obritzberg.info - umfassende Information für unserer Bürger:

 

* (27.02.2024) Wieder einiges los dieses Wochenende:

2024 02 29 SchultaschenausstellungAusstellung "Glas & Weiden"Fastensuppe-Essen

 

GR Wahl Ortstafel i* (27.02.2024) Gemeinderatswahl ist am So., 26. Jänner 2025:

Wie ohnehin schon immer erwartet, ist als Wahltag für die NÖ Gemeinderatswahlen So., 26. Jänner 2025 festgelegt worden.

Mit dieser einvernehmlichen Festlegung auf Landesebene ist auch diesmal wieder ein kurzer Wahlkampf gesichert.

 

* (26.02.2024) Rechnungsabschluss 2023 liegt auf:

REAB 2023 per 26.02.2024 iAb sofort liegt der Entwurf für den Rechnungsabschluss 2023 zur allgemeinen Einsicht auf, diesmal ist er im Auflagezeitraum schon als pdf-Datei auch auf der Gemeindewebsite herunterladbar.

Natürlich kann der 333-Seiten umfassende REAB 2023 auch hier auf obritzberg.info angesehen bzw. heruntergeladen werden (» mit Klick auf die Grafik rechts)

Die Beschlussfassung erfolgt in der GR-Sitzung am Di., 12. März um 19:30 Uhr, zu der Interessierte wieder herzlich eingeladen sind.

Sie haben den REAB durchgeschaut und kennen sich aus - Gratuliere! Sie gehören zur abslouten Minderheit ;-)

Hier einige Zahlen aus dem - für fast alle undurchschaubaren - Zahlenkonvolut (ich trauere um die Kameralistik):

  • BuchhaltungGesamtinvestitionssumme: € 1,253.870,77
  • Schuldenrückgang: € 725.737,46
  • Darlehensaufnahmen 2023: € 0,-
  • Haushaltspotential 2023 (früher SOLL-Überschuss): + € 81.100,23
  • Kommulierter Haushaltsüberschuss (= mit Einrechnung des Vorjahres): + € 1,374.594,45

Fazit aus dem REAB 2023: trotz schwierigem finanziellen Umfeld konnte auch 2023 wieder ein positives Jahresergebnis erzielt werden - selbstverständlich? SICHER NICHT!

Die Sparsamkeit und Effizienz der letzten Jahre mit Darlehenstilgung trotz großer Investitionen, 2023 keine neuen Kredite, ermöglichen auch weiterhin ein breites Service-Angebot für unsere Bürger, keine Gebührenerhöhungen und vor allem: die Umsetzung aller geplanten Vorhaben!

 

* (26.02.2024) Johannes Pressl als Österr. Gemeindebundpräsident gewählt:

Als einziger Kandidat nominiert, erhielt er heute von den 54 überparteilich ausgewählten Bürgermeistern aus ganz Österreich 94,4 % Zustimmung.

1970 geboren, ist er seit 19 Jahren Bürgermeister der Gemeinde Ardagger, seit 2021 auch Präsident des NÖ Gemeindebundes. Sein Motto für die zukünftige Zusammenarbeit mit den Gemeinden und Verbänden: „Einbinden, aber nicht einmischen.“

Johannes Pressl c Monihart (1) iDie enorme 2-stelligen Steigerungen bei den Umlagen plus die 10%igen Gehaltserhöhungen sind von den Gemeinden nur sehr schwer aufzubringen, zumal die Bedarfszuweisungen nur minimal steigen. Daher fordert der neue Gemeindebundpräsident eine Finanzspritze in Höhe von 1 Milliarde für die Gemeinden.

Zum Thema "Bodenverbrauch" hat er eine klare Ansage: „Wir wollen und wir müssen Boden sparen, aber mit kommunalem Hausverstand. Investieren wir Energieie in Instrumente und Werkzeuge, um Leerstand und brachliegende gewidmete Grundstücke zu mobilisieren und Ortskerne zu verdichten" und nennt dafür z.B. höhere finanzielle Anreize für den Umbau von Einfamilienhäusern und den Einbau einer zweiten Wohneinheit.

Weitere Schwerpunkte decken sich mit den Aufgaben der Gemeinden, besonders im ländlichen Raum: Ausbau der Kinderbetreuung, örtliche Gesundheits- und Landarztversorgung, Pflege und Altern im eigenen Ort, Energiewende, Klimaschutz und die Stärkung des Bürgermeisteramtes.

 

* (26.02.2024) Wo man(n) singt, da lass dich nieder ...

Dieser Spruch hat sicher seine Berechtigung und Richtigkeit: Chöre sind Teil unserer Kultur und Gesellschaft, das gemeinsame, regelmässige Singen stärkt die Gemeinschaft und die Stimmbänder.

Auch wenn der Chorgesang mit den vielen Chorproben (meist) eher unbedankt bleibt, so ist dieses Ehrenamt eines, das sicher Freude macht.

Der (Wieder-)Einstieg ist praktisch jederzeit möglich und erfordert auch keine "besondere Stimme", sondern nur Freude am (gemeinsamen) Singen.

Die Chorproben unserer beiden Kirchenchöre sind jeweils am Do., 19 Uhr!

 

LWL Unterbrechung* (25.02.2024) LWL-Kabeltausch am Di., 27. Feb. - betroffen ist Zagging:

Nochmals der Hinweis: am Di., 27. Feb. kommt es in Zagging von 7 - 18 Uhr zur Unterbrechung des Glasfaser-Internets, ein beschädigtes Kabelpaket wird getauscht.

Auch dieses Kabelpaket wurde im Herbst bei Grabarbeiten der EVN beschädigt.

 

* (25.02.2024) Netz-NÖ-Trafo-Montage dauerte einiges länger als geplant:

Rund 3 Stunden länger als ursprünglich geplant dauerten am 22. Februar die Anschlussarbeiten am neuen Trafo der EVN-Netz-NÖ in der Maierhofstraße und somit die "stromlose Zeit" in Diendorf und Zagging.

2024 02 22 Trafo MaierhofstraßeGrund dafür war ein nicht vorhergesehenes Problem beim abschließenden "Bespannen": eine Phase der Mittelspannung (= 20 kV) konnte nicht unter Spannung gesetzt werden, längere Zeit war die Ursache unklar, mehrere Monageteams wurden zusammengeholt, bis endlich der Strom wieder "fließen" konnte.

Diese Woche wird die "Wandeleinrichtung" neben dem Trafo montiert, der das Einspeisen von großen Fotovoltaikanlagen ermöglicht, u.a. auch für den zukünftig erzeugte Strom vom Dach des HdG / FF Haus Hain-Zagging. Demnächst soll auch die dazu notwendige Kabelverbindung eingepflügt werden.

 

* (23.02.2024) Gemeinde-Topothek nun auch offiziell eröffnet:

Vier Jahre nach der bereits für März 2020 vorbereiteten Eröffnung - CoV kam dazwischen - fand heute die offizielle Eröffnung und Präsentation der Gemeinde-Topothek im Gemeindesaal statt. Als Ehrengäste konnten dazu der NÖ Landtagspräsident Karl Wilfing und Topothek-Gründer Mag. Alexander Schatek begrüßt werden.

2024 02 23 TopothekerföffnungNach Begrüßungs- und Einführungsworten durch unsere Bürgermeisterin Daniela Engelhart führten abwechselnd einige "Topothekare", allen voran unser lokaler Topotheks-Organisator Helmut sowie Angelika Beroun-Linhart, aber auch VP-GR Andi Geier und Martina Petuely durch einige Teile der inzwischen schon sehr umfangreichen Gemeinde-Topothek.

Hier finden sie direkt zu unserer » Gemeinde-Topothek

In dieser befinden sich bereits weit über 3.000 Fotos, Videos, Dokumente und Texte von Ereignissen, Ortsansichten und Personen unserer Gemeinde. Dafür wurde auch den fleißigen Topothekaren anerkennender Dank ausgesprochen, ohne deren ehrenamtliche Arbeit wäre so eine Topothek gar nicht möglich!

Musikalisch umrahmt wurde der nette Abend durch die Hornisten Marianna Peter und Pia Müllner, ehe zu einem gemütlichen Umtrunk zur Nachbesprechung in die Aula geladen wurde.

 

* (22.02.2024) Nutztierbestand in Österreich geht weiter stark zurück:

Verwundern wird das natürlich niemand: bei diesen Rahmenbedingungen ist völlig klar, dass Landwirte immer weniger gewillt sind, Nutztiere zu halten.

So verringerte sich der Schweinebestand nach minus 4,9% im Jahr 2022 im Jahr 2023 um sogar minus 5%. Dabei sind die (für mich verfassungswidrigen) Gesetze zum Vollspaltenverbot in genehmigten Ställen noch gar nicht berücksichtigt.

Das "Beispiel Schweden" zeigt: mit dem Verbot des Vollspaltenbodens ging die Schweineproduktion dort um 50% zurück, nun müssen 50% allen Schweinefleisches importiert werden, dieses Fleisch kommt aus Stallungen mit Vollspaltenboden!

Auch die Rinder- und Schafhaltung geht in Österreich weiter zurück, wer will schon 7 Tage die Woche und 52 Wochen im Jahr im Stall stehen und nichts als Schikanen bei miesen Erzeugerpreisen erleben?

 

2024 01 12 Trafo Zagging1* (21.02.2024) Morgen Stromabschaltung in Zagging & Diendorf:

Morgen wird der neue Trafo der Netz-NÖ GmbH. in der Zagginger Maierhofstraße an das 20 kV-Netz angeschlossen.

Dafür muss am Vormittag die Stromversorgung in den Orten Zagging und Diendorf von 7 bis ca. 12 Uhr unterbrochen werden.

 

* (21.02.2024) EU-Wahl - Alex Bernhuber ist VP-NÖ-Spitzenkandidat:

Alex BernhuberAlexander Bernhuber tritt bei der EU-Wahl am 9. Juni als Spitzenkandidat des Österreichischen + NÖ-Bauernbundes und der Jungen Volkspartei an.

Als Niederösterreicher und leidenschaftlicher Junglandwirt will er weiterhin mehr Hausverstand und eine starke bäuerliche Stimme nach Brüssel bringen.

In den letzten 5 Jahren setzte sich der engagierte EU-Abgeordneter unter anderem beim Wolf, beim Pflanzenschutz oder der Herkunftskennzeichnung für bäuerliche Interessen ein. Diese wichtigen Weichenstellungen hat er entscheidend mitverhandelt und durch seine politische Strategie geprägt.

 

* (21.02.2024) Warnung vor unseriösen Dienstbarkeitsverträgen u.a. mit der EVN-Naturkraft:

Die EVN-Naturkraft oder eine von ihnen beauftragte Firma gehen mit Dienstbarkeitsverträgen für ein Repowering der bestehenden Windkraftanlagen "hausieren", und scheinbar auch noch eine andere "Planungsfirma".

Ich warne ausdrücklichst davor, diese "Knebelungsverträge" zu unterschreiben bzw. wenn diese schon unterschrieben wurden, diese umgehendst zu widerrufen: mit der Wirksamwerdung dieser Verträge ist der Grundbesitzer auf 15 Jahre (kündigungsloser 10-Jahresvertrag mit 5-jähriger Verlängerung) bzw. unbegrenzt an diesen Vertrag gebunden.

Zudem verpflichtet sich der Grundbesitzer, kein anderes Windrad im Umkreis von 600 m zuzulassen - sehr dubios (Einschränkung der Rechte anderer!). Es ist damit jedenfalls unmöglich, einen anderen Windkraftbetreiber mit vielleicht besseren Angeboten annehmen zu können, und das für ein "einmaliges Butterbrot". Letztlich brauchen die Windradbetreiber die Anlage gar nicht mehr restlos abzubauen, Betonfundament und Leitungen "darf der Grundbesitzer behalten".

Zur allgemeinen Information: es geht bei diesem in meinen Augen unseriösen EVN-NK- oder sonstigen Vorstoß, von dem die Gemeinde bis datto nicht informiert wurde, um die dubiose Erneuerung des bestehenden Windparkes mit Windrädern der "8-MW-Klasse" mit einer Turmhöhe von ca. 150m und einer Gesamthöhe bis zu 250 m. Der bestehende Windpark hat eine zu erwartende Nutzungsdauer bis ca. 2034 - Überlegungen zum Repowern sind also vor 2030 kein Thema.

 

Zu den weiteren Kurzinfos 2024 bzw. 2023 / 2022 / 2021 / 2020 / 2019 / 2018 / 2017 / 2016 / 2015