteam sowie auch an die Kindergruppe Valerie.

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* (12.02.2018) Konstituierende Sitzung des Landtages am 22. März:

Am Donnerstag, 22. März wird sich der NÖ Landtag neu konstituieren und damit die neuen Abgeordneten nach der Angelobung ihre Funktion übernehmen. Danach wird das Landtagspräsidium neu gewählt, ebenso die Landesregierung und auch die einzelnen Ausschüsse gebildet.

 

(12.02.2018) Vorzugsstimmen sind ausgewertet - LH Johanna Mikl-Leitner überragt alle:

Insgesamt wurden 391.633 Vorzugsstimmen abgegeben - „Vorzugsstimmenkaiserin“ ist Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, sie bekam 186.133 Vorzugsstimmen, das sind 41,29 Prozent aller ÖVP-Stimmen bzw. 77,3 Prozent aller VPNÖ-Vorzugsstimmen.

Zum Vergleich:
SPÖ-Landesrat Franz Schnabl: 39.950 Vorzugsstimmen (18,39 Prozent aller SPÖ-Stimmen)
Udo Landbauer, FPÖ: 41.461 Vorzugsstimmen (30,92 Prozent aller FPÖ-Stimmen)
Helga Krismer-Huber, Grüne: 7.079 Vorzugsstimmen (12,12 Prozent aller Grünen-Stimmen)
Indra Collini, NEOS: 6.959 Vorzugsstimmen (14,87 Prozent aller NEOS-Stimmen)
 

* (12.02.2018) GR-Sitzung am Do., 15. Februar, 19:30 Uhr

 

* (12.02.2018) Redaktionsschluss für amtliche Gemeindeinformation: Mi., 28. Feb., 12 Uhr

 

Zu den weiteren Kurzinfos 2018 bzw. 2017 / 2016 / 2015