Wilkommen bei obritzberg.info: das Neueste in aller Kürze:

 

* Pfarr-Reise Ägypten / Nil (29. Nov. - 9. Dez.) - Teilnehmer gesucht:

Durch die Planung in 11 Tagen kann ein besonders entspannter Ablauf erreicht werden:

InseratNach einem Direktflug am Nachmittag nach Kairo Hotelbezug in Gizeh, am 2. Tag Kairo (Nationalmuseum & Pyramiden von Gizeh), es folgt am 3. Tag die Koptische Kathedrale, Abu Serge-Kirche, die Zitadelle und der Flug nach Hurghada, 4. Tag ist Badetag, am 5. Tag Busfahrt nach Luxor und Besichtigung von Karnak, Einschiffung auf das Nil-Kreuzfahrtschiff, Abendbesichtigung des Luxor-Tempels, der 6. Tag ist Theben-West gewidmet (Tal der Könige und Königinnen sowie Edlengräber), danach Fahrt mit dem Nilschiff bis Edfu mit Tempelbesichtigung. Am 7. Tag weiter bis Kom Ombo mit Doppelheiligtum, und nach Assuan. Tag 8 mit Assuan-Programm (Insel Elefantine, Unvollendeter Obelisk, Insel Agilika, Hochdamm, Basar), tags darauf weiteres Assuan-Programm, Ausschiffung und Fahrt nach Abu Simbel mit nächtlicher Besichtigung, am 10. Tag Abu Simbel im Morgenlicht, danach Fahrt nach Assuan und Flug nach Kairo und am 11. Tag Rückflug.

Anmeldeschluss: 23. August bei Franz Higer (0664/6489454 bzw. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

 

* (13.08.2018) Haus der Gemeinschaft - Übungsplatz nochmals planiert:

2018 08 13 Planierung2Bei trockenstem Wetter und Boden wurde von der Fa. Erdbau Marchart der gesamte Platz neu nivelliert. Wenn es der Bodenzustand zulässt (zuerst muss es ordentlich regnen!), kann die Oberfläche für die Einsaat entsprechend vorbereitet werden, um für kommendes Jahr eine dichte Grasnarbe zu erreichen.

In den kommenden Wochen soll auch die Umzäunung des Spielplatzes und die Anlage der Bepflanzung (Bodendecker: Kriechmispeln) erfolgen, und auch der Spielplatz (Kletterwand, Rutsche) fertiggestellt werden.

» Online-Artikel auf meinbezirk.at

 

(13.08.2018) Gemeinde Statzendorf sucht Vollzeit-Bürokraft

 

(12.08.2018) Bundespolitik: SPÖ - quo vadis?

Wieder einmal spaltet Kern die SPÖ: nachdem zuletzt im Herbst 2017 vor der Wahl der (für sozialistische Verhältnisse) wirtschaftsliberale "Plan A" völlig "in die Hose" gegangen ist - die Fundis haben sich gegen Kern und seine "NEOS-Freunde" im Parteisekretariat durchgesetzt, wird mit dem "neuen" Parteiprogramm dieses Vorhaben wiederholt (Stichwort "weltoffen"), mit demselben "Erfolg": die Genossen streitet einmal mehr über den zukünftigen Weg der Partei, der damit jedenfalls weiter steil bergab führt!

Anstelle gute Oppositionsarbeit zu leisten (was sie durch ihre "Führungs-Selbstverständlichkeit" nie gelernt haben), hängen sie an ihren Pfründen, Posten und überholten Werten aus der Steinzeit des Sozialismus und treiben so alle immer weiter nach "rechts", ihre "Ideologieschmieden" wie z.B. das rote "Renner-Institut" tun ein übriges.

Kern´s Tage sind jedenfalls gezählt (er fehlte bei 70% der Abstimmungen im Parlament - "Arbeitsplatzsuche?) - aber keine Sorge, er findet sicher einen sehr lukrativen Folge-Job.

 

* (12.08.2018) Post AG neppt Kunden:

Es ist führwahr ein Kundennepp, den die Post AG betreibt, denn die alten Briefmarken, die viele von der Post AG gekauft und noch zuhause liegen haben, und damit ein Beförderungsrecht in diesem Betrag erworben haben - sind nun im Prinzip alle wertlos, da keine Briefmarken zurückgegeben werden können. Selbst die Verwendung für aktuelle Briefsendungen ist kaum mehr möglich, da der neue "ECO-Tarif" von 70-Cent nur als Onlinetarif bzw. auf vorfrankierten (teuren) Briefkuverts gültig ist. Erst beim höheren "PRIO-Tarif" von 80-Cent können gekaufte Marken verwendet werden und die Differenz aufgezahlt werden.

Ein weiterer Nepp der Post AG ist die sogenannte Prio-Sendung, die bereits am nächsten Tag zugestellt werden soll, anstelle des 70-Cent-ECO-Briefes, der "neppmäßig" um einen Tag zurückgehalten wird - dafür müssen wohl einige Postverteilerzentren vergrößert werden, um die Lagerkapazitäten dafür zu schaffen.

Es wäre Aufgabe des Infrastrukturministers, sich um diese bürgernahen Probleme und Angelegenheit zu kümmern (+ die angeblichen aber nie erfolgten Glasfaser-Ausbauten der A1 = Post AG, die eine Förderung im Hainer Gebiet verhindern), anstelle von surrealen und nur punktuellem möglichen Gigabit-5G-Netz zu phantasieren!

 

(12.08.2018) Großartige Leistung: ÖKB Obritzberg unterstützte Sanierung der Aufbarungshalle:

Umfangreiche Baumaßnahmen umfasste die Umgestaltung der Obritzberger Aufbarungshalle unter der Leitung von PGR- und ÖKB-Obmann Josef Holzinger. So wurde der Zugang durch die Bodenniveauanpassung (bezahlt durch den ÖKB) barrierefrei gestaltet und auch die Decke durch die Fa. Speiser um einen Meter angehoben und durch Martina Petuely (kostenlos) neu gestaltet. Auch die Elektroarbeiten durch Karl Wendl wurden ohne Verrechnung der Arbeitszeit erledigt.

ÖKB Sanierung Aufbarungshalle ObritzbergMaurer- und Verputz-Arbeiten erfolgten durch die Fa. Heigl, der Malerei-Betrieb Neuhauser sorgte für den neuen Anstrich.

Organisator Josef Holzinger bedankt sich bei "Allen freiwilligen Helfern und allen Firmen, die bei der Verschönerung und Modernisierung mitgeholfen haben" - "ihnen gebührt ein großes Lob für den geleisteten Einsatz“, aber auch ihm gebührt der Dank für seinen Einsatz! 

 

(10.08.2018) Einsatz der VP-Vertreter erspart viel Geld für Feldwegsanierungen:

2018 08 10 Wegsanierung2Auch heuer konnte wieder durch die VP-Gemeindevertreter mit viel Einsatz Recyclingmaterial im Gegenwert von ca. € 5.000,- kostenlos besorgt werden.

Im Zuge der heurigen Sommersanierungen werden ca. 7 km Feldwege saniert, Vizebürgermeister Franz Hirschböck und GfGR Toni Kaiblinger sind sehr bemüht, unser Feldwegenetz mit einer Gesamtlänge von ca. 130 km in gutem Zustand zu erhalten.

Auch die NÖN berichtet in einem Artikel (und Online) von diesem persönlichem Einsatz, genauso wie die Bezirksblätter (auch Online)

 

* (07.08.2018) „Beraten statt strafen" vom Nationalrat beschlossen:

ParagraphEine langjährige Forderung der Landwirtschaftskammer Österreich wurde nun im Nationalrat beschlossen: geringfügige Verstöße im Verwaltungsbereich sollen nicht sofort bestraft, sondern zunächst abgemahnt werden.

Dies betrifft in erster Linie kleinere Unternehmen (auch aus dem Landwirtschaftsbereich, z.B. Direktvermarkter), die mit einer Unzahl an oft kaum einzuhaltenden Bestimmungen konfrontiert sind und sich in diesem „Verwaltungsdschungel“ nur mehr schwer zurechtfinden. So  führen geringste Fehler zu unverhältnismäßig hohen Strafen, ein Lied davon können besonders landwirtschaftliche Direktvermarkter bei Kennzeichnung oder Etikettierung ihrer Erzeugnisse singen.

Der Gesetzgeber führt ab 2019 den allgemeinen Grundsatz "Beraten statt strafen" im Verwaltungsstrafrecht ein. Dieser sieht vor, bei einer nur geringfügigen Übertretung hinsichtlich Bedeutung und Intensität der Beeinträchtigung des geschützten Rechtsgutes eine Abmahnungen anstelle einer Strafe auszusprechen. Wurde hingegen die Tat vorsätzlich begangen oder liegen in den letzten drei Jahren bereits gleichartige Übertretungen vor, kommt eine Abmahnung nicht zur Anwendung.

 

(07.08.2018) Abschiebung von Lehrlingen macht keinen Sinn:

Vier wesentliche Argumente sprechen gegen die Abschiebung von Lehrlingen: zum ersten kostet eine Lehrausbildung eine Menge Geld, zum zweiten braucht Österreich ausgebildete Fachkräfte, zum dritten sind diese Asyl-Lehrlinge zumeist hochmotiviert und zuletzt bildet die Abschiebung ohne Lehrabschluss auch für die Lehrlinge eine wirtschaftliche Katastrophe - daher: entweder fertig lernen lassen und dann Abschieben (wirtschaftlich aber Unfug) oder nach Lehrabschluss integrieren (meist kein Problem, da die Lehre den Anschluss herstellt).

Wenn Außen- und Integrationsministerin Kneissl von nur 800 - 900 abzuschiebenden Lehrlingen spricht, kann dem nur zugestimmt werden - diese 800 - 900 Arbeits- und Ausbildungswillige kann man auch locker integrieren - unserer Firmen werden es danken!

 

* (07.08.2018) Fa. SApro sucht Personal für Vollzeitarbeit:

Neben der Lehrlingssuche von KFZ Hiegesberger (siehe unten 3. Aug.) und den Jobangeboten von Landtechnik Pamberger sucht auch die Fa. SApro in Grünz einen Mitarbeiter.

Für den Kunststofftechnik (Produktion von Tierohrmarken), Laserbeschriftungen, Lagerführung sowie Bestellwesen und Administration wird ab sofort ein 40-Stunden-Job ausgeschrieben.

Bewerbungen mit Foto und Lebenslauf an:
SApro100SApro Kunststoffverarbeitung & Laserbeschriftungen e.U.
z.H. Andreas Persch
Witigaustraße 23
3123 Grünz
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

* (07.08.2018) Zahlreiche Bewerbungen für Gemeindeamt und Kindergarten:

Großes Interesse gab es für die ausgeschreibenen Jobs (am 31. Juli endete die Ausschreibung) für das Gemeindeamt und für den Kindergarten, wo nach einer Erstselektion die geeignetsten Interessenten zu weiteren Gesprächen geladen werden. Schon in Kürze dürften die jeweiligen neuen Mitarbeiter durch Bürgermeisterin Daniela Engelhart befristet aufgenommen werden.

 

* (07.08.2018) Unverständliche "40%-Festlegung" gefährdet LWL-Ausbau:

Mit dem weiteren Glasfaserausbau sieht es schlecht aus, denn das Land hat als Fördergeber festgelegt, dass eine 40%-Anschlussquote vorliegen muss, ehe gebaut werden darf.

LogoLWLDas wäre nicht so schlimm und auch nachvollziebar, wenn da nicht ein Haken wäre: nicht 40% der anschlussfähigen Wohneinheiten, sondern 40% der Anschlussmöglichkeiten, also auch der unverbauten Bauparzellen. Im konkreten Fall bedeutet das z.B. für Thallern, selbst wenn alle anschließen würde, wären das bestenfalls 30%.

Der gesamte Baubabschnitt 03 (Thallern, Teile von Eitzendorf (Dorf), Teile von Fugging und Kleinrust, Greiling, Zagging und die nördlichsten Häuser der Kremserstraße in Kleinhain) zählt für die Berechnung zusammen, das heißt, die anderen Ortschaften müssen das kompensieren, was in Thallern gar nicht erst möglich ist, ein Fall von Diskriminierung!

In Waidhofen/Ypps wurde beispielsweise bereits bei nur 20% förderfähig gebaut - es sind eben nicht alle gleich - diskreminierend eben.

 

(07.08.2018) Baukostenanteil von € 600,- ist keine Ungleichbehandlung:

LogoLWLKeinen Grund zur Aufregung bildet der ab 1. August vorgeschriebene Betrag von € 600,- als Anschlussgebühr. Zum ersten wurde dieses Vorgehen langfristig amtlich kundgemacht und ist in der Sache selbst (ein Hausanschluss kostet ca. € 3.500,-) vertretbar.

Zum zweiten gilt diese Vorschreibung nur für den bereits errichteten Teil (BA 01+02), zum dritten wird es auch für die hoffentlich folgenden Bauabschnitte 03+04 eine Frist zum Anschluss ohne Anschlussgebühren geben. Alle jene, die bereits den Vertrag unterschrieben am Gemeindeamt hinterlegt haben, sind jedenfalls auch von der Anschlussgebühr ausgenommen.

Die Möglichkeit zum anschlussgebührenfreien LWL-Anschluss nutzten übrigens noch erfreulich viele Gemeindebürger!

 

* (06.08.2018) Kanaldeckel wurden angehoben:

2018 08 06 KanaldeckelWährend in Kleinrust die Arbeiten an den Nebenflächen weiterlaufen, wurden in der Obritzberger Marktstraße von der Fa. F. Lang und K. Menhofer Baugesellschaft die Aspahltschicht rund um die zuasphaltierten Kanalschächte ausgefräst, die Kanalschächte exakt an das Fahrbahnniveau angehoben, eingepasst und mit einer Aspahlt umrahmt, sodass ein geräuscharmes und stoßfreies Überfahren der Kanaldeckel möglich ist.

 

(05.08.2018) Westernparty mit Besucherrekord:

Eine Traumnacht, ein DJ Sanix, der die richtige Mischung zwischen aufheizen und beruhigen fand, ein unauffälliges, aber aufmerksames Security-Team und noch mehr relaxte Besucher als im Vorjahr - die Westernparty der Landjugend Hain war wieder ein voller Erfolg!

 

* (03.08.2018) KFZ Christian Hiegesberger sucht KFZ-Lehrling!

Bewerbung (inkl. Lebenslauf, Kopie der letzten 2 Jahreszeugnisse, Foto) per E-Mail oder schriftlich an:

KFZ Hiegesbergerkfz greiling5 GmbH
Christian Hiegesberger
Porschestraße 30
A - 3123 Greiling
www.greiling5.at
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

(01.08.2018) Durch die Hitze & Trockenheit: ab sofort Waldbrandverordnung 2018 in Kraft!

monster motiv3 (1)In den Wäldern des Bezirkes sowie im Gefährdungsbereich des Waldes (Waldrandnähe) ist ab sofort das Rauchen und jegliches Entzünden und Unterhalten von Feuer verboten!

Übertretungen dieser Verordnung werden mit einer Geldstrafe bis zu € 7.270,- oder mit Freiheitsstrafe bis zu 4 Wochen bestraft.

Ein Gefährdungsbereich ist überall dort gegeben, wo die Bodendecke oder die Windverhältnisse das Übergreifen eines Bodenfeuers oder das Übergreifen eines Feuers durch Funkenflug in den benachbarten Wald begünstigen.

 

(31.07.2018) Behinderungen in der Hainerstraße in Kleinhain wegen Pfarrhofmauer-Sanierung:

Pfarrhofmauer KleinhainAchtung BaustelleAb Mitte August wird die Pfarrhofmauer (Pfarrstadl, Pfarrbücherei) entlang der Hainerstraße saniert:

durch die langwierigen Grab- und Verputzarbeiten wird es durch das Baugerüst auch längere Zeit zu Verkehrsbehinderungen in diesem Bereich kommen. Im Zuge der Grabarbeiten wird auch eine Leerverrohrung für den LWL mitverlegt.

 

(28.07.2018) Erfolgreiches 1. Sommernachtsfest bei Karin & Günter:

2018 07 28 Sommernachtsfest iSehr gut besucht war das 1. Sommernachtsfest in einer traumhaften Nacht im idyllischen Hof bei Karin & Günter Gamsjäger, die mit dem Start von weißen Hochzeitstauben eröffnet wurde. Nomes est omen: Johnny Schuster hielt vor den vielen Festbesuchern um die Hand seiner Hildegard an.

Viele fleißige Hände sorgten für vielfältige Speisen und Getränke, zu den Klängen von "Up & Down" wurde eifrig getanzt - eine tolle Premiere.

 

(27.07.2018) Längste Mondfinsternis dieses Jahrhunderts:

Am 27. Juli beginnt die längste Mondfinsternis dieses Jahrhunderts, noch dazu wird diese bereits bei Mondaufgang als "Blutmond" (durch die Lichtbrechung erscheint der Mond rötlich) und partielle Finsternis beginnen und von 21:30 - 23.14 Uhr als totale Finsternis - wenn die Bewölkung es zulässt - ideal zu sehen sein.

BlutmondDie Venus wird als Abendstern zu sehen sein, dazu ist auch der Mars der Erde sehr nahe und wird deshalb ebenfalls - direkt unter dem Mond - gut zu sehen sein. Auch Jupiter und Saturn zeigen sich zu dieser Zeit am südlichen Himmel - durch die Finsternis wird der Sternenhimmel samt Milchstraße besonders gut zu sehen sein (außer im Lichtsmog der Städte). Und vielleicht verglüht auch die eine oder andere Sternschnuppe am Firmament.

 

(27.07.2018) TOP-Jugendticket 2018/2019:TOP Jugendticket

Auch heuer gibt es wieder für Schüler und Lehrlinge das Jugendticket um € 19,60 bzw. das TOP-Jugendticket um € 70,- (auch in den Ferien gültig) - gültig auf allen öffentlichen Linien in NÖ, Wien und Burgenland.

 

(25.07.2018) Ragweed wird heuer früher zum Problem:

RagweedUrsprünglich war Ragweed (Ambrosia, beifußblättriges Traubenkraut) in Nordamerika heimisch und wurde u.a. nach Europa eingeschleppt, wo er sich rasch ausbreitet. Etwa 11 % der Allergiker reagieren auf Ragweedpollen allergisch (Heuschnupfen-, Asthma- & Hautsymptomatik).

Eine Berührung der Pflanze ist zu meiden (Ausreißen nur mit Handschuhen!)

Wer Ragweed findet, sollte ihn mit dem Ragweed Finder melden!

 

Bücherwurm2018 i* (25.07.2018) Bücherwurm trifft Leseratte:

Auch heuer organisierte das Hainer Pfarrbücherei-Team unter der Leitung von Christa Lehner wieder einen Ferientag für die Kinder:

am 25. Juli konnten so ca. 20 Kinder einen unbeschwerten Tag im Pfarrhof bestens betreut bei Spielen und Lesen verbringen.

 

(24.07.2018) Straßengestaltung in Kleinrust nimmt Formen an:

Die Arbeiten der Straßenmeisterei nehmen inzwischen schon Formen an, so sind auf einigen Abschnitten bereits die Bordsteine gesetzt und Gehsteige fertig angelegt.

2018 07 24  Straße KleinrustEinige der Kleinruster Hausbesitzer nutzen diese gute Gelegenheit, den Bereich vor ihrem Haus bzw. die Zufahrt entsprechend mitzugestalten oder fertigzustellen.

Durch die individuelle Gestaltung kann so auf die Wünsche der jeweiligen Anrainer bestmöglich eingegangen werden - bald wird auch diese Straße ein ähnliches Schmuckstück wie in Fugging werden.

 

(23.07.2018) Katzenrettung bringt FF Hain-Zagging ins Fernsehen:

2018 07 23 NÖ heute iNach der erfolgreichen Katzenrettung am 21. Juli kurz nach 10 Uhr in Kleinhain wurde nach der umfassenden Medienberichterstattung in den Online-Medien (und der folgenden Printausgaben) auch ein Fernsehbeitrag im ORF NÖ gestaltet:

Am 23. Juli wurde am Schluss der Sendung "NÖ heute" ein nett gestalteter Kurzbeitrag gesendet.

 

(21.07.2018) Wieder gelungener Action-Day der Feuerwehren:

Auch heuer organisierten die Feuerwehren der Gemeinde im Rahmen des Ferienspieles wieder einen „Action-Day“ am Sportplatz in Großrust:

2018 07 21 ActionDay1Den rund 40 Kindern wurde ein unterhaltsamer Nachmittag bei Spaß und Action rund um das Feuerwehrwesen geboten -  vom Zielspritzen mit der Handpumpe über einen Hindernisparcours bis zur Rundfahrt mit einem Einsatzfahrzeug, aber auch einen alten Hydrophor händisch zu betreiben. Zudem konnte mit einer Wärmebildkamera im finsteren Kindergartenkeller die Personensuch probiert werden, Krativität war beim Aufstellen einer Bank - ohne diese zu berühren - erforderlich.

Erfreut über den gelungenen Nachmittag zeigten sich auch Bgm. Daniela Engelhart, Vbgm. Franz Hirschböck und GfGR Thomas Amon - Danke an die Feuerwehrkameraden!

 

(19.07.2018) Kirchner-Agrar schließt Produktion:

Das Anzenhofer Landtechnikunternehmen Kirchner Agrar- und Kommunaltechnik stellt die Produktion von Gülle- und Streutechnik ein und will sich auf die flächendeckende Ersatzteilversorgung spezialisieren - ca. 50 Mitarbeiter verlieren ihren Job.

 

(16.07.2018) 38 Blutspendewillige - 29 Blutspenden:

2018 07 17 Blutspenden1 iIn den Lokalitäten der Weinschenke Leo & Vroni Gamsjäger in Zagging fand auch heuer wieder das "Sommer-Blutspenden" der Blutbank St. Pölten statt.

Den strengen medizinischen Vorgaben entsprachen 29 Spenderinnen & Spender, die allesamt ob der idealen Witterung problemlos ihr lebensrettendes Blut spendeten und dafür mit einer kleinen Anerkennung bedankt wurden.

Von der Weinschenke Leo & Vroni Gamsjäger wurden alle auf die Getränke eingeladen - eine tolle Geste, die im nächsten Jahr vielleicht den einen oder anderen zusätzlich auch zum Blutspenden animieren sollte - Danke!

 

Blutspenden* (16.07.2018) Aufruf zum Blutspenden!

Dienstag, 17. Juli, von 16:30 - 19:30 Uhr in der Weinschenke Leo Gamsjäger in Zagging

Lichtbildausweis nicht vergessen!

 

* (16.07.2018) Neuer Job für SP-Thoma: "Märchenonkel"

HarlekinEs war einmal ein Märchenerzähler, der behauptete, es seien € 3.000,- für den Spielplatz am Sonnenhang beschlossen, und er kann dieses Geld verwendet wie er will - es war einmal ...

Fakt ist, es sind € 5.000,- im Voranschlag 2018 vorgesehen, um die gemeindeeigenen Spiel- und Sportplätze zu erhalten (Ausgaben für Fremdbearbeitung 1.500,- / Instandhaltung von Sportanlagen 2.500,- / Gebühren 500,- / Kostenersätze f. Leistungen 500,-) - und Fakt ist auch, dass Thoma dagegen gestimmt hat.

In diesem Betrag sind auch immer die jährlichen TÜV-Überprüfungen der Spielplätze (die lt. Thoma nicht stattgefunden haben) enthalten. Der Dringlichkeitsantrag, den Thoma durch seine "Gefahr im Verzug"-Meldung provoziert hat, wurde natürlich nicht zurückgenommen, sondern der EINSTIMMIGE GR-Beschluss zur Spielplatzsperre wurde ebenfalls wieder einstimmig aufgehoben.

Wie viele Schüler werde die nächsten 10 Jahre die Volksschule besuchen - ein Riesengeheimnis, das die böse VP geheim hält? Man zähle die Kindergartenkinder + Valerie, lese die Geburtsstatistik nach und man hat die Volksschulkinder der nächsten Jahre. Und die noch nicht Geborenen - OK, das ist ein Geheimnis.

Lustig ist auch eine "Minus-Netto-Neuverschuldung", da hat er sogar recht - die Schulden gehen auch 2018 wieder zurück (2017 um € 607.338,05), auch wenn es kompliziert ausgedrückt ist.

 

(14.07.2018) Was steckt hinter dem "12 h / Tag" & "30 h / Woche" - Aufschrei?

Kurz gesagt: die rote Gewerkschaft - aber nicht weil sie für die Arbeitnehmer etwas erreichen will, das könnte sie anders viel besser (siehe unten), sondern weil die "so fleissigen" Gewerkschaftsfunktionäre um ihr eigenes Leiberl rennen bzw. rennen lassen. 12 Stunden am Tag sind sogar in vielen SP-Hochburgen völlig normal - z. B. bei der ÖBB, aber auch in vielen Bereichen des Gesundheitswesens usw. - kommt aus euren Gewerkschaftspalästen heraus uns seht euch die Realität an!

Was würde z.B. den Arbeitnehmer/innen wirklich etwas bringen?

  • Ein besserer Kollektivvertrag für viele "typische Frauenberufe", die es ermöglichen würde, nicht weit über 40 Wochenstunden arbeiten zu müssen, um vom Job auch Leben zu können (z.B. Frisörin, Verkäuferin, in Arztpraxen, Bürojubs bei Juristen & Rechtsanwälten, usw.
  • Wenn 12 Stunden am Tag - freiwillig - dann mit dem entsprechenden Rahmen, wie entsprechende Zuschläge und Vereinbarungen
  • 12 Stunden kann auch für viele Arbeitnehmer hilfreich sein, oft genügt dann eine 3 / 4 Tageswoche
  • Eine Arbeitszeitflexibilisierung kann und soll für beide Seiten Vorteile bringen - dann funktioniert sie auch!
  • Eine 30-Wochenstunde werden sich viele nicht leisten können - voller Lohnausgleich ist ein irreales realitätsverweigerndes rotes Hirngespinst.
  • Austritt aus der Gewerkschaft - dieses Geld kann sich jeder Arbeitnehmer sparen - die Arbeiterkammer macht als Zwangsmitgliedschaft (hoffentlich) dasselbe (für viele Rote sind leider Gewerkschaft und AK als "quasi Parteiorgane" Selbstbedienungsläden) - nicht einmal der AK-Präsident Wieser kann mehr zwischen Gewerkschaft und AK unterscheiden - wie jüngst ein Telefonat bestätigt hat!
 

(13.07.2018) Prüfungsausschuss sollte prüfen, nicht skandalisieren:

Achtung BaustelleWohl nicht so genau "ursachengeprüft" haben dürfte der Prüfungsausschuss unter der WIR-SP-Führung bei den Baukosten für den Abwasserbereich: anstatt auf der angeblichen Kostenüberschreitung von € 900.000,- herumzureiten, wäre eine Prüfung der Fakten besser angesagt gewesen - allein durch Gemeinderatsbeschlüsse - alle im Öffentlichen Teil von GR-Sitzungen (2012 - 2015) erfolgt - wurden ca. € 475.000,- an zusätzlich notwendigen Aufträgen vergeben!

Somit sind die Baukostenüberschreitungen tatsächlich im Bereich von unter 10%, was einer normalen Schwankungsbreite (Indexierung, zusätzliche Arbeiten, Unvorgesehenes, ...) entspricht und von den Förderstellen problemlos akzeptiert und anerkannt wird (Mehrkosten für Bürger = 0,-)

 

(11.07.2018) Bezirksblätter-Sommergespräch - SP-Thoma´s Blamage:

Hier einige Auszüge aus dem veröffentlichten Sommergespräch von SP-GR Thoma, der darin seine Defizite offen zur Schau trägt:

  • Es wurde zu spät begonnen in die Abwasserbeseitigungs- und Wasserversorgungsanlagen zu investieren - ????
  • Das Glasfaserprojekt war von Anfang an nur eine Prestige Sache der VP - deshalb gab es ja auch Einstimmigkeit im Gemeinderat - schon vergessen?
  • nicht vorbereitenden Projekte unserer Gemeinde, die viel Geld verschlingen, ohne wirklich einen Effekt zu erzielen - sämtliche Projekte sind entweder bereits abgeschlossen oder stehen kurz davor - sollte ein GR eigentlich mitkriegen, oder?
  • Ein vorbildhaftes Projekt war die Feuerwehr Hain-Zagging, hier konnten wir das Projekt begleitend kontrollieren (??) und auch die Planungen waren sehr fortschrittlich (Danke an Kdt. Franz Holzmann und Kamerad GR Franz Higer). Dass seitens der Gemeindeführung zu viel versprochen und auch nicht eingehalten wurde, ist die andere Seite. - davon weiß nur SP-Thoma etwas, alles wurde bis auf den letzten Punkt und Beistrich eingehalten!
  • Es fehlt ein Schulkonzept, wir müssen die Geburtenraten beachten - sollte die Geburtenrate steigen, wird es sicher ein entsprechendes Konzept geben, aktuell entspricht die Volksschule den Erfordernissen, die Ausbildung ist kompetent und das Umfeld besonders kinderfreundlich
  • Einen Kindergarten, jedoch wurde dieser mit vielen Mängeln gebaut und das Personal muss darin jeden Tag mit den Kindern Ihre Leistung vollbringen, das ist verbesserungswürdig. - Welche Mängel? Kindergartenbedienstete (auch SP-nahe) haben jederzeit die Möglichkeit zu kündigen!
  • Die Kindergruppe sollte in das neue Schulkonzept integriert werden - Die Kindergruppe Valerie ist ein äußerst positives Vorzeigeprojekt für integrative Kinderbetreuung! Besser geht´s wirklich nicht!
  • Ein internes Taxiunternehmen soll aufgebaut werden. - eine neue Berufschance für unterbeschäftigte Berufssoldaten!
  • Nebenbei soll das Raumordnungskonzept umgestaltet werden, um neuen Unternehmen die Chance bieten, ihre Zelte bei uns aufzuschlagen. - es gibt verfügbares Bauland-Betriebsgebiet in Greiling - schon vergessen?
  • sofortiger Ausstieg der Gemeinde aus Glyphosat und prüfen, ob es Alternativen gibt. - zuerst Alternativen prüfen, dann ein Ausstieg - aber nicht jammern, wenn dann alles aufwändiger und teurer wird.
  • Wollen wir eine ländliche Gemeinde bleiben, oder schaffen wir es unser Einzugsgebiet zu vergrößern? - Eingemeindung????
  • Ich wünsche mir ein Service Zentrum der Gemeinde, dass die Menschen einlädt vorbei zu kommen, ihre Sorgen und Bedürfnisse einbringen und ernst genommen werden. - gibt es schon - es nennt sich Gemeindeamt!
  • Mit dem Wachtberg haben wir unser Zentrales Erholungsgebiet für Mensch und Tier. Das soll auch so bleiben und auch beworben werden. Dann sehe ich die Chance auf Fremdenzimmern und Übernachtungen. - Fremdenzimmer, etc. sind Bereiche der Privatwirtschaft

Die VP-Fraktion bemüht sich bei allen Projekten die oppositionellen Fraktionen "mit ins Boot zu holen", aber bei fortgeschrittener Beratungsressistenz und systematischem Gegnerschaftsdenken oft leider ein schwieriges Unterfangen.

 

(11.07.2018) Versteuerung der Leitungsentgelte ab 1.1.2019 neu geregelt:

ParagraphDie bisherige sehr unzufriedenstellende Regelung für Leitungsentgelte (z.B. Strom, Gas, Erdöl, Fernwärme, Datenleitungen) wird ab kommenden Jahr neu geregelt: anstelle der bisherigen Zurechnung von ca. 55% der Entschädigungssumme zum Einkommen samt dessen individueller Versteuerung werden zukünftig pauschal 10% der Summe vom "Entschädiger" direkt an das Finanzamt abgeführt, eine nachfolgende Versteuerung entfällt dadurch. Ein Antrag auf einzelbetriebliche "Regelbesteuerung" kann aber gestellt werden (unter Umständen steuerlich günstiger). Informationen bei der Landwirtschaftskammer.

 

(11.07.2018) Zusammenarbeit a la SP-Thoma:

Ist das seine Zusammenarbeit, die er immer so gerne öffentlich propagiert? So nach dem Motto: "Ihr macht alles schlecht, ich stimme dagegen, aber wenn es passt, bin ich doch dafür gewesen".

Protokoll GR-Sitzung 11.4.2018 - TOP 7:

„GR Thoma bittet die Vorsitzende um Beantwortung folgender Frage: „Warum hat unsere Gemeinde nicht den Ansatz bezüglich eines Klagewegs der Schadensbegrenzung beim LWL mit Anwälten überlegt? Siehe schreiben Aufsichtsbeschwerde Alleinvergabe durch Ex Bgm.“ Er hält überdies fest, dass die Fraktion „SPÖ Team Zukunft“ der Darlehensaufnahme für das LWL-Projekt nicht zustimmen kann, da aus ihrer Sicht kein Bedarf dafür gegeben ist.

Protokoll GR-Sitzung 26.6.2018 - TOP 7:

"GR Thoma hält bei dieser Gelegenheit ausdrücklich fest, dass die SPÖ Team Zukunft der Darlehensaufnahme in Höhe von € 475.000, - nachträglich nun doch zustimmt, da nunmehr die aufsichtsbehördliche Genehmigung vorliegt."

NACHHER ist man wohl immer klüger? Und eine Schadenersatzklage gegen Alt-Bgm. Wendl: diese Vorgangsweise der Mitverlegung hat nachweislich viel Geld gespart, der eingeforderte Baustopp durch SP-Thoma und die logische nachträgliche Verlegung hätte enormen Mehraufwand bedeutet! DAS wäre der Schaden gewesen!

 

(11.07.2018) Nachtragsvoranschlag 2018 - Schulden sinken weiter:

Übersicht1 iUnsere Gemeinde entwickelt sich positiv weiter, die Schulden sinken nach 2017 auch 2018 wieder, und das trotz großer Investitionen!

Schulden zu machen ist, wenn ein entsprechender Gegenwert geschaffen wird, nicht das Problem. Auch in unserer Gemeinde steht - wie die Aufstellung zeigt - immer ein z.T. massiv - höherer geschaffener Gegenwert gegenüber.

Übersicht2 iAuch die Rückzahlung stellt kein Problem dar, da für den größten Teil (der Schuldenart 2 = u.a. Kanal, Wasser) die Erstattungen durch die Förderungen höher sind als der Schuldendienst (Rückzahlung + Zinsen). Der Trend zu sinkenden Schulden wird sich - auch lt. MFP - die nächsten Jahre weiter fortsetzen.

 

* (10.07.2018) Photovoltaikanlagen "Aufdach" bis 200 kW genehmigungsfrei:

PV aufdach PernkopfDer NÖ Landtag beschloss, das zukünftig "aufdach"-Photovoltaikanlagen bis zu einer Leistung von 200 kW genehmigungsfrei errichtet werden dürfen:

„Für Wasserkraftanlagen und für Photovoltaikanlagen mit einer Modulspitzenleistung von nicht mehr als 200 kW peak ist eine Anlagengenehmigung nicht erforderlich.“ ... "Ab dem Einlangen der Anzeige gilt eine allfällige Genehmigung oder Bewilligung ... als Genehmigung nach diesem Gesetz."

 

(08.07.2018) Opposition stört offene Information von "obritzberg.info":

o i LogoEine bessere Werbung als die haltlosen Anschuldigungen in der letzten GR-Sitzung (öffentlicher Teil) von vermeintlicher Verletzung des Amtsgeheimnisses durch GR Franz Higer bzw. seiner privaten Website "obritzberg.info" wegen Veröffentlichung "geheimer Tatsachen" gibt es nicht.

Die NÖ Gemeindeordnung regelt ganz klar das Amtsgeheimnis und auch, dass Sitzungen des Gemeindevorstandes und der Ausschüsse "nicht öffentlich" sind und die Protokolle nicht öffentlich einsehbar sind. Das bedeutet aber nicht, dass die Beschlüsse z.B. des Gemeindevorstandes an sich geheim sind (außer in jenen Fällen der Amtsverschwiegenheit).

Auf "obritzberg.info" wurde und wird nie das Abstimmungsverhalten aus dem Gemeindevorstand veröffentlicht. Wenn aber an "obritzberg.info" Informationen von außerhalb (öffentlich) herangebracht werden, kann das somit auch keine Verletzung der gesetzlichen Amtsverschwiegenheit sein. Allfällige verleumderische Behauptungen in diese Richtung sind Zeichen oppositionellen Hilflosigkeit.

Selbst im Parlament wird über die Aufhebung der Immunität zwar im "nichtöffentlichen" Immunitätsausschuss beraten, die Abstimmung darüber erfolgt in öffentlicher (Plenar)Sitzung. Warum soll dann in unserem GR daraus ein Geheimnis gemacht werden? Selbst Strafgerichtsverhandlungen sind grundsätzlich öffentlich.

"obritzberg.info" wird auch weiterhin mit größmöglichster Offenheit die hintergründigste Information anbieten - auch wenn es der Opposition (ob ihrer eigenen Unzulänglichkeit?) nicht in den Kram passt!

 

(08.07.2018) Prüfungsausschuss rügt Wasserausschussobmann:

Wasserhahn lWie auch in der NÖN zu lesen ist, rügt der Prüfungsausschuss indirekt den Wasserausschussobmann - GV Schweitzer (WIR).

Die hohen "Wasserverluste" kann der zuständige Ausschussobmann nicht erklären und es fehlen ihm die Antworten auf die relevanten Fragen. Aber auch der Prüfungsausschuss konnte keine Antwort finden.

In einem so großen Wasserleitungsnetz gibt es immer - auch größere - Wasserverluste, teils durch undichte Hydranten, teils durch Rohrbrüche (wie 2016 - wirkt aber auch noch 2017 nach), teils durch Abweichungen bei der Wasserzählerablesung, usw. (7 - 8% sind ein TOP-Vergleichswert, bis max.15 % ist gerade noch akzeptabel, darüber wird es kritisch)

GR Marchat tut recht daran "seinen" zuständigen Wasserausschussobmann öffentlich zu rügen.

 

(08.07.2018) Aktuelle Stellenauschreibungen: Gemeindeverwaltung, Kindergartenhelferin

Gemeinde LogoBewerbungen bis spätestens 30. Juli bei Amtsleiterin Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Diese private Website "obritzberg.info" wird urlaubsbedingt von 28. Juni bis 7. Juli nicht aktualisiert!

 

20120503 ZeugnisVerliehen www animationsfilm de* HURRA: Ferien!

Am 29. Juni ist der letzte Schultag - den Schülern schöne Ferien, den Landwirten eine gute Ernte und Allen einen erholsamen Urlaub!

Das "Ferienspiel" der Gemeinde bietet für Jugendliche Unterhaltung & Abwechslung.

 

* (26.06.2018) Spielplatz am Sonnenhang: Sperre wird aufgehoben:

SchaukelDer GR beschloss nun auf Antrag von Bgm. Daniela Engelhart einstimmig die Aufhebung der Sperre. Wie sie mitteilte, war der Sperre eine "Gefahr im Verzug" - meldung von SP-GR Thoma vorausgegengen, auf den sie jedenfalls sofort zu reagieren hatte. Der Dringlichkeitsantrag von GR Siegi Binder war nur eine formale Folge.

SpielplatzamSH (1) iMit ein wenig mehr Vernunft und weniger Selbstinszenierung hätte dieses Problem auch "kinderfreundlicher" gelöst werden können. In den nächsten Tagen wird auch die Schaukel wieder fertig aufgerichtet sein.

Fakt ist, dass alle öffentlichen Spielplätze in unserer Gemeinde - anderslauteten Meldungen zum Trotz - völlig gesetzeskonform jährlich durch den TÜV geprüft und begutachtet werden.

 

* (26.06.2018) Gemeinderat beschloss 1. Nachtragsvoranschlag:

Wie nicht anders zu erwarten wurde der 1. NVA wieder nur mit den Stimmen der VP-Fraktion beschlossen. Erfreulich ist, dass trotz Abrechnung von LWL und Haus der Gemeinschaft und weiteren Investitionen der Schuldenstand auch 2018 wieder leicht sinken wird.

BudgetDie WIR-Fraktion stimmte dagegen, weil sie immer dagegen stimmen, die SP-Fraktion stimmte dagegen, weil die vom Land NÖ errechnete "Freie Finanzspitze" in ihren Augen nicht stimmt.

 

* (26.06.2018) LWL BA01+02 nun auch formal abgeschlossen:

LogoLWLSowohl die VP-Fraktion alsauch die SP-Fraktion stimmten dem Ergänzungsbeschluss zu, mit dem die beiden ersten Bauabschnitte mit Gesamtbaukosten von € 2,357.467,97 nun endgültig - auch formal - abgerechnet wurden. Für das heurige Jahr wurden € 15.000,- für Neuanschlüsse im Nachtragsvoranschlag budgetiert.

Die VP-Fraktion setzt sich tatkräftig und aktiv für einen möglichst raschen Vollausbau des Glasfaser-Projektes ein!

 

(24.06.2018) Erfolgreiche Abschnittsleistungsbewerbe in Großrust:

Der diesjährige Abschnittsleistungsbewerb fand bei idealen (Witterungs)bedingungen am Sportplatz in Großrust statt. Dazu konnten auch viele Bewerbsgruppen aus dem Bezirk und darüber hinaus in unserer Gemeinde und speziell bei der jubilierenden FF Großrust-Merking begrüßt werden, dazu auch viele Bürgermeister aus dem Feuerwehrabschnittsbereich und weitere Ehrengäste, in Vertretung von LH Mikl-Leitner fungierte LAbg. Josef Edlinger.

Für langjährige verdienstvolle Tätigkeit im Feuerwehrwesen wurden ca. 70 FF-Kameraden für 25, 40, 50, 60 und 70 Jahre im Dienst der Freiwilligkeit ausgezeichnet.

Anschließend fand die Siegerverkündigung statt, wo sich die erfolgreichen Bewerbsgruppen über Pokale und die Sieger über Wanderpreise freuen konnten.

2018 06 24 Siegergruppen2018

 

* (23.06.2018) FF Großrust-Merking feierte das 120-jährige Bestehen:

2018 06 23 120Jahre FF Großrust iNeben vielen Feuerwehrkameraden aus und um unser Gemeindegebiet und Festgästen nahm auch eine Abordnung der Ruster Partnerwehr aus Kürn (Bayern) an der Festmesse, zelebriert von Feuerwehrkurat Josef Kreiml, neben der Ruster Kirche und dem anschließenden Festakt teil.

Neben den anderen Festrednern bedankte sich auch unsere Bürgermeisterin herzlich bei den Großruster Feuerwehrkameraden für ihren Dienst am Nächsten.

Einige verdiente Kameraden wurden ausgezeichnet, neben dem Kommandanten Günter Dorner und dessen Stellvertreter Bernhard Wendl auch Markus Hiegesberger, aber auch Vbgm. Franz Hirschböck.

 

* (23.06.2018) EU-Förderprogramm für WiFi vorerst gescheitert:

Dieses EU-Förderprogramm für freies WLan auf öffentlichen Plätzen und somit für unsere Gemeinde ohnehin nicht wirklich geeignet sondern tw. sogar "kontraproduktiv" ist nun vorerst einmal wegen technischer Mängel gescheitert.

18.000 Gemeinden - jede 4. in Europa - haben sich beworben, viele mit mehreren WiFi-Projekten. Für Österreich mit 2.100 Gemeinden wäre zumindest 95 Standorte zugesichert gewesen, damit die Chance "dabei" zu sein, sehr gering.

Nachdem das ganze System zusammengebrochen ist, gibt es im Herbst einen Neustart, und wenn man weiß, das in den ersten Sekunden ! der Antragsmöglichkeit über 5.000 Anträge gestellt wurden, kann man sich ein dacapo erwarten.

Freies WLan bringt europäischen Bürgern durch die fallenden bzw. nicht mehr existierenden Roaming-Kosten kaum mehr etwas, höchstens nicht EU-Bürgern, wie z.B. internationalen Touristen.

 

* (23.06.2018) LWL - wie geht es weiter?

LogoLWLIn der kommenden GR-Sitzung wird der Fördervertrag mit der FFG für den Bauabschnitt 03 beschlossen. Dieser Bauabschnitt enthält alle bisher noch nicht ausgebauten Bereiche der Gemeinde (Thallern, Teile von Eitzendorf, Fugging & Kleinrust, Greiling, Zagging und die nördlichsten Häuser der Kremserstraße in Kleinhain), die "förderfähig" sind. Aktuell nicht förderfähig sind Diendorf, Großhain, Angern und der Großteil von Kleinhain, da hier die A1 einen "Ausbau" gemeldet hat.

Nach der GR-Sitzung (Zustimmung zum Fördervertrag vorausgesetzt) müssen mind. 40% Anschlussverträge im gesamten Bauabschnitt vorgelegt werden, ehe es zur Ausschreibung der Bauarbeiten kommen kann - ohne diese 40% kann der LWL nicht errichtet werden. Dies wird eine Herausforderung, da in Thallern z.B. nur 12 bewohnte Parzellen über 30 Gesamtparzellen gegenüberstehen, also auch wenn alle anschließen würden, trotzdem keine 40% möglich sind.

Parallel dazu werden auch die Bürger der "nicht förderfähigen Bereiche" von amtlicher Stelle (Gemeinde) aus gebeten, RTR-Test durchzuführen, um die vorhandene schlechte Breitbandanbindung entsprechend zu dokumentieren, um doch in das "Fördergebiet" zu kommen, nur so ist eine Realisierung dieses Bauabschnittes 4 überhaupt möglich.

 

* (23.06.2018) Schwurgerichtsverhandlung steht bevor:

ParagraphLange hat es gedauert, doch nun steht der auf mehrere Tage anberaumte Prozess gegen den ehemaligen Bgm. Dockner am Schwurgericht unmittelbar bevor. Dazu werden auch zwecks Zeugenaussage sowohl Bgm. und Vbgm. der letzten Perioden alsauch die jetzigen von der Amtsverschwiegenheit durch den GR entbunden werden.

 

* (22.06.2018) Hartnäckiger Joe -  "zuviel der Ehre":

Dass die eigenmächtig angesetzte Wienfahrt am "Widerstand der ÖVP Obritzberg-Rust-Hain" gescheitert ist, ist fast zuviel der Ehre - er führt einen "erbitterten Kampf gegen Windmühlen, die gar nicht da sind".

 

* (22.06.2018) SP-Thoma: "Wie wird die Freie Finanzspitze einer Gemeinde berechnet?"

ER weiß es jedenfalls nicht und gibt sich damit der Lächerlichkeit preis - im "Quicktest" liegt eben doch nicht die "GANZE" Wahrheit. Für ihn bleibt damit - trotz ausführlicher persönlicher Aufklärung durch unsere Amtsleiterin "weiterhin viel im unklaren!"

 

* (22.06.2018) 120-Jahrfeier der FF Großrust-Merking mit neuem Bischof?

120 Jahre FF GroßrustAm 23. Juni beginnt die 120-Jahrfeier der FF Großrust-Merking mit einer Festmesse um 18 Uhr, an der möglicherweise auch der neue Diözesanbischof Alois Schwarz teilnehmen wird, im Anschluss folgt der Festakt und ein Dämmerschoppen.

Am Sonntag folgen die Abschnitts-Leistungsbewerbe (ab 8 Uhr) samt Ehrung langjähriger Kameraden (13 Uhr) und Siegerehrung (14 Uhr). Während der Bewerbe kommt es zu lokalen Straßensperren.

 

* (21.06.2018) Finanzamt warnt vor Phishingmails mit Betreff „Ihre Steuerrückzahlung“:

Phishing1In gefälschten E-Mails, die derzeit im Namen des Finanzministeriums versendet werden werden angebliche Steuerrückerstattung angekündigt und um Aktualisierung der Kontodaten gebeten.

Der Link verweist auf die angebliche Website von FinanzOnline, die zur Eingabe von persönlichen Daten und Kontoinformationen auffordert.

Vorsicht - es sich um einen Internetbetrugsversuch (Phishingmail), diese E-Mails einfach sofort löschen.

 

* (20.06.2018) NÖ-Begabungskompass für Schüler der 7. Schulstufe:

BildungskompassDie Themen Wissenschaft und Bildung seien „der Schlüssel für den Erfolg Niederösterreichs und für eine erfolgreiche Karriere unserer Jugendlichen“, hält LH Johanna Mikl-Leitner fest. Der Begabtenkompass soll Schüler der 7. Schulstufe helfen, sich zu orientieren. Ob und in welche Schule man weiter gehen soll oder ob eine Lehre angestrebt wird, sind zentrale Fragen für Schüler und deren Eltern, der Begabungskompass soll bei der Wahl des Bildungsweges helfen.

88 % der Schulen in nehmen daran teil (265 von 300), 12.700 Schülerinnen und Schüler der 7. Schulstufe werden hier somit beraten.

Der Begabungskompass besteht aus dem Talentetag z.B. am WIFI-BIZ-Standorten St. Pölten mit modernen Begabungstests, Potentialanalysen und Workshops sowie aus einem persönlichen Beratungsgespräch direkt an den Schulen, in dem mit Experten die Ergebnisse ausgewertet werden.

 

* (20.06.2018) SP-Thoma "viel viel gescheiter" als das Land NÖ!

Scheinbar unter "Selbsthypnose" betet er sein "Mantra" herunter und glaubt fest daran - auch wenn es ein fester Blödsinn ist: wie verbohrt muss man sein, um einen offiziellen Prüfbericht des Landes - Abteilung Finanzen - zu negieren, nur weil da für unsere Gemeinde eine positive Finanzspitze von € 60.000,- bescheinigt wird. Manchen tut das intensive Partei-Studium im Renner-Institut scheinbar nicht so gut ... - aber er ist sich sicher, dass sich der zuständige Fachmann am Land, der seit 20 Jahren diese Berechnung durchführt, sich irren muss, denn er - SP-Thoma - ist sicher viel gescheiter und weiß es daher auch viel besser!

 

Thomas i(19.06.2018) Gratulation an Ing. Thomas Amon, BA:

Unser GGR Thomas Amon hat einen weiteren Meilenstein gesetzt und darf sich ab sofort über den Titel "BA" für den erfolgreichen Bachelor-Abschluss (Unternehmensführung und E-Business Management) freuen - Herzlichen Glückwunsch!

 

* (19.06.2018) Seit einiger Zeit gilt Tempo-30 rund um Schule, Valerie und Kindergarten:

VS+KG Tempo30Nach dem Inkrafttreten der dazugehörigen Verordnung wurden von den Gemeindearbeitern rund um diesen Tempo-30-Bereich die Verkehrszeichen montiert. Die Verordnung gestaltete sich weitaus schwieriger als man glauben sollte, denn laut Verkahrsgutachter KANN und DARF man in diesem Bereich ohnehin nicht schneller als 30 km/h fahren.

2018 06 19 Verkehrte WeltDoch nun ist es auch offiziell eine Tempo-30-Zone und es ist zu hoffen, dass sich die Verkehrsteilnehmer zum Schutz unserer Jüngsten auch daran halten.

 

* (19.06.2018) Glasfaser muss sich rechnen - ein völlig falscher Ansatz!

Würde sich ein Glasfaseranschluss im ländlichen Raum rechnen, gäbe es ihn schon längst überall. Glasfaser kann sich dort nicht rechnen und BRAUCHT es auch nicht - denn: welche Straße rechnet sich? Nicht einmal die Erhaltung! Alles wird aus dem Budget beglichen.

LogoLWLDarum: der LWL ist als allgemeine öffentliche Infrastruktur fertig auszubauen und wenn es sein muss, auch zur Gänze aus dem Budget zu finanzieren! Der laufende Betrieb (ohne Kreditaufwendungen) sollte dann sinnvollerweise langfristig kostendeckend sein.

Daher ist die Forderung auf baldige Fertigstellung bis spätestens Ende 2019 in unserer Gemeinde mehr als legitim!

 

* (19.06.2018) Auch OÖ will flächendeckendes Internet:

Auch das Land OÖ will flächendeckendes Internet anbieten und bis 2022 abgeschlossen haben. Anders als in NÖ hat dort der landeseigene Energieversorger diese Infrastruktur bereits weitgehend hergestellt, sodaß "nur mehr" jährlich € 20 Mio. notwendig sein werden. Bereits 12 % der landwirtschaftlichen Betriebe sind an das Glasfasernetz angeschlossen, für alle anderen gibt es eine € 2.000,- Förderung für einen Anschluss.

 

* (19.06.2018) Straßenbauarbeiten in Kleinrust bedingen auch eine Sperre:

Umleitung Kleinrust Nach dem Abschluss der Straßenbauarbeiten in Fugging werden diese nun in Kleinrust auf einer Länge von 700 m fortgesetzt, wo nach der Fertigstellung der Fahrbahn der östlichen Ortseinfahrt nun die weiteren Abschnitte saniert und auf der gesamten Länge die Nebenflächen hergestellt werden.

Die Straßenmeisterei Herzogenburg führt auch diese Arbeiten ab sofort bis voraussichtlich Ende September durch, wobei auch eine 3-wöchige Sperre samt Umleitung während der Fräs- & Asphaltierarbeiten erforderlich sein wird.

Die Gemeinde hat auch hier nur die Materialkosten der Nebenflächen zu bezahlen, die Arbeits- & Maschinenleistungen werden von der NÖ Straßenbauabteilung des Landes getragen.

 

* (19.06.2018) LWL - Anschlussgebühren werden kommen:

LogoLWLWie es in allen anderen NÖ-Gemeinden ohnehin der Fall ist, wird die kostenlose Herstellung eines LWL-Anschlusses ab 31. Juli enden! Die bisherige "3-Monatsregel" für die kostenfreie Herstellung (danach € 120,-) war eine "Empfehlung" der LWL-Fachgruppe und wurde bisher nicht umgesetzt.

Ab 1. August sind € 600,- für die Anschlussherstellung (aliquot zu nögig-Anschlüssen in ganz NÖ) zu bezahlen: wer einen Glasfaseranschluss in Betracht zieht, sollte in diesem Sinn den "Gemeindevertrag" bis spätestens 31. Juli 2018 unterschrieben haben (Eingangsstempel!).

Für alle anderen Gemeindebereiche ohne LWL-Anbindung (die intensiv angestrebt wird) soll es aber wieder eine kostenfreie Zeitspanne geben - idealerweise möglichst im Zuge der Errichtung. Diese Kostenvorschreibung hängt auch direkt mit dem weiteren LWL-Ausbau (Bauabschnitte 3+4) zusammen, wo bereits im Vorfeld 40% Anschlussverträge erreicht werden müssen.

 

Zu den weiteren Kurzinfos 2018 bzw. 2017 / 2016 / 2015