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Stopp Mercosur

 

 

* (11.12.2019) Bürgermeisterinnen-Treffen in der Hofburg:

2019 12 11 BgmInnenempfang Hofburg (2)Heute lud unser Bundespräsident Alexander Van der Bellen die österr. Bürgermeisterinnen, in Summe 110 - zu sich in die Hofburg.

Um 10 Uhr empfing er in der Präsidentschaftskanzlei die österreichischen Bürgermeisterinnen zu einem Treffen und nutzte diese Einladung auch zum Gespräch. Im Rahmen dieses Empfanges gab es auch die Möglichkeit, Fotos mit unserem Staatsoberhaupt zu machen.

 

* (11.12.2019) Radlberger Straße - Anfang nächster Woche fertig:

Radlberger StraßeRadlberger Straße2Radlberger Straße3
 

* (11.12.2019) GR-Sitzung - alle Beschlüsse einstimmig außer VA:

Die voraussichtlich letzte Sitzung des Gemeinderates vor den GR-Wahlen brachte nur einstimmige Beschlüsse - außer einem: nachdem Amtsleiterin Sandra Bogner den sehr erfreulichen Voranschlag präsentiert hat, mit ausschließlich positiven Zahlen - konnte sich keiner der WIR-SP-Fraktion überwinden, zuzustimmen - eine "Prinzip-Geschichte". Während der WIR-Wortführer irgend etwas von höheren LWL-Kosten vorbrachte, hatte der SP-Obmann keine Begründung, warum dem positiven Voranschlag nicht zugestimmt wurde, nach dem Motto: "ich habe zwar keine Ahnung warum, aber ich bin dagegen" - wer hätte etwas anderes erwartet?

 

* (10.12.2019) Straßenbauarbeiten stehen vor Abschluss:

LWL-Künette wird geschlossenDie aufwendigen Bankett-Arbeiten an der Radlberger Straße werden - wenn wettermäßig nichts wesentliches dazwischen kommt - Anfang nächster Woche abgeschlossen werden. Aufwendig deshalb, da auch die Wasserableitung im Bereich des großen Gefälles - oberhalb des Rigoles auf der Hangseite, unterhalb des Rigoles auf der nördlichen Seite als offenes Halbschalen-Gerinne im Bankettbereich verlegt und der Anschluss an das neue Rückhaltebecken hergestellt werden muss.

LWL-Künette wird geschlossenAber auch die Arbeiten zur Fertigstellung der LWL-Künette in der Kremserstraße in Kleinhain laufen - wie schon länger angekündigt - ab Mo., 9. Dez.

Die Asphaltierung der Künetten wird noch diese Woche abgeschlossen sein, im Frühjahr erfolgt dann die Asphaltierung des Gehsteiges im Freilandbereich und die vorgeschriebene Verbreiterung der HdG-Zufahrt.

 

* (09.12.2019) Gespendeter Christbaum leuchtet vor Gemeindeamt:

Christbaumspende durch Alt-Bgm. ÖkR Franz LahmerDer Christbaum vor dem Gemeindeamt wurde von unserem Altbürgermeister ÖkR Franz Lahmer gespendet und von den Gemeindearbeitern wunderschön beleuchtet - Danke!

Der Weihnachtsbrauch, einen Christbaum aufzustellen - entweder im häuslichen Bereich oder im öffentlichen Straßenraum - entwickelte sich erst im 19. Jahrhundert und hat sich in der Zwischenzeit über den gesamten Globus verbreitet.

 

* (08.12.2019) 2020 zwei FF-Bälle in unserer Gemeinde:FF Ball Plakat

Die FF Hain-Zagging veranstaltet seit vielen Jahren den FF-Ball, kommendes Jahr seit langem wieder im Gemeindegebiet: am Sa., 4. Jänner steigt dieser traditionelle Ball erstmals in der Weinschenke Korntheuer in Großhain (hier läuft bereits der Vorverkauf).

Der zweite FF-Ball (Gerüchte erklärten, dass es diesen Ball nicht mehr gibt) ist der Ball der FF St. Pölten - Ragelsdorf in der Weinschenke Leopold Gamsjäger am Fr., 24. Jänner.

» zur größten Sammlung von Veranstaltungen & Terminen in der Gemeinde

 

* (08.12.2019) Kabarett im FF-Haus hat sich etabliert:Gery Seidl war ausverkauft

Das FF-Haus Hain-Zagging hat sich als Veranstaltungsort für Kabarett mit einem Fassungsvolumen bis 400 Besucher inzwischen etabliert!

Am 7. Dezember gastierte Gery Seidl mit seinem Pragramm "Aufputzt is" und unterhielt die Besucher über 2 Stunden lang mit Wortwitz, Pointen und "schrägen" Weihnachtsliedern.

Die FF stellt dazu die Räumlichkeiten "sehr arbeitsintensiv" zur Verfügung, Veranstalter ist der Kulturverein unter der Leitung von Fritz Hahn, Eventorganisator ist "Bestmanagent". Die nächsten Kabarett-Veranstaltungen im FF-Haus Hain-Zagging sind am 26. Sept. 2020 "Gernot Kulis" und am 9. Jänner 2021 "Kammerhofer".

 

* (07.12.2019) WSZ ist bereits im Probebetrieb:2019 12 06 Beginn Testbetrieb WSZ

Das WSZ in Schweinern wurde am Freitag, 6. Dez. erstmals im Probe-Betrieb geöffnet. Da bis zuletzt aufgrund eine ausstehenden Teile-Lieferung nicht fix war, ob der geplante Testbetrieb termingerecht starten kann, wurde auch keine Aussendung gemacht.

Ab sofort ist das WSZ (testweise) geöffnet, die Betriebszeiten werden aber bereits voll eingehalten - damit kann jeder diese Einrichtung bereits nutzen:

Jeden Montag von 7 - 13 Uhr und jeden Mittwoch von 13 - 19 Uhr ist das WSZ personell besetzt, das heißt, der Schranken ist offen und auch Problemstoffe können abgegeben werden.

WSZ ÜbersichtsplanMit Zutrittskarte (einmalig € 10,-) oder kostenlos mit einer Handy-App (gratis ladbar über www.skarabaeus-gvustp.at - nur die Kundennummer muss angegeben werden - sichtbar auf jeder GVU-Rechnung) ist das WSZ werktags von 7 - 19 Uhr offen. Der Einwurf in die jeweiligen Container bzw. Grünschnittbox muss selbstständig erledigt werden. Glas-, Dosencontainer und Humanastand sowie das gekühlte TKV-Lager sind außerhalb des WSZ und können somit IMMER genutzt werden, der Strauchschnitt bleibt am Bauhof.

 

* (05.12.2019) Wort und Unwort des Jahres:

Das Wort des Jahres heißt - wenig überraschend - "Ibiza" und assoziiert viel, das Unwort kommt ebenfalls aus diesem Bereich und assoziiert die Verharmlosung strafrechtlicher Tatbestände mit dem lapidaren Kommentar "B´soffene G´schicht".

Das Jugendwort ist "brexiten", zu sagen, dass man geht und trotzdem bleibt - analog zum "Brexit", der Spruch des Jahres kommt vom Bundespräsidenten Van der Bellen: "Nur Mut und etwas Zuversicht, wir kriegen das schon hin“, seinem optimistischen Kommentar nach der unverständlichen Abberufung der gesamten Bundesregierung.

 

* (05.12.2019) Warnung der RTR vor "Bing-Anrufen":

Die RTR (Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH) hat heute wieder einmal vor "Bing-Anrufen" gewarnt, dabei läutet das Telefon nur 1x, folgend erscheint eine Rufnummer - wenn diese zurückgerufen wird, entstehen teils sehr hohe Kosten - aktuell wird vor Rufnummern mit den Beginn 00222 oder 00216 bzw. +222 oder +216 gewarnt (Vorwahlen von Tunesien bzw. Mauretanien) dann also KEINESFALLS zurückrufen!

Aktuelle Warnungen vor gefährlichen Rufnummern gibt es » auf der Website der RTR

 

* (05.12.2019) Gemeindebund-Umfrage - Bürgermeister sehen sich "am Pranger der Gesellschaft":

Die repräsentative Umfrage des Gemeindebundes bei österr. Bürgermeistern hat teils erschreckende Ergebnisse erbracht, so darf es nicht verwundern, dass sich für diesen "Beruf"? so leicht nicht mehr jemand findet - folgend einige Zahlen aus der Umfrage:

  • 98 % der Bürgermeister sehen die Finanzierung der Gemeinde als größte Sorge der Zukunft, gefolgt von Kinderbetreuung (98 %) und Infrastruktur (96 %)
  • 95 % den Pflegebereich, den Schulbereich (95 %), die Raumordnung (92 %) und den Verkehr (92 %)

Als die größten Belastungspunkte geben die befragten Bürgermeister - auch neben der enormen Verantwortung, die in den letzten Jahren verstärkt durch die massive Medienpräsenz eine immer größere und schwierigere Rolle einnimmt - weitere Punkte an:

  • 87 % fühlen sich demnach für alle Anliegen in der Gemeinde verantwortlich,
  • 78 % sehen sich hauptverantwortlich für die Gemeindefinanzen,
  • 69 % geben an, über besondere Kenntnisse verfügen zu müssen, um den Anforderungen des Bürgermeisters gerecht zu werden.
  • 67 % der Ortschefs sehen ihre Verantwortung in der Raumplanung,
  • 63 % sehen sich als ausgleichender Faktor bei Emotionen in der Bevölkerung (Wutbürger, Spaßgesellschaft etc.),
  • 52 % sehen sich als Hauptansprechpartner bei sozialen Härtefällen.

Zunahme der Veränderungen auf emotionaler Ebene

Die Hemmschwelle für Anfeindungen und Angriffe im täglichen Leben wird immer geringer wird, auch auf kommunaler Ebene: 60 % der Befragten meinen, dass die Notwendigkeit zum Kommunizieren und Erklären zwischen Gruppen in der Bevölkerung (z. B. bei Konflikten) zugenommen hat. Als Gründe für die Zunahme nennen

  • 68 % den Autoritätsverlust bzw. mangelnden Respekt (auch der Gemeindevertreter)
  • 65 % die zunehmende Aggressivität im Umgang miteinander ("Schein-Anonymität" der unsozialen Medien)
  • 64 % empfinden ein generell kühleres gesellschaftliches Klima (zunehmende Unzufriedenheit & Egoismus)
 

* (04.12.2019) "Bürgermeister sind Meister der Glaubwürdigkeit":

"Die Welt wird komplexer. Die Ansprüche an die Bürgermeister wachsen und werden fordernder. Dank für den Einsatz gibt’s selten. Das ist die (er)nüchtern(d)e Bilanz der Bürgermeisterumfrage des Gemeindebunds.

Eine Empfehlung, sich den „Job“ der Bürgermeisterin oder des Bürgermeisters noch anzutun, ist das nicht. Die Ortschefs werden in die Rolle der Eier legenden Wollmilchsau gedrängt: Sie sollen Finanz- und Raumordnungsexperten sein, die infrastrukturellen und gesundheitspolitischen Hürden nehmen, und noch die Rolle von Mediatoren oder Psychologen bei Konflikten einnehmen.

Das geht sich schwer aus. Gesellschaftlicher Druck entlädt sich an den Scharnieren des politischen Systems. Genau dort stehen die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister. Ihre Leistungen sind für das politische System unerlässlich. Wenn wir mit immer mehr, auch irreführenden Informationen geflutet werden, brauchen wir Anker der Glaubwürdigkeit. Wir brauchen Halt in einer unübersichtlichen und sich beschleunigenden Welt.

Wir brauchen Menschen, die sich dann nicht zurückziehen, sondern auch da, wo’s weh tut Verantwortung übernehmen. Auch wenn angesichts des Drucks von der Aufgabe abzuraten wäre, der Titel der politischen Helden des Alltags ist den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern sicher." (Kommentar von Politologen Thomas Hofer in "kommunal.at")

 

* (03.12.2019) "Nichtamtliche" Stimmzettel sind Vorteil für Wähler:

Während einige Parteien (besonders Neos) den "Nichtamtlichen" Stimmzettel verdammen, hat dieser für die Wähler einige wesentliche Vorteile. So ermöglicht dieser Stimmzettel dem Wähler schon vor dem Besuch des Wahllokales, sich in Ruhe vorzuentscheiden, welcher Partei und besonders welcher Person er / sie seine Vorzugs/Stimme gibt. Es entfällt die oft schwierige Auseinanderfalterei von manchmal riesigen Stimmzettel, die dann noch dazu sehr unübersichtlich sind, weil alles darauf Platz haben muss.

WahlurneIm Gegensatz dazu sind "Nichtamtliche" Stimmzettel größen- und farbmässig festgelegt, und auch die Bezeichnung ist eindeutig formuliert - egal ob nur ein Wahlkandidat, mehrere oder eine ganze Liste aufgereiht sind, ob letztlich 1 Stimmzettel im Wahl-Kuvert ist oder mehrere, noch nie gab es in einer / unserer Gemeinde ein Problem mit der eindeutigen Zuordnung des Wählerwillens.

Vielleicht sollte diese Form der Bekanntgabe des Wählerwillens auch auf andere Wahlgänge ermöglicht werden, "der Wähler" ist mündiger als einige Parteien es glauben ...

 

* (03.12.2019) Landesregierung beschloss € 2,08 Mio. Mwst-Rückvergütungen für FF-Einsatzfahrzeuge:

Auf Initiative von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner wurden in der heutigen Sitzung der NÖ Landesregierung insgesamt rund € 2,08 Mio. an Bedarfszuweisungen an NÖ Gemeinden beschlossen. Die Finanzmittel dienen zur Erstattung der Umsatzsteuer für die Anschaffung von Feuerwehrfahrzeugen (€ 2.080.076,03 als Bedarfszuweisungen III zur Projektförderung und Haushaltshilfen).

„Die Partnerschaft zwischen dem Land, den niederösterreichischen Gemeinden und den Feuerwehren hat sich schon oftmals bewährt. Diese unglaublich wertvolle Zusammenarbeit ist mir daher auch ein besonderes Anliegen“, sagt die Landeshauptfrau zum Beschluss der Landesregierung. Die Erstattung der Umsatzsteuer bei der Anschaffung von Feuerwehrfahrzeugen solle zeigen, „wie wichtig uns diese Partnerschaft ist“, so Mikl-Leitner: „Niederösterreich kann sich auf die Feuerwehren und auf die Gemeinden verlassen, und sie können sich auf das Land NÖ verlassen“.

LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf: „Unsere 99.000 Florianis sind die Sicherheitspolizze unseres Landes, auf sie ist immer Verlass. Die Freiwilligen haben einen Mehrwert für unser Land, der unbezahlbar ist. Die Erstattung der Umsatzsteuer für Einsatzfahrzeuge, die ja umgekehrt auch gesetzlich vorgeschrieben werden, ist uns daher ein wichtiges Anliegen, mit der wir unsere Feuerwehren unterstützen.“ (Quelle: NÖ-LPD)

 

* (03.12.2019) Asphaltierung der Radlberger Straße läuft:

Asphaltierung der Radlberger Straße läuftDurch die gestrigen Niederschläge bedingt wird erst ab heute die Radlberger Straße durch die Fa. Held & Franke asphaltiert, im Laufe des heutigen Tages könnten diese Arbeiten noch abgeschlossen werden.

Danach folgen die Bankettarbeiten und der Baustellenabschluss - Ende dieser Woche könnte somit bereits die Straße wieder frei gegeben werden.

 

* (01.12.2019) Kinder-Projektchor feierte Premiere:

Propst & Prälat zelebrierten GottesdienstBeim Adventkonzert mit anschließender Adventkranzsegnung in der Pfarrkirche Kleinhain trat auch der Kinder-Projektchor zum ersten Mal öffentlich auf und feierte eine gelungene Premiere. Daneben überzeugte auch der Hainer Kirchenchor, ein Bläserquartett des MV Hain sowie Eva Fertner zusammen mit Sepp Spindler auf der Geige bzw. Ziehharmonika die vielen Besucher. Mit dem Erlös - auch aus dem nachfolgenden gemütlichen Beisammensein im Pfarrhof - werden neue Noten für den Chor und auch teilweise das neu angeschaffte Podest für weitere Kirchenkonzerte finanziert.

 

* (30.11.2019) Maximalgewichts-Ausnahme wird verlängert:

Holztransporter 50tDas Land NÖ wird die Ausnahmegenehmigung für das Maximalgewicht bei Holztransporten (50 statt 44 Tonnen) um ein weiteres Jahr verlängern. „Es wäre ein Fehler, diese Ausnahme auslaufen zu lassen, da immer noch große Mengen Schadholz abtransportiert werden müssen, deshalb verlängern wir diese Genehmigung“, so Landesrat Ludwig Schleritzko.

 

* (30.11.2019) Auch für diesen Winter gibt es wieder den Heizkostenzuschuss:

Die NÖ Landesregierung beschloss einen einmaligen Heizkostenzuschuss für die Heizperiode 2019/2020 für soziale Härtefälle, dieser beträgt wieder € 135,-.

Heizkostenzuschuss2017Gefördert werden EU-BürgerInnen mit Hauptwohnsitz in einer NÖ Gemeinde unter folgenden Kriterien:
BezieherInnen einer Mindestpension nach § 293 ASVG (AusgleichszulagenbezieherInnen) bzw. Arbeitslose mit einem Arbeitslosengeld/Notstandshilfe unter dem Ausgleichszulagenrichtsatz bzw. BezieherInnen von Kinderbetreuungsgeld / NÖ Familienhilfe / NÖ Kinderbetreuungszuschusses bzw. sonstige EinkommensbezieherInnen mit Familieneinkommen unter dem Ausgleichszulagenrichtsatz.

 

* (29.11.2019) Viele Veranstaltungen in unserer Gemeinde zu Adventbeginn:

  • 29. Nov.: JVP-Glühweinstand bei Fa SAPRO, ab 15 Uhr
  • 29. Nov.: Pfarre Obritzberg "Adventbesinnung mit Männerchor Gansbach", 19 Uhr, Pfarrkirche
  • 30. Nov.: FF Schweinern: Christbaumerstbeleuchtung, FF Haus, 16 Uhr
  • 30. Nov.: Pfarre Hain "Adventkonzert & -kranzsegnung", 17 Uhr
  • 30. Nov.: Pfarre Obritzberg "Adventkranzsegnung", 17:30 Uhr
  • 1. Dez.: Pfarre Hain "Firmlingsgottesdienst", 9 Uhr (mit Propst Petrus & Singkreis Herzogenburg)
  • 1. Dez.: Adventstimmung im Hof der Event-Weinschenke Günter Gamsjäger, ab 16 Uhr
 

* (29.11.2019) Ab Jänner 2020 Regelbetrieb im WSZ:

2019 11 29 WSZ PanoDas WSZ nähert sich der Fertigstellung - ab 6. Dez. beginnt der probeweise Regelbetrieb:

Jeden Montag ist von 7 - 13 Uhr und jeden Mittwoch von 13 - 19 Uhr ein Zutritt ohne Karte möglich, da in dieser Zeit das WSZ personell besetzt ist. Da in dieser Zeit auch die Übernahme von Problemstoffen möglich ist, entfallen somit die Problemstoffsammlungstermine » zum Müllkalender

Mit Zutrittskarte (einmalig € 10,- oder der "Skarabäus-App" - gratis ladbar über www.skarabaeus-gvustp.at) ist der Zutritt werktags (Mo.-Sa.) von 7 - 19 Uhr möglich!

 

* (29.11.2019) Joe´s Lächerlichkeiten schaden der Gemeinde und den Bürgern:

HarlekinDass er sich selber peinlicherweise der Lächerlichkeit preis gibt ist seine Sache, aber er schadet damit auch der Gemeinde:

durch seine endlos wiederkehrenden sinnentleerten Aufsichtsbeschwerden - jede einzelne muss von den Gemeindebediensteten beantwortet und gerechtfertigt werden (was oftmals viel Zeit beansprucht), werden viele Arbeitsstunden am Gemeindeamt sinnlos blockiert, die für die wichtigere Sachen besser verwendet werden könnten.

Das Land NÖ attestiert unserer Gemeinde inzwischen eine vorbildliche Buchhaltung und Finanzierungsgebarung, muss sich aber auch jedesmal mit den haarsträubenden Aufsichtsbeschwerden auseinandersetzen - soviel Blödsinn er in den Medien verzapft, so peinlich ist er auch hier - eine Schande für einen Gemeindevertreter!

 

* (29.11.2019) Wählerverzeichnis für Landwirtschaftskammerwahl liegt auf:Wahlurne

Bis zum 6. Dez. liegt das Wählerverzeichnis für die NÖ-LK-Wahl am 1. März 2020 am Gemeindeamt auf.

Bei der Auflage des Wählerverzeichnisses für die GR-Wahl am 26. Jänner gab es keine Berichtigungsanträge. Damit sind 1090 Männer und 1051 Frauen - gesamt 2141 Bürger (+54) in unserer Gemeinde wahlberechtigt (2015 = 2084).

Nächste Frist ist der 18. Dezember, bis zu diesem Tag müssen die Wahlvorschläge eingebracht werden.

 

* (29.11.2019) Voranschlag und MFP liegen auf:

Der Voranschlag 2020 samt Mittelfristigem Finanzplan (2021-2024) liegt noch bis 2. Dez. zur öffentlichen Einsicht am Gemeindeamt in den Amtsstunden auf, die Beschlussfassung erfolgt bei der GR-Sitzung am 10. Dezember.

BuchhaltungDurch die neue VRV (Voranschlags- und Rechnungsabschlussverordnung) ergeben sich zahlreiche und große Änderungen in der Darstellung des Gemeindebudgets. Gab es bisher nur die sogenannte Kammeralistik mit der Gegenüberstellung von Einnahmen und Ausgaben und den Schuldennachweis, so findet nun eine Art "Doppelte Buchhaltung" auf 3 Ebenen statt: 1. Ergebnis, 2. Finanzierung, 3. Vermögen.

Dies ermöglicht nun eine Vergleichbarkeit der Gemeinden zueinander und weist auch das Gemeindevermögen auf, womit dieses vermögen den Schulden gegenüüber gestellt werden und so eine transparente Darstellung des "wirklichen Vermögens" einer Gemeinde gegeben ist.

Voranschlag 2020   Erläuterungen iVoranschlag 2020   Erläuterungen iDie WESENTLICHEN ZAHLEN für den Gemeindehaushalt kann man im "Vorbericht zum Voranschlag" allgemein verständlich nachlesen, aber selbstverständlich bietet obritzberg.info wie immer auch den gesamten Voranschlag 2020 (VA20) mit dem Mittelfristigen Finanzplan 2021-2024 (MFP21-24) - in Summe über 240 Seiten - als pdf-Datei an.

 

* (29.11.2019) FF-Einsatzfahrzeuge werden angekauft:

FF KorpsabzeichenUnsere Feuerwehren sind immer für unsere Bürger da - 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche. Für diese ständige Einsatzbereitschaft ist es auch notwendig, die technische Ausrüstung bereitzustellen, ebenso den Fuhrpark.

Die kommende EURO-6-Norm-Vorschrift verteuert diesen, sodass noch kurz vor dem Inkrafttreten 2 Einsatzfahrzeuge angeschafft werden und die Vorleistungen dafür (Ausschreibung, Vergabe) von den Feuerwehren und der Gemeinde erbracht wurden. In der FF Großrust Merking wird das alte TLF1000 durch ein neues HLF2 ersetzt, in der FF Hain-Zagging das alte TLF2000 und das KRF-B (Kleinrüstfahrzeug) durch ein neues HLF3.

Finanziert werden diese Einsatzfahrzeuge (gemäß Ausrüstungsverordnung) alle nach einer einheitlichen Norm: je nach Fahrzeug gibt es einen fixen Förderbetrag durch den NÖ Landesfeuerwehrverband (z.B. HLF3 = € 80.000,- / HLF2 = € 60.000,-), für manche neue Ausrüstungsgegenstände gibt es ebenfalls eine festgelegte Förderung.

Zusätzlich übernimmt das Land NÖ - als einziges Bundesland - die anfallende Mehrwertsteuer! Der verbleibende Betrag wird dann zu gleichen Teilen auf die jeweilige Feuerwehr und die Gemeinde aufgeteilt, die Beschlussfassung für diese beiden Fahrzeuge erfolgt in der GR-Sitzung am 10. Dezember um 19:30 Uhr, die Auslieferung wird für Jänner 2021 erwartet.

 

Video von der Stabilisierung * (27.11.2019) "Stabilisierung" Radlberger Straße abgeschlossen - Schachtversetzung:

Die Stabilisierung des Unterbaues im Zuge der Generalsanierung der Radlberger Straße ist abgeschlossen, der Unterbau wurde nach dem Einmischen des Zementes wieder verdichtet. In der Zwischenzeit wurde der Ablaufschacht samt Leitungen im Rückhaltebecken verlegt bzw. gesetzt.

 

* (26.11.2019) GR-Wahl in genau 2 Monaten:

Das dürfte der Grund sein, warum einige schon ganz nervös sind - sehr verständlich! Wer jahrelang nichts leistet, ständig alles destruktiv kritisiert und selber nichts einbringt (und teilweise praktisch nur Blödsinn von sich gibt), der hat auch allen Grund dazu ...

Hier wieder einige Details zur Wiederholung, denn obritzberg.info-Leser sind immer aktuell und bestens informiert:

  • Gehsteig entlang L100 - Freilandbereich: durch die Verlegung des LWL in ca. 1,2 m Tiefe wird sich die Künette über den Winter noch setzen, daher die endgültige Asphaltierung im Frühjahr (zusammen mit der Verbreiterung der FF-Zufahrt) - alles andere wäre technisch und finanziell gesehen Unsinn.
  • LAchtung BaustelleWL-Künette entlang L100 - verbauter Bereich: hier erfolgt aufgrund der seichteren Verlegung die Aspaltierung noch heuer (für 9. Dezember geplant)!
  • Über diese Asphaltierung der LWL-Künette wurden einige der betroffenen Anrainer bereits mehrfach sehr ausführlich informiert ...
  • Asphaltierung Radlberger Straße: ab 2. Dezember

So gesehen hat jeder Gemeindebürger am 26. Jänner die WAHL!

 

Video von der Stabilisierung * (26.11.2019) "Stabilisierung" Radlberger Straße:

Seit gestern läuft die Stabilisierung der Radlberger Straße: bei diesem Vorgang wird die Straße samt Unterbau streifenweise 30 cm tief gefräst und dabei Zement eingemischt - es entsteht somit eine Art "Trockenbeton", der im Lauf der Zeit Wasser aufnimmt und dadurch aushärtet und so eine feste Tragschicht bildet, der Untergrund wird also "stabilisiert".

Ab Montag kommender Woche (2. Dez.) wird die Straße asphaltiert, somit kann mit einer Freigabe ca. ab Ende kommender Woche gerechnet werden.

 

* (25.11.2019) Steiermark-Wahl - erschreckender Rückgang bei Wahlbeteiligung:

Die steirische Landtagswahl ist geschlagen und hat Sieger und Verlierer: Gewinner sind die ÖVP und die Grünen, Verlierer die SPÖ und die FPÖ, sowie die Demokratie - mit einer Wahlbeteiligung von nur mehr 54% = Rückgang um ca. 14 % (von 68 % auf 54 %) oder ca. 130.000 Wähler übte nur mehr etwa jeder 2. steirische Wahlberechtigte sein Wahlrecht aus.

 

* (24.11.2019) Propst & Prälat zelebrierten Gottesdienst in Hain:

Propst & Prälat zelebrierten GottesdienstDer neue Propst des Stiftes Herzogenburg Petrus Stockinger und sein Vorgänger, Prälat Maximilian Fürnsinn, feierten gemeinsam mit Pfarrer H. Leopold Klenkhart den Christkönigs-Gottesdienst in der Pfarrkirche Kleinhain.

PGR-Obmann Manfred Kurz übergab stellvertretend jeweils eine kleine Madonnen-Figur als Geschenk an die beiden Zelebranten, anschließend wurde zur Agape samt Möglichkeit zum persönlichen Gespräch in den Pfarrhof geladen.

 

* (22.11.2019) Sanierung Radlberger Straße - Asphaltierung übernächste Woche geplant:

Weinsegnung & -taufeWeinsegnung & -taufeInzwischen sind bei der Generalsanierung der Radlberger Straße die Nebenflächen befestigt, die Überdeckung der Kellerröhren erfolgt und das Rückhaltebecken großteils ausgegraben.

Kommende Woche (KW48) erfolgt die Stabilisierung des Unterbaues und der Humusauftrag für das Rückhaltebecken, übernächste Woche (KW49) erfolgt die Asphaltierung.

 

* (22.11.2019) "WILLHABEN.AT" gehackt - rasch Passwort ändern:

DiebstahlDie österr. Verkaufsplattform Willhaben wurde Ziel eines Hackerangriffs. Dabei wurden Telefondaten von Nutzerinnen und Nutzern gestohlen. Den Kundinnen und Kunden wird empfohlen, rasch ihr Passwort zu ändern.

Zwar sollen zu keinem Zeitpunkt sei der Zugriff auf Passwörter oder andere persönliche Daten von Willhaben-Nutzern möglich gewesen sein, trotzdem wird Kundinnen und Kunden empfohlen, schnellstmöglich das Passwort zu ändern.

 

* (22.11.2019) NÖ Landtag - Wildschweinjagd mit Nachtsichtgeräten erlaubt:

Der NÖ Landtag hat mit gestrigem Beschluss die Bejagung von Wildschweinen mit Nachtsichtgeräten bis Ende 2023 erlaubt. Grund ist die Ausbreitung der "Afrikanischen Schweinepest", die verheerende Auswirkungen auf die heimische Landwirtschaft und somit auf die Versorgung mit heimischen Fleisches für unsere Bürger hätte.

KeilerVoraussetzung für die Verwendung von Nachtsichtgeräten zur Wildschweinjagd:

  • gültig bis 31. Dez. 2023
  • nur mit gültiger NÖ Jagdkarte (durchgehend seit mind. 3 Jahren)
  • Kursbesuch eines Schulungskurses (durch NÖ Jagdverband anzubieten)
  • schriftliche Zustimmung des Jagdausübungsberechtigten (bei Jagdgesellschaften des Jagdleiters) erforderlich.
 

Zu den weiteren Kurzinfos 2019 bzw. 2018 / 2017 / 2016 / 2015