obritzberg.info - umfassende Information für unserer Bürger:

 

* (02.03.2024) Auflage des Flächenwidmungsplanes steht bevor:

Mit längerer Verspätung wird in absehbarer Zeit der Flächenwidmungsplan bzw. dessen örtliche Abänderung aufgelegt werden.

Es geht dabei meist nur um kleinere bzw. kleinflächige Anpassungen, nicht jedoch um PV-Freiflächen oder ähnliches - obritzberg.info wird natürlich darüber berichten, wenn es soweit ist.

 

Fotovoltaik* (01.03.2024) 2023 mit Rekord an häuslichen PV-Anlagen:

Mit knapp 50 abgerechneten Förderanträgen (max. € 500,- an Gemeindeförderung / Anlage) war das letzte Jahr sicher das bisherige Rekordjahr bei der Errichtung bzw. Inbetriebnahme von häuslichen PV-Anlagen in unserer Gemeinde.

Wie die Antragsteller - Bürger aus unserer Gemeinde - sicher feststellen konnten, war bzw. ist die Förderabwicklung einfach und rasch - Danke daher auch an unser Gemeindeamtsteam!

 

* (29.02.2024) Wasserzählerkontrollen bringen häusliche Wasserverluste zum Vorschein:

Mit der Einführung der Funk-Wasserzähler melden diese auch "Rohrbrüche" in den Haushalten, und zwar immer dann, wenn innerhalb eines Tages der Wasserverbrauch nicht mindestens einmal auf Null geht. In einem Wohnhaus gibt es normalerweise - meist in der Nacht - kaum Wasserverbrauch.

Wasserhahn lWenn also unser Wassermeister Jürgen Messner das gesamte Gemeindegebiet abfährt, um die Wasseruhren abzulesen, was in der letzten Zeit - seitdem eine passende Kontrollsoftware endlich funktioniert - sehr verdichtet passiert, so bekommt er damit ggf. auch die Alarmmeldungen der Funkwasseruhren.

Dieses geschah seit dem Funkuhreinbau bereits über 30 mal. Die betroffenen Hausbesitzer werden immer umgehend kontaktiert. Somit konnten auch über 30 mal Schäden - auch finanzieller Art - von unseren Gemeindebürgern angehalten werden. Hauptursachen sind häufig hängen gebliebene Überdruckventile von Heizungen, aber es gibt auch schleichende bis kapitale Rohrbrüche, die sonst häufig und lange Zeit unbemerkt geblieben wären.

Zum Thema Wasserverluste: unsere Gemeindewasserleitung hat ein Netz von ca. 50 km und ein Alter von ca. 30 Jahren. Es ist folglich mit einer Zunahme von Rohrbrüchen zu rechnen. Der letzte wurde in der Siedlung am Sonnenhang gefunden. Mit den aktuell verdichteten Ablesungen soll auch "belastbares Zahlenmaterial" aufgebaut werden, um zukünftige Wasserverluste schneller und örtlich eingrenzbar zu entdecken.

 

* (29.02.2024) Heute ist "Schalttag":

Der römische Kalender (355 Tage) begann mit dem Frühlingsmonat März (nach dem röm. Gott Mars), daher war der Februar der letzte Monat im Jahr. Da auch Kaiser Augustus - so wie Julius Cäsar - einen "längeren" Monat haben wollte, wurde der Februar entsprechend oft nur als Schaltmonat ausgeführt.

29 FebDas "Julianische" Jahr (365,25 Tage) stimmt mit der Jahreslänge bekanntlich auch nicht ganz zusammen, muss daher mit "Schalttagen" ausgeglichen werden (alle 4 Jahre wurde ein Tag nach dem 23. Februar eingefügt).

Die heutigen regelmäßigen Schalttage existieren, seit Papst Gregor XIII. in einer päpstlichen Bulle am 24. Februar 1582 die Streichung von 10 aufgelaufenen Schalttagen anordnete ("Gregorianischer Kalender").

Von da an sind alle ganzzahlig durch 4 teilbaren Jahre Schaltjahre, mit Ausnahme der Jahrhunderte, die nicht durch 400 teilbar sind (1700, 1800, 1900, bzw. 2100, 2200, 2300). Dagegen waren 1600 und 2000 Schaltjahre, auch 2400 wird ein Schaltjahr sein.

Die Auswirkungen bzw. Unterschied (aktuell 13 Tage) zwischen den beiden Kalendern sieht man heute z.B. im Termine des Weihnachtsfestes: gregorianisch: 25. Dez., Ostkirchen (julianisch): 7. Jänner.

 

* (29.02.2024) Intensives Wahljahr steht bevor:

Der Wahlreigen in NÖ dauert knapp über 1 Jahr: begonnen wird mit der Arbeiterkammerwahl von 10. - 23. April, gefolgt von der EU-Wahl am 9. Juni. Voraussichtlich am 29. September wird das Parlament neu gewählt, am 26. Jänner 2025 der Gemeinderat und im März 2025 die NÖ-Landwirtschaftskammer neu besetzt.

WahlurneManche bezeichnen das als "Superwahljahr", aber ob es wirklich "so super" ist, bleibt dahingestellt: in manchen Bereichen der Politik ist das (Sprach)-Niveau sehr weit gesunken, Populismus, Kampf-Rhetorik, Untergriffigkeit, Neid und Mißgunst beherrschen vielfach das öffentliche Bild und sorgen so für ein desaströses Image der Politik inklusive Demokratie.

In unserer Gemeinde hat sich das politische Umfeld in den 4 Jahren seit der letzten GR-Wahl zum Besseren gewendet. So kann und darf - auch wenn es mitunter verschiedene Ansichten gibt - auf eine faire Zusammenarbeit bis zur Wahl gehofft werden.

Wie es unsere Bürgermeisterin Daniela Engelhart schon öfter gesagt hat: "Wir schätzen vielfach gar nicht, wie gut es uns geht" und "Gemeinderäte sind gewählt zum Wohl der Gemeinde - das haben alle kapiert, bis auf einen".

 

Straßenkehren* (28.02.2024) Straßenkehrung - Termine avisiert:

Wie jedes Jahr steht im Frühjahr die Straßenkehrung vom Winterstreusplitt an. Die Termine dafür wurden nun avisiert, Änderungen sind natürlich möglich: die Landesstraßenverwaltung wird damit in der KW11 beginnen (ab ca. 12./13. März), die Gemeinde in der KW12 = ca. ab 18. März.

 

* (27.02.2024) LWL-Kabeltausch sehr schnell abgeschlossen:

Der Austausch des beschädigten Glasfaserkabelpaketes gelang weit schneller, als dafür eingeplant war.

Möglich war dies, weil unsere LWL-Baufirma (Leyrer & Graf) gleich 2 ihrer Glasfaser-Trupps gleichzeitig mit der Kabelspleißung beauftragt hat (Zagging bei der Fladnitzbrücke, Greiling im Kreuzungsbereich) und so damit die Unterbrechungszeit mehr als halbiert werden konnte.

 

* (27.02.2024) Wieder einiges los dieses Wochenende:

2024 02 29 SchultaschenausstellungAusstellung "Glas & Weiden"Fastensuppe-Essen

 

GR Wahl Ortstafel i* (27.02.2024) Gemeinderatswahl ist am So., 26. Jänner 2025:

Wie ohnehin schon immer erwartet, ist als Wahltag für die NÖ Gemeinderatswahlen So., 26. Jänner 2025 festgelegt worden.

Mit dieser einvernehmlichen Festlegung auf Landesebene ist auch diesmal wieder ein kurzer Wahlkampf gesichert.

 

* (26.02.2024) Rechnungsabschluss 2023 liegt auf:

REAB 2023 per 26.02.2024 iAb sofort liegt der Entwurf für den Rechnungsabschluss 2023 zur allgemeinen Einsicht auf, diesmal ist er im Auflagezeitraum schon als pdf-Datei auch auf der Gemeindewebsite herunterladbar.

Natürlich kann der 333-Seiten umfassende REAB 2023 auch hier auf obritzberg.info angesehen bzw. heruntergeladen werden (» mit Klick auf die Grafik rechts)

Die Beschlussfassung erfolgt in der GR-Sitzung am Di., 12. März um 19:30 Uhr, zu der Interessierte wieder herzlich eingeladen sind.

Sie haben den REAB durchgeschaut und kennen sich aus - Gratuliere! Sie gehören zur abslouten Minderheit ;-)

Hier einige Zahlen aus dem - für fast alle undurchschaubaren - Zahlenkonvolut (ich trauere um die Kameralistik):

  • BuchhaltungGesamtinvestitionssumme: € 1,253.870,77
  • Schuldenrückgang: € 725.737,46
  • Darlehensaufnahmen 2023: € 0,-
  • Haushaltspotential 2023 (früher SOLL-Überschuss): + € 81.100,23
  • Kumuliertes Haushaltspotential (= mit Einrechnung des Vorjahres): + € 1,374.594,45

Fazit aus dem REAB 2023: trotz schwierigem finanziellen Umfeld konnte auch 2023 ein erfreulich positiveres Jahresergebnis erzielt werden als erwartet - selbstverständlich? SICHER NICHT!

Die Sparsamkeit und Effizienz der letzten Jahre mit Darlehenstilgung trotz großer Investitionen, 2023 keine neuen Kredite, ermöglichen auch weiterhin ein breites Service-Angebot für unsere Bürger, keine Gebührenerhöhungen und vor allem: die Umsetzung aller geplanten Vorhaben!

 

* (26.02.2024) Johannes Pressl als Österr. Gemeindebundpräsident gewählt:

Als einziger Kandidat nominiert, erhielt er heute von den 54 überparteilich ausgewählten Bürgermeistern aus ganz Österreich 94,4 % Zustimmung.

1970 geboren, ist er seit 19 Jahren Bürgermeister der Gemeinde Ardagger, seit 2021 auch Präsident des NÖ Gemeindebundes. Sein Motto für die zukünftige Zusammenarbeit mit den Gemeinden und Verbänden: „Einbinden, aber nicht einmischen.“

Johannes Pressl c Monihart (1) iDie enorme 2-stelligen Steigerungen bei den Umlagen plus die 10%igen Gehaltserhöhungen sind von den Gemeinden nur sehr schwer aufzubringen, zumal die Bedarfszuweisungen nur minimal steigen. Daher fordert der neue Gemeindebundpräsident eine Finanzspritze in Höhe von 1 Milliarde für die Gemeinden.

Zum Thema "Bodenverbrauch" hat er eine klare Ansage: „Wir wollen und wir müssen Boden sparen, aber mit kommunalem Hausverstand. Investieren wir Energieie in Instrumente und Werkzeuge, um Leerstand und brachliegende gewidmete Grundstücke zu mobilisieren und Ortskerne zu verdichten" und nennt dafür z.B. höhere finanzielle Anreize für den Umbau von Einfamilienhäusern und den Einbau einer zweiten Wohneinheit.

Weitere Schwerpunkte decken sich mit den Aufgaben der Gemeinden, besonders im ländlichen Raum: Ausbau der Kinderbetreuung, örtliche Gesundheits- und Landarztversorgung, Pflege und Altern im eigenen Ort, Energiewende, Klimaschutz und die Stärkung des Bürgermeisteramtes.

 

* (26.02.2024) Wo man(n) singt, da lass dich nieder ...

Dieser Spruch hat sicher seine Berechtigung und Richtigkeit: Chöre sind Teil unserer Kultur und Gesellschaft, das gemeinsame, regelmässige Singen stärkt die Gemeinschaft und die Stimmbänder.

Auch wenn der Chorgesang mit den vielen Chorproben (meist) eher unbedankt bleibt, so ist dieses Ehrenamt eines, das sicher Freude macht.

Der (Wieder-)Einstieg ist praktisch jederzeit möglich und erfordert auch keine "besondere Stimme", sondern nur Freude am (gemeinsamen) Singen.

Die Chorproben unserer beiden Kirchenchöre sind jeweils am Do., 19 Uhr!

 

Zu den weiteren Kurzinfos 2024 bzw. 2023 / 2022 / 2021 / 2020 / 2019 / 2018 / 2017 / 2016 / 2015