Wilkommen bei obritzberg.info: das Neueste in aller Kürze:

 

(21.07.2018) Wieder gelungener Action-Day der Feuerwehren:

Auch heuer organisierten die Feuerwehren der Gemeinde im Rahmen des Ferienspieles wieder einen „Action-Day“ am Sportplatz in Großrust:

2018 07 21 ActionDay1Den rund 40 Kindern wurde ein unterhaltsamer Nachmittag bei Spaß und Action rund um das Feuerwehrwesen geboten -  vom Zielspritzen mit der Handpumpe über einen Hindernisparcours bis zur Rundfahrt mit einem Einsatzfahrzeug, aber auch einen alten Hydrophor händisch zu betreiben. Zudem konnte mit einer Wärmebildkamera im finsteren Kindergartenkeller die Personensuch probiert werden, Krativität war beim Aufstellen einer Bank - ohne diese zu berühren - erforderlich.

Erfreut über den gelungenen Nachmittag zeigten sich auch Bgm. Daniela Engelhart, Vbgm. Franz Hirschböck und GfGR Thomas Amon - Danke an die Feuerwehrkameraden!

 

(19.07.2018) Kirchner-Agrar schließt Produktion:

Das Anzenhofer Landtechnikunternehmen Kirchner Agrar- und Kommunaltechnik stellt die Produktion von Gülle- und Streutechnik ein und will sich auf die flächendeckende Ersatzteilversorgung spezialisieren - ca. 50 Mitarbeiter verlieren ihren Job.

 

(16.07.2018) 38 Blutspendewillige - 29 Blutspenden:

2018 07 17 Blutspenden1 iIn den Lokalitäten der Weinschenke Leo & Vroni Gamsjäger in Zagging fand auch heuer wieder das "Sommer-Blutspenden" der Blutbank St. Pölten statt.

Den strengen medizinischen Vorgaben entsprachen 29 Spenderinnen & Spender, die allesamt ob der idealen Witterung problemlos ihr lebensrettendes Blut spendeten und dafür mit einer kleinen Anerkennung bedankt wurden.

Von der Weinschenke Leo & Vroni Gamsjäger wurden alle auf die Getränke eingeladen - eine tolle Geste, die im nächsten Jahr vielleicht den einen oder anderen zusätzlich auch zum Blutspenden animieren sollte - Danke!

 

Blutspenden* (16.07.2018) Aufruf zum Blutspenden!

Dienstag, 17. Juli, von 16:30 - 19:30 Uhr in der Weinschenke Leo Gamsjäger in Zagging

Lichtbildausweis nicht vergessen!

 

* (16.07.2018) Neuer Job für SP-Thoma: "Märchenonkel"

HarlekinEs war einmal ein Märchenerzähler, der behauptete, es seien € 3.000,- für den Spielplatz am Sonnenhang beschlossen, und er kann dieses Geld verwendet wie er will - es war einmal ...

Fakt ist, es sind € 5.000,- im Voranschlag 2018 vorgesehen, um die gemeindeeigenen Spiel- und Sportplätze zu erhalten (Ausgaben für Fremdbearbeitung 1.500,- / Instandhaltung von Sportanlagen 2.500,- / Gebühren 500,- / Kostenersätze f. Leistungen 500,-) - und Fakt ist auch, dass Thoma dagegen gestimmt hat.

In diesem Betrag sind auch immer die jährlichen TÜV-Überprüfungen der Spielplätze (die lt. Thoma nicht stattgefunden haben) enthalten. Der Dringlichkeitsantrag, den Thoma durch seine "Gefahr im Verzug"-Meldung provoziert hat, wurde natürlich nicht zurückgenommen, sondern der EINSTIMMIGE GR-Beschluss zur Spielplatzsperre wurde ebenfalls wieder einstimmig aufgehoben.

Wie viele Schüler werde die nächsten 10 Jahre die Volksschule besuchen - ein Riesengeheimnis, das die böse VP geheim hält? Man zähle die Kindergartenkinder + Valerie, lese die Geburtsstatistik nach und man hat die Volksschulkinder der nächsten Jahre. Und die noch nicht Geborenen - OK, das ist ein Geheimnis.

Lustig ist auch eine "Minus-Netto-Neuverschuldung", da hat er sogar recht - die Schulden gehen auch 2018 wieder zurück (2017 um € 607.338,05), auch wenn es kompliziert ausgedrückt ist.

 

(14.07.2018) Was steckt hinter dem "12 h / Tag" & "30 h / Woche" - Aufschrei?

Kurz gesagt: die rote Gewerkschaft - aber nicht weil sie für die Arbeitnehmer etwas erreichen will, das könnte sie anders viel besser (siehe unten), sondern weil die "so fleissigen" Gewerkschaftsfunktionäre um ihr eigenes Leiberl rennen bzw. rennen lassen. 12 Stunden am Tag sind sogar in vielen SP-Hochburgen völlig normal - z. B. bei der ÖBB, aber auch in vielen Bereichen des Gesundheitswesens usw. - kommt aus euren Gewerkschaftspalästen heraus uns seht euch die Realität an!

Was würde z.B. den Arbeitnehmer/innen wirklich etwas bringen?

  • Ein besserer Kollektivvertrag für viele "typische Frauenberufe", die es ermöglichen würde, nicht weit über 40 Wochenstunden arbeiten zu müssen, um vom Job auch Leben zu können (z.B. Frisörin, Verkäuferin, in Arztpraxen, Bürojubs bei Juristen & Rechtsanwälten, usw.
  • Wenn 12 Stunden am Tag - freiwillig - dann mit dem entsprechenden Rahmen, wie entsprechende Zuschläge und Vereinbarungen
  • 12 Stunden kann auch für viele Arbeitnehmer hilfreich sein, oft genügt dann eine 3 / 4 Tageswoche
  • Eine Arbeitszeitflexibilisierung kann und soll für beide Seiten Vorteile bringen - dann funktioniert sie auch!
  • Eine 30-Wochenstunde werden sich viele nicht leisten können - voller Lohnausgleich ist ein irreales realitätsverweigerndes rotes Hirngespinst.
  • Austritt aus der Gewerkschaft - dieses Geld kann sich jeder Arbeitnehmer sparen - die Arbeiterkammer macht als Zwangsmitgliedschaft (hoffentlich) dasselbe (für viele Rote sind leider Gewerkschaft und AK als "quasi Parteiorgane" Selbstbedienungsläden) - nicht einmal der AK-Präsident Wieser kann mehr zwischen Gewerkschaft und AK unterscheiden - wie jüngst ein Telefonat bestätigt hat!
 

(13.07.2018) Prüfungsausschuss sollte prüfen, nicht skandalisieren:

Achtung BaustelleWohl nicht so genau "ursachengeprüft" haben dürfte der Prüfungsausschuss unter der WIR-SP-Führung bei den Baukosten für den Abwasserbereich: anstatt auf der angeblichen Kostenüberschreitung von € 900.000,- herumzureiten, wäre eine Prüfung der Fakten besser angesagt gewesen - allein durch Gemeinderatsbeschlüsse - alle im Öffentlichen Teil von GR-Sitzungen (2012 - 2015) erfolgt - wurden ca. € 475.000,- an zusätzlich notwendigen Aufträgen vergeben!

Somit sind die Baukostenüberschreitungen tatsächlich im Bereich von unter 10%, was einer normalen Schwankungsbreite (Indexierung, zusätzliche Arbeiten, Unvorgesehenes, ...) entspricht und von den Förderstellen problemlos akzeptiert und anerkannt wird (Mehrkosten für Bürger = 0,-)

 

(11.07.2018) Bezirksblätter-Sommergespräch - SP-Thoma´s Blamage:

Hier einige Auszüge aus dem veröffentlichten Sommergespräch von SP-GR Thoma, der darin seine Defizite offen zur Schau trägt:

  • Es wurde zu spät begonnen in die Abwasserbeseitigungs- und Wasserversorgungsanlagen zu investieren - ????
  • Das Glasfaserprojekt war von Anfang an nur eine Prestige Sache der VP - deshalb gab es ja auch Einstimmigkeit im Gemeinderat - schon vergessen?
  • nicht vorbereitenden Projekte unserer Gemeinde, die viel Geld verschlingen, ohne wirklich einen Effekt zu erzielen - sämtliche Projekte sind entweder bereits abgeschlossen oder stehen kurz davor - sollte ein GR eigentlich mitkriegen, oder?
  • Ein vorbildhaftes Projekt war die Feuerwehr Hain-Zagging, hier konnten wir das Projekt begleitend kontrollieren (??) und auch die Planungen waren sehr fortschrittlich (Danke an Kdt. Franz Holzmann und Kamerad GR Franz Higer). Dass seitens der Gemeindeführung zu viel versprochen und auch nicht eingehalten wurde, ist die andere Seite. - davon weiß nur SP-Thoma etwas, alles wurde bis auf den letzten Punkt und Beistrich eingehalten!
  • Es fehlt ein Schulkonzept, wir müssen die Geburtenraten beachten - sollte die Geburtenrate steigen, wird es sicher ein entsprechendes Konzept geben, aktuell entspricht die Volksschule den Erfordernissen, die Ausbildung ist kompetent und das Umfeld besonders kinderfreundlich
  • Einen Kindergarten, jedoch wurde dieser mit vielen Mängeln gebaut und das Personal muss darin jeden Tag mit den Kindern Ihre Leistung vollbringen, das ist verbesserungswürdig. - Welche Mängel? Kindergartenbedienstete (auch SP-nahe) haben jederzeit die Möglichkeit zu kündigen!
  • Die Kindergruppe sollte in das neue Schulkonzept integriert werden - Die Kindergruppe Valerie ist ein äußerst positives Vorzeigeprojekt für integrative Kinderbetreuung! Besser geht´s wirklich nicht!
  • Ein internes Taxiunternehmen soll aufgebaut werden. - eine neue Berufschance für unterbeschäftigte Berufssoldaten!
  • Nebenbei soll das Raumordnungskonzept umgestaltet werden, um neuen Unternehmen die Chance bieten, ihre Zelte bei uns aufzuschlagen. - es gibt verfügbares Bauland-Betriebsgebiet in Greiling - schon vergessen?
  • sofortiger Ausstieg der Gemeinde aus Glyphosat und prüfen, ob es Alternativen gibt. - zuerst Alternativen prüfen, dann ein Ausstieg - aber nicht jammern, wenn dann alles aufwändiger und teurer wird.
  • Wollen wir eine ländliche Gemeinde bleiben, oder schaffen wir es unser Einzugsgebiet zu vergrößern? - Eingemeindung????
  • Ich wünsche mir ein Service Zentrum der Gemeinde, dass die Menschen einlädt vorbei zu kommen, ihre Sorgen und Bedürfnisse einbringen und ernst genommen werden. - gibt es schon - es nennt sich Gemeindeamt!
  • Mit dem Wachtberg haben wir unser Zentrales Erholungsgebiet für Mensch und Tier. Das soll auch so bleiben und auch beworben werden. Dann sehe ich die Chance auf Fremdenzimmern und Übernachtungen. - Fremdenzimmer, etc. sind Bereiche der Privatwirtschaft

Die VP-Fraktion bemüht sich bei allen Projekten die oppositionellen Fraktionen "mit ins Boot zu holen", aber bei fortgeschrittener Beratungsressistenz und systematischem Gegnerschaftsdenken oft leider ein schwieriges Unterfangen.

 

(11.07.2018) Versteuerung der Leitungsentgelte ab 1.1.2019 neu geregelt:

ParagraphDie bisherige sehr unzufriedenstellende Regelung für Leitungsentgelte (z.B. Strom, Gas, Erdöl, Fernwärme, Datenleitungen) wird ab kommenden Jahr neu geregelt: anstelle der bisherigen Zurechnung von ca. 55% der Entschädigungssumme zum Einkommen samt dessen individueller Versteuerung werden zukünftig pauschal 10% der Summe vom "Entschädiger" direkt an das Finanzamt abgeführt, eine nachfolgende Versteuerung entfällt dadurch. Ein Antrag auf einzelbetriebliche "Regelbesteuerung" kann aber gestellt werden (unter Umständen steuerlich günstiger). Informationen bei der Landwirtschaftskammer.

 

(11.07.2018) Zusammenarbeit a la SP-Thoma:

Ist das seine Zusammenarbeit, die er immer so gerne öffentlich propagiert? So nach dem Motto: "Ihr macht alles schlecht, ich stimme dagegen, aber wenn es passt, bin ich doch dafür gewesen".

Protokoll GR-Sitzung 11.4.2018 - TOP 7:

„GR Thoma bittet die Vorsitzende um Beantwortung folgender Frage: „Warum hat unsere Gemeinde nicht den Ansatz bezüglich eines Klagewegs der Schadensbegrenzung beim LWL mit Anwälten überlegt? Siehe schreiben Aufsichtsbeschwerde Alleinvergabe durch Ex Bgm.“ Er hält überdies fest, dass die Fraktion „SPÖ Team Zukunft“ der Darlehensaufnahme für das LWL-Projekt nicht zustimmen kann, da aus ihrer Sicht kein Bedarf dafür gegeben ist.

Protokoll GR-Sitzung 26.6.2018 - TOP 7:

"GR Thoma hält bei dieser Gelegenheit ausdrücklich fest, dass die SPÖ Team Zukunft der Darlehensaufnahme in Höhe von € 475.000, - nachträglich nun doch zustimmt, da nunmehr die aufsichtsbehördliche Genehmigung vorliegt."

NACHHER ist man wohl immer klüger? Und eine Schadenersatzklage gegen Alt-Bgm. Wendl: diese Vorgangsweise der Mitverlegung hat nachweislich viel Geld gespart, der eingeforderte Baustopp durch SP-Thoma und die logische nachträgliche Verlegung hätte enormen Mehraufwand bedeutet! DAS wäre der Schaden gewesen!

 

(11.07.2018) Nachtragsvoranschlag 2018 - Schulden sinken weiter:

Übersicht1 iUnsere Gemeinde entwickelt sich positiv weiter, die Schulden sinken nach 2017 auch 2018 wieder, und das trotz großer Investitionen!

Schulden zu machen ist, wenn ein entsprechender Gegenwert geschaffen wird, nicht das Problem. Auch in unserer Gemeinde steht - wie die Aufstellung zeigt - immer ein z.T. massiv - höherer geschaffener Gegenwert gegenüber.

Übersicht2 iAuch die Rückzahlung stellt kein Problem dar, da für den größten Teil (der Schuldenart 2 = u.a. Kanal, Wasser) die Erstattungen durch die Förderungen höher sind als der Schuldendienst (Rückzahlung + Zinsen). Der Trend zu sinkenden Schulden wird sich - auch lt. MFP - die nächsten Jahre weiter fortsetzen.

 

* (10.07.2018) Photovoltaikanlagen "Aufdach" bis 200 kW genehmigungsfrei:

PV aufdach PernkopfDer NÖ Landtag beschloss, das zukünftig "aufdach"-Photovoltaikanlagen bis zu einer Leistung von 200 kW genehmigungsfrei errichtet werden dürfen:

„Für Wasserkraftanlagen und für Photovoltaikanlagen mit einer Modulspitzenleistung von nicht mehr als 200 kW peak ist eine Anlagengenehmigung nicht erforderlich.“ ... "Ab dem Einlangen der Anzeige gilt eine allfällige Genehmigung oder Bewilligung ... als Genehmigung nach diesem Gesetz."

 

(08.07.2018) Opposition stört offene Information von "obritzberg.info":

o i LogoEine bessere Werbung als die haltlosen Anschuldigungen in der letzten GR-Sitzung (öffentlicher Teil) von vermeintlicher Verletzung des Amtsgeheimnisses durch GR Franz Higer bzw. seiner privaten Website "obritzberg.info" wegen Veröffentlichung "geheimer Tatsachen" gibt es nicht.

Die NÖ Gemeindeordnung regelt ganz klar das Amtsgeheimnis und auch, dass Sitzungen des Gemeindevorstandes und der Ausschüsse "nicht öffentlich" sind und die Protokolle nicht öffentlich einsehbar sind. Das bedeutet aber nicht, dass die Beschlüsse z.B. des Gemeindevorstandes an sich geheim sind (außer in jenen Fällen der Amtsverschwiegenheit).

Auf "obritzberg.info" wurde und wird nie das Abstimmungsverhalten aus dem Gemeindevorstand veröffentlicht. Wenn aber an "obritzberg.info" Informationen von außerhalb (öffentlich) herangebracht werden, kann das somit auch keine Verletzung der gesetzlichen Amtsverschwiegenheit sein. Allfällige verleumderische Behauptungen in diese Richtung sind Zeichen oppositionellen Hilflosigkeit.

Selbst im Parlament wird über die Aufhebung der Immunität zwar im "nichtöffentlichen" Immunitätsausschuss beraten, die Abstimmung darüber erfolgt in öffentlicher (Plenar)Sitzung. Warum soll dann in unserem GR daraus ein Geheimnis gemacht werden? Selbst Strafgerichtsverhandlungen sind grundsätzlich öffentlich.

"obritzberg.info" wird auch weiterhin mit größmöglichster Offenheit die hintergründigste Information anbieten - auch wenn es der Opposition (ob ihrer eigenen Unzulänglichkeit?) nicht in den Kram passt!

 

(08.07.2018) Prüfungsausschuss rügt Wasserausschussobmann:

Wasserhahn lWie auch in der NÖN zu lesen ist, rügt der Prüfungsausschuss indirekt den Wasserausschussobmann - GV Schweitzer (WIR).

Die hohen "Wasserverluste" kann der zuständige Ausschussobmann nicht erklären und es fehlen ihm die Antworten auf die relevanten Fragen. Aber auch der Prüfungsausschuss konnte keine Antwort finden.

In einem so großen Wasserleitungsnetz gibt es immer - auch größere - Wasserverluste, teils durch undichte Hydranten, teils durch Rohrbrüche (wie 2016 - wirkt aber auch noch 2017 nach), teils durch Abweichungen bei der Wasserzählerablesung, usw. (7 - 8% sind ein TOP-Vergleichswert, bis max.15 % ist gerade noch akzeptabel, darüber wird es kritisch)

GR Marchat tut recht daran "seinen" zuständigen Wasserausschussobmann öffentlich zu rügen.

 

(08.07.2018) Aktuelle Stellenauschreibungen: Gemeindeverwaltung, Kindergartenhelferin

Gemeinde LogoBewerbungen bis spätestens 30. Juli bei Amtsleiterin Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Diese private Website "obritzberg.info" wird urlaubsbedingt von 28. Juni bis 7. Juli nicht aktualisiert!

 

20120503 ZeugnisVerliehen www animationsfilm de* HURRA: Ferien!

Am 29. Juni ist der letzte Schultag - den Schülern schöne Ferien, den Landwirten eine gute Ernte und Allen einen erholsamen Urlaub!

Das "Ferienspiel" der Gemeinde bietet für Jugendliche Unterhaltung & Abwechslung.

 

* (26.06.2018) Spielplatz am Sonnenhang: Sperre wird aufgehoben:

SchaukelDer GR beschloss nun auf Antrag von Bgm. Daniela Engelhart einstimmig die Aufhebung der Sperre. Wie sie mitteilte, war der Sperre eine "Gefahr im Verzug" - meldung von SP-GR Thoma vorausgegengen, auf den sie jedenfalls sofort zu reagieren hatte. Der Dringlichkeitsantrag von GR Siegi Binder war nur eine formale Folge.

SpielplatzamSH (1) iMit ein wenig mehr Vernunft und weniger Selbstinszenierung hätte dieses Problem auch "kinderfreundlicher" gelöst werden können. In den nächsten Tagen wird auch die Schaukel wieder fertig aufgerichtet sein.

Fakt ist, dass alle öffentlichen Spielplätze in unserer Gemeinde - anderslauteten Meldungen zum Trotz - völlig gesetzeskonform jährlich durch den TÜV geprüft und begutachtet werden.

 

* (26.06.2018) Gemeinderat beschloss 1. Nachtragsvoranschlag:

Wie nicht anders zu erwarten wurde der 1. NVA wieder nur mit den Stimmen der VP-Fraktion beschlossen. Erfreulich ist, dass trotz Abrechnung von LWL und Haus der Gemeinschaft und weiteren Investitionen der Schuldenstand auch 2018 wieder leicht sinken wird.

BudgetDie WIR-Fraktion stimmte dagegen, weil sie immer dagegen stimmen, die SP-Fraktion stimmte dagegen, weil die vom Land NÖ errechnete "Freie Finanzspitze" in ihren Augen nicht stimmt.

 

* (26.06.2018) LWL BA01+02 nun auch formal abgeschlossen:

LogoLWLSowohl die VP-Fraktion alsauch die SP-Fraktion stimmten dem Ergänzungsbeschluss zu, mit dem die beiden ersten Bauabschnitte mit Gesamtbaukosten von € 2,357.467,97 nun endgültig - auch formal - abgerechnet wurden. Für das heurige Jahr wurden € 15.000,- für Neuanschlüsse im Nachtragsvoranschlag budgetiert.

Die VP-Fraktion setzt sich tatkräftig und aktiv für einen möglichst raschen Vollausbau des Glasfaser-Projektes ein!

 

(24.06.2018) Erfolgreiche Abschnittsleistungsbewerbe in Großrust:

Der diesjährige Abschnittsleistungsbewerb fand bei idealen (Witterungs)bedingungen am Sportplatz in Großrust statt. Dazu konnten auch viele Bewerbsgruppen aus dem Bezirk und darüber hinaus in unserer Gemeinde und speziell bei der jubilierenden FF Großrust-Merking begrüßt werden, dazu auch viele Bürgermeister aus dem Feuerwehrabschnittsbereich und weitere Ehrengäste, in Vertretung von LH Mikl-Leitner fungierte LAbg. Josef Edlinger.

Für langjährige verdienstvolle Tätigkeit im Feuerwehrwesen wurden ca. 70 FF-Kameraden für 25, 40, 50, 60 und 70 Jahre im Dienst der Freiwilligkeit ausgezeichnet.

Anschließend fand die Siegerverkündigung statt, wo sich die erfolgreichen Bewerbsgruppen über Pokale und die Sieger über Wanderpreise freuen konnten.

2018 06 24 Siegergruppen2018

 

* (23.06.2018) FF Großrust-Merking feierte das 120-jährige Bestehen:

2018 06 23 120Jahre FF Großrust iNeben vielen Feuerwehrkameraden aus und um unser Gemeindegebiet und Festgästen nahm auch eine Abordnung der Ruster Partnerwehr aus Kürn (Bayern) an der Festmesse, zelebriert von Feuerwehrkurat Josef Kreiml, neben der Ruster Kirche und dem anschließenden Festakt teil.

Neben den anderen Festrednern bedankte sich auch unsere Bürgermeisterin herzlich bei den Großruster Feuerwehrkameraden für ihren Dienst am Nächsten.

Einige verdiente Kameraden wurden ausgezeichnet, neben dem Kommandanten Günter Dorner und dessen Stellvertreter Bernhard Wendl auch Markus Hiegesberger, aber auch Vbgm. Franz Hirschböck.

 

* (23.06.2018) EU-Förderprogramm für WiFi vorerst gescheitert:

Dieses EU-Förderprogramm für freies WLan auf öffentlichen Plätzen und somit für unsere Gemeinde ohnehin nicht wirklich geeignet sondern tw. sogar "kontraproduktiv" ist nun vorerst einmal wegen technischer Mängel gescheitert.

18.000 Gemeinden - jede 4. in Europa - haben sich beworben, viele mit mehreren WiFi-Projekten. Für Österreich mit 2.100 Gemeinden wäre zumindest 95 Standorte zugesichert gewesen, damit die Chance "dabei" zu sein, sehr gering.

Nachdem das ganze System zusammengebrochen ist, gibt es im Herbst einen Neustart, und wenn man weiß, das in den ersten Sekunden ! der Antragsmöglichkeit über 5.000 Anträge gestellt wurden, kann man sich ein dacapo erwarten.

Freies WLan bringt europäischen Bürgern durch die fallenden bzw. nicht mehr existierenden Roaming-Kosten kaum mehr etwas, höchstens nicht EU-Bürgern, wie z.B. internationalen Touristen.

 

* (23.06.2018) LWL - wie geht es weiter?

LogoLWLIn der kommenden GR-Sitzung wird der Fördervertrag mit der FFG für den Bauabschnitt 03 beschlossen. Dieser Bauabschnitt enthält alle bisher noch nicht ausgebauten Bereiche der Gemeinde, die "förderfähig" sind. Aktuell nicht förderfähig sind Großhain, Angern und Teile von Kleinhain, da hier die A1 einen "Ausbau" gemeldet hat.

Nach der GR-Sitzung (Zustimmung zum Fördervertrag vorausgesetzt) müssen mind. 40% Anschlussverträge vorgelegt werden, ehe es zur Ausschreibung der Bauarbeiten kommen kann - ohne diese 40% kann der LWL nicht errichtet werden.

Parallel dazu werden auch die Bürger der "nicht förderfähigen Bereiche" von amtlicher Stelle (Gemeinde) aus gebeten, RTR-Test durchzuführen, um die vorhandene schlechte Breitbandanbindung entsprechend zu dokumentieren, um doch in das "Fördergebiet" zu kommen, nur so ist eine Realisierung dieses Bauabschnittes 4 überhaupt möglich.

 

* (23.06.2018) Schwurgerichtsverhandlung steht bevor:

ParagraphLange hat es gedauert, doch nun steht der auf mehrere Tage anberaumte Prozess gegen den ehemaligen Bgm. Dockner am Schwurgericht unmittelbar bevor. Dazu werden auch zwecks Zeugenaussage sowohl Bgm. und Vbgm. der letzten Perioden alsauch die jetzigen von der Amtsverschwiegenheit durch den GR entbunden werden.

 

* (22.06.2018) Hartnäckiger Joe -  "zuviel der Ehre":

Dass die eigenmächtig angesetzte Wienfahrt am "Widerstand der ÖVP Obritzberg-Rust-Hain" gescheitert ist, ist fast zuviel der Ehre - er führt einen "erbitterten Kampf gegen Windmühlen, die gar nicht da sind".

 

* (22.06.2018) SP-Thoma: "Wie wird die Freie Finanzspitze einer Gemeinde berechnet?"

ER weiß es jedenfalls nicht und gibt sich damit der Lächerlichkeit preis - im "Quicktest" liegt eben doch nicht die "GANZE" Wahrheit. Für ihn bleibt damit - trotz ausführlicher persönlicher Aufklärung durch unsere Amtsleiterin "weiterhin viel im unklaren!"

 

* (22.06.2018) 120-Jahrfeier der FF Großrust-Merking mit neuem Bischof?

120 Jahre FF GroßrustAm 23. Juni beginnt die 120-Jahrfeier der FF Großrust-Merking mit einer Festmesse um 18 Uhr, an der möglicherweise auch der neue Diözesanbischof Alois Schwarz teilnehmen wird, im Anschluss folgt der Festakt und ein Dämmerschoppen.

Am Sonntag folgen die Abschnitts-Leistungsbewerbe (ab 8 Uhr) samt Ehrung langjähriger Kameraden (13 Uhr) und Siegerehrung (14 Uhr). Während der Bewerbe kommt es zu lokalen Straßensperren.

 

* (21.06.2018) Finanzamt warnt vor Phishingmails mit Betreff „Ihre Steuerrückzahlung“:

Phishing1In gefälschten E-Mails, die derzeit im Namen des Finanzministeriums versendet werden werden angebliche Steuerrückerstattung angekündigt und um Aktualisierung der Kontodaten gebeten.

Der Link verweist auf die angebliche Website von FinanzOnline, die zur Eingabe von persönlichen Daten und Kontoinformationen auffordert.

Vorsicht - es sich um einen Internetbetrugsversuch (Phishingmail), diese E-Mails einfach sofort löschen.

 

* (20.06.2018) NÖ-Begabungskompass für Schüler der 7. Schulstufe:

BildungskompassDie Themen Wissenschaft und Bildung seien „der Schlüssel für den Erfolg Niederösterreichs und für eine erfolgreiche Karriere unserer Jugendlichen“, hält LH Johanna Mikl-Leitner fest. Der Begabtenkompass soll Schüler der 7. Schulstufe helfen, sich zu orientieren. Ob und in welche Schule man weiter gehen soll oder ob eine Lehre angestrebt wird, sind zentrale Fragen für Schüler und deren Eltern, der Begabungskompass soll bei der Wahl des Bildungsweges helfen.

88 % der Schulen in nehmen daran teil (265 von 300), 12.700 Schülerinnen und Schüler der 7. Schulstufe werden hier somit beraten.

Der Begabungskompass besteht aus dem Talentetag z.B. am WIFI-BIZ-Standorten St. Pölten mit modernen Begabungstests, Potentialanalysen und Workshops sowie aus einem persönlichen Beratungsgespräch direkt an den Schulen, in dem mit Experten die Ergebnisse ausgewertet werden.

 

* (20.06.2018) SP-Thoma "viel viel gescheiter" als das Land NÖ!

Scheinbar unter "Selbsthypnose" betet er sein "Mantra" herunter und glaubt fest daran - auch wenn es ein fester Blödsinn ist: wie verbohrt muss man sein, um einen offiziellen Prüfbericht des Landes - Abteilung Finanzen - zu negieren, nur weil da für unsere Gemeinde eine positive Finanzspitze von € 60.000,- bescheinigt wird. Manchen tut das intensive Partei-Studium im Renner-Institut scheinbar nicht so gut ... - aber er ist sich sicher, dass sich der zuständige Fachmann am Land, der seit 20 Jahren diese Berechnung durchführt, sich irren muss, denn er - SP-Thoma - ist sicher viel gescheiter und weiß es daher auch viel besser!

 

Thomas i(19.06.2018) Gratulation an Ing. Thomas Amon, BA:

Unser GGR Thomas Amon hat einen weiteren Meilenstein gesetzt und darf sich ab sofort über den Titel "BA" für den erfolgreichen Bachelor-Abschluss (Unternehmensführung und E-Business Management) freuen - Herzlichen Glückwunsch!

 

* (19.06.2018) Seit einiger Zeit gilt Tempo-30 rund um Schule, Valerie und Kindergarten:

VS+KG Tempo30Nach dem Inkrafttreten der dazugehörigen Verordnung wurden von den Gemeindearbeitern rund um diesen Tempo-30-Bereich die Verkehrszeichen montiert. Die Verordnung gestaltete sich weitaus schwieriger als man glauben sollte, denn laut Verkahrsgutachter KANN und DARF man in diesem Bereich ohnehin nicht schneller als 30 km/h fahren.

2018 06 19 Verkehrte WeltDoch nun ist es auch offiziell eine Tempo-30-Zone und es ist zu hoffen, dass sich die Verkehrsteilnehmer zum Schutz unserer Jüngsten auch daran halten.

 

* (19.06.2018) Glasfaser muss sich rechnen - ein völlig falscher Ansatz!

Würde sich ein Glasfaseranschluss im ländlichen Raum rechnen, gäbe es ihn schon längst überall. Glasfaser kann sich dort nicht rechnen und BRAUCHT es auch nicht - denn: welche Straße rechnet sich? Nicht einmal die Erhaltung! Alles wird aus dem Budget beglichen.

LogoLWLDarum: der LWL ist als allgemeine öffentliche Infrastruktur fertig auszubauen und wenn es sein muss, auch zur Gänze aus dem Budget zu finanzieren! Der laufende Betrieb (ohne Kreditaufwendungen) sollte dann sinnvollerweise langfristig kostendeckend sein.

Daher ist die Forderung auf baldige Fertigstellung bis spätestens Ende 2019 in unserer Gemeinde mehr als legitim!

 

* (19.06.2018) Auch OÖ will flächendeckendes Internet:

Auch das Land OÖ will flächendeckendes Internet anbieten und bis 2022 abgeschlossen haben. Anders als in NÖ hat dort der landeseigene Energieversorger diese Infrastruktur bereits weitgehend hergestellt, sodaß "nur mehr" jährlich € 20 Mio. notwendig sein werden. Bereits 12 % der landwirtschaftlichen Betriebe sind an das Glasfasernetz angeschlossen, für alle anderen gibt es eine € 2.000,- Förderung für einen Anschluss.

 

* (19.06.2018) Straßenbauarbeiten in Kleinrust bedingen auch eine Sperre:

Umleitung Kleinrust Nach dem Abschluss der Straßenbauarbeiten in Fugging werden diese nun in Kleinrust auf einer Länge von 700 m fortgesetzt, wo nach der Fertigstellung der Fahrbahn der östlichen Ortseinfahrt nun die weiteren Abschnitte saniert und auf der gesamten Länge die Nebenflächen hergestellt werden.

Die Straßenmeisterei Herzogenburg führt auch diese Arbeiten ab sofort bis voraussichtlich Ende September durch, wobei auch eine 3-wöchige Sperre samt Umleitung während der Fräs- & Asphaltierarbeiten erforderlich sein wird.

Die Gemeinde hat auch hier nur die Materialkosten der Nebenflächen zu bezahlen, die Arbeits- & Maschinenleistungen werden von der NÖ Straßenbauabteilung des Landes getragen.

 

* (19.06.2018) LWL - Anschlussgebühren werden kommen:

LogoLWLWie es in allen anderen NÖ-Gemeinden ohnehin der Fall ist, wird die kostenlose Herstellung eines LWL-Anschlusses ab 31. Juli enden! Die bisherige "3-Monatsregel" für die kostenfreie Herstellung (danach € 120,-) war eine "Empfehlung" der LWL-Fachgruppe und wurde bisher nicht umgesetzt.

Ab 1. August sind € 600,- für die Anschlussherstellung (aliquot zu nögig-Anschlüssen in ganz NÖ) zu bezahlen: wer einen Glasfaseranschluss in Betracht zieht, sollte in diesem Sinn den "Gemeindevertrag" bis spätestens 31. Juli 2018 unterschrieben haben (Eingangsstempel!).

Für alle anderen Gemeindebereiche ohne LWL-Anbindung (die intensiv angestrebt wird) soll es aber wieder eine kostenfreie Zeitspanne geben - idealerweise möglichst im Zuge der Errichtung. Diese Kostenvorschreibung hängt auch direkt mit dem weiteren LWL-Ausbau (Bauabschnitte 3+4) zusammen, wo bereits im Vorfeld 40% Anschlussverträge erreicht werden müssen.

 

Zu den weiteren Kurzinfos 2018 bzw. 2017 / 2016 / 2015