Kurzinformationen 2026
obritzberg.info - umfassende Information für unsere Bürger:
* (04.02.2026) Unentgeltliche Vertretung in FinanzOnline:
Seit Jänner 2026 können natürliche Personen ihre Anliegen in FinanzOnline von einer vertrauten, volljährigen Person („Vertrauensperson“) erledigen lassen.
Die unentgeltliche Vertretung ermöglicht es der Vertrauensperson, im Namen der vertretenen Person zu handeln.
Das ist transparent und sicher, weil eindeutig erkennbar ist, wer für wen in FinanzOnline tätig war, und außerdem jederzeit widerrufbar.
* (03.02.2026) Karenzvertretung wird bereits eingeschult:
Am Gemeindeamt wird die Karenzvertretung, Stefanie Czech, bereits seit einigen Tagen eingeschult, um in absehbarer Zeit die ihr zugedachten Aufgaben übernehmen zu können.
* (02.02.2026) Wartungsarbeiten im Kindergarten - LWL-Ausfall am Mi., 4. Feb. möglich:
Am Mittwoch, 4. Feb. sind von 9 - 11 Uhr Ausfälle beim LWL-Netz möglich, Grund sind erforderliche Wartungsarbeiten im Kindergarten Großrust.
* (02.02.2026) Erfreulich viele Blutspender:
Die Blutspendeaktion am 27. Jänner im Gemeindezentrum wurde erfreulicherweise von vielen Bürgern (ca. 50) genutzt, um mit ihrer Blutspende Leben zu retten - Danke!
* (02.02.2026) 1. "Nach-Stöger-Frühschoppen" im HdG sehr gemütlich:
Eine rasche initiative Entscheidung war notwendig: mit nur 3 Tagen Vorlaufzeit fand am 1. Februar der erste Frühschoppen im HdG statt, initiiert und durchgeführt von GR Franz Higer. Es war überhaupt nicht absehbar, ob und wie viele Besucher kommen würden, um das neue Angebot anzunehmen.
Da dies sogar in der Kirche verlautbarhrt wurde, fanden sind nicht nur die "üblichen" Frühschoppengäste ein, sondern auch eine Damenrunde nutzte die Gelegenheit zum Keffeetrinken, und auch die Schnapser-Runde konnte ihrem Hobby nachgehen.
Nun, da die Premiere gut abgelaufen ist, wird auch am kommenden Sonntag wieder vom Initiator eingeladen, nach der Messe zum Frühschoppen zu kommen. Für die Sonntage danach werden andere "Hainer" eingeladen, diesen Traditionsbrauch weiterzuführen (Franz ist auf Reisen). Wie man sehen konnte, genügt fast eine Person für den Frühschoppenbetrieb, die Gäste kennen den "Hausbrauch" und greifen auch selbst einmal zu.
Wenn es nach dem Initiator geht, soll es ein allsonntäglicher Frühschoppen werden, außer es gibt andere örtliche Termine (Pfarrkaffee, Kirtage, etc.). Ideal wäre es, wenn die resultierenden Erlöse gleich im HdG bleiben würden, dann könnte damit auch das leidige Thema "Putzen" finanziert werden.
* (31.01.2026) Gasthaus Stöger schließt - eine Ära geht zu Ende:
Nur schweren Herzens schließt das Gasthaus Stöger heute endgültig seine Pforten, damit das letzte Gasthaus in unserer Gemeinde.
Der letzte Tag ein Tag zum Feiern - oder auch nicht.
Die Gemeinde sagt zum Abschluss DANKE für die immer sehr gute Zusammenarbeit, Gastfreundschaft & Service und wünscht Fam. Stöger weiterhin Alles Gute!
* (30.01.2026) Schöne und erholsame Semesterferien!
* (30.01.2026) "Flurplanung Herzogenburg-Kölbling" abgeschlossen:
Die Flurplanung wurde bewusst sehr transparent begonnen und nun auch so abgeschlossen: zu Beginn wurden alle betroffenen Grundstücksbesitzer zu zwei Informationsabende eingeladen, wo durch die Agrarbezirksbehörde der Ablauf und die Zielsetzung erläutert wurden.
Nun wurde die Flurplanung "Herzogenburg - Kölbling" mit der gestrigen Ergebnispräsentation abgeschlossen, zu der wiederum alle Grundstücksbesitzer eingeladen wurden. Dazu fanden sich im HdG rund 160 - 170 Interessierte ein.
Beim Klick auf die Grafik rechts kommt man direkt zur Ergebnisseite (7 pdf-Dateien als zip, 44 Mb, oder als einzelne pdf), das Passwort lautet "Herzogenburg2025!"
Damit beginnt nach dieser Vorplanung der Umsetzungsteil, das eigentliche Flurbereinigungsverfahren. Dazu sind die Unterschriften von mindestens 55 % der Grundbesitzer UND 55 % der Fläche des einbezogenen Gebietes notwendig.
Die Unterschriftenliste liegt bis 31. März im Rathaus Herzogenburg zu den Amtszeiten auf. Es ist aber auch möglich, mittels Vollmacht (z.B. den Pächter) für die rechtskräftige Unterzeichnung zu ermächtigen (Formular folgt).
Das vorgesehene Flurbereinigungsverfahren wird von der NÖ Agrarbezirksbehörde durchgeführt und von deren Fachleuten betreut. Es gibt mehrere Zielsetzungen: neben der Strukturverbesserung die Rechtssicherheit durch eine Grenzkatastervermessung. Auch die Hochwassersituation wird dabei wesentlich verbessert, da eine Retention auf ein 30-jähriges Hochwasser eingeplant wird (einbezogen wird aber auch die Stadtgemeinde bzgl. Siedlungsschutz, z.B. für HQ100+), aber auch die Ökologie, denn die Bundesumweltanwaltschaft muss das Projekt prüfen und genehmigen.
* (29.01.2026) 1. Frühschoppen in der "Nach-Stöger-Zeit" im HdG:
Die Hainer Vereine konnten sich leider auf kein gemeinsames Vorgehen bezüglich Frühschoppen im HdG einigen - schade und ein "Armutszeugnis" - alle suchten nur nach einer Möglichkeit, warum es NICHT gehen kann, typisch Österreich zur Jetzt-Zeit!
So beginnt die "Nach-Stöger-Zeit" mit einer einfachen Öffnung des HdG durch mich: am 1. Feb. nach dem Blasius-Segen werde ich das HdG aufsperren, wer kommt, der kommt. Es wird auch eine Speise-Versorgung durch mich geben.
Wenn die "Stöger-Kartenspieler" früher kommen wollen, gerne - den Schlüssel haben ohnehin fast alle Feuerwehrkameraden. Wenn es die "Dienstag-Walking-Gruppe" schafft, werden es andere wohl auch schaffen - es geht vor allem um´s WOLLEN!
* (29.01.2026) Genehmigung erteilt: Unimarkt Wölbling wird zu SPAR:
Die Bundeswettbewerbsbehörde hat die Übernahme des Unimarktes Wölbling durch die SPAR-Gruppe genehmigt.
Spar verpflichtet sich demnach u.a., dass 17 konkret genannte Standorte (u.a. Wölbling) langfristig - 10 bzw. 20 Jahre - von selbstständigen Spar-Kaufleuten betrieben werden - in Wölbling erfolgt dies durch Fam. Höllerschmid.
* (28.01.2026) Morgen 1. Landtagssitzung im Leopoldssaal:
Der Umbau zur Modernisierung des NÖ Landtagssitzungssaales hat begonnen. Damit muss der Landtag ab sofort zu seinen Sitzungen für ca. 1 ½ Jahre in den Leopoldssaal des Landhauses ausweichen, morgen ist die erste.
* (28.01.2026) Gesundheitsgefährdung durch Impfskepsis:
Österreich ist offiziell nicht mehr "masernfrei". 2024 gab es in Österreich über 540 Masernfälle, dabei war die extrem anstreckende Infektionskrankheit 2018 als "in Österreich ausgerottet" eingestuft worden.
Nun hat die WHO ihre Einschätzung in Bezug auf die potentiell lebensbedrohliche Krankheit revidiert, der Status wurde von „eliminiert“ auf „wieder etabliert“ geändert.
Bei Masern können zum Teil lebensbedrohliche Komplikationen wie Entzündungen der Lunge und des Gehirns auftreten. Von den 542 erkrankten Masernerkrankten im Jahr 2024 mussten 120 Personen im Spital behandelt werden, davon sogar 4 auf der Intensivstation.
„Es ist unangenehm und zeigt, dass die Masern zurückkommen und wahrscheinlich wieder auf dem Weg sind, eine häufige Infektionskrankheit zu werden“, so Virologe Lukas Weseslindtner vom Zentrum für Virologie der Med-Uni Wien. Immer weniger Menschen sind gegen Masern immun, diese Immunisierung erfolgte früher durch eine Erkrankung, später viel einfacher durch die Schutzimpfung.
* (28.01.2026) Steuersatzsenkung auf Lebensmittel - Ministerrat fixiert Liste:
Dieses steht scheinbar unter dem Motto "ich will zwar und würde schon gerne, aber ich kann nicht": NEOS und SPÖ haben sich gegen eine Senkung der Steuer bei Fleich- und Wurstwaren ausgesprochen, weil damit "der Kostenrahmen überschritten würde" - sprich: eine Steuererleichterung wirklich spürbar wäre.
So bleibt es leider dabei: besser gleich auf diese halbherzige Aktion verzichten und besser wo anders eingreifen als bei einem "SPÖ-ich-kann-nicht" - Gießkannensystem. Die Lebensmittelketten werden diese Steuersenkung "natürlich an die Konsumenten weitergeben", zufällig aber sicher auch ihre Spannen erhöhen (sicher wegen "der Steuer-Umstellungskosten").
* (28.01.2026) Trafotausch am 26. Feb. = kein Strom:
Die Netz NÖ wird am Do., 26. Feb. den Trafo in Grünz tauschen und einen neuen in Eitzendorf errichten.
Dafür ist es notwendig, die Stromversorgung in den Ortsnetzen von Grünz, Eitzendorf und Obritzberg von 7 - 14 Uhr zu unterbrechen. In dieser Zeit kann auch nicht in das Netz eingespeist werden.
* (27.01.2026) Konstituierung der Gemeindewahlbehörde für die Landarbeiterkammerwahl:
Heute hat sich die Gemeindewahlbehörde für die NÖ Landarbeiterkammerwahl am 31. Mai 2026 konstituiert.
Aktiv wahlberechtigt sind alle am Stichtag (12. Jän.) Kammerzugehörigen, die spätestens am Wahltag das 16. Lebensjahr erreichen und gegen die kein Wahlausschließungsgrund vorliegt. Die Wählerverzeichnisse liegen vom 9. - 13. Feb. in den Gemeindeämtern auf, Berichtigungsanträge sind bis 23. Feb möglich.
Das einzige Wahllokal für die (aktuell) 59 Wahlberechtigten unserer Gemeinde befindet sich im Haus der Gemeinschaft, Wahlzeit am 31. Mai ist von 10 bis 12 Uhr. Zusätzlich gibt es, wie auch bei anderen Wahlen, die Möglichkeit der Briefwahl.
* (26.01.2026) St- Pölten-Wahl - SPÖ stürzt ab und verliert Absolute:
Deshalb wird sich aber nicht viel ändern, denn die linken Grünen (4 Mandate) werden der SPÖ (19 Mandate) "wieder den Steigbügel halten", die "rote Wirtschaft" kann mit 23 von 42 Sitzen weitergehen.
Wahlergebnis: SPÖ: 42,5% (-13,5%), ÖVP: 21,4% (-1,3%), FPÖ 19,8% (+10,4%), Grüne: 9,7% (+1,7%), KPÖ: 3,8% (+2,7%), NEOS: 2,7 (-0,5%), LMG: 0,1%
Die neue Mandatsverteilung (42 Mandate):
- SPÖ 19 / - 6
- ÖVP 9 / - 1
- FPÖ 8 / + 5
- Grüne 4 / + 1
- KPÖ 1 / + 1
- NEOS 1
Interessant wird die Frage der Mandatsverteilung im Stadtsenat, wo die SPÖ bisher 8 der 13 Sitze inne hatte, die ÖVP 3, die FPÖ und Grünen jeweils 1 Sitz. Hier hat "die künftige neue Mehrheit im GR" eine gewisse Möglichkeit bei der Anzahl der Mandate, die wiederum Einfluss auf die Sitzverteilung hat - gemäß der Verteilung durch die d´Hondtsche Berechnung.
Dementsprechend gibt es 3 Varianten für die Sitzverteilung im Stadtsenat (mind. 9, max. 14):
- weiter 13 Sitze: SPÖ 6 + Grüne 1 = 7, ÖVP und FPÖ je 3
- reduzieren auf 10 Sitze: SPÖ 5 + Grüne 1 = 6, ÖVP und FPÖ je 2 (billigste Variante)
- oder aufstocken auf 14: SPÖ 7 + Grüne 1 = 8, ÖVP und FPÖ je 3 (teuerste, aber wahrscheinlichste Variante)
* (24.01.2026) Transparenz ist bester Schutz gegen Fake News:
Der beste Schutz gegen Fake News ist letztlich Transparenz. Jene, die aktiv und zeitnah kommunizieren, lassen Desinformation weniger Raum. Wer regelmäßig über Gemeindethemen informiert, Projekte erklärt und offen informiert (eine eigene Meinung des Redakteurs muss klar als solche erkennbar sein), auch für Fragen und Anregungen erreichbar ist und auf Kritik eingeht, schafft Vertrauen.
"Der Kampf gegen Desinformation beginnt bei jedem Einzelnen. Für Kommunalpolitiker bedeutet das Verantwortung, aber auch Chance. Wer die Werkzeuge kennt und anwendet, stärkt nicht nur die eigene Gemeinde, sondern leistet einen Beitrag zur Gesundheit der Demokratie insgesamt. In Zeiten, wo 83 % der Europäer Fake News als Problem für die Demokratie sehen, ist das wichtiger denn je." (Zitat aus "www.kommunal.at"
Der wissenschaftliche Dienst des Europäischen Parlaments hat einen „Fake News Kompass" erstellt, der seinen Mitgliedern und Bediensteten als Hilfsanleitung für ihre parlamentarische Arbeit dient. Das EU-Parlament kämpft gegen Desinformation an - „Fake News" und Desinformation - also Informationen, die absichtlich manipuliert werden, um Menschen in die Irre zu führen - sind ein immer häufiger auftretendes, weltweites Phänomen.
* (24.01.2026) Erzdiözese Wien hat wieder einen Bischof:
Heute wurde Josef Grünwidl als neuer Wiener Erzbischof geweiht » Online-Artikel auf www.kathpress.at - für mich "ein Lichtblick für die + kath. Kirche in Österreich"!
* (24.01.2026) Letzte "Wahlwoche" bei den Feuerwehren:
Die periodischen Feuerwehrwahlen finden alle 5 Jahre statt und sind jeweils im Jänner abzuhalten - die letzte in unserer Gemeinde ist am 30. Jänner bei der FF Schweinern.
Danach finden - meist gebündelt - die Wahlen in den nächsthöheren Ebenen - Unterabschnitt, Abschnitt und Bezirk - statt, in unserem Bezirk am 28. Februar (13 Uhr, AK St. Pölten), wahlberechtigt sind dabei nur der Kommandant und der 1. Kdt-Stv. einer Feuerwehr des jeweiligen Bereiches.
* (24.01.2026) Auch Windkraftwerk-Projekt in Traismauer präsentiert:
Die Stadtgemeinde Traismauer präsentierte ein geplantes Windkraftprojekt der WEB mit 8 Anlagen zu je ca. 7 MW. Alle Anlagen stehen - so wie auch die projektierten "bis zu 9 Anlagen in Herzogenburg" in einer ausgewiesenen Windkrafteignungszone. Seit 2024 werden dazu umfassende Vorarbeiten durchgeführt, darunter naturschutzfachliche Erhebungen, Schallmessungen, Vorabklärungen zum Netzanschluss sowie zur Luftfahrt.
Gesetzliche Vorgaben zu Schall, Schattenwurf und Sicherheitsabständen seien einzuhalten und werden im UVP-Verfahren geprüft. Rodungen (bei Standorten im Wald) müssten auf das notwendige Mindestmaß beschränkt und durch Ersatzaufforstungen ausgeglichen werden.
* (23.01.2026) Glatteiswarnung des ZAMG:
Für morgen und übermorgen hat die ZAMG / GEOSphere Austria eine Glatteiswarnung ausgegeben: die Temperaturen steigen zwar, durch möglichen Niederschlag ist jedoch mit einer Glatteisbildung auf den tiefgefrorenen Böden zu rechnen.
* (23.01.2026) EVN zieht nach - Strompreis netto um 10 ct:
Wie heute bekannt gegeben wurde, hat nach der Verbund-Ankündigung (ab März 2026) nun auch die EVN einen neuen Flex-Stromtarif ab 1. April 2026 mit netto 10 ct anzubieten - gültig für alle Bestands- und Neukunden. Ein Sprecher der EVN verwies allerdings darauf, dass auch die EVN-Diskonttochter Switch seit Ende 2025 einen Tarif von 8,45 Cent netto für Neukundinnen und -kunden anbietet.
Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner: „Heute ist ein guter Tag für unsere NÖ Landsleute. Der Bund hat mit dem Strommarktgesetz jetzt die Grundlage dafür geschaffen. Darum ist es die logische Konsequenz, dass die EVN diese Chance nützt, um die Tarife weiter zu senken. Mit heute ist das amtlich. Und das ist auch gut so. Ich erwarte mir dadurch nicht mehr und nicht weniger als eine deutliche Entlastung für die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher. Darum geht es mir.“
* (23.01.2026) Gärten für Gartenstudie gesucht:
Ihr Garten leistet einen wichtigen Beitrag für die biologische Vielfalt in unserem Land?
Um diese Vielfalt zu erhalten und Handlungsoptionen für eine gesunde Zukunft abzuleiten, macht das Land Niederösterreich eine Gartenstudie.
Ziel dieser Studie ist die Artenvielfalt in unseren Privatgärten zu erheben und langfristig zu sichern. Bis 28. Februar werden dazu Gärten gesucht.
* (21.01.2026) Schlagzeile des Tages "Grünwidl will als Erzbischof möglichst einfach auftreten":
Josef Grünwidl wird am Samstag zum Wiener Erzbischof geweiht. Er geht diesen Tag mit großer Dankbarkeit an und will "in seiner Diözese Wien möglichst einfach auftreten". Als Zeichen dafür übernimmt er einen hölzernen Bischofsstab, den schon ein Vorgänger genutzt hat, der verstorbene Weihbischof Helmut Krätzl. Auch reicht ihm ein versilberter Konzilsring.
Und auch in seinem Standpunkten will er sich durch das neue Amt nicht ändern: auch wenn er nicht daran glaubt, dass sich durch eine Öffnung vom Pflichtzölibat viel ändern würde, spricht er sich trotzdem weiter dafür aus, dass Ehelosigkeit eine „freie Entscheidung“ sein sollte. Bereits jetzt gebe es Priester, die mit ihren Familien offen zusammenlebten.
Für den "Apparat Kirche" ein Problem, für die Gläubigen nicht. Endlich wieder "ein Mensch als Bischof", der dort ist, wo die suchenden und vom erzkonservativen Kirchenapparat vertriebenen Menschen sind! Und auch gewissermaßen mutig vom Vatikan, einen durchaus "Vatikankritiker" zu bestellen.
* (21.01.2026) Ökosoziales Forum fordert „faire Erlöse“ für Bauern:
Von 100 Euro für Lebensmittel würden nur 4 Euro direkt an die Bäuerinnen und Bauern gehen, kritisierte LH-Stv. und Präsident des Ökosozialen ForumsStephan Pernkopf beim Auftakt der Veranstaltung in Wien. Entlang der gesamten Produktionskette müsse es aber fair zugehen.
„Deswegen fordern wir auch hier strenge Branchenuntersuchungen durch die Bundeswettbewerbsbehörde. Es soll jeder entlang der Produktionskette leben können, es soll sich aber niemand bereichern. Und letztendlich muss es für die Konsumenten auch leistbar bleiben“, so Pernkopf.
Hintergrund: in den letzten Jahren sind die Lebensmittelpreise stark gestiegen, die Agrar-Erzeugerpreise aber gleichzeitig auf ein Rekord-Tief gefallen. Grund dafür sind die EU-gestützten und "marktverzerrenden" Billigsimporte aus der Ukraine und die extreme Marktmacht der "Big 4" - der großen 4 Handelsketten in Österreich - die EU-Landwirtschaft kämpft ums Überleben!
* (21.01.2026) Neuerungen bei der Abfallentsorgung:
* (20.01.2026) NÖ-Straßenbauprogramm 2026 vorgestellt:
Die letzten Tage wurde das NÖ Straßenbauprogramm 2026 vorgestellt: es sollen in 300 Gemeinden mit 480 Bauvorhaben ca. 500 km Landesstraßen erneuert, ausgebaut oder saniert werden.
Außer einigen Schwerpunkten wurden (wie schon die letzten Jahre) keine weiteren Details bekannt. Erwartet kann aber die Sanierung der L111 von Fugging bis Rottersdorf werden. Ob aber auch die L 5055 zwischen Untermerking und Großrust endlich angegangen wird - damit auch der Gehsteig (und erforderliche Kanalisation) samt Straßenbeleuchtung im Zuge miterrichtet werden kann - ist weiter offen.
* (19.01.2026) Reiseprogramm für Ladakh 2027 fixiert:
Die Ladakh-Reise im August 2027 nimmt konkrete Formen an:
sie wird mit Direktflügen und deutschsprachige Reiseleitung 16 Tage dauern und viele Highlights bieten: u.a. den Goldenen Tempel in Amritsar, eine Audienz beim Dalai Lama in Dharamsala und die eindrucksvollen Tempeln und gewaltigen Panoramen samt vielfältigen Erlebnissen im Hochland von Ladakh.
Im September wird das Reisedatum (je nach Flugverbindungen und örtlichen Gegebenheiten) in Absprache mit den (vor)angemeldeten Reiseteilnehmern festgelegt. Dann gibt es auch den Preis für diese » einmalige Privat-Reise.
Wenn jemand Lust bekommen hat, dann einfach bei mir - bis September unverbindlich - melden!
Die Reise findet auf alle Fälle statt - unabhängig von der Teilnehmerzahl (aber max. 12!)
* (18.01.2026) SPÖ-Liste der steuerreduzierten Grundnahrungsmittel:
Diese SPÖ-Liste umfasst leider nur einen Teil der Grundnahrungsmittel, die mögliche Ersparnis wird dadurch gegenüber der ORF-Schätzung nochmals nach unten auf wenige Euro je Monat reduziert - ein Aufwand, der sich so nicht lohnt.
Der reduzierte Steuersatz von 4,9% gilt nur für:
- Milch, Butter, Hühnereier
- Kartoffeln, Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch und Lauch, Karfiol und Kohlrabi, Salate, Karotten, Rüben und Knollensellerie, Gurken, Bohnen, Erbsen usw., anderes Gemüse (z.B.: Kürbis, Paprika oder Spargel), Gemüse gefroren (z.B.: Erbsen, Spinat)
- Äpfel/Birnen frisch, Steinobst (Marillen, Kirschen usw.) frisch
- Reis, Weizenmehl und Weizengrieß, Nudeln (ohne Füllung), Brot und Gebäck
- Speisesalz
Fehlt da nicht etwas? Ja, einiges, was normale Bürger ev. auch als Grundnahrungsmittel verstehen würden. Wie z.B. Zucker, Fleisch und -produkte, Milchprodukte und Käse, Roggen- und anderes Mehl, Pflanzenöl und Fette, ... also ehrlich: der SPÖ-Obmann dürfte selber nicht allzuoft einkaufen gehen, um sich mit den nötigen Grundnahrungsmitteln einzudecken ...
Für mich als "täglich kochenden ländlichen Single-Haushalt" macht bei dieser Liste die Ersparnis höchstens 1 Euro je Monat aus. Das ist selbst für ein "SPÖ-Gießkannen-Prinzip" zu wenig - sehr viel Aufwand für sehr wenig Ersparnis!
Und pauschalierte bäuerliche Direktvermarkter können den reduzierten Steuersatz auch nicht weitergeben, weil sie sonst selber draufzahlen! Wer also sehr nachhaltig lokal kauft, wird dafür sogar noch quasi "bestraft".
* (17.01.2026) Gedanken über die Schlagzeile des Tages "Zeitplan für Ersatzbrücke fix":
Es geht seit vielen Jahren um die zwingend notwendige Erneuerung der altersmaroden und viel zu kleinen Mauterner Donaubrücke. Viele Jahre Nachdenken und Planen, und in weiteren vielen Jahren wird es dann eine neue Donaubrücke geben, die von Anfang an wieder zu klein ist. Dazwischen werden Unsummen an Millionen vernichtet - für eine "Ersatzbrücke", die niemand braucht und die niemandem nutzt. 35 Millionen Euro, die man wirklich für sinnvollere Maßnahmen in Land dringend brauchen würde!
Wieviel Unverstand und Geldvernichtungswillen braucht man, um nicht gleich anstelle einer "Ersatzbrücke" eine neue Brücke - vielleicht sogar im Design der originalen Brücke (Aussehen vor 1945) zu errichten?
* (17.01.2026) Kläranlage Traismauer wieder "Österreich-Spitze":
Wieder hat die Kläranlage Traismauer die Österreich-Spitze erreicht, wieder mit den CoV-Zahlen. Während die Zahlen für Influenza im Abwasser der Kläranlage relativ niedrig sind, sind die nachgewiesenen Infektionszahlen für CoV sehr hoch.
Das lässt einen direkten Rückschluss auf sehr viele CoV-Erkrankungen im Einzugsbereich der Kläranlage zu. Eine dieser aktuell kursierenden CoV-Varianten sorgt für massive Halsschmerzen mit tendenzieller Ausbreitung auf die unteren Atemwege (Bronchien, Lunge).
Antibiotika wirken übrigens nur gegen Bakterien, nicht gegen Viren (wie CoV - höchstens gegen damit verbundene Nebenerscheinungen).
* (16.01.2026) Volksbefragung zum Thema Windkraft in Herzogenburg wahrscheinlich:
Wenn in Herzogenburg wie angekündigt ausreichend gültige Unterschriften für eine Volksbefragung eingereicht werden, so hat der Gemeinderat diese zu beschließen.
Da ein solcher Fraktionsantrag schon einmal abgeleht worden ist, wird auch die Zustimmung, diese Volksbefragung einem Gemeinderatsbeschluss gleichzusetzen kaum Aussicht beschieden sein - heißt: die Volksbefragung hat nur "informativen Wert".
Aber wie heißt es so schön: alles ist möglich ...
* (16.01.2026) Jagdpacht-Verteilungspläne liegen auf:
Derzeit liegen in fast allen Gemeinden die Verteilungspläne für den Jagdpacht 2026 auf. Nur bis zum Ende der jeweiligen Auflagezeit ist es möglich, allfällige Flächen- oder Besitz(er)änderungen bekanntzugeben, die noch in der kommenden Auszahlung Berücksichtigung finden können.
* (15.01.2026) Steuersenkung auf Grundnahrungsmittel bringt "nichts":
Es ist eine langjährige SPÖ-Gießkannenforderung, die angesichts des Budgetproblems einfach nichts bringt (wie der ORF berechnete, geht es um 8 bis max. 10 € im Monat für einen 3-Personenhaushalt).
Eingriffe an andere Stelle wären weit wirkungsvoller - Thema "Energiepreise".
Und nachzudenken wäre sicher auch - angesichts der unberechenbaren amerikanischen "Weltherrschaftsphantasien" - ob nicht eine Zusammenarbeit mit Russland nachhaltig sinnvoller wäre (denn niemand in der EU will die Ukraine bei der EU - und die NATO zerbricht gerade).
* (15.01.2026) 25 Jahre Wikipedia:
Heute vor 25 Jahren ging Wikipedia erstmals in den USA online. Wikipedia verzeichnet derzeit rund 15 Milliarden Seitenaufrufe im Monat, fast 250.000 aktive Freiwillige und über 65 Millionen Artikel in mehr als 300 Sprachen.
Die deutschsprachige Wikipedia fing am 16. März 2001 an, also nur 2 Monate nach dem englischsprachigen Start. Über 3 Mio. Artikel finden hier inzwischen ein riesiges Publikum. Allein im vergangenen Dezember verzeichnete das deutschsprachige Angebot 750 Mio. Seitenaufrufe.
Inzwischen ist Wikipedia der Begriff für freies Wissen geworden und aus unserem Alltagsleben nicht mehr wegzudenken. Wikipedia ist nebenbei auch eine der Hauptquellen, mit der die KI "gefüttert und trainiert" wurde.
* (14.01.2026) Einsteiger gesucht - Probenbeginn für Hainer Chor:
Morgen startet die neue "Chor-Saison" für den Hainer Kirchenchor, ein guter Zeitpunkt zum Einsteigen und Mitsingen. Proben sind immer am Donnerstag um 19 Uhr im HdG.
Voraussetzungen gibt es kaum: den Willen zum Singen und den Spaß an der Freude! Na ja, eine brauchbare Stimme ist sicher von Vorteil ...
* (14.01.2026) Bis zu 9 Windkraftanlagen in Herzogenburg?
Wie die NÖN aktuell online berichtet, sind durch den Windkraftbetreiber ImWind in den Windkrafteignungszonen Herzogenburg-Traismauer bis zu 9 Windräder geplant. Bei dem "gegen alles Gegenwind" wird es sicher noch lange dauern, bis das "spruchreif" ist und umgesetzt werden kann.
Für das mögliche Repowern - die Erneuerung am selben Standort - "unserer" Windräder hat der Gemeinderat zuletzt einstimmig den Weg freigemacht. Nun liegt es am Betreiber EVN-Naturkraft, die weiteren Schritte zu setzen.
* (13.01.2026) Ab Ende Jänner B33 wieder gesperrt:
Zu weiteren Felssicherungsarbeiten wird die B33 sowie der angrenzende Radweg ab voraussichtlich Ende Jänner für 6 - 8 Wochen wieder gesperrt: die Totalsperre soll dabei von Mo. - Fr. von 8 - 12 Uhr, und von 13 - 17 Uhr gelten.
Die restliche Zeit wird der Verkehr ampelgeregelt einspurig vorbeigeführt.
* (12.01.2026) Glatteiswarnung!
Ab heute Abend sind zuerst leichte Schneefälle zu erwarten, die dann in Regen übergehen.
Da der Boden tief gefroren ist, herrscht damit akute Glatteisgefahr!
* (12.01.2026) Fasching - Spaß, Bälle & Beten:
* (10.01.2026) Bettina Rausch-Amon wird LGF beim NÖ-Wirtschaftbund:
Bettina Rausch-Amon wird ab Februar im Landesbüro des Wirtschaftsbundes NÖ als Landesgeschäftsführerin für das operative Tagesgeschäft und die Führung der Organisation nach innen verantwortlich sein. Sie soll Abläufe und Strukturen so weiterentwickeln, um „zukunftsfit“ zu bleiben.
* (10.01.2026) FF Großrust-Merking bestätigt ebenfalls Kommando:
Die Kameraden der FF Großrust-Merking haben gestern ihr Kommando bestätigt: die Wehr wird so auch weiterhin von Bernhard Wendl als Kommandant, und Michael Burger als dessen Stellvertreter geführt. Manfred Redlinghofer wird seine Funktion als Verwalter weiterführen. Gut Wehr, Kameraden!
Bei der Wahl der FF Kleinrust-Fugging dürfte es keine Veränderungen geben, bei der FF Schweinern sind Änderungen angesagt.
Beim Abschnitt Herzogenburg wird - soweit absehbar - das Kommando bestätigt werden, "alles neu" hingegen im Bezirk St. Pölten, da Kdt. Schröder altersbedingt nicht mehr antritt. Um seine Nachfolge "rittern" sich den Gerüchten nach 2 altersmässig sehr unterschiedliche Feuerwehrkommandanten.
* (10.01.2026) Mercosur und das Bürokratiemonster Pflanzenschutz:
Einerseits erleichtert das Mercosurabkommen den Zugang Südamerikas auf den europäischen Lebensmitttelmarkt (aber ohne die europäischen und schon gar nicht österreichischen Standards einhalten zu müssen!), andererseits kommt auf unsere Landwirtschaft ein weiteres, wahres Bürokratiemonster beim Pflanzenschutz zu!
Vergleichbar wäre dieses etwa mit einer Hausfrau, die für ihre Familie kocht und dabei alle Chargennummern und Herkünfte aller Zutaten digital aufzeichnen muss, dazu die jeweiligen Dossierungen und Garzeiten und -temperaturen, und auch noch die Menge der verzehrten Speisen und die Namen aller Speiseteilnehmer!
Und das wird unserer Landwirtschaft als Draufgabe zu Mercosur zugemutet? Wen wundert es, wenn (nicht nur) unsere Landwirte "Scheißdrauf" sind?
* (09.01.2026) Gemeindeverband Musik- und Kunstschule Fladnitztal ist fix:
Einstimmig beschlossen, gemeinsam getragen und auf die Zukunft ausgerichtet: die neue Musik- und Kunstschule Fladnitztal startet ab dem Schuljahr 2026/27. Ein starkes Zeichen der Zusammenarbeit und des gemeinsamen Gestaltens:
Der Zusammenschluss zur neuen Musik- und Kunstschule Fladnitztal wurde fixiert. Einstimmig sichern damit 7 Gemeinden ab Herbst 2026 eine wohnortnahe musikalische und kulturelle Nahversorgung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
» Pressetext (pdf)
* (08.01.2026) FF Paudorf - Fusion vollzogen:
Ziemlich genau 10 Jahre nach der freiwilligen Fusion der FF Hain-Zagging wurde nun mit der Neuwahl auch die Fusion von 5 Feuerwehren der Gemeinde Paudorf zu einer einzigen Wehr vollzogen.
Gerade für strategisch eher nicht so bedeutende kleinere Wehren ist der Aufwand im Verhältnis zur Einsatztätigkeit unverhältnismäßig. Damit einher geht leider auch die Motivation für die Aufrechterhaltung des erforderlichen Dienstbetriebes zunehmend verloren. Freiwillige Fusionen (oder zumindest strategische Zusammenarbeit) sollten daher auch im Fokus von langfristigen Überlegungen sein.
* (08.01.2026) "Künstlicher" Natureislaufplatz in Großrust
erfreut die Kinder - die aktuellen Temperaturen machen es wieder möglich.
Auch wenn es darußen sehr kalt ist, es gibt ja geeignete Kleidung, und Bewegung in der frischen Luft hat noch niemand geschadet. Also viel Vergnügen!
* (06.01.2026) FF Hain-Zagging bestätigt Kommando:
Die FF Hain-Zagging hat 10 Jahre nach der erfolgreichen freiwilligen Fusion das seitdem führende Kommando eindrucksvoll bestätigt: ABI Franz Holzmann fungiert weiter als Kommandant, sein Stv. bleibt Bernhard Letschka, Oberverwalter Josef Hahn wird weiterhin seine verantwortungsvolle Funktion weiterführen.
Der 2. Kdt.-Stv. Lukas Hahn steht erst - nach einer sehr wahrscheinlichen Wiederwahl von ABI Franz Holzmann im Abschnitt - Anfang Mai zur Wiederwahl.
* (05.01.2026) "NÖ Pflege- und Betreuungsscheck 2026" kann bereits beantragt werden:
Die Landesregierung unterstützt pflegebedürfte Menschen mit dem NÖ Pflege- und Betreuungsscheck.
Der NÖ Pflege- und Betreuungsscheck ist eine jährliche Förderung in der Höhe von € 1.000,- pro pflegebedürftiger Person, welche jedes Jahr bis zum 31.12. des jeweiligen Kalenderjahres beim Land NÖ, vertreten durch das Amt der NÖ Landesregierung, Abteilung Soziales und Generationenförderung beantragt werden kann. Ein Antrag für das Kalenderjahr 2026 ist von 1. Jänner 2026 bis 31. Dezember 2026 möglich.
* (04.01.2026) FF Obritzberg mit neuem Kommando:
Bei nur einem vorliegenden Wahlvorschlag war auch das Ergebnis "gleichsam vorbestimmt": seit 2. Jänner wird die FF Obritzberg vom neugewählten Kommandaten Thomas Prager (3.v.r) und seinem Stellvertreter GR Dominik Edlinger geführt.
Neu in seiner Funktion als Verwalter ist ebenfalls Gabriel Saferding.
Gut Wehr dem neuen Kommando!
* (01.01.2026) Sternsinger sind wieder unterwegs:
Ab 2. Jänner sind wieder die bekannten Sternsinger der "Dreikönigsaktion" in unserer Gemeinde unterwegs.
Bitte um Vorsicht auf den Straßen und um freundliche Aufnahme in den Häusern!
* (01.010.2026) Feuerwehr-Kommandantenwahlen im Jänner:
Das NÖ Feuerwehrgesetz schreibt die Wahl des Kommandanten und dessen Stellvertreters im Jänner 2026 vor. Die Wahl ist vom jeweiligen Gemeindeoberhaupt (in Zusammenarbeit mit der FF) auszuschreiben.
Dazu sind auch spätestens 7 Tage vor dem Wahltermin Wahlvorschläge bei der Gemeinde schriftlich einzubringen. Diese werden vom Wahlleiter (idR Bürgermeister) auf die passive Wahlberechtigung geprüft. Daraufhin werden die Vorgeschlagenen auf ihre Bereitschaft zur Kandidatur gefragt. Spätestens 3 Tage vor der Wahl müssen die nun gültigen Wahlvorschläge amtlich kundgemacht werden (Aushang, Website).
Den Wahlvorsitz führt der Bürgermeister oder eine vom ihm offiziell beauftragte geignete Person. Zur Wahl stehen nur die offiziell Vorgeschlagenen, alles andere ist ungültig. Gewählt ist jener Kandidat, der bei ausreichender Zahl an Wahlberechtigten die absolute Stimmenmehrheit erhält. Anschließend folgt die Angelobung und Funktionsübergabe.
* (01.01.2026) Was war so los in unserer Gemeinde vor xx Jahren:
- Vor 10 Jahren (2016) geht die Website „obritzberg.info“ offiziell online – seitdem wurde über 2 Millionen Mal darauf zugegriffen. Die Feuerwehren Hain und Zagging fusionieren freiwillig = Baubeginn HdG. Das Gewerbegebiet Greiling entsteht, Fertigstellung der Kanalisation. Landessieg bei der „NÖ Jugendpartnergemeinde“. Das neue Gemeinde-Logo wird vorgestellt – neuer Gemeinde-Briefkopf. Die neue Fladnitztal-Arena wird fertig. Der Raika-Foyer-Automat wird geschlossen (10 Jahre später kommt ein neuer Geldausgabeautomat). Die 110-kV-Leitung der EVN wird erneuert.
- Vor 20 Jahren (2006) wird die Wassergenossenschaft Großrust III übernommen, die Wassergenossenschaft Obritzberg-Landhausen wird zugespeist. Das Areal samt Bestandsgebäude für den Bauhof mit ASZ wird angekauft. Der EVN-NK-Windpark geht in Betrieb.
- Vor 25 Jahren (2001) Beitritt zur „NÖ Weinstraße“ und „Gesunden Gemeinde“, das Bezirksgericht Herzogenburg wird aufgelassen, Vertrag mit der Fa. Spring über die Schottergrube Hain. Die Kindergruppe Valerie wird in Großrust gegründet.
- Vor 30 Jahren (1996) wird Franz Higer in den Gemeinderat einberufen.
- Vor 40 Jahren (1986) Abschluss der Renovierungsarbeiten an der Filialkirche Großrust, Segnung des Tanklöschfahrzeuges der FF Schweinern, Amtseinführung von Pfarrer Otto Kössler, feierliche Einweihung des FF-Hauses Großrust, neue Orgel in der Pfarrkirche Kleinhain, erste Jungbürgerfeier mit Landesrätin Liese Prokop.
- Vor 45 Jahren (1981) wird mit dem Bau von 2 Tennisplätzen begonnen und der Sportplatz Großrust vergrößert. Die Volksschule Großrust wird um 3 Klassen erweitert, Firmung in Hain und Neueindeckung der Kirche.
- Vor 50 Jahren (1976) erhält Vbgm. Franz Zwedorn das Ehrenzeichen des Landes NÖ, das neue Gerätehaus der FF Obritzberg wird feierlich übergeben (nur für knapp über 20 Jahre) und Dorothea Humpelstötter wird als Gemeindesekretärin aufgenommen.
- Vor 55 Jahren (1971) wird die restaurierte Orgel in Obritzberg geweiht.
- Vor 60 Jahren (1966) erfolgt der Beschluss zur Zusammenlegung der Gemeinden Obritzberg und Kleinrust zur Gemeinde Obritzberg-Rust mit Wirkung von 1.1.1967.
- Vor 65 Jahren (1961) erfolgt die „Staubfreimachung“ der Straße von Flinsdorf nach Großrust.
- Vor 75 Jahren (1951) Primiz von Franz Burger aus Greiling, Eröffnung der Ländlichen Fortbildungsschule in Obritzberg, Bau des FF-Hauses Zagging.
- Vor 80 Jahren (1946) wird Pfarrer Franz Kopfschlägl in sein Amt eingeführt, Franz Janny übernimmt die Leitung der Musikkapelle Hain.
- Vor 85 Jahren (1941) richtet ein verheerender Wolkenbruch in Schweinern große Schäden an
- Vor 90 Jahren (1936) gibt es während der Primiz von Pfarrer Anton Burger einen Großbrand in Großrust. Erste Ständewahl für die Land- und Forstwirtschaft.
- Vor 100 Jahren (1926) wird der Volksschulzubau Obritzberg eingeweiht, Kostenpunkt 30.000 Schilling. In Kleinhain wird die 1. öffentliche Fernsprechstelle eingerichtet.
- Vor 105 Jahren (1921) Lichtfeiern in den Gemeinden, das Kriegerdenkmal Obritzberg wird eingeweiht.
- Vor 115 Jahren (1911) überquert ein Luftschiff das Gemeindegebiet, die Straße Doppel - Karlstetten wird errichtet, die Volkszählung ergibt 2.312 Einwohner.
- Vor 120 Jahren (1906) werden 42 Kinder in der Pfarrkirche Kleinhain gefirmt. Das allererste Auto durchfährt Großrust.
- Vor 130 Jahren (1896) wird die Volksschule Großrust aufgestockt, Gründung der Raiffeisenkasse in Kleinrust, Zahlmeister ist Oberlehrer Franz Weidlich.
- Vor 140 Jahren (1886) wird der Volksschulneubau in Großrust genehmigt.
- Vor 145 Jahren (1881) wird die FF Hain gegründet. Ein Großfeuer vernichtet 9 Häuser in Untermamau, am 11. Mai fällt schuhhoher Schnee, es folgt starker Regen - Keller stürzen ein.
- Vor 150 Jahren (1876) brennen fast alle Häuser in Flinsdorf ab, ein Erdbeben beschädigt mehrere Häuser, Hagel vernichtet die Ernte.
- Vor 170 Jahren (1856) wird mit dem Bau der Volksschule Obritzberg begonnen, die Baukosten betragen 12.000 Gulden
- Vor 400 Jahren (1626) erhält der Stadtrichter von St.Pölten, Wolfgang Hofer, den Auftrag das Benefizium zu Hain dem Stift Herzogenburg zu übergeben.
obritzberg.info wünscht Allen, besonders den Besuchern der Website, ein glückliches, erfolgreiches Jahr 2026 in Gesundheit und voll Freude!





