Willkommen bei obritzberg.info: das Neueste in aller Kürze:

 

* (18.06.2018) Straßenbauarbeiten in Kleinrust bedingen auch eine Sperre:

Umleitung Kleinrust Nach dem Abschluss der Straßenbauarbeiten in Fugging werden diese nun in Kleinrust auf einer Länge von 700 m fortgesetzt, wo nach der Fertigstellung der östlichen Ortseinfahrt nun weitere Abschnitte saniert und Nebenflächen hergestellt werden.

Die Straßenmeisterei Herzogenburg führt auch diese Arbeiten ab sofort bis voraussichtlich Ende September durch, wobei auch eine 3-wöchige Sperre samt Umleitung erforderlich sein wird.

Die Gemeinde hat auch hier nur die Materialkosten der Nebenflächen zu bezahlen, die Arbeits- & Maschinenleistungen werden von der NÖ Straßenbauabteilung des Landes getragen.

 

* (18.06.2018) LWL - Anschlussgebühren werden kommen:

LogoLWLWie es in allen anderen NÖ-Gemeinden ohnehin der Fall ist, wird die kostenlose Herstellung eines LWL-Anschlusses ab 31. Juli enden! Die bisherige "3-Monatsregel" für die kostenfreie Herstellung (danach € 120,-) war eine "Empfehlung" der LWL-Fachgruppe und wurde bisher nicht umgesetzt.

Ab 1. August sind € 600,- für die Anschlussherstellung (aliquot zu nögig-Anschlüssen in ganz NÖ) zu bezahlen: wer einen Glasfaseranschluss in Betracht zieht, sollte in diesem Sinn den "Gemeindevertrag" bis spätestens 31. Juli 2018 unterschrieben haben (Eingangsstempel!).

Für alle anderen Gemeindebereiche ohne LWL-Anbindung (die intensiv angestrebt wird) soll es aber wieder eine kostenfreie Zeitspanne geben - idealerweise möglichst im Zuge der Errichtung. Diese Kostenvorschreibung hängt auch direkt mit dem weiteren LWL-Ausbau (Bauabschnitte 3+4) zusammen, wo bereits im Vorfeld 40% Anschlussverträge erreicht werden müssen.

 

* (18.06.2018) "Laufwunder" erbrachte über € 2.000,-

Soziales Handeln „macht Schule“ - das erlebten die Schüler unserer Volksschule mit dem „Laufwunder“, veranstaltet durch die Young Caritas.

VS Laufwunder 2018

Die Lehrer organisierten diese Veranstaltung, wobei die Schüler so viele Runden wie möglich liefen. Je gelaufener Runde oder mit einer pauschalen Summe wurde dieser Laufeifer gesponsert - von Eltern oder Verwandten. Mit dem großartigen Erlös von € 2.078,- wird ein Lerncafe der Caritas unterstützt, insgesamt wurden von den Schülern 285,75 km gelaufen. Ein großes Danke an die Schüler, Sponsoren und Lehrer.

 

* (18.06.2018) Bauland-Umlegungsverfahren ermöglicht Baulandaktivierung:

NÖ hat im NÖ Raumordnungsgesetz die gesetzlichen Rahmenbedingungen geschaffen, um die ungenützten Bauland-Reserven in speziellen Fällen besser nutzen zu können. Es gilt für jene Fälle, wo aufgrund bei kleinstrukturierten Besitzverhältnissen eine Parzellierung aufgrund zu kleiner Flächen bzw. einzelner Besitzer, die ihre für eine sinnvolle Parzellierung notwendigen Grundstücke nicht verkaufen wollen.

Diese Regelung ermöglicht - ähnlich eine Kommassierung - dann die Schaffung von Bauplätzen, wenn für mindestens 75% der gewidmeten Baulandfläche Interesse an einer Parzellierung besteht. Als Ergebnis entsteht eine win-win-Situation, sowohl für die Grundeigentümer, als auch für die Gemeinden!

 

* (15.06.2018) Spielplatz am Sonnenhang - Eröffnung bis Ferienbeginn angestrebt:

2018 06 13 Spielplatz am SHBürgermeisterin Daniela Engelhart will bis Ferienbeginn den Spielplatz am Sonnenhang öffnen - die baulichen Voraussetzungen sollten bis dahin abgeschlossen sein, die "Sicherheitsbedenken" wegen des Gastankes will sie bewusst in Kauf nehmen.

Bei der GR-Sitzung am 26. Juni soll daher die beschlossenen Spielplatzsperre durch den Gemeinderat wieder aufgehoben werden.

 

* (13.06.2018) Lokalaugenschein in Fugging: fahrlässige Ahnungslosigkeit!

Eines ist jedenfalls sicher: niemand dieser "WIRSP-Pseudo-Berufsskandalisierer" hat sich die Straßengestaltung in Fugging angeschaut und hat so völlig ahnungslos Unsinn von sich gegeben - ein klarer "Bauchfleck aus dem Stand" - welch eine Blamage!

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Der Lokalaugenschein spricht eine ganz klare Sprache: in der Fugginger Dorfstraße wurde - auch von Seiten der NÖ-Straßenverwaltung - hervorragende Arbeit geleistet!

An jenen Stellen, wo es einen Hochbord gibt, sind es schützenswerte Auftrittsflächen, Marterl oder Hydranten, oder einseitig in der Innenkurve. Alle anderen Abgrenzungen sind entweder sehr sehr flache Schrägborde, deren Überfahrung wirklich keinerlei Hindernis darstellt (mehr eine optische Begrenzung), oder ein seitlicher Begrenzungsbord, die mit der Verschleißschicht oben abschließen wird. An keiner Stelle ist die Fahrbahn schmäler als 6,25 m, meist sogar ca. 7 m (das ist die Breite der L100!)

Dazu kommt noch die Tatsache, dass die Gemeinde (mit einstimmigem GR-Beschluss vom 9.9.2014 - TOP 5) entlang der L5044 einen Streifen mit 1 m Breite - somit 90 m², von Fam. Wegscheider gekauft hat, um die Verbreiterung der Straße zu ermöglichen!

 

* (12.06.2018) WIRSP-Groteske: 6 m Asphalt ist zu schmal!

Entsetzter (fast wortwörtlich identer) Aufschrei der WIRSP-Fraktion, weil in Fugging die Dorfstraße mit Regenmulden versehen und abschnittsweise mit Hoch- und Schrägbordsteinen eingefasst wird (NÖN-Online). Andere Ortschaften unserer Gemeinde würde sich freuen, wenn schon der LWL verlegt wäre und es nach vielen Jahren einer Schotternebenfläche endlich eine fertige Dorfstraßengestaltung gäbe!

 

* (12.06.2018) Volksschulwandertag führte ins FF-Haus Hain-Zagging:

2018 06 12 VS Wandertag7Einen erlebnisreichen Wandertag der besonderen Art erlebten die Schüler der 2. Klasse unserer Volksschule in Großrust mit Klassenlehrerin Christine Steinberger:

Nach der Wanderung von Großrust  zum FF-Haus bei herrlichem Sommerwetter gab es für die kleinen Wanderer im FF-Haus Hain-Zagging eine Stärkung in Form von Kuchen, Erd- & Himbeeren und einem kühlen Getränk.

In Gruppen wurde das hydraulische Rettungsgerät, der Einsatz mit der Kübelspritze und der Umgang mit einem Strahlrohr auch praktisch probiert, für jede Gruppe gab es auch einen kleinen Wissentest. Am Schluss wurde versucht, ein TLF 2000 mit reiner Muskelkraft zu ziehen - einmal im direkten Zug, einmal mit Einscheren über eine Umlenkrolle. Als Belohnung gab es abschließend noch ein Eis, dann ging es in den Einsatzfahrzeugen zeitgerecht zurück zur Volksschule. Danke an die Kameraden der FF Hain-Zagging.

» Fotogalerie (Gemeindewebsite) (Download als zip-Datei auf der Website der FF Hain-Zagging)

 

1. NVA 2018 i* (11.06.2018) 1. Nachtragsvoranschlag für 2018 (NVA18) liegt auf:

Ab sofort bis zum 25. Juni liegt der 1. NVA18 zur allgemeinen Einsicht am Gemeindemat zu den Amtsstunden auf, die Beschlussfassung erfolgt in der GR-Sitzung am 26. Juni um 19:30 Uhr.

SitzungKleinere budgetäre Anpassungen können laufend in jeder GR-Sitzung erfolgen, in diesem Fall jedoch ist eine Komlettauflage notwendig, da es um die butgetäre Darstellung mehrere finanziell weitreichender bereits erfolgter Beschlüsse des GR geht, z.B. Mittelzuweisung für LWL, Zu- & Umbau FF Schweinern, Teilabrechnung HdG, Zuweisung für Straßenbau & Kanal & Wasserversorgung, Kredit für LWL samt Abrechnung BA 01+02.

Hinweis: die Gegenstimme der WIRSP-Fraktion ist wieder einmal sicher!

 

* (11.06.2018) "Demokratie 2018" made in USA:

ORF-Online: "US-Gericht billigt Maßnahmen gegen Nichtwähler"

Während sich die USA als hochdemokratisches Land präsentieren, zeigen die Tatsachen ein anderes Bild: nur wer sich zur Wahl registrieren lässt, darf auch wählen gehen und nun neu: in Ohio verliert man sein Wahlrecht, wenn man 2 Jahre nicht wählen war: "Wenn Wahlberechtigte in Ohio zwei Jahre lang nicht von ihrem Stimmrecht Gebrauch machen, erhalten sie Post von den Behörden. Wenn sie sich daraufhin nicht zurückmelden oder vier weitere Jahre nicht ihre Stimme abgeben, werden sie von den Wählerlisten gestrichen. Das betraf zuletzt Hunderttausende Menschen in Ohio." So der Oberste Gerichtshof - naja, Demokratie ist eben nicht Demokratie - in den USA liegt die Wahlbeteiligung bei ca. 10%.

 

* (10.06.2018) Klage gegen A1 hätte gute Chancen:

Nach Aussagen eines Branchenkenners ist die A1 verwundert, dass es nicht mehr Klagen gegen das Unternehmen gibt. Die Chancen stünden jedenfalls sehr gut, da A1 systematisch Ausbauarbeiten und verfügbare Bandbreiten meldet, die entweder gar nicht umgesetzt wurden und werden bzw. die überhaupt nicht erreicht werden. Damit sind allfällige "Konkurrenten" ausgeschaltet (auch Gemeinden), da es somit keine Förderungen gibt (und ohne Fördeungen sind diese Ausbauarbeiten im ländlichen Bereich auch nicht finanzierbar). Auch unsere Gemeinde sollte eine Anzeige / Klage gegen A1 in Erwägung ziehen!

 

* (09.06.2018) Gemeindebund: "Ausbau von Glasfaser-Infrastruktur wurde behindert":

"Wie unangenehm die Verfolgung privater Interessen zu Lasten des Gemeinwohles ist, haben Gemeinden vor allem in den letzten Jahren immer wieder spüren müssen, als bestehende Kupferleitungen unter dem Vorwand der „Technologieneutralität“ einen konsequenten Ausbau von Glasfaser-Infrastruktur massiv behindert hat."

Die 5G-Strategie der Bundesregierung "trägt die Handschrift der Mobilfunkbetreiber. Diese sind zweifellos ein wichtiger Motor für eine Ausrollung der Strategie, allerdings muss auch konstatiert werden, dass sich die Betreiberfirmen wenig einem österreichweiten Gesamtplan verpflichtet fühlen, und auch nicht einer flächendeckenden Umsetzung einer Breitband-Infrastruktur", die Gemeinden wurden nicht eigebunden! "5G ist daher eine Priorität, aber nicht die erste, hier darf nicht der Schwanz mit dem Hund zu wedeln beginnen."

 

* (08.06.2018) A1: "echtes 5G mit 1,4 Gbit/s" präsentiert:

derstandard: "A1-Chef Grausam hält eine flächendeckende Versorgung mit dem schnellen Mobilfunk bis 2025 für realistisch (Anm. von obritzberg.info: das bedeutet tausende neue Sendemasten, die alle an einen LWL(!) angebunden sein müssen):

Über die Vorzüge von 5G mit seinen schnellen Durchsatzgeschwindigkeiten und extrem kurzen Reaktionszeiten spricht die Branche schon seit Jahren ... Der Mobilfunker zeigte am Freitag die Technologie "live". Dafür hat er in einem Technologiezentrum im Wiener Arsenal ein komplettes 5G-Netzwerk aufgebaut. Bei einer Vorführung ... wurden dabei Übertragungsgeschwindigkeiten von mehr als 1,4 Gbit/s erreicht und Latenzzeiten von vier bis acht Millisekunden gemessen."

In Angern werden nicht einmal 1,4 Mbit/s erreicht, der flächendeckende Ausbau ist ohne Förderung nicht möglich, da A1 bekanntermaßen einen "Ausbau" in Hain gemeldet hat - wie gesagt: 1,4 Mbit/s sind manchmal möglich, häufig aber nicht.

Und da redet A1 vom 5G-Netz und flächendeckend bis 2025 - eine Farce! Der flächendeckende Ausbau unseres Gemeindenetzes MUSS endlich kommen (Gemeindebürger 1. und 2. Klasse?) - 4 Fünftel sind fertig, WANN folgt endlich der Rest?

 

2018 06 08 Nebenflächen Fugging* (08.06.2018) Nebenflächen in Fugging werden fertiggestellt:

Derzeit werden die Nebenflächen in der Ortschaft Fugging fertiggestellt: die Mulden für den Regenwasserablauf wurden gelegt, einige Auftrittsflächen hergestellt, Bordsteine gelegt, die Einlaufschächte angehoben und alles für die Aufbringung der finalen Verschleißschicht vorbereitet.

 

2018 06 07 Schaukel fertig* (07.06.2018) Kinderspielplatz beim FF-Haus Hain-Zagging bereits benützbar:

Die Arbeiten am Spielplatz durch die "Feuerwehr-Landjugend" sind nun soweit gediehen, dass die Benützbarkeit der aufgestellten Spielgeräte provisorisch bereits gegeben ist.

Die weiteren Schritte (Einfriedung, Aufbau weiterer Spielgeräte, Bepflanzung, Oberflächengestaltung) folgen.

 

* (06.06.2018) Ferienspiel - Programm für 2018 ist fertig:

Ferienspiel2018Das Ferienspiel der Marktgemeinde Obritzberg-Rust erfährt heuer seine 4. Auflage und auch heuer hibt es wieder einen Mix aus 15 abwechslungsreichen Programmpunkten. So können die Kinder zahlreiche Sportarten ausprobieren, Eindrücke in der Natur sammeln, sich künstlerisch einbringen und musikalisch ihr Können zeigen, auch Ausflüge stehen am Programm.Anmeldeformular Ferienspiel2018

„Mein Dank geht an die Vereine und Privatpersonen, die sich bereit erklärt haben, ehrenamtlich und unentgeltlich ein attraktives und interessantes Programm für die Kinder anzubieten. Das Ferienspiel soll für die Kinder eine willkommene Abwechslung bieten, die Eltern bei der Kinderbetreuung unterstützen und Vereinen eine Möglichkeit bieten, sich den Kindern vorzustellen“, freut sich Hauptorganisator GGR Thomas Amon auf einen „coolen“ Ferienspielsommer.

 

* (06.06.2018) Auf die WiEReG-Meldung nicht vergessen!

Ab 16. August 2018 drohen empfindliche Finanzstrafen, falls bis dahin die Erstmeldung zu KGs, GmbHs, Genossenschaften oder auch Vereinen an das "Wirtschaftliche Eigentümer Register" unterbleibt. Das Wirtschaftliche Eigentümer Registergesetz (WiEReG) wurde im Sommer 2017 in Umsetzung der EU-Richtlinie 2015/849 beschlossen. Das Gesetz verfolgt den Zweck, das wirtschaftliche Eigentum beispielsweise an Personen- oder Kapitalgesellschaften, Genossenschaften, Vereinen, Stiftungen etc. an konkreten natürlichen Personen festzumachen. Hintergrund ist die Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung.

In das Register werden rund 348.422 meldepflichtige Unternehmen eingetragen, die gemäß § 1 WiEReG als Rechtsträger bezeichnet werden. Um den Verwaltungsaufwand für die meldepflichtigen Unternehmen möglichst gering zu halten, werden in § 6 WiEReG umfangreiche Befreiungen von der Meldepflicht vorgesehen. Diese kommen dann zur Anwendung, wenn die wirtschaftlichen Eigentümer bereits im Firmenbuch oder im Vereinsregister eingetragen sind. In Summe können so rund 276.252 der 348.422 Rechtsträger von der Meldepflicht befreit werden.

Weitere Informationenhttps://www.bmf.gv.at/finanzmarkt/WiEReG.html

 

* (05.06.2018) Bewerbung für Landesausstellung 2023 ist obsolet:

Wie von GR Franz Higer bereits als wahrscheinlich erachtet, wird es eine Landesausstellung 2023 nicht geben. Wie heute bekanntgegeben wurde, wird die Landesausstellung von 2021 auf 2022 (in Marchegg - Arbeitstitel „Wunderwelt Natur“) verschoben, die Bewerbung als europäische Kulturhauptstadt 2024 im Raum St. Pölten läuft bereits.

Sinnvoll wäre damit eine enge Kooperation der "Bewerbergemeinden LA23" - und besonders unserer Gemeinde für dieses "Kulturhauptstadt-Projekt" - hier wären wir als Gemeinde "mittendrin" und auch das Thema "Musik" würde ausgezeichnet passen. Auch wenn die LA2026 im Mostviertel stattfinden soll, ist der Zentralraum praktisch chancenlos, da dieser Bereich mit der Kulturhauptstadt abgedeckt ist.

Interessant ist in diesem Zusammenhang die Haltung der WIR: zuerst dafür (Selbstdarsteller), dann, als sich GR Siegi Binder für dieses Projekt stark macht und die Initiative ergreift - plötzlich dagegen, und nun haben sie es ja schon immer gewusst ... (... und das "SP - Team ohne Zukunft": das hat sich ohnehin schon selbst aufgegeben und hängt sich an die WIR an)

 

* (04.06.2018) Bester Bauchspeck geräuchert in NÖ - Betrieb Schalhas ausgezeichnet!

2018 06 04 cityfoto genusskrone noe 0075 SIMLINGER Wolfgang iLH-Stv. Stephan Pernkopf und Landwirtschaftskammer NÖ-Vizepräsident Otto Auer übergaben 68 Landeskronen an 51 NÖ Qualitätsbetriebe, darunter bereits zum 2. Mal in Folge auch an unseren heimischen Paradebetrieb Martina und Franz Schalhas, die mit ihren hochqualitativen Fleischprodukten weit über die Region hinaus bekannt sind - ihr Bauchspeck geräuchert wurde wieder zum Landessieger gekrönt - Herzliche Gratulation!

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* (04.06.2018) Karas: Alarmierende Zahlen zur Landwirtschaft in der EU:Othmar Karas

Wie EU-Abgeordneter Othmar Karas in seiner Rede vor dem EU-Parlament ausführte, gibt es alarmierende Zahlen zur Landwirtschaft und deren Zukunft in der EU: so sind nur 6% aller Landwirte unter 35, die Zahl der Junglandwirte ging um 1/3 von 3,3 Mio. auf 2,3 Mio. zurück, auch die Zahl der gesamtbetriebe verringerte sich um 3,8 Mio. Betrieben, damit stieg die durchschnittliche Betriebsgröße um 36%.

Karas: "Die EU-Agrarpolitik betrifft nicht nur die Bauern sondern die gesamte Gesellschaft: von einer flächendeckenden bäuerlichen Landwirtschaft, dem sozialen Zusammenhalt im ländlichen Raum, hohen Lebensmittelstandards sowie einer lebenswerten Kultur- und Naturlandschaft haben wir alle etwas. Wir dürfen nicht der Landwirtschaft die Suppe des Brexit auslöffeln lassen!"

 

* (03.06.2018) Wienfahrt wird finanziell unterstützt:

Die Wienfahrt mit mehreren Klassen der NMS Wölbling in das Heeresgeschichtliche Museum und zur WEGA wird mit Beschluss des Gemeindevorstandes mit € 220,- (Buskosten, Gastgeschenk) unterstützt.

 

* (03.06.2018) LWL - 3. Bauabschnitt vor Realisierung?

LogoLWLDa bereits vor langer Zeit der Förderantrag für den 3. Bauabschnitt (restliche Gemeinde außer Groß- & Kleinhain, Angern) eingereicht wurde, liegt dieser Fördervertrag mit der FFG zur Beschlussfassung im Gemeinderat (26. Juni) auf. Da die Förderzusage befristet ist, muss (oder auch nicht) bald mit der Realisierung begonnen werden.

 

Schaukel* (02.06.2018) Spielplatz am Sonnenhang wird saniert:

Bürgermeisterin Daniela Engelhart hat bereits vor einiger Zeit nach Besprechungen mit den Interessentenvertretern und auf deren besonderen Wunsch zur Erhaltung an diesem Ort die Sanierung der beanstandeten Spielgeräte und des Spielpatzes beauftragt, trotz des "problematischen Standortes", um wieder eine positive TÜV-Begutachtung zu erreichen.

Irgend etwas dürfte SP-GR Thoma aber wieder nicht daran passen, denn er hat "als Sicherheitsgemeinderat" eine Aufsichtsbeschwerde gegen die Bürgermeisterin eingebracht - nun steht dessen Demissionierung als SGR im Raum.

 

* Website der Pfarre Obritzberg derzeit aufgrund eines Sicherheitszertifikat-Fehlers nicht aufrufbar!

 

* (31.05.2018) Was haben "Heuschrecken-Parteien" gemeinsam?

Den Eigennutz und das Chaos: egal ob wie jetzt aktuell Liste Pilz, oder früher schon LIF, Team Stronach, FRANK, BZÖ und wie sie alle heißen, oder auf EU-Ebene Hans-Peter Martin, usw. - jeder schaut nur auf das eigene Geld, die Wahlversprechen sind bereits bei der Angelobung vergessen, keine Absicht zur Mitarbeit und Mitverantwortung erkennbar, nur mit harscher Kritik an den Mehrheiten will man das eigene Versagen verschleiern.

 

* (28.05.2018) Roter AK-Präsident Markus Wieser keilt für Gewerkschaft:

Kein Scherz! Die achso unabhängige Arbeiterkammer - der Präsident höchstpersönlich - ruft die (Zwangs-)Mitglieder an und will sich um die persönlichen Angelegenheiten dieser Mitglieder kümmern - und plötzlich hängt sich in dieses Telefonat die Gewerkschaft der Privatangestellten hinein - so sieht die Trennung von AK und Gewerkschaft aus: der rote AK-Präsident keilt für die Gewerkschaft! (28. Mai 2018, 17:15 Uhr)

 

* (27.05.2018) Pfarr-Visitation - Weihbischof sieht Parallelen:

2018 05 27 Visitation2Als sehr bürgernah, aufgeschlossen und freundlich zeigte sich Weihbischof Anton Leichtfried bei der Pfarr-Visitation in Hain. In seiner Andachtseröffnung wies er besonders auf die Parallelen zwischen Pfarrgemeinderat und Gemeinderat hin - überall ist es schwer, willige und engagierte Bürger zu finden. In der heutigen Zeit nimmt das Kritisieren extrem überhand und schreckt so mögliche Interessenten ab - dabei sind gerade diese demokratischen Gremien die unverzichtbare Basis.

Bürgermeisterin Daniela Engelhart konnte nach der Festmesse samt Ehrungen den katholischen Würdenträger im Pfarrhofgarten herzlich im Namen der Gemeinde begrüßen, so wie auch viele weitere Mitfeiernde beim Pfarrfest den Kontakt mit dem Weihbischof suchten.

 

Bundesheer Markus Zinner2 i* (23.05.2018) 28. Mai bis 8. Juni - Überschallknall möglich:

Jeweils von 8 - 11:30 und 13:30 - 16 Uhr sind in diesen 2 Wochen (Montag - Freitag) Überschallflüge durch das Österreichische Bundesheer möglich, dabei kann es auch zum sogenannten "Überschall-Knall" beim Durchbrechen der Schallmauer kommen.

 

* (28.05.2018) Hauswasserzähler werden auf Funkzähler umgestellt:

Die Wasseruhren in den Haushalten werden ab sofort (im Zuge des periodischen Umtausches bis 2022) auf Funkzähler umgestellt, dadurch entfällt künftig bei diesen neuen Zählern die Notwendigkeit der Wasseruhrablesung durch die Hausbesitzer, neue Hausanschlüsse erhalten nur mehr die Funk-Wasseruhren.

Als "Zusatznutzen" können damit auch die Wasserverluste verringert werden (durch zwischenzeitliche Kontrollablesungen - Abgleich mit den Hauptzählern).

 

* (28.05.2018) Gemeindevermögen wird buchhalterisch bewertet:

Durch die VRV (Voranschlags- und Rechnungsabschlussverordnung) 2015 ist es auch erforderlich, sämtliches Gemeindevermögen zu erfassen und zu  bewerten, um damit eine Eröffnungsbilanz erstellen zu können. Dafür wurde ein entsprechendes Programm bei der der Fa. Gemdat angekauft (Kosten € 2.016,- inkl. USt.). Die Vorbereitungen (Erhebungen) sind bereits weitgehen abgeschlossen, so wurde z.B. ein eigener "Feldwegkataster" angelegt, in den alle Feldwege genau bezeichnet und eingestuft sind - wir haben über 122 km Feldwege!

 

Zu den weiteren Kurzinfos 2018 bzw. 2017 / 2016 / 2015