Kurzinfos 2024

Kurzinformationen 2024

 

obritzberg.info - umfassende Information für und über unsere Gemeinde:

 

* (25.02.2024) LWL-Kabeltausch am Di., 27. Feb. - betroffen ist Zagging:

Nochmals der Hinweis: am Di., 27. Feb. kommt es in Zagging von 7 - 18 Uhr zur Unterbrechung des Glasfaser-Internets, ein beschädigtes Kabelpaket wird getauscht.

Auch dieses Kabelpaket wurde im Herbst bei Grabarbeiten der EVN beschädigt.

 

* (25.02.2024) Netz-NÖ-Trafo-Montage dauerte einiges länger als geplant:

Rund 3 Stunden länger als ursprünglich geplant dauerten am 22. Februar die Anschlussarbeiten am neuen Trafo der EVN-Netz-NÖ in der Maierhofstraße und somit die "stromlose Zeit" in Diendorf und Zagging.

2024 02 22 Trafo MaierhofstraßeGrund dafür war ein nicht vorhergesehenes Problem beim abschließenden "Bespannen": eine Phase der Mittelspannung (= 20 kV) konnte nicht unter Spannung gesetzt werden, längere Zeit war die Ursache unklar, mehrere Monageteams wurden zusammengeholt, bis endlich der Strom wieder "fließen" konnte.

Diese Woche wird die "Wandeleinrichtung" neben dem Trafo montiert, der das Einspeisen von großen Fotovoltaikanlagen ermöglicht, u.a. auch für den zukünftig erzeugte Strom vom Dach des HdG / FF Haus Hain-Zagging. Demnächst soll auch die dazu notwendige Kabelverbindung eingepflügt werden.

 

* (23.02.2024) Gemeinde-Topothek nun auch offiziell eröffnet:

Vier Jahre nach der bereits für März 2020 vorbereiteten Eröffnung - CoV kam dazwischen - fand heute die offizielle Eröffnung und Präsentation der Gemeinde-Topothek im Gemeindesaal statt. Als Ehrengäste konnten dazu der NÖ Landtagspräsident Karl Wilfing und Topothek-Gründer Mag. Alexander Schatek begrüßt werden.

2024 02 23 TopothekerföffnungNach Begrüßungs- und Einführungsworten durch unsere Bürgermeisterin Daniela Engelhart führten abwechselnd einige "Topothekare", allen voran unser lokaler Topotheks-Organisator Helmut sowie Angelika Beroun-Linhart, aber auch VP-GR Andi Geier und Martina Petuely durch einige Teile der inzwischen schon sehr umfangreichen Gemeinde-Topothek.

Hier finden sie direkt zu unserer » Gemeinde-Topothek

In dieser befinden sich bereits weit über 3.000 Fotos, Videos, Dokumente und Texte von Ereignissen, Ortsansichten und Personen unserer Gemeinde. Dafür wurde auch den fleißigen Topothekaren anerkennender Dank ausgesprochen, ohne deren ehrenamtliche Arbeit wäre so eine Topothek gar nicht möglich!

Musikalisch umrahmt wurde der nette Abend durch die Hornisten Marianna Peter und Pia Müllner, ehe zu einem gemütlichen Umtrunk zur Nachbesprechung in die Aula geladen wurde.

 

* (22.02.2024) Nutztierbestand in Österreich geht weiter stark zurück:

Verwundern wird das natürlich niemand: bei diesen Rahmenbedingungen ist völlig klar, dass Landwirte immer weniger gewillt sind, Nutztiere zu halten.

So verringerte sich der Schweinebestand nach minus 4,9% im Jahr 2022 im Jahr 2023 um sogar minus 5%. Dabei sind die (für mich verfassungswidrigen) Gesetze zum Vollspaltenverbot in genehmigten Ställen noch gar nicht berücksichtigt.

Das "Beispiel Schweden" zeigt: mit dem Verbot des Vollspaltenbodens ging die Schweineproduktion dort um 50% zurück, nun müssen 50% allen Schweinefleisches importiert werden, dieses Fleisch kommt aus Stallungen mit Vollspaltenboden!

Auch die Rinder- und Schafhaltung geht in Österreich weiter zurück, wer will schon 7 Tage die Woche und 52 Wochen im Jahr im Stall stehen und nichts als Schikanen bei miesen Erzeugerpreisen erleben?

 

2024 01 12 Trafo Zagging1* (21.02.2024) Morgen Stromabschaltung in Zagging & Diendorf:

Morgen wird der neue Trafo der Netz-NÖ GmbH. in der Zagginger Maierhofstraße an das 20 kV-Netz angeschlossen.

Dafür muss am Vormittag die Stromversorgung in den Orten Zagging und Diendorf von 7 bis ca. 12 Uhr unterbrochen werden.

 

* (21.02.2024) EU-Wahl - Alex Bernhuber ist VP-NÖ-Spitzenkandidat:

Alex BernhuberAlexander Bernhuber tritt bei der EU-Wahl am 9. Juni als Spitzenkandidat des Österreichischen + NÖ-Bauernbundes und der Jungen Volkspartei an.

Als Niederösterreicher und leidenschaftlicher Junglandwirt will er weiterhin mehr Hausverstand und eine starke bäuerliche Stimme nach Brüssel bringen.

In den letzten 5 Jahren setzte sich der engagierte EU-Abgeordneter unter anderem beim Wolf, beim Pflanzenschutz oder der Herkunftskennzeichnung für bäuerliche Interessen ein. Diese wichtigen Weichenstellungen hat er entscheidend mitverhandelt und durch seine politische Strategie geprägt.

 

* (21.02.2024) Warnung vor unseriösen Dienstbarkeitsverträgen mit der EVN-Naturkraft:

Die EVN-Naturkraft oder eine von ihnen beauftragte Firma gehen mit Dienstbarkeitsverträgen für ein Repowering der bestehenden Windkraftanlagen "hausieren".

Ich warne ausdrücklichst davor, diese "Knebelungsverträge" zu unterschreiben bzw. wenn diese schon unterschrieben wurden, diese umgehendst zu widerrufen: mit der Wirksamwerdung dieser Verträge ist der Grundbesitzer auf 15 Jahre (kündigungsloser 10-Jahresvertrag mit 5-jähriger Verlängerung) an diesen Vertrag gebunden.

Zudem verpflichtet sich der Grundbesitzer, kein anderes Windrad im Umkreis von 600 m zuzulassen - sehr dubios (Einschränkung der Rechte anderer!). Es ist damit jedenfalls unmöglich, einen anderen Windkraftbetreiber mit vielleicht besseren Angeboten annehmen zu können, und das für ein "einmaliges Butterbrot". Letztlich brauchen die Windradbetreiber die Anlage gar nicht mehr restlos abzubauen, Betonfundament und Leitungen "darf der Grundbesitzer behalten".

Zur allgemeinen Information: es geht bei diesem in meinen Augen unseriösen EVN-NK-Vorstoß, von dem die Gemeinde bis datto nicht informiert wurde, um die dubiose Erneuerung des bestehenden Windparkes mit Windrädern der "8-MW-Klasse" mit einer Turmhöhe von ca. 150m und einer Gesamthöhe bis zu 250 m.

 

* (21.02.2024) EU-Wahl am 9. Juni nun formal festgelegt:

EU Wahl Ortstafel iDamit ist der Wahltag am So., 9. Juni formal festgelegt, Stichtag (75. Tag vor der Wahl) ist der 26. März. Vergeben werden diesmal 20 (statt bisher 19) österreichische Mandate im europäischen Parlament.

Wahlberechtigt sind ca. 6,4 Mio. österr. Staatsbürger sowie EU-Bürger mit Hauptwohnsitz in Österreich, die spätestens am Wahltag 16 Jahre alt sind.

 

* (19.02.2024) Österr. Gemeindebund: Pressl wird Riedl nachfolgen:

Der NÖ-Gemeindebundpräsident Bgm. Johannes Pressl wird kommende Woche als einziger Kandidat zum Präsidenten des Österr. Gemeindebunds gewählt und somit Alfred Riedl auch in dieser Funktion nachfolgen. Riedl wird sich noch vor der Wahl von dieser (zuletzt ruhend gestellten) Funktion zurückziehen.

Auch wenn der NÖ-Rechnungshof (wie erwartet) kein strafrechtlich relevantes Vergehen feststellen konnte, so ist doch die Optik nicht besonders gut. Kritisiert wurde z.B., dass es keine klaren Regelungen für den Fall gibt, dass ein Bürgermeister Geschäfte mit der Gemeinde macht - aber solch eine Regelung gibt es vermutlich auch in keiner anderen der 573 Gemeinden in NÖ.

Interessant ist (die wenig beachtete) Erkenntnis, dass der Prüfungsausschuss in den 16 Jahren mehrfach nicht die erforderlichen 4 Prüfungen pro Jahr durchgeführt (oder nicht ordnungsgemäß protokolliert hat!?), die in der Gemeindeordnung vorgeschrieben sind - interessant deshalb, weil auch in Grafenwörth die Opposition (SPÖ) den Prüfungsausschussobmann stellt.

Dass der Prüfungsausschuss keine Grundstücksgeschäfte geprüft hat ist hingegen sehr verständlich, sind diese Verträge allesamt und zur Gänze dem Gemeinderat zur Beschlussfassung vorgelegen und wurden (meist oder immer?) einstimmig beschlossen, wobei sich Riedl (wenn er dabei als Grundstücksbesitzer persönlich beteiligt war) sich als befangen erklärt hat und somit nicht an der Abstimmung teilgenommen hat.

 

* (19.02.2024) REO zeigt erste finanzielle Erfolge:

Dem Verein "REO" - das Regionale Erneuerbare Energiegemeinschaft am Umspannwerk Ossarn - ist unsere Gemeinde vor knapp einem Jahr beigetreten, nun zeigen sich erste daraus resultierende finanzielle Vorteile:

REO JHV (c) REOSo konnten 2023 in den 5 Mitgliedsgemeinden (Herzogenburg, Inzersdorf, Statzendorf, Obritzberg-Rust, Wölbling) die kommunalen PV-Anlagen einen Stromüberschuß von 160 MWh erzeugen, wovon 94% von anderen kommunalen Stromverbrauchern genutzt werden konnten. Nur 6% oder 10 MWh mussten (zu einem geringeren Marktpreis) am Strommarkt verkauft werden.

Durch die regionale Eigenverwendung innerhalb der REO konnte so ein Preisvorteil von rund 30.000 € erwirtschaftet werden.

REO1Da diese 160 MWh nur 11% des Gesamtstrombedarfs von 1.400 MWh abdecken, gibt also noch viel Potential für die Weiterentwicklung. Nach dem "Probejahr" 2023 wird es heuer weitere Klarheit geben, wohin die Zukunft von Energiegemeinschaften führen wird.

Die Entwicklungskosten der REO werden zur Gänze vom österr. Klimafonds über das Förderprogramm „Energiegemeinschaften“ getragen. Diese Förderung gilt auch für Betriebe und Privatpersonen.

 

* (18.02.2024) Heute ist "Tag der Batterie":

Trotz Sammelplus landen leider nach wie vor viele Elektrogeräte und Batterien im Restmüll oder verstauben unbenutzt in Schubladen. Am "Tag der Batterie" soll das Bewusstsein für das umweltgerechte Entsorgen verstärkt werden, auch um wertvolle Ressourcen zu schonen und den in den Alt-Elektro(klein)geräten enthaltenen Rohstoffen eine zweite Chance zu geben.

Altbatteriesammlung - Grafikquelle: EAKNicht nur der Elektrohandel nimmt Altbatterein zurück.

Seit 2021 wurden mit der Kampagne „Her mit Leer“ ca. 50.000 Batterien-Sammelboxen im Lebensmittel- und Handelsfilialen aufgestellt, wodurch eine deutliche Steigerung der Sammelmenge erreicht werden konnte. Diese einfache Möglichkeit sollte auch genutzt werden.

Ungenützte Lithium-Batterien und -Akkus (von Handys, elektrischen Zahnbürsten, usw.) müssen unbedingt bei einer Sammelstellen (ASZ, WSZ, etc.) entsorgt werden, die hohe Energiedichte kann sogar Brände auslösen.

Der Verband österr. Entsorgungsbetriebe fordert ein Batterie-Pfandsystem zur Erhöhung der Recyclingquote.

 

Straßenlichte2 transparent* (17.02.2024) Hinweis auf Herstellung der "Straßenlichte":

Der Frühling naht und damit der Austrieb von Bäumen und Sträuchern. Damit wäre es an der Zeit, sich gegebenenfalls Gedanken über den Rückschnitt derselben zu machen, wenn diese (bereits sehr weit) in den Straßenraum hinein reichen.

 

* (17.02.2024) Haftungsgesetz - "zuviel Schutz ist oft Behinderung":

Dieser Spruch gilt immer wieder, nicht nur bei einer möglichen Einstellung von "Personen mit Einschränkungen", wo der extreme Kündigngsschutz immer wieder dazu geführt hat, dass es zu gar keinem Versuch einer Anstellung gekommen ist. Das wurde in der Zwischenzeit schon etwas gelockert und hat viel gebracht.

Nun soll das nächste "Schutzgesetz" gelockert werden, das "Baum-Haftungsgesetz": diese wurden laut Gesetz Gebäuden gleichgestellt, auch in Punkto Haftung. Als Folge wurden (nicht nur) ältere Bäume - manchmal auch ohne erkennbaren Grund und nur zur Ausschließung von Haftungsproblemen - gefällt. Im Schadensfall muss der jeweilige Baumbesitzer nachweisen, dass ihn keine Verschulden trifft.

Nun soll mit einer Novelle wieder mehr "Eigenverantwortung" in das Gesetz einfließen: der Nachweis einer regelmäßigen Kontrolle des Baumbestandes müsse genügen, um den Baumbesitzer aus der Haftung zu entlassen, bzw. muss ihm nun eine mögliche grob fahrlässige oder vorsätzliche Schuld nachgewiesen werden.

Unterschieden soll auch werden zwischen Bäumen im Nahbereich von Häusern oder z.B. Spielflächen und "abgelegenen" Standorten. Generell soll mit der anstehenden Gesetzesänderung das Bewusstsein für Gefahren durch Bäume und die Eigenverantwortung gestärkt werden.

In Wäldern galt schon bisher und gilt auch weiter eine weitgehende Haftungsbefreiungen, diese resultiert aus dem Forstgesetz durch die Öffnung der Wälder.

 

* (15.02.2024) Nächste LWL-Unterbrechung angekündigt für 27. Feb. wieder wegen Kabeltausch:

LWL UnterbrechungBeim Austausch des beschädigten Kabelpaket wurde ein weiteres beschädigtes Kabelpaket festgestellt, scheinbar bisher ohne Auswirkungen. Dennoch wird auch dieses Kabelpaket ausgetauscht und zwar am Di., 27. Feb. ebenfalls von 7 - 18 Uhr, betroffen ist diesmal hauptsächlich Zagging.

Die voraussichtlich betroffenen Haushalte wurden bereits vom Provider verständigt.

Es könnten aber auch diesmal weitere LWL-Anschlüsse betroffen sein. Wenn also am Di., 27. Feb. beim Router ein rotes Licht leuchtet, dann ist das der Grund.

 

* (15.02.2024) 180.044 Schulstartgeld-Anträge:

Christiane Teschl Hofmeister2023Schüler sowie Lehrlinge in NÖ konnten das blau-gelbe Schulstartgeld bis 2. Februar beantragen und erhielten den 100-Euro-Zuschuss des Landes NÖ zur Unterstützung bei Anschaffungen für den Schul- und Lehrbeginn.

Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister bedankt sich bei der Landesverwaltung für die rasche Bearbeitung der Anträge - die hohe Zahl an Anträgen zeigt, wie einfach es in NÖ ist, angebotene Unterstützung abzurufen.

 

Valentin* (14.02.2024) Valentinstag & Aschermittwoch:

Der heutige 14. Februar bietet beides: der Valentinstag geht auf verschiedene Märtyrer dieses Namens zurück. Beispielsweise den heiligen Valentin von Rom, der das Martyrium erlitt, weil er Soldaten traute, denen das Heiraten verboten war, und während der Christenverfolgungen im Römischen Reich Gottesdienste für Christen feierte.

AschermittwochGemäß einer Legende heilte er während seiner Gefangenschaft die blinde Tochter seines Aufsehers und schrieb ihr vor seiner Hinrichtung zum Abschied einen Brief, der mit „Dein Valentin“ unterzeichnet war.

Die Bezeichnung Aschermittwoch kommt von dem Brauch, an diesem Tag im Gottesdienst die Asche der verbrannten Palmzweige des Vorjahres zu segnen und die Gläubigen mit einem Kreuz aus dieser Asche zu bezeichnen. Der Empfang des Aschenkreuzes gehört zu den heilswirksamen Zeichen, den Sakramentalien.

 

* (13.02.2024) Heute um Mitternacht endet der Fasching:

Der Fasching beginnt am Dreikönigstag und endet um Mitternacht vor dem 46. Tag vor Ostern = Aschermittwoch.

Im Jahr 325 wurde auf dem Konzil von Nicäa das Osterdatum auf den ersten Sonntag nach dem Frühlingsvollmond festgelegt. Um 600 legte Papst Gregor der Große eine 40-tägige Fastenzeit vor Ostern fest (die Zahl 40 hat eine besondere - nicht nur christliche - Symbolbedeutung).

Auf der Synode von Benevent im Jahr 1091 wurden die 6 Sonntage vor Ostern vom Fasten ausgenommen. Um dennoch eine 40-tägige Fastenzeit zu erhalten, rückte der Beginn der Fastenzeit um sechs Tage nach vorne. Da das Osterfest "beweglich" ist, ergibt sich der Aschermittwochstermin von 4. Februar bis 10. März.

Und noch eine "Besonderheit" wird tw. aus den Klöstern berichtet: der 19. März (Hl. Josef) und der 25. März (9 Monate vor Weihnachten = "Verkündigung des Herrn") werden - trotz Fastenzeit - durchaus festlich begangen.

 

* (11.02.2024) Pfarr-Reise führt von Mo., 10. - Fr., 14. Juni für 5 Tage nach Bayern:

Am Programm stehen nach einem Besuch in Passau Besichtigungen in und um Regensburg am Programm wie z.B. das Kloster Weltenburg mit Donaudurchbruch, Kelheim, die Walhalla, aber auch der "Bayerische Wald" mit Zwiesel, Landshut. Die Rückfahrt erfolgt über Marktl am Inn und Altötting.

RegensburgWeltenburgKelheimWalhalla

Der Preis beträgt bis 30 TN € 785,-, darüber wird´s billiger. Anmeldungen bei Edtbrustner-Reisen bis 12. April (02754/6404), falls bis dahin noch Plätze frei sind.

 

* (11.02.2024) Nationalratswahl voraussichtlich am 29. September:

NR Wahl Ortstafel iWie von der Regierung angekündigt soll die nächste NR-Wahl planmässig am Ende der Legislaturperiode ("im Herbst 2024") stattfinden, voraussichtlich am So., 29. September.

Damit stehen uns knapp 8 Monate intensiver Wahlk(r)ampf bevor - wobei: viel schlimmer als die letzte Zeit kann´s eigentlich nicht werden ... - da gab es, besonders oppositionsseitig, kaum mehr etwas anderes!

Da sich dem Anschein nach die SPÖ - auch wenn es da noch nicht alle kapiert haben - wieder "eingekriegt" hat, gibt es vielleicht wieder eine mögliche "Koalition der Mitte" als Lösung gegen einen kompletten "Rechtsruck". Denn klar ist: wenn ein "Volkskanzler Kickl" die Oppositionsführer auf Fahndungslisten schreibt (das gab es schon einmal), ist aus einer Demokratie eine "Volksrepublik" entstanden, und das kennt man weltweit zur Genüge.

 

* (11.02.2024) Morgen beginnt 2. Schulsemester:

Für unsere Schüler beginnt morgen das 2. Semester, für viele damit auch das letzte Schulsemester. Grund genug, über den weiteren Bildungs- und Berufsweg nachzudenken. Für 15-jährige sicher eine schwierige Entscheidung, und auch nach der Matura stehen viele Wege offen.

Zahlreiche Hilfen sollen diese zukunftsorientierte Entscheidung erleichtern: so gibt es beim Land NÖ die Website "http://www.land-noe.at/dein-beruf", oder beim AMS z.B. "https://www.ams.at/arbeitsuchende/aus-und-weiterbildung" - denn: rund 1/3 aller Mädchen entscheidet sich für nur 3 Lehrberufssparten (und von genau denen kann man - Frau - meist gar nicht leben), obwohl es über 200 verschiedenen Lehrberufe gibt.

Damit wünscht obritzberg.info allen Schülern ein erfreuliches 2. Semester, den Maturanten einen erfolgreichen Abschluß und ihnen, sowie allen Lehrstellensuchenden eine gute, kluge und zukunftsorientierte Entscheidung!

 

* (11.02.2024) VP-Valentinstags-Blumengruß an die Kirchenbesucher:

2024 02 11 VP Valentinstagsblumen12024 02 11 VP Valentinstagsblumen3Freudig nahmen die Kirchenbesucher dieses Faschingswochenendes den bunten Blumengruß - heuer erstmals Tulpen - aus den Händen der VP-Gemeindevertreter nach den Gottesdiensten entgegen - ein kleines Zeichen der Bürgernähe, christlichen Einstellung, Verbundenheit und des nun nahenden Frühlings.

 

* (09.02.2024) LWL-Unterbrechung am Di. für (Kleinhainer)Haushalte wegen Kabeltausch:

LWL UnterbrechungDa vor mehreren Wochen bei Grabarbeiten im Greilinger Betriebsgebiet leider ein Glasfaser-Kabelpaket beschädigt wurde - 18 Anschlüsse, speziell in Kleinhain waren betroffen - wird am kommenden Faschingsdienstag, dieses Kabelpaket getauscht.

Dadurch werden alle Haushalte, die an dieses Kabelpaket angeschlossen sind, in der Zeit ab 7 Uhr und bis längstens 18 Uhr keine Internetverbindung haben.

Die jedenfalls betroffenen Haushalte (wo die Fasern defekt waren) wurden bereits verständigt.

Es könnten aber auch weitere LWL-Anschlüsse betroffen sein, die ebenfalls von diesem beschädigten Kabelpaket versorgt werden, wo es aber zuvor keine Fehlermeldung gab. Wenn also am Dienstag beim Router ein rotes Licht leuchtet, dann ist das der Grund.

 

* (09.02.2024) Mehrere Veranstaltungen zum Faschingsende und Beginn der Fastenzeit:

Die Kirchenbesucher werden dieses Wochenende mit einem Blumengruß am Ausgang empfangen - Valentinstag! Zudem gibt es am So., 11. Feb. nach dem Gottesdienst in Obritzberg ein Glas Sekt in der Pfarrbücherei.

2024 02 13 FaschingsausklangFastenbesinnung im Dom St. PöltenOffizielle Topothek-Eröffnung

 

* (09.02.2024) Immunsystem bei Gesunden schon auf CoV "eingestellt":

Wie neue Studien belegen, hat sich unser Immunsystem auf das Virus eingestellt: speziell der zelluläre Arm des Immunsystems – also etwa T-Helferzellen und Killerzellen – haben durch den wiederholten Kontakt mit dem Erreger ein breites Repertoire an Abwehrmöglichkeiten aufgebaut.

So konnte nachgewiesen werden, dass nach Impfung und nachfolgenden CoV-Kontakt auch mit älteren CoV-Varianten die Killerzellen danach aufgetretene "neuere" Omikron-BA.4/5-Varianten erkannten und aufgrund dessen die Killerzellen auch neue Virustypen neutralisieren konnten. Allerdings gilt das alles nur für "gesunde Menschen" ohne Immunschädigungen.

Das Immunsystem bildet durch den Erstkontakt mit dem Virus eine Art Erinnerungsspur. Diese "alte" Immunantwort wird bei den neutralisierenden Antikörper in den Schleimhäuten reaktiviert und ist deswegen lückenhaft, nicht jedoch bei den T-Zellen, deren Immungedächtnis breiter aufgestellt ist und auch neuen Varianten kaum Ausweichmöglichkeiten bietet.

Damit sollten "Gesunde" vor schweren Verläufen meist verschont bleiben, Personen mit Immunschwäche wird aber weiterhin eine Impfauffrischung empfohlen.

 

* (07.02.2024) Internetunterbrechung - seit 12:12 Uhr wieder hergestellt!

 

* (07.02.2024) Aktuell: Internetunterbrechung wegen Gerätetausch:

LWL UnterbrechungDerzeit ist die LWL-Leitung und somit das Internet unangekündigt unterbrochen!

Grund ist ein Gerätetausch im Backhole-Bereich, von dem weder die Gemeinde, noch der Netzbetreiber, noch die Provider verständigt worden sind!

Bitte kontaktieren sie weder die Gemeinde, noch den Vizebgm, noch die Provider - ab Mittag sollte die Verbindung wiederhergestellt sein - so die spärliche Information.

 

* (06.02.2024) Im März kommt wieder "Volksbegehren-Flut":

Von 11. - 18. März liegen nicht weniger als 14 Volksbegehren auf - über die Sinnhaftigkeit dieser "eigentlich wichtigen demokratischen Möglichkeit" darf sich jeder selbst ein Bild machen - die Unterschriften von 3 Nationalratsabgeordneten haben die idente Wirkung ("Behandlung" im Parlament) - und die Gemeinden keinen solchen Arbeitsaufwand.

 

* (06.02.2024) "Schaukasten" geht in Pension:

"Seit mehr als 25 Jahren versorgt der „Schaukasten“ das Untere Traisental mit aktuellen Terminen, Veranstaltungsinfos und Neuigkeiten aus der Region. Fünf Mal im Jahr wurde das Gratismagazin an rund 11.000 Haushalte per Post zugestellt. Jetzt ist es an der Zeit, Abschied zu nehmen. Der Schaukasten geht mit Februar 2024 in Pension. Es wird keine weiteren Ausgaben in dieser Form geben."

SchaukastenNeben dem Dank an die treue Leserschaft gilt unser besonderer Dank den 9 Gemeinden & den mitwirkenden Redakteuren, so das Schaukastenteam von Dockner Druck & Medien.

 

* (05.02.2024) Viren sind weiterhin "in":

Auch wenn die mächtige CoV-Welle inzwischen weit abgeebbt ist (aber nicht weg!), treibt das Influenca-Virus "fröhliche Urständ" - soll heißen, es gibt viele Grippekranke.

Nun kommt vielleicht ein (eigentlich nicht) neues und noch viel infektöseres Virus dazu: Masern. Da die Impfrate trotz kostenlosem Impfprogramm nur mehr 80% beträgt, ist eine Weiterverbreitung der aktuell aus dem Osten eingeschleppten meldepflichtigen "Hoch"-Infektionskrankheit durchaus im Bereich des Möglichen.

Früher als "Kinderkrankheit" eingestuft, ist Masern eine gar nicht zu unterschätzende Erkrankung, die genauso Erwachsene befällt - mit durchaus heftigen Folgen: 20% der Erkrankten müssen sogar im Spital behandelt werden, Komplikationen sind häufig.

Betroffene machen häufig schwere Krankheitsverläufe durch: „Die Fähigkeiten des Virus sind immens. Die Krankheit betrifft den gesamten Körper“, weiß der Leiter des nationalen Referenzlabors am Zentrum für Virologie der MedUni Wien, Lukas Weseslindtner. Im Normalfall bricht die Krankheit nach 7 bis 21 Tagen (super für eine große Verbreitung) aus und verläuft in 2 Phasen. Sie beginnt mit tw. hohem Fieber, einer Bindehautentzündung, Schnupfen, Husten und Flecken an den Mund- und Rachenschleimhäuten. "Das charakteristische Masern-Exantheme, also Flecken, entsteht am 3. bis 7.Tag nach dem Auftreten der ersten Symptome".

Gegen Masern gibt es keine Therapie, außerdem bedingt sie eine monate- bis jahrelange Immunschwäche.

 

* (04.02.2024) Regionale Raumordnungs-Programme in NÖ ab März in Begutachtung:

In NÖ sollen im März 20 regionale Raumordnungsprogramme in eine 6 Wochen dauernde öffentliche Begutachtung gehen. Ein Beschluss der NÖ-Landesregierung ist für Juni geplant.

Pernkopf 023 1 RGB Highres (1) iDarin vorgesehen sind Begrenzungen von Baulandwidmungen durch regionale Siedlungsgrenzen sowie Grünzonen entlang von Gewässern und Uferbereichen, die für alle 573 NÖ-Gemeinden gleichermaßen gelten.

In diesen "erhaltenswerten Landschaftsteilen" sollen nur ausgewählte Widmungen zulässig sein. Ebenso verhält es sich mit den agrarischen Schwerpunkträumen, landwirtschaftlichen Vorrangflächen mit Schwerpunkt Lebensmittelproduktion.

"Hervorgegangen ist das ca. 5.000 Änderungspunkte umfassende Programm aus den im Herbst 2021 gestarteten regionalen Leitplanungen", so LH-Stv. Stephan Pernkopf.

 

* (04.02.2024) Blinken der Winderäder "bald Vergangenheit":

Das Parlament soll bereits im März mit einer Novelle des Luftfahrtsgesetzes "das rote Dauerblinken bei Windrädern" gesetzlich beenden. Ein Initiativantrag zielt auf eine bedarfsgerechte Nachtkennzeichnung ab.

Danach sind die WKA-Betreiber angehalten, auf eine radargesteuerte Nachtbeleuchtung umzurüsten, die technischen Möglichkeiten dazu gibt es seit längerer Zeit.

 

NÖ Card Logo* (03.02.2024) NÖ erleben mit der NÖ-(Semester)-Card:

Die Semesterferien sind ein guter Zeitraum, um die Vorzüge und Möglichkeiten der NÖ-Card zu nutzen. Spezielle Informationen und Tipps für die Semesterferien gibt es dazu auf der Website https://www.niederoesterreich-card.at/semesterferien-mit-der-card.

 

Stellenausschreibung BGS PL i* (02.02.2024) Die Bezirksgeschäftsstelle der VP-St. Pölten sucht Verstärkung:

Die Bezirksgeschäftsstelle der VP Sankt Pölten sucht Verstärkung auf Vollzeit-Basis im Bereich Assistenz.

Du bist ein Organisationstalent und möchtest in einem abwechslungsreichen Aufgabengebiet mit einem jungen dynamischen Team arbeiten? Dann freuen wir uns auf deine Bewerbung.

 

* (02.02.2024) Heute ist Maria Lichtmess und Semesterschluß:

Es ist dies ein Lostag mit vielen überlieferten Bauernregeln. Für diesen Festtag gibt es viele Namen: Darstellung des Herrn, lateinisch Praesentatio Jesu in Templo, auch Darbringung im Tempel, altertümlich Jesu Opferung im Tempel, früher auch Mariä Reinigung, volkstümlich auch Mariä Lichtmess oder (veraltet) Unser Lieben Frauen Lichtweihe, ist ein Fest, das am 2. Februar, dem vierzigsten Tag der Weihnachtszeit, begangen wird. In der Ostkirche heißt es Begegnung des Herrn.

Die Erzählung der Bibel (Lukas) von der Darstellung Jesu, die sich an einen kurzen Hinweis auf dessen Beschneidung am achten Tag nach seiner Geburt anschließt, berichtet von zwei hier ineinander verwobenen Riten, die in Vorschriften des biblischen Buches Leviticus ihre Wurzeln haben. Die geschilderte Abfolge (Beschneidung – Reinigung der Frau – Heiligung der Erstgeburt) entspricht dem von der Tora vorgeschriebenen Zeitschema.

Für die Schüler ist heute das 1. Semester zu Ende - schöne Ferien!

 

* (01.02.2024) Waldbrandverordnung weiterhin in Kraft:

ParagraphDie BH St. Pölten hat die Verordnung zur Vermeidung von Waldbränden über den Winter nicht ausgesetzt, sondern weiterhin in Kraft belassen.

Auch wenn es aktuell an der Waldoberfläche relativ feucht ist, so ist die mögliche Gefahr von Waldbränden doch immer gegeben, und somit die Beibehaltung der Waldbrandverordnung sinnvoll.

 

* (01.02.2024) Gesetzesmoloch "Informationsfreiheitsgesetz" beschlossen:

Dieses Gesetzeskonvolut wird noch für sehr viel Ärger, Streiereien, Verfahren und viele Novellierungen sorgen, denn es kann - nur allein auf NÖ bezogen - auf 573 Arten ausgelegt werden, jeweils 1 x für eine Gemeinde.

Ein Beispiel gefällig? Frage: wie hoch sind die Außenstände der Bürger bei der Gemeinde? OK, das schaut sich regelmäßig der Prüfungsausschuss an und berichtet darüber in öffentlicher Sitzung (nicht jedoch, wer & wieviel).

ParagraphAber die konkretere Frage birgt schon Brisanz: wer ist wieviel der Gemeinde schuldig, wer hat Ratenzahlung, usw. - hier scheiden sich die "gesetzlichen Geister". Was ist im "Allgemeinen Interesse", was nicht. Beide Varianten der Fragebeantwortung sind möglich, und es sind Rechtsmittel möglich, ein ganzer Instanzenzug. Und wer soll das alles durchjurifizieren - ein Fressen für Rechtsanwälte! Wieviel Arbeit - wieviel Ärger!

Dabei wäre alles auch ganz einfach zu lösen gewesen: einfach weitere Ausnahmen zum Amtsgeheimnis hinzufügen, fertig! Aber dann hätte der Bürokratismuswahn eine Niederlage erhalten, und das geht gar nicht ... - warum einfach, wenn es kompliziert auch geht!

 

* (01.02.2024) Jagdpachtverteilungsplan liegt auf:

Der Verteilungsplan für den Jagdpacht der 3 Jagden in unserem Gemeindegebiet liegt von 1. - 15. Februar zu den Amtsstunden auf, begründete Eingaben können in dieser Zeit eingebracht werden. Ab 16. Feb. erfolgt die allgemeine Auszahlung.

Anspruchsberechtigte, die ein Konto bekanntgegeben haben oder dies noch bis 15. Feb. machen, bekommen den Jagdpacht überwiesen, alle anderen können diesen von 16. Feb. bis 16. August am Gemeindeamt beheben (gilt auch für Karlstetten, Statzendorf ab 6. Feb., Herzogenburg ab 1. März, St. Pölten 8. März - 21. Juni). Die Mgde. Wölbling hat leider noch keine Informationen verfügbar.

 

* (01.02.2024) Ab heute "sonnengelbe" Autobahn-Vignette 2024 erforderlich

 

Wahlurne* (01.02.2024) "Wahlrechtsänderungsgesetz 2023" seit Jahresbeginn in Kraft:

Vor genau einem Jahr wurde das Wahlrechtsänderungsgesetz einstimmig im Parlament beschlossen und trat mit 1.1.2024 im Rechtskraft.

Darin sind zahlreiche Anpassungen, Erleichterungen und Neuerungen für Wähler und Wahlbehörden festgelegt. Hier ein kleiner, stark vereinfachter Auszug davon:

  • Für Wahlberechtigte mit Seheinschränkung wurden die Schriftgrößen angepasst, für Blinde gibt es Schablonen in Brailleschrift. Zudem ist der Stimmzettel einheitlich rechts oben abgeschrägt.
  • Mindestens ein Wahllokal je Gemeinde (ab 2028 alle) muss barrierefrei erreichbar sein (gilt auch für Wahlkartenabholung und sofortige Rückgabe), einschließlich Wahlzelle (auch in unserer Gemeinde wurden die Wahlzellen, wo erforderlich - vergrößert)
  • (Brief-)Wahlkarten werden nach Möglichkeit sofort in den Gemeinden / Wahlsprengeln ausgezählt
  • Die Wahlbehörden bleiben "öffentliches Ehrenamt" (mit theoretischer Verpflichtung zur Mitarbeit), zukünftig mit einer einheitlichen Entschädigung nach Öffnungszeiten / Arbeitsstunden
  • Nun können "leerbleibende" Wahlkbehördenplätze nachnominiert werden (gewissen Parteien und Listen haben oft niemand nominiert, weil sich viele deren Wähler geschämt haben, sich dazu zu bekennen)
  • Die Konstituierung der Sprengelwahlbehörden wurde nach hinten verlegt, die Zuordnung von Beisitzer und dessen Ersatz innerhalb einer wahlwerbenden Liste wurde aufgehoben
 

* (01.02.2024) "FF-Atemschutzzentrum" in Noppendorf nun offiziell in Betrieb:

Lange Zeit diskutiert und beraten, wurde nun von den 3 Fladnitztalgemeinden eine gemeinsame stationäre Atemschutzflaschen-Füllstation in einem Teil des FF-Hauses Noppendorf eingerichtet. Es erleichtert das uneingeschränkte Befüllen der Atemschutzflaschen nach Einsätzen oder Übungen. Zuletzt wurde noch der Zufahrtsbereich neu angelegt einschließlich Umplatzierung eines Hydranten.

2023 09 29 ATS StationDiese Lösung wurde aus mehreren Gründen notwendig: der mobile 200bar-Atemschutzkompressor - stationiert bei der FF Kuffern - ist in die Jahre gekommen und hat nicht mehr entsprochen, zum anderen haben die Feuerwehren von 200bar-Geräten (2 Flaschen je Gerät) auf 300bar-Geräte (nur 1 Flasche je Gerät) umgerüstet, die mit dem bisherigen Kompressor nicht mehr befüllbar waren.

Ein weiterer Vorteil der stationären Anlage ist neben der zentralen Lage ein Vorratsbehälter, sodass im Bedarfs- oder Einsatzfall die ersten Flaschen sehr schnell wiederbefüllt werden können.

 

* (01.02.2024) Landesstraßensanierungen erfordern auch Gemeindemittel:

Für 2024 sind gleich mehrere Oberflächensanierungen am Landesstraßennetz in unserer Gemeinde vorangekündigt: so wird die L5055 zwischen Großrust und dem Bauhof St. Pölten mit einer neuen Asphaltdecke versehen (mutmaßlich noch vor dem 26. Mai "Challenge St. Pölten"), aber auch die L111 soll abgeschlossen werden zwischen der Abzweigung nach Kleinrust und Rottersdorf.

Weitergeführt werden die Arbeiten an der Fahrbahnbegrenzung in der Zagginger Hofstraße, auch die Maierhofstraße sollte folgen, wobei dann jeweils die abschließende Deckschicht aufgetragen wird. Und auch die Statzendorfer Straße in Fugging könnte noch heuer folgen.

In allen Fällen ist auch die Gemeinde gefordert, (zumindest) die Materialkosten der innerörtlichen Fahrbahnbegrenzung und Nebenflächengestaltung zu übernehmen, angesichts des möglichen Umfanges eine kleine Herausforderung.

 

* (31.01.2024) Bauerndemonstrationen in einigen europ. Ländern sind erst der Beginn:

Die Landwirtschaft in der "linken" EU fühlt sich "versklavt" - um es auf den Punkt zu bringen: überbordende Bürokratie, hirnrissige sinnentleerte Auflagen, Schikanen, Marktallmacht des Handels, Produktdumping, extreme Energiepreise, Zollfrei-Importe, Gütesiegel-Wahnsinn mit "Gold Plating". ALLE wissen es besser und glauben der Landwirtschaft vorschreiben zu müssen, was diese zu tun und zu lassen hat - besonders jene, die nicht den blassesten Schimmer haben, worum es geht.

Vor 3 Jahren wurde noch nach "Nachhaltigkeit", "Versorgungssicherheit" und "Regionalität" gerufen und gefordert, NICHTS davon interessiert JETZT noch jemanden. Irgendwann muss der Deckel hochgehen, und das scheint nun der Fall zu sein ...

 

* (31.01.2024) Land gibt Geld aus "Zukunftsfonds" weiter an die Gemeinden:

Im Finanzausgleich wurde geregelt, dass die Gemeinden 25 % aus dem Zukunftsfonds erhalten, in NÖ werden 37 % der zusätzlichen Mittel an die Gemeinden weitergegeben. Das sind rund 77 Millionen Euro pro Jahr und wurden im NÖ Kommunalgipfel von den Landesregierungsparteien (ÖVP, FPÖ, SPÖ) mit den Gemeinde-Vertreter von ÖVP und SPÖ auf einen für die Gemeinden besseren Verteilungsschlüssel vereinbart.

Finanziert wird mit diesen zusätzlichen Millionen vor allem der laufende Kindergarten-Betrieb. Der Verteilungsschlüssel sieht hier 10.000 bis 30.000 Euro pro Kindergartengruppe vor - je nach Betreuungsintensität. Ausbezahlt wird die Summe - in den Gemeinde-Voranschlägen noch nicht budgetiert - noch im ersten Halbjahr.

Zusätzliche Landesgelder in Höhe von 37,3 Millionen Euro erhalten die NÖ-Gemeinden nach einem Pro-Kopf-Schlüssel dann noch im Oktober als einmalige Unterstützungsmittel des Landes.

Damit sind aber die strukturellen Probleme der Gemeinden aber nicht gelöst, so Gemeindebundpräsident Johannes Pressl: die enorm steigenden Umlagen für Krankenhäuser, Pflege, Sozialhilfe und Mindestsicherung, die "kalte Progression" (gut für die Steuerzahler) senkt die Ertragsanteile und damit die Gemeindeeinnahmen, die Grundsteuer (eine Vermögenssteuer!) wurde seit 25 Jahren nicht angepasst.

"Natürlich müssen die Gemeinden auch im eigenen Bereich Reformen setzen, z.B. mehr Verbandslösungen und Kooperationen." Als Beispiel nennt Pressl seine eigene Gemeinde, die "hebt sämtliche Gebühren nicht mehr selbst ein, sondern über einen Verband mit anderen Gemeinden." - das wird seit Jahren auch schon in unserer Gemeinde so umgesetzt!

 

* (30.01.2024) 2023 in NÖ Rekordausbau bei erneuerbarer Energie:

FotovoltaikIn NÖ wurden 2023 über 52.000 neue Photovoltaik-Anlagen installiert, wobei der Fokus auf bereits versiegelten Flächen lag. Auch in unserer Gemeinde konnte eine Rekordanzahl von Haus-Fotovoltaikanlagen genehmigt und die max. Fördersumme von jeweils € 500,- angewiesen werden.

Der Ausbau der Windkraft wird durch Repowering und Modernisierung vorangetrieben. Das ambitionierte Ziel: 1.000 moderne Windkraftanlagen sollen künftig in NÖ rund 12.000 Gigawattstunden liefern. Gerüchten zufolge (noch ist nichts "amtsbekannt") könnte auch "unser" Windpark in einigen Jahren repowert werden.

Die Gesamtemissionen in NÖ sind seit 2005 um beeindruckende 36 % gesunken. Dieser Erfolg beruht auf verbesserter Energieeffizienz, besserer Wärmedämmung, der Schließung von Kohlekraftwerken und Verbesserungen in der Abfallwirtschaft.

 

* (30.01.2024) Beeindruckende Landesfeuerwehrstatistik 2023:

FF NÖIm Vorjahr wurden die NÖ-Feuerwehren (1.691 Freiwillige, 85 Betriebsfeuerwehren) 72.678 Mal aktiv - eine Steigerung von 11% und retteten dabei 3.921 Menschen.

Angesichts dieser beeindruckenden Leistung benötigen die FF-Kameradinnen und Kameraden die besten Rahmenbedingungen. Die Förderungen des Landes NÖ für Feuerwehrfahrzeuge wurden um 25% erhöht, die Rückerstattung der Umsatzsteuer beibehalten: der Kauf von 108 Einsatzfahrzeugen wurde mit 4,3 Millionen Euro unterstützt.

Die Einsatzbilanz 2023 in Zahlen:

  • 72.678 Einsätze: 44.785 techn. Einsätze, 6.655 Brände, 12.306 Brandsicherheitswachen, 5.923 Fehlalarme
  • 6,6 Mio. freiwillige Arbeitsstunden
  • Mitglieder: 100.730 (Aktiv: 76.344, Reserve: 18.742, FF-Jugend: 7.688 Mitglieder, Kinderfeuerwehr: 864)
  • Über 10.000 Frauen (+8 % gegenüber 2022), davon 215 Frauen in den Kommandos, 15 Kommandantinnen
  • 3.921 Menschenrettungen, das sind rund 10 % mehr als 2022
  • Einsätze nach Verkehrsunfällen: 10.819 (+18,5 % gegenüber 2022)
  • 3.009 Schadstoffeinsätze (+19,1 % gegenüber 2022 oder 483 zusätzliche Einsätze)
  • 1.560 Brände in Gewerbe und Industrie

 

* (30.01.2024) SPÖ im "Dauerwahlk(r)ampf-Modus":

Ginge es nach der SPÖ, so würde es so lange immer wieder Neuwahlen geben, bis sie selbst die Mehrheit hätten, denn dann wäre ja alles gut.

Dabei bekommt die SPÖ nicht mit, dass sie selbst bei Wahlen wieder und wieder damit nur verliert, zuletzt gesehen in NÖ, wo sie damit hinter die FPÖ gerutscht ist und nur mehr an 3. Stelle liegt, und eine "linke" Mehrheit im Parlament liegt soo weit weg wie noch nie!

Die Bürger wollen keinen "Dauerwahlk(r)ampf", sondern fundierte Führungsarbeit, keine sinnentleerten Anzeigen, haltlosen Behauptungen und Vernaderungen, sondern zielgerichtete Zukunftsplanung und Umsetzung, keine leeren Worthülsen und "Parallelwelt-Fakten", sondern offene und verständliche Information - und das alles zurecht!

In einem Jahr sind Gemeinderatswahlen - für die einen ein normales Arbeitsjahr wie die letzten 4 Jahre bisher auch, für andere spitzt sich der "Vorwahlwahnsinn" weiter zu - die ersten Anzeichen sind schon zu lesen ...

 

* (28.01.2024) FF Statzendorf ins neue Haus übersiedelt:

2024 01 27 FF Statzendorf übersiedelt - Foto: FF StatzendorfGestern wurde die Übersiedlung in das neue FF-Haus am südlichen Ortsrand von Statzendorf vollzogen: die Einsatzfahrzeuge wurden in das neue Feuerwehrhaus überstellt, ebenso die Einsatzbekleidung - ein emotionaler und freudiger Moment für die Kameraden - die Feuerwehr Statzendorf startet in eine neue Ära. Die offizielle festliche Eröffnung und Segnung ist für 2. Juni geplant.

Herzlichen Glückwunsch, viel Freude und Gut Wehr!

 

* (27.01.2024) Bundeskanzler Nehammer: "Gestalten oder spalten?":

2024 01 26 VP2 iGestern wurde in Wels zur "Kanzlerrede" geladen und sehr viele VP-Funktionäre sind gekommen: „Es wird ein Jahr der Entscheidungen sein zwischen demjenigen, der sich in der dunklen Vergangenheit verliert und lieber an Verschwörungen glaubt“, so Nehammer,

2024 01 26 VP2 i„und es wird die Entscheidung sein zwischen ihm und mir als Bundeskanzler von Österreich, der an die Zukunft dieses Landes und die Zukunft der Menschen in diesem Land glaubt.“

Ähnlich, aber in ganz anderem Zusammenhang, klingen die Worte unseres Bundespräsidenten: „Gerade jetzt, wo Feinde unserer offenen Gesellschaft, Feinde der liberalen Demokratie, mehr und mehr Aufwind bekommen, gerade jetzt dürfen wir Antisemitismus, Hetze und Hass nicht gleichgültig gegenüberstehen“, so warnend der Bundespräsident, es gelte „jeden Tag genau hinzusehen und alles zu tun, um antidemokratische und die Würde des Menschen verletzende, autoritäre Tendenzen rechtzeitig und entschlossen zu stoppen“.

 

* (25.01.2024) NÖ Landtag: kostenlose Begleitperson bei Kinder bis 3 Jahre im Spital:

Wenn Kinder, insbesondere Kleinkinder, erkranken und im Krankenhaus stationär aufgenommen werden müssen, stellt dies sowohl für die Kinder als auch für die Eltern eine Belastung und besondere Herausforderung dar.

Schleritzko 090 1 RGB Highres (1) iZum Wohl der Kinder ist es oft wichtig, dass diese von einem Elternteil oder einer anderen nahestehenden Person ganztägig begleitet werden können.

„Ein krankes Kind und ein damit verbundener Spitalsaufenthalt ist eine enorme Belastung für die Familie. Um die Familien in solchen Situationen bestmöglich zu unterstützen, werden die Kostenbeiträge für Begleitpersonen neugestaltet. So sollen zukünftig Begleitpersonen von Kindern bis zum vollendeten 3. Lebensjahr keine Spitalsaufenthaltskosten bezahlen – darüber hinaus gibt es eine Staffelung des Beitrages je nach Altersgruppe und bei einer Anzahl von bis zu maximal 14 Tagen wird eine Deckelung festgelegt“, erklärt der zuständige Landesrat Ludwig Schleritzko.

 

* (23.01.2024) "Schulstartgeld 23/24" - Antrags-Ende am 2. Feb. naht:

Mit dem „Blau-gelben Schulstartgeld“ unterstützt das Land NÖ Familien mit Schülerinnen und Schüler und Lehrlinge im Schuljahr 2023/24. Der finanzielle Zuschuss in Höhe von 100 Euro wurde bereits 114.000 Mal beantragt. Eine Antragsstellung ist noch bis 2. Februar beim Land NÖ möglich.

 

Museum NÖ* (21.01.2024) In den Semesterferien - freier Eintritt bis 18 im Museum NÖ:

In den Semesterferien hat das Museum Niederösterreich auch am Montag geöffnet und kann somit von 3. bis 11. Februar täglich von 9 - 17 Uhr besucht werden.

In diesem Zeitraum ist der Eintritt für Kinder & Jugendliche bis 18 Jahre frei!

 

* (19.01.2024) Bereits über 9.000 Feuerwehr"männer" im Bezirk:

Der Bezirk St. Pölten präsentierte seine 2023-Jahres-Statistik und kann stolz darauf sein: mit 9.075 Mitgliedern in 126 Feuerwehren gab es einen Zuwachs von 158 (6.724 Aktive, 820 FF-Jugend, 127 Kinderfeuerwehr, 1.408 Reserve), die 9.754 Einsätze leisteten und dabei 238 Personen aus einer Notlage befreit und gerettet haben:

  • Brandeinsätze 873 (+77),
  • Technische Einsätze 4.625 (+539),
  • Brandsicherheitswachen: 3.102 (+451),
  • Schadstoff-Einsätze 243 (+67) und
  • Fehlausrückungen 911 (+11).
 

* (18.01.2024) OGH-Urteil zu Vollspaltenböden: Ungleichbehandlung & Diskriminierung:

Dass ein OGH-Urteil oder OGH-Erkenntnis gegen die Verfassung verstößt, ist wohl einzigartig in Österreich: der OGH hat die Übergansfrist bei Vollspaltenböden gekippt.

Damit hat der OGH gegen die Verfassung verstoßen, weil in ähnlich gelagerten Fällen ebendies nicht so geurteilt wurde. Ein Beispiel: wenn ein Auto gekauft wird, das den aktuellen Abgasnormen entspricht, kann dies bis zum "Lebens"- oder Nutzungsende weiterbenützt werden, auch wenn inzwischen die Abgasnorm verschärft wurde.

Wenn ein Landwirt einen Stall mit Vollspaltenboden baut, der zum Zeitpunkt der Errichtung den gesetzlichen Anforderungen voll entsprochen hat, und die Genehmigung wird aufgrund einer späteren gesetzlichen Änderung entzogen, so ist das diskriminierend und eine Ungleichbehandlung, die vom EUGH umgehend aufgehoben werden muss.

Das heißt, selbst die von den österr. Landwirten "erzwungenermaßen mitgetragene Übergangslösung" allein ist schon diskriminierend und eine Ungleichbehandlung, die nicht der österreichischen Verfassung entsprochen hat.

Und noch etwas: der OGH hat nicht die Vollspaltenböden verboten, sondern nur die lange Übergangsfrist - denn würden die Vollspaltenböden verboten werden, müssten 95% aller Schweinemastställe in Österreich zusperren - ein interessantes und von vielen "erwünschtes" Szenario ...

 

* (17.01.2024) Gemeinderatswahlen 2025 werfen ihre Schatten voraus:

Die GR-Wahlen werden für 26. Jänner 2025 erwartet und werfen damit ihre Schatten voraus. Nicht in unserer Region, aber in vielen anderen Gemeinden war das letzte halbe Jahr von vielen Bürgermeisterwechseln geprägt.

Eine "alte Polit-Regel" sagt, dass Führungswechsel immer 1 ½  Jahre bis 1 Jahr vor einer Wahl stattfinden sollen, damit sich die "Neuen noch profilierien" können. Natürlich ist ein Wechsel MIT einer Wahl möglich, dann müssen allerdings die "Neuen" schon vorher klar präsentiert sein.

Damit zurück in unsere Gemeinde: hier war die letzte Periode etwas "Besonderes": es gab noch keinen einzigen Wechsel im Gemeinderat - und das ist wirklich ungewöhnlich. Die Zusammenarbeit hat sich im Lauf der Periode spürbar gebessert - zum Wohl der Gemeinde. Aber wie es unsere Bürgermeisterin bei der Gemeindeweihnachtsfeier gesagt hat: "Alle haben das kapiert, alle bis auf einen!"

 

* (16.01.2024) Pfarren bekommen teilweise neuen Webauftritt mit neuen Adressen:

Der Web-Auftritt der Pfarre Obritzberg bleibt gleich (läuft auf dem Server von obritzberg.info), bei 3 der anderen Pfarren der "Pfarr-Kooperation" werden diese nun für die neuen "Diözesan-Adressen" vorbereitet.

Hier die neuen noch in Arbeit befindlichen Url´s (die bisherigen Web-Adressen werden aber noch eine gewisse Zeit bestehen bleiben mit mehr oder weniger Wartung), wobei bei Hain & Statzendorf noch mit einer "domain-namensanpassung" zu rechnen ist:

 

* (16.01.2024) Spanien hat bereits wieder Maskenpflicht:

Die Situation in Spanien ist bereits wieder sehr angespannt, es besteht Maskenpflicht, die Spitäler sind am Ende der Aufnahmebereitschaft - war das 2020? - nein - jetzt!

Auch bei uns gibt es - wie schon "angekündigt", nach der massiven CoV-Welle nun die Grippewelle. Von den spanischen Verhältnissen sind wir sehr weit weg, aber trotzdem wäre es für "gefährdete Personengruppen", wie Ältere oder sonst Geschwächte durchaus überlegenswert, sich gegen CoV oder auch Grippe - Influenza durch eine Impfung besser (vor schwererem Verläufen und Langzeitfolgen) zu schützen.

Aktuell befinden sich allein in NÖ fast 43.000 Personen (Ö: ca. 230.000) in Krankenstand.

 

* (14.01.2024) Stelle am Gemeindeamt wieder frei:

Das Beschäftigungsverhältnis mit dem neuen Mitarbeiter am Gemeindeamt wurde in der Probezeit beendet.

Gemeindeamt1Dadurch ist wieder eine zukunftswirksame Vollzeitstelle am Gemeindeamt frei geworden. Gesucht wird (derzeit noch nicht offiziell oder amtlich) wieder eine langfristige Vollzeitkraft, es ist aber auch möglich, diese Stelle (wenn es passt) als Lehrstelle zu besetzen. Aber auch Wiedereinsteiger(innen) z.B. nach Karenz für eine gewisse erste Zeit als Teilzeitkraft wäre möglich.

 

* (13.01.2024) 200 Reservierungen für heutigen FF-Ball Hain-Zagging:

2024 01 13 FF Ball HZ1Wenn heute der Ball der FF Hain-Zagging in der Weinschenke Leopold Korntheuer über die Bühne gehen wird, dann bei vollem Haus: schon Tage vor dem Ball gab es ca. 200 Sitzplatzreservierungen.

Das Ballkommitee unter der Leitung von David Viertl hat nach einigen Jahren erzwungener Pause wieder alles getan, um eine tolle Ballnacht zu ermöglichen, die Weinschenke Leopold Korntheuer wird das ihre tun, um im festlichen Ambiente die dazugehörige gastronomische Versorgung der Ballbesucher zu bieten.

Neben den Klänger der Tanzband "Just Dance" gibt es nach dem Sektempfang auch eine Weinbar der FF, bei einem Schätzspiel und einer großen Tombola können schöne Preise gewonnen werden, so auch über 20 wunderschöne, und sicherlich auch köstliche selbstgemachte Torten.

 

* (11.01.2024) Bundespolitik: Maske runter - Kickl-FPÖ nun offen "rechtsextrem":

"Alles Extreme ist extrem schlecht" - so ein Spruch, und das gilt - besonders - in der Politik. "Politik" soll dem Namen nach das Zusammenleben regeln, nicht die Trennung und den Haß.

Was aktuell die "Kickl-FPÖ" zeigt, ist offen rechtsextrem. Dem gegenüber die Babler-SPÖ samt Grüne, die extrem weit links stehen, etwa dort, wo die einstige Zwischenkriegs-KPÖ stand.

WAS Österreich braucht, ist die Mitte zwischen diesen Extremen, diese ist in den großen Teilen der ÖVP zu finden, und in "Ansätzen" bei einigen wenigen in der SPÖ und NEOS.

Meine Sorge: wenn das SO weitergeht (nicht nur in Österreich), dann gibt es nach 75 Jahren bald wieder Bürgerkrieg und Krieg in Europa!

 

* (10.01.2024) "Irgend etwas stimmt da nicht":

Extra für die "Welpenrettung" mehr als dubios gezüchtete Hundewelpen teuer nach Österreich "zur Rettung" zu importieren ist ok, Zucht- und Nutztiere seriöser österreichischer Tierhalter uind -züchter ins Ausland zu verkaufen, nicht? Da stimmt doch irgend etwas nicht!

 

* (10.01.2024) Unbewohntes Holzbau-Wohnhaus völlig abgebrannt:

2024 01 10 B3 Fugging - Foto: FF Hain-ZaggingHeute Nacht ist in Fugging ein unbewohntes aus Holz errichtetes Wohnhaus komplett abgebrannt. Bei der Alarmierung der Feuerwehren war von einem "B2 - Zimmerbrand mit Menschenrettung" ausgegangen worden.

Schon bei der Anfahrt der Feuerwehren zeigte sich, dass das Gebäude in Vollbrand stand und die Flammen meterhoch in den Himmel loderten. Zugleich erfolgte die Meldung, dass keine Menschenrettung notwendig ist, weil das Wohnobjekt unbewohnt war, die Alarmierung wurde auf B3 hinaufgestuft.

Bei minus 8 Grad wurde zwar versucht neben dem erfolgreichen Schutz vor Ausbreitung auf andere angrenzende Objekte auch das Brandobjekt zu löschen, was sich aber als nicht mehr machbar zeigte. Massiv einsturzgefährdet wurde der Brand von außen "unter Kontrolle" gebracht, wobei auch eine Drehleiter zum Einsatz kam. Die Nachlöscharbeiten dauerten noch stundenlang an.

Danke den vielen Freiwilligen Helfern für ihren langen, eisigen und gefährlichen Einsatz

 

* (09.01.2024) ORF + SPÖ + Grüne: "Bei Vollspaltenböden stehen Tiere in den eigenen Exkrementen":

Was für eine Realitätsverweigerung! Es ist genau umgekehrt - deshalb gibt es ja die Vollspaltenböden!

Das ist KEINE Lobeshymne auf Vollspaltenböden, sondern nur eine Faktenauflistung: weniger Ammoniakverluste (= weniger Geruchsbelastung für die Umwelt) = bessere Atemluft, saubere und gesündere Tiere = bessere Leistung, bessere Arbeitsbedingungen für die Tierhalter (aber DAS intessiert die selbsternannten Tierschützer schon so etwas von gar nicht).

Nachteil: es kommt immer wieder auch zu Verletzungen der Schwanzspitzen mit (sehr medienwirksamen) Infektionen als Folge (diese Tiere kommen aber NICHT in die Lebensmittel sondern müssen leider entsorgt werden). Das kupieren der Schwänze als übliche (international angewendete Praxis) will man im"ach so guten Österreich" ja auch nicht.

Man muss diese (fachlich völlig unsinnige) Diskussion auch im Zusammenhang mit dem früheren Käfigverbot bei Legehühnern sehen: damals wurden in Österreich alle Käfige abgebaut und vielfach in die Ukraine geliefert, wo noch heute damit genau jene Eier kostengünstig produziert werden, die in praktischen allen "Vollei-Verarbeitungen" und Fertigprodukten enthalten sind, die die Österreicher so gerne (und mit dem "allerbesten Gewissen") konsumieren.

Das bedeutet konkret: werden die Schweine (Tiere) nicht in Österreich mit den bekannt höchsten Standards gehalten, werden sie im Ausland ohne ebendiese produziert - Rufzeichen.

 

* (08.01.2024) Wird Teilung des Feuerwehrabschnittes Herzogenburg wieder zum Thema?

Schon seit mehreren Jahren wird über eine mögliche Teilung des riesigen Feuerwehrabschnittes Herzogenburg mal mehr, mal weniger philosophiert: mit 38 Wehren, weit über 2.000 Mitgliedern ist der Abschnitt Herzogenburg einer der größten des Landes, größer als so mancher Feuerwehr-Bezirk.

Dementsprechend aufwändig ist der Aufgabenbereich des (ehrenamtlichen) Abschnittskommandos, aber auch die Suche nach einer neuen Führungsbesetzung in der Zukunft. Abhilfe könnte eine Teilung bringen - die nächsten Jahre werden zeigen, was noch kommt ...

 

2024 01 13 FF Ball Plakat web* (08.01.2024) Feuerwehrwein bei JHV gesegnet:

Bei der gestrigen Jahreshauptversammlung der FF Hain-Zagging - es waren rund 80 Kameraden anwesend - wurde von Pfarrer Josef Seeanner im Beisein unserer Bürgermeisterin der Feuerwehrwein (€1,- je Flasche geht an die FF HZ) gesegnet.

Kdt. HBI Franz Holzmann konnte dabei stolz von 24 Einsätzen und 7.045 erbrachten Stunden berichten, die 2023 von den aktuell 117 Mitgliedern ehrenamtlich geleistet wurden.

 

* (08.01.2024) LWL-Leitungsschaden "provisorisch"repariert:

Kurz vor Weihnachten kam es bei Grabungsarbeiten für die 20-kV-Verkabelung der EVN in der Gewerbestraße zu einem Kabelschaden der Glasfaser.

Ein LWL-Nutzer verständigte unseren Vbgm. von der Unterbrechung, dieser kontaktierte umgehend unseren Netzwerkbetreiber FiberOne, der einen Leitungsschaden bei ca. 10 LWL-Anschlüssen - verstreut über das gesamte Hainer Gebiet - feststellte. Beim "herausmessen" der Schadstelle wurde diese im obengenannten Bereich festgestellt.

Durch "umschalten" auf nicht beschädigte Fasern konnten die betroffenen Glasfaseranschlüsse - die meisten davon merkten die Unterbrechung gar nicht - rasch provisorisch repariert werden.

Sobald die Baufirmen ihre Weihnachtspause beendet haben, muss der betroffenen Kabelabschnitt getauscht werden, da auch das Schutzrohr beschädigt wurde.

 

* (07.01.2024) "Blau-gelben Pflege-Scheck 2024" beantragen:

Pflege Scheck2023: über 25.000 Anträge des „NÖ Pflege- und Betreuungsscheck“.

Ab sofort können Pflege- und Betreuungsbedürftige (ab Pflegestufe 3, bzw. ab 1 o. 2 bei Demenz, bzw. 1 bei Kindern & Jugendlichen) den „NÖ Pflege-und Betreuungsscheck 2024“ beantragen, die Förderung beträgt € 1.000,- je Jahr.

Damit unterstützt das Land NÖ unter dem Motto „Daheim vor Stationär“ die Pflege in den eigenen vier Wänden.

 

* (06.01.2024) Anzeigen als politische Waffe gefährden die Demokratie:

Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka sieht es als eine „gefährliche Entwicklung“, dass in der Politik vermehrt mit Anzeigen gearbeitet werde. Jemanden „anzuschütten“ schade nicht nur der Reputation der Person, die VORverurteilt werde, sondern auch dem Amt.

"Politische Ränder würden daraus Nutzen ziehen, das Vertrauen in die Politik leide, und für politische Ämter - auch auf den untersten Ebenen, den Gemeinden - würden sich kaum mehr Kandidaten finden. Das sei nicht sein Politikverständnis, was vielleicht auch erklären würde, warum er keine Konsequenzen gezogen habe, sagte Sobotka. Er appellierte, Politik mit Themen zu machen. Hintergrund der aktuellen Ermittlungen - die nun wie alle anderen zuvor eingestellt wurde - sei eine Anzeige des Ex-Politikers Peter Pilz gewesen."

Ähnliches kann man auch aus unserer Gemeinde berichten: so gab es in dieser Periode bereits ca. 15 (meist sinnentleerte) Aufsichtsbeschwerden = "Anzeigen" (von einem einzigen Parteipolitiker verfasst) gegen die Bürgermeisterin, die allesamt umgehend niedergelegt wurden. Was trotzdem bleibt, ist ein großer bürokratischer Aufwand - sowohl bei der Bezirkshauptmannschaft, dem Land und natürlich der Gemeinde - den die Bürger natürlich mitbezahlen dürfen.

 

* (05.01.2024) 1. Heurigen des Jahres ab heute geöffnet bei Kerstin Haftner

 

* (03.01.2024) Was bringt das Jahr 2024 für oder in unserer Gemeinde:

Die großen kommunalen Infrastrukturprojekte unserer Gemeinde sind abgeschlossen: alle Haushalte sind mit Wasser versorgt, die Abwässer werden fachgerecht entsorgt, allen Haushalten steht ein hochwertiger Glasfaseranschluss zur Verfügung.

Im Kinder- und Jugendbereich ist die Gemeinde sehr gut aufgestellt, von der Unterstützung durch Tagesmütter, der Kleinkinderbetreuung durch die Kindergruppe Valerie, dem 5-gruppigen Landeskindergarten, der 2024 und 2025 durch einen Zubau auch auf die neuen und kommenden Bedürfnisse erweitert wird, eine liebenswerte Volksschule, der Schulverband samt der Möglichkeit zur weiteren höheren schulischen Ausbildung.

Aber auch der Freizeitbereich bietet ein breites Angebot, von den Spiel- und Sportstätten, Wander- und Radfahrmöglichkeiten bis zu den vielen ehrenamtlichen Vereinen und Institutionen. Unsere Feuerwehren sind sehr gut ausgerüstet und sind rund um die Uhr für den Einsatz bereit.

Vieles von dem wird gerne als „selbstverständlich“ hingenommen, aber das ist es nicht. Es geht den meisten von uns sehr gut, es gibt so viel "Positives", das aber bei all den vielen negativen Berichten leider zu oft "untergeht".

Ob es nun „von Amtswegen“ geschaffen wurde oder durch den großen Einsatz der Bürger - überall sind es geschaffene Werke der Bürger der Gemeinde, vielfach durch viel persönliches Engagement oder überhaupt durch ehrenamtliche Tätigkeit - dazu allen ein großes DANKE!

Für das kommende Jahr gibt es einige größere Projekte, die umgesetzt werden:

  • am „Haus der Gemeinschaft /  FF-Haus Hain-Zagging wird eine große Photovoltaikanlage errichtet, der erzeugte Strom wird über den neuen Trafo (derzeit in Bau) in Zagging in das 20kV-Netz eingespeist werden.
  • Das zweifelsfrei größte Projekt ist aber der Zubau im Landeskindergarten Großrust: hier werden neben 2 weiteren Gruppen auch ein weiterer Bewegungsraum sowie zusätzlich erforderliche „Sozialräume“ entstehen. Auch die Möglichkeit für den Musikschulunterricht mit entsprechenden Probemöglichkeiten soll geschaffen werden. Die Fertigstellung ist bis Mitte 2025 geplant.
  • In Zagging sollen die Fahrbahnbegrenzungen und die Nebenflächen weitergeführt bzw. abgeschlossen werden. In den neuen Siedlungsbereichen werden die notwendigen Straßenbaumaßnahmen gesetzt.

2024 gibt es in der Gemeinde keine besonderen Jubiläen bzw. -veranstaltungen. Der Großteil der (bereits obritzberg.info bekannten) Termine und Veranstaltungen findet sich hier: » https://www.obritzberg.info/vp/termine

 

* (02.01.2024) Ab sofort auch VOR-Schnuppertickets in unserer Gemeinde:

Wie schon angekündigt, gibt es ab sofort auch in unserer Gemeinde 2 VOR-Schnuppertickets zum ausleihen - hier geht es » zur Reservierung bzw. Nutzungsbedingungen

 

* (01.01.2024) Was war so los in unserer Gemeinde vor xx Jahren:

  • Vor 10 Jahren (2014) Polizeizuständigkeit nun Posten Prinzersdorf, Skandal Ex-Bgm. Dockner
  • vor 20 Jahren (2004) Fertigstellung Erdverkabelung Flinsdorf, Volksbefragung zum Thema Windkraft
  • vor 25 Jahren (1999) Eröffnung neues Gemeindezentrum Obritzberg, Ruhestand OSR Manfred Kainer
  • vor 40 Jahren (1984) vernichtet ein verheerendes Hagelunwetter zahlreiche Dächer und Fluren, Pfarrer Emil Müller verstirbt, Pfarrer Hugo de Vlaminck übernimmt die Pfarre, die Kapelle Kleinrust wird feierlich eingeweiht, der Betonweg zur Kellergasse Zagging wird hergestellt und mit einem „Lichterfest“ gefeiert
  • vor 45 Jahren (1979) wird Aufbahrungshalle Hain fertig, die 5-Tagewoche in der Volksschule eingeführt
  • vor 50 Jahren (1974) wird der neue Turnsaal der Volksschule eröffnet
  • vor 55 Jahren (1669) wird die Kommassierung Hain abgeschlossen
  • vor 60 Jahren (1964) wird die neue Volksschule Großrust im Beisein von LH Figl eröffnet
  • vor 65 Jahren (1959) Glockenweihen in Großrust und Eitzendorf, die Kommassierung Kleinrust wird abgeschlossen, OSR Franz Graf wird Ehrenbürger in Hain, Bgm. Karl Schrefl bekommt das Silberne Verdienstzeichen der Republik Österreich
  • vor 70 Jahren (1954) feiert Walter Graf in Hain Primiz, Glockenweihen in Doppel, Heinigstetten, Pfaffing und Winzing, große Schäden durch Maikäfer
  • vor 75 Jahren (1949) Glockenweihen in Obritzberg, Fugging und Grünz
  • vor 80 Jahren (1944) eine Flieger-Splitterbombe tötet in Diendorf Frau Praxl und die Schülerin Marie Aichinger
  • vor 90 Jahren (1934) Bundeskanzler Dollfuß und Landeshauptmann Reither werden Ehrenbürger, Einweihung FF-Haus Schweinern
  • vor 95 Jahren (1929) extrem kalter Winter, Glockenweihe in Großrust, die FF Doppel wird Filiale der FF Obritzberg
  • vor 100 Jahren (1924) Pfarrfirmung in Hain, Fertigstellung der Straße Winzing - Karlstetten, extreme Inflation, Glockenweihe in Obritzberg, Pfarrer Alois Hog wird Ehrenbürger in Hain
  • vor 110 Jahren (1914) Fahnenweihe des Militärveteranenvereines Obritzberg, Beginn des 1. Weltkrieges
  • vor 115 Jahren (1909) wird Dr. Wilhelm Kollmann (Namensgeber der Straße in Großrust) als Gemeindearzt angestellt
  • vor 120 Jahren (1904) findet der Bezirksfeuerwehrtag in Obritzberg statt, Pfarrfirmung in Obritzberg
  • vor 125 Jahren (1899) wird eine Kommassierung in Obritzberg als undurchführbar abgelehnt, das Postamt Obritzberg wird eröffnet
  • vor 130 Jahren (1894) wird die Straße von Schaubing bis St. Pölten fertig gebaut. Grundsteinlegung und Fertigstellung der Filialkirche Fugging.
  • vor 135 Jahren (1889) wird die Bahnlinie Krems - Herzogenburg eröffnet, die Straße von Schaubing bis Fugging fertiggestellt
  • vor 140 Jahren (1884) wird Karl Mühleder Bürgermeister von Obritzberg, Josef Binder in Rust
 

obritzberg.info wünscht Allen, besonders den Besuchern der Website, ein glückliches, erfolgreiches Jahr 2024 in Gesundheit und voll Freude!

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